Impressionen aus Berlin: Recycling aus aktuellem Anlass

Januar 2, 2023

Weil hier in Berlin (anderswo auch?) gerade munter über ein Böllerverbot, das dieses Mal wirklich kommen könnte, diskutiert wird, grabe ich einfach einmal einen älteren Text von mir aus und poste ihn, etwas gekürzt, wieder. Am 31. Dezember 2019 schrieb ich:

Um die Weihnachtstage plante ich einen Text zur alljährlichen Straßenschlacht in der Silvesternacht. Ich war noch nie ein Freund des verordneten Silvesterfrohsinns (Hey, ich brauche keinen Anlass, um mich zu betrinken und ich brauche dazu nicht die Gesellschaft ganzer Kompanien Besoffener, die ich niemals kennen lernen möchte. Außerdem kann ich mir die normale Silvestermusik auch mit multiplen parallelen Alkoholvergiftungen nicht hörbar trinken.), aber viele Jahre meines Lebens ging ich nach der Methode „Leben und knallen lassen“ vor. Erst in Berlin änderte sich das. Zu viele besoffene Idioten auf einer zu kleinen Fläche und die Böller erzeugen zwischen den Häusergassen einen infernalischen Lärm.

Aber inzwischen gibt es so viele Artikel darüber und in Umfragen sind große Mehrheiten dafür, die sich auf wenige Stunden beschränkende Erlaubnis für Kreti und Pleti mit Feuerwerk zu hantieren, zu beschränken. Denn es geht nicht um ein „Verbot der Silvesterböllerei“, sondern darum, eine Ausnahme, eine Erlaubnis, nicht weiter zu gewähren.

 


1. 1. 2023

Januar 1, 2023


Impressionen aus Berlin: Sowjetisches Ehrenmal im Tiergarten

Dezember 7, 2022

Das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten (an der Straße des 17. Juni, wenige Meter vom Brandenburger Tor) aus einer ungewohnten Perspektive. Gefällt mir besser als die unzählige Male fotografierte Vorderseite.


Impressionen aus Berlin

November 16, 2022

Es ist wieder soweit.

Mit Sicherheit.


Impressionen aus Berlin: Chris Carter in Berlin

November 6, 2022

Das war am Freitagabend im Kriminaltheater keine Werbeveranstaltung für Chris Carters neuen Roman. Denn als die Moderatorin fragte, wer die Bücher mit Chris Carters Serienkillerjäger Robert Hunter gelesen habe, gingen fast alle Hände hoch. Als sie fragte, wer „Blutige Stufen“, den neuesten Hunter-Thriller, gelesen habe, gingen wieder fast alle Hände hoch. Die größtenteils weiblichen Fans mussten nicht mehr überzeugt werden von Carters blutigen Thrillern. Sie sind so blutig, dass sie deswegen, so Carter, in den USA nicht verlegt würden. Dabei spielen sie in Los Angeles.

Seinen ersten Auftritt hatte Robert Hunter 2009 in „Der Kruzifix-Killer“. Seinen zwölften Auftritt (wenn wir eine längere Kurzgeschichte ignorieren) hat er in „Blutige Stufen“.

Robert Hunter ist Detective in der Ultra Violent Crimes Unit des Los Angeles Police Department (LAPD). Er ist, knapp gesagt, ein Genie. Mehrere Abschlüsse in Stanford, eine Dissertation, die zur Pflichtlektüre beim FBI wurde, eine steile Karriere im LAPD, eine grandiose Aufklärungsquote, eine überragende Beobachtungs- und Kombinationsgabe, belesen, an Schlaflosigkeit leidend und alleinstehend. Sein Partner ist Carlos Garcia. Sie ermitteln nur in Fällen von Serienmördern und bei besonders perversen Taten. Eine normale Gangschießerei, eine Abrechnung unter Drogenhändlern oder ein Mord im Affekt fallen nicht in ihren Arbeitsbereich.

In dem neuesten Hunter-Thriller „Blutige Stufen“ will der Mörder seine Opfer als Teil einer blutigen Lektion ängstigen und quälen. Sein erste Opfer hängte er an einem Angelhaken, den er durch ihren Unterkiefer führte, auf. Sie erstickte und ertrank an ihrem eigenen Blut. Bei der Obduktion entdecken die Ermittler in ihrer Vagina eine Plastikbeutel. In ihm ist ein Papierstück mit dem Satz „In diesen Augen wird nie ein Mensch so schön sein wie Du.“.

Im Gespräch erzählte Chris Carter, dass er bis jetzt wohl so fünfzig, sechzig Menschen ermordet habe. Aber als er in „Blutrausch – Er muss töten“ eine Katze in einem Gefrierschrank erfrieren ließ, gab es viele empörte Briefe. Seitdem beschränkt er sich auf Gewalttaten gegen Menschen. Vor allem die Tatorte und die Obduktionen beschreibt er detailliert.

