
Ein Privatdetektiv erzählt Episoden aus seinem Leben.
Aus den spärlichen Informationen, die ich über ihn im Netz gefunden habe, arbeitet er immer noch als Privatdetektiv und verzichtet auf Öffentlichkeitsarbeit.

Ein Privatdetektiv erzählt Episoden aus seinem Leben.
Aus den spärlichen Informationen, die ich über ihn im Netz gefunden habe, arbeitet er immer noch als Privatdetektiv und verzichtet auf Öffentlichkeitsarbeit.

Der Abschluss der hochgelobten Trisolaris-Trilogie, die Heyne auch in einem 1740 Seiten dickem Buch veröffentlichte. Einzeln kommen die Science-Fiction-Romane über die Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Spezies auf 2400 Seiten.
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Hinweise
Wikipedia über Cixin Liu (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Cixin Lius „Spiegel“ (Jingzi, 2004)
Meine Besprechung von Cixin Lius „Die drei Sonnen“ (San Ti, 2008) (und der anderen Werke von Liu)
Meine Besprechung von Cixin Lius „Die wandernde Erde“ (Liulang diqiu, 2008)
Meine Besprechung von Cixin Lius „Der Blick von den Sternen“ (A View from the Stars, 2024)
Meine Besprechung von Baoshus „Botschafter der Sterne – Ein Trisolaris-Roman“ (三体X:观想之宙, 2011) (Roman spielt in der von Cixin Liu erfundenen Welt)
Mene Besprechung von Christophe Bec/Stefano Raffaele: Die wandernde Erde (2020) (Comicversion von Cixin Lius Geschichte)

David Goodis: guter Noir-Autor, öfter verfilmt.
Seine Romane: nur noch antiquarisch oder im Original erhältlich. Die Suche lohnt sich.

Marilyn Monroe (1. Juni 1926 in Los Angeles, als Norma Jeane Mortenson [kirchlich registrierter Taufname Norma Jeane Baker] – 4. August 1962 in Brentwood, Los Angeles)
Wer hätte vor hundert Jahren gedacht, dass MM über sechzig Jahre nach ihrem Tod immer noch bekannt ist?
In ihrer Comic-Biographie „Monroe – Ein Hollywoodmärchen!“ (Les étoiles de l’histoire: Marilyn Monroe, 2020) erzählen Bernard Swysen (Text) und Christian Paty (Zeichnungen) auf knapp hundert Seite das Leben der Schauspielerin, die mehr als nur ein Sexsymbol sein wollte, pointiert nach. Eine Leseempfehlung.
Die bei Panini erschienene deutsche Ausgabe ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Wegen: Joseph Hansens in Los Angeles und Umgebung ermittelnder Versicherungsdetektiv Dave Brandstetter war zwar nicht der erste offen schwule Detektiv, aber Hansen machte ab 1970 mit „Fadeout“ (Verbrannte Erde/Fadeout) ein breiteres Publikum mit ihm vertraut. Hansen (1923 – 2004) schrieb verdammt gut in der Hardboiled-Tradition (Hammett undsoweiter) und schuf mit seinem Ermittler ein erfolgreiches Subgenre. Hansen schrieb zwölf Brandstetter-Hardboiled-Krimis. Neun wurden ins Deutsche übersetzt.

Weil das Buch wahrscheinlich schon gelesen wurde, erfolgt jetzt ein wahrscheinlich vollkommen überflüssiger Lesebefehl. Lesebefehl!

Erinnert sich noch jemand an die Serie? Muss mensch sich an sie erinnern?

durch Indien mit äußerst seltsamen Mitreisenden.
Ein vergnüglicher Krimi.

Gutes Buch, gut verfilmt von John Huston mit Albert Finney in der Hauptrolle.
Eine absolute Leseempfehlung.

Philip Kerr (22. Februar 1956, Edinburgh, Schottland – 23. März 2018, London)
Produktiver, vielfach ausgezeichneter Krimi- und Thrillerautor, der vor allem für seine Serie um Bernie Gunther, Kommissar und Privatdetektiv, bekannt ist. Die ersten drei Gunther-Romane erschienen zwischen 1989 und 1991. Die ersten beiden spielen während der Nazi-Diktatur; der dritte kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die gelungene Verbindung aus historischen Fakten und Kriminalgeschichte war ein Erfolg bei der Kritik und dem Publikum. Die drei Krimis wurden später als „Berlin Noir“ oder „Berlin-Trilogie“ gelabelt. Ab 2006 schrieb Kerr dann weitere Gunter-Romane, die auch nach dem Zweiten Weltkrieg spielen.
„Die Adlon-Verschwörung“ (If the Dead Rise not, 2009) ist einer davon. 1934 arbeitet Gunther als Privatdetektiv im Hotel Adlon. Im Adlon wird in einem Bett die Leiche des Leiters einer großen Baufirma gefunden. Im Landwehrkanal treibt die Leiche eines jüdischen Boxers. Als Bernie Gunther mehr über die Toten herausfinden will, erfährt er von etlichen Scheinfirmen, die in den Bau des Olympiastadions involviert sind.
Kerrs sechster Gunther-Roman erhielt den Dagger Award als Bester historischer Kriminalroman, den Barry Award als Bester britischer Kriminalroman und den spanischen Krimipreis Premio Internacional de Novela Negra RBA. Die Preise verraten, dass der Roman ein guter Einstieg in die Welt von Philip Kerr ist.
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Hinweise
Wikipedia über Philip Kerr (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Philip Kerrs „Der Wintertransfer“ (January Window, 2014)
Meine Besprechung von Philip Kerrs „Die Hand Gottes“ (Hand of God, 2015)
Meine Besprechung von Philip Kerrs „Kalter Frieden“ (The other Side of Silence, 2016)

Ross Thomas (19. Februar 1926, Oklahoma City – 18. Dezember 1995, Santa Monica, Kalifornien)
Sein fulminanter, mit dem Edgar ausgezeichneter Debütroman.
Der Rest ist Kriminalgeschichte – und kann inzwischen beim Alexander Verlag vollständig in neuen und vollständigen Übersetzungen nachgelesen werden.
Hinweise
Alexander Verlag über Ross Thomas
Wikipedia über Ross Thomas (deutsch, englisch)
Alligatorpapiere: Gerd Schäfer über Ross Thomas (Reprint “Merkur”, November 2007)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Gottes vergessene Stadt” (The Fourth Durango, 1989)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Umweg zur Hölle“ (Chinaman’s Chance, 1978)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Teufels Küche“ (Missionary Stew, 1983)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Am Rand der Welt“ (Out on the Rim, 1986)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Voodoo, Ltd.“ (Voodoo, Ltd., 1992)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ “Der Yellow-Dog-Kontrakt” (Yellow Dog Contract, 1976)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Gelbe Schatten“ (Cast a Yellow Shadow, 1967)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Der achte Zwerg“ (The Eight Dwarf, 1979)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Die Backup-Männer“ (The Backup Men, 1971)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Dämmerung in Mac’s Place“ (Twilight at Mac’s Place, 1990)
Kleine Ross-Thomas-Covergalerie in der Kriminalakte