Cover der Woche

April 7, 2026

Erinnert sich noch jemand an die Serie? Muss mensch sich an sie erinnern?


Cover der Woche

März 31, 2026

durch Indien mit äußerst seltsamen Mitreisenden.

Ein vergnüglicher Krimi.


Cover der Woche

März 24, 2026

Gutes Buch, gut verfilmt von John Huston mit Albert Finney in der Hauptrolle.

Eine absolute Leseempfehlung.


Cover der Woche

März 17, 2026

Ein Klassiker


Cover der Woche

März 10, 2026


Cover der Woche

März 3, 2026

Spannende Geschichte.


Cover der Woche

Februar 24, 2026

Philip Kerr (22. Februar 1956, Edinburgh, Schottland – 23. März 2018, London)

Produktiver, vielfach ausgezeichneter Krimi- und Thrillerautor, der vor allem für seine Serie um Bernie Gunther, Kommissar und Privatdetektiv, bekannt ist. Die ersten drei Gunther-Romane erschienen zwischen 1989 und 1991. Die ersten beiden spielen während der Nazi-Diktatur; der dritte kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die gelungene Verbindung aus historischen Fakten und Kriminalgeschichte war ein Erfolg bei der Kritik und dem Publikum. Die drei Krimis wurden später als „Berlin Noir“ oder „Berlin-Trilogie“ gelabelt. Ab 2006 schrieb Kerr dann weitere Gunter-Romane, die auch nach dem Zweiten Weltkrieg spielen.

Die Adlon-Verschwörung“ (If the Dead Rise not, 2009) ist einer davon. 1934 arbeitet Gunther als Privatdetektiv im Hotel Adlon. Im Adlon wird in einem Bett die Leiche des Leiters einer großen Baufirma gefunden. Im Landwehrkanal treibt die Leiche eines jüdischen Boxers. Als Bernie Gunther mehr über die Toten herausfinden will, erfährt er von etlichen Scheinfirmen, die in den Bau des Olympiastadions involviert sind.

Kerrs sechster Gunther-Roman erhielt den Dagger Award als Bester historischer Kriminalroman, den Barry Award als Bester britischer Kriminalroman und den spanischen Krimipreis Premio Internacional de Novela Negra RBA. Die Preise verraten, dass der Roman ein guter Einstieg in die Welt von Philip Kerr ist.

Hinweise

Homepage von Philip Kerr

Rowohlt über Philip Kerr

Krimi-Couch über Philip Kerr

Wikipedia über Philip Kerr (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Philip Kerrs „Der Wintertransfer“ (January Window, 2014)

Meine Besprechung von Philip Kerrs „Die Hand Gottes“ (Hand of God, 2015)

Meine Besprechung von Philip Kerrs „Kalter Frieden“ (The other Side of Silence, 2016)


Cover der Woche

Februar 17, 2026

Ross Thomas (19. Februar 1926, Oklahoma City – 18. Dezember 1995, Santa Monica, Kalifornien)

Sein fulminanter, mit dem Edgar ausgezeichneter Debütroman.

Der Rest ist Kriminalgeschichte – und kann inzwischen beim Alexander Verlag vollständig in neuen und vollständigen Übersetzungen nachgelesen werden.

Hinweise

Alexander Verlag über Ross Thomas

Wikipedia über Ross Thomas (deutsch, englisch)

Alligatorpapiere: Gerd Schäfer über Ross Thomas (Reprint “Merkur”, November 2007)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Gottes vergessene Stadt” (The Fourth Durango, 1989)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Umweg zur Hölle“ (Chinaman’s Chance, 1978)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Kälter als der Kalte Krieg“ (Der Einweg-Mensch, The Cold War Swap, 1966)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Teufels Küche“ (Missionary Stew, 1983)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Am Rand der Welt“ (Out on the Rim, 1986)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Voodoo, Ltd.“ (Voodoo, Ltd., 1992)

Meine Besprechung von Ross Thomas’ “Der Yellow-Dog-Kontrakt” (Yellow Dog Contract, 1976)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Gelbe Schatten“ (Cast a Yellow Shadow, 1967)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Der achte Zwerg“ (The Eight Dwarf, 1979)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Die Backup-Männer“ (The Backup Men, 1971)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Dämmerung in Mac’s Place“ (Twilight at Mac’s Place, 1990)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Die Narren sind auf unserer Seite“ (