Der 1965 in Brasilien geborene Carter kennt das von seiner Arbeit als Kriminalpsychologe. Als er Mitte der achtziger Jahre bei der Polizei anfing, besuchten sie auch die Tatorte. Diese Eindrücke verarbeitet er in seinen Romanen. Dabei gibt es zwischen der Realität und seinen Geschichten einen großen Unterschied. Während in der Realität die Täter manchmal nicht wüssten, warum sie mordeten oder abstruse Gründe angaben, muss ein Mörder in einem Roman immer einen gut nachvollziehbaren Grund für seine Taten haben.

Mit Mitte Zwanzig versuchte Carter seinen Traum als Rockmusiker zu verwirklichen. In Los Angeles arbeitete der Gitarrist als Sessionmusiker für, unter anderem, Björk, Ricky Martin, Shania Twain und Tom Jones. Mit einigen ging er auch auf Tournee.

2009 veröffentlichte er seinen ersten Roman. Es ist gleichzeitig der erste Roman mit Robert Hunter und Carlos Garcia, die seitdem höchst erfolgreich Serienkiller jagen und die Konventionen des Genres bedienen. Es sind Schmöker, die flott gelesen werden können. Auch weil jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet.

Dabei, und das betonte Carter auch während der Lesung, können seine Romane unabhängig voneinder gelesen werden. Es gebe keine Subplots, die sich über mehrere Bücher entwickeln. Eine Freundin, die Hunter hatte, verschwand nach zwei Büchern wieder aus seinem Leben. Hunter und Garcia haben kein nennenswertes Privatleben. Sie jagen Mörder. Daher sei es egal, mit welchem Roman man beginne.

Während der Lesung kündigte er den nächsten Hunter-Thriller für 2024 an. Er wird keine Fortsetzung von „Blutige Stufen“. Der Fall ist für Hunter und Garcia erledigt.

Nach der Lesung signierte er seine Bücher. Das kann dann schon einmal zwei Stunden oder länger dauern.

Chris Carter: Blutige Stufen

(übersetzt von Sybille Uplegger)

Ullstein, 2022

496 Seiten

11,99 Euro

Originalausgabe

Genesis

Simon & Schuster, 2022

Die Robert-Hunter-Thriller

The Crucifix Killer, 2009 (Der Kruzifix-Killer)

The Executioner, 2010 (Der Vollstrecker)

The Night Stalker, 2011 (Der Knochenbrecher)

The Death Sculptor, 2012 (Totenkünstler)

One by One, 2013 (Der Totschläger)

An evil Mind, 2014 (Die stille Bestie)

I am Death, 2015 (I am Death – Der Totmacher)

The Caller, 2017 (Death Call – Er bringt den Tod)

Gallery of the Dead, 2018 (Blutrausch – Er muss töten)

Hunting Evil, 2019 (Jagd auf die Bestie)

Written in Blood, 2020 (Bluthölle)

Genesis, 2022 (Blutige Stufen)

Hinweise

Englische Homepage von Chris Carter

Facebook-Seite von Chris Carter

Deutsche Homepage von Chris Carter

Wikipedia über Chris Carter


Impressionen aus Berlin: Wir warnstreiken!

November 6, 2022

Berlin hat viele Kinos, viele Leinwände und viele verkaufte Tickets. Und immer wieder streikt das Personal der Kinos. Der jüngste Streik geht um die Bezahlung in den Yorck-Kinos. Dies ist eine angesehene Berliner Arthaus-Kinokette mit vierzehn Kinos und noch mehr Leinwänden.

Seit 2019 ist die Yorck-Kino GmbH wieder in der Tarifbindung. Durch die kürzlich erfolgte Erhöhung des Mindestlohns gab es für die Angestellten auch eine Gehaltserhöhung. Aktuell betrage, so die Yorck-Kinogruppe in einer Erklärung, der Einstiegslohn 12,50 Euro und liege damit über den Löhnen, die nach Tarifverträgen in Multiplexen gezahlt würden.

Mehr sei, auch wegen der steigenden Eniergiekosten, der Inflation und den aktuell geringen Ticketverkäufen, nicht drin.

ver.di will mehr. Konkret fordert die Dienstleistungsgewerktschaft für die 160 Beschäftigten, die sich ebenfalls mit gestiegenen Lebenshaltungskosten herumschlagen müssen, einen Einstiegslohn von mindestens 13 Euro pro Stunde, eine Beibehaltung der Mehrtheaterzulagen gemäß dem bestehenden Tarifvertrag (20 und 50 Cent, gestaffelt nach Sälen der Kinos; denn mehr Säle bedeuten mehr Arbeit), eine Beibehaltung der Jahressonderleistung (Weihnachtsgeld) und eine Beibehaltung der Lohnstruktur unter Anwendung der Betriebszugehörigkeitszulagen. Der Tarifvertrag soll zwölf Monate gelten.

