Während Sebastian Fitzek die letzten Korrekturen an seinem neuen Thriller „Der Seelbrecher“ bestätigt, plant der Verlag bereits die Buchpremiere am Donnerstag, den 18. September, um 20.00 Uhr in der Thalia-Buchhandlung „Das Schloss“ (Schlossstraße 34, Berlin-Steglitz).
Nach dem Schmöker „Das Kind“ bin ich auf Fitzeks neuen Roman gespannt. Denn die Prämisse klingt vielversprechend:
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt…
Wenn das die Beschreibung für einen Fantasy-Filmfest-Film wäre,…
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