Weil die Verhandlungen nicht vorankommen, gab es am Samstag vor dem delphi LUX (direkt am Bahnhof Zoo) einen ersten Warnstreik.


Impressionen aus Berlin: Abendstimmung

November 2, 2022


Impressionen aus Berlin: Magdeburg-Edition

September 26, 2022

Am Donnerstag war ich in Magdeburg, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, und genoss im Landtag meine fünf Minuten Ruhm. Danach genoss ich zwischen historischen Gebäuden das wunderschöne Spätsommerwetter.

Das hier zu sehende „Momument der Völkerfreundschaft“ ist von Joachim Sendler (1934 – 2005). Die Betongroßplastik entstand 1974 zum 25. Gründungstag der DDR. Sie steht auf der damals eröffneten Elbuferpromenade und hat viele Namen. Sendler nannte sie „Völkerfreundschaft“. Im Volksmund wird sie auch „Spirale“ genannt. Und bei der Eröffnung der „Promenade der Völkerfreundschaft“ hieß sie „Fahnenmonument“.


Impressionen aus Berlin: François Ozon in Berlin

September 8, 2022

François Ozon, hier zusammen mit Stefan Crepon (der im Film Karl spielt), eröffnete am 8. September 2022 im Delphi Kino das diesjährige Queer Film Festival mit seinem Film „Peter von Kant“, seiner freien Bearbeitung von Rainer Werner Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“.

 


Impressionen aus Berlin: Auf dem Flughafen Berlin-Tegel

August 29, 2022

Als Flughafen ist Berlin-Tegel seit dem 8. November 2020 Geschichte. In den historischen Gebäuden soll ein Forschungs- und Industriepark, ein Universitätscampus und einige Wohnungen entstehen. ‚Berlin TXL – The Urban Tech Republic‘ nennt sich das Projekt. Vor dem Umbau gibt es Führungen über das Gelände, in denen über die Geschichte und Zukunft von dem Flughafen informiert wird.

Bei der von mir besuchten Führung sprach unser Führer viel über die Vergangenheit und wenig über die noch nebulöse Zukunft. Das war eine gute und sehr informative Mischung. Die Führungen sind kostenlos.

Die Führung beginnt am Zugang ZKS-1

Ein Hangar für die Passagierflugzeuge

Ein Blick vom Rollfeld auf das legendäre Terminal (aufgrund aktueller Zwischennutzungen durften wir nicht besonders Nahe rangehen)


Impressionen aus Berlin: Tram im Bau

August 19, 2022

Berlin, Moabit, Nähe U-Bahnhof Turmstraße: hier wird eine Tram gebaut. Danach geht’s schneller zum Hauptbahnhof.


Impressionen aus Berlin: Richard Osman in Berlin

Juni 29, 2022

Auf die Idee für seinen Donnerstagsmordclub kam Richard Osman, als er seine in einem Altersheim lebende Mutter besuchte. Die Seniorenresidenz erinnerte ihn an das Setting eines Agatha-Christie-Romans. Die Ermittler könnten, so dachte er sich, Bewohner des Hauses sein. Sie wären alle über siebzig Jahre, körperlich nicht mehr so fit, aber geistig noch sehr rege. Ihre unterschiedlichen Lebenserfahrungen würden bei der Aufklärung des Falles hilfreich sein. Und sie würden den Mord vor ihrer Haustür lösen wollen.

Mit dieser Idee setzte Richard Osman, der bis dahin im Fernsehen als Autor, Moderator, Produzent und Gastgeber der BBC-Quizshow „Pointless“ arbeitete, an den Schreibtisch. Er schrieb „Der Donnerstagmordclub“. Der Cozy war bei der Kritik und den Lesern ein sofortiger Erfolg. In seiner Heimat wurde sein Debütkrimi innerhalb von drei Monaten zum meistgekauften UK-Roman. Sein ein Jahr später erschienener Folgekrimi „Der Mann, der zweimal starb“ setzte die Erfolgsgeschichte fort. Jedenfalls bei den Lesern. Insgesamt wurden von beiden Romanen innerhalb von zwei Jahren weltweit fast sieben Millionen Exemplare verkauft. Außerdem waren die beiden humorvollen Kriminalromane für etliche wichtige Krimipreise, wie den Edgar, den Anthony, den Lefty und den International Thriller Award, nominiert.

Die Filmrechte gingen an Steven Spielbergs Amblin Entertainment. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen. Mehr konnte Richard Osman, der am Dienstag bei schönen Sommerwetter im Garten des Ullstein Verlags seine Donnerstagsmordclub-Bücher vorstellte, nicht verraten.

Aber er konnte verraten, dass es mit dem Donnerstagsmordclub weitergeht. Im Original erscheint „The Bullet that missed“ Mitte September. Die deutsche Übersetzung folgt einige Monate später.

Richard Osman: Der Donnerstagsmordclub

(übersetzt von Sabine Roth)

List, 2021

464 Seiten

15,99 Euro

Originalausgabe

The Thursday Murder Club

Viking, 2020

Richard Osman: Der Mann, der zweimal starb

(übersetzt von Sabine Roth)

List, 2022

448 Seiten

16,99 Euro

Originalausgabe

The Man who died twice

Viking, 2021

Hinweise

Richard Osman twittert

Wikipedia über Richard Osman (deutsch, englisch)

Bookmarks über Richard Osmans ersten und zweiten Kriminalroman

List über Richard Osman


Impressionen aus Berlin: Don Winslow in Berlin

Mai 27, 2022

Don Winslow im Maschinenhaus der Kulturbrauerei, Berlin, 26. Mai 2022 (Foto: Axel Bussmer)

Donnerstagabend in Berlin: Thrillerautor Don Winslow liest im gut gefüllten Maschinenhaus der Kulturbrauerei aus seinem neuen Roman „City on Fire“ und spricht über das Buch und seine Entstehung. Eine schöne, kurzweilige und informative Lesung, bei der Dietmar Wunder sehr gelungen den deutschen Teil der Lesung bestritt.

Danach durfte ich ihn fotografieren. (Es gibt noch weitere Fotobeweise.)

Die Lesereise führt Don Winslow in den kommenden Tagen nach Leipzig, München, Wien, Stuttgart und Unna.

Don Winslow: City on Fire

(übersetzt von Conny Lösch)

HarperCollins, 2022

400 Seiten

22 Euro

Originalausgabe

City on Fire

William Morrow, New York, 2022

Hinweise

Homepage von Don Winslow

Don Winslow twittert ziemlich oft

Meine Besprechung von Don Winslows “London Undercover” (A cool Breeze on the Underground, 1991)

Meine Besprechung von Don Winslows “China Girl” (The Trail to Buddha’s Mirror, 1992)

Meine Besprechung von Don Winslows „Way Down on the High Lonely – Neal Careys dritter Fall“ (neue Übersetzung von „Das Schlangenmaul“; Way Down on the High Lonely, 1993)

Meine Besprechung von Don Winslows „A long Walk up the Water Slide – Neal Careys vierter Fall“ (A long Walk up the Water Slide, 1994)

Meine Besprechung von Don Winslows „Palm Desert“ (While Drowning in the Desert, 1996)

Meine Besprechung von Don Winslows „Pacific Private“ (The Dawn Patrol, 2008)

Meine Besprechung von Don Winslows „Pacific Paradises“ (The Gentlemen’s Hour, 2009) und „Tage der Toten“ (The Power of the Dog, 2005)

Meine Besprechung von Don Winslows „Bobby Z“ (The Death and Life of Bobby Z, 1997)

Meine Besprechung von Don Winslows „Satori“ (Satori, 2011)

Mein Interview mit Don Winslow zu “Satori” (Satori, 2011)

Meine Besprechung von Don Winslows “Savages – Zeit des Zorns” (Savages, 2010)

Meine Besprechung von Don Winslows “Kings of Cool” (The Kings of Cool, 2012)

Meine Besprechung von Don Winslows „Vergeltung“ (Vengeance, noch nicht erschienen)

Meine Besprechung von Don Winslows „Missing. New York“ (Missing. New York, noch nicht erschienen)

Meine Besprechung von Oliver Stones Don-Winslow-Verfilmung „Savages“ (Savages, USA 2012)

Meine Besprechung von Don Winslows „Das Kartell“ (The Cartel, 2015)

Meine Besprechung von Don Winslows „Germany“ (Germany, 2016 – noch nicht erschienen)

Meine Besprechung von Don Winslows „Broken – Sechs Geschichten“ (Broken, 2020)

Mein Hinweis auf Don Winslows „Jahre des Jägers“ (The Border, 2019)

Mein Hinweis auf Don Winslows „London Undercover – Neal Careys erster Fall“ (A Cool Breeze on the Underground, 1991)

Don Winslow in der Kriminalakte


Impressionen aus Berlin

Mai 11, 2022

Die Friedrichstraße war eine Autostraße, ist eine Fahrradstraße und soll eine Fußgängerzone werden.


Impressionen aus Berlin

April 20, 2022

Und weiter geht’s mit Nordmännern, einer Romantic-Adventure-Autorin, einem Katzenzeichner und einer Nachtschicht in einem Krankenhaus.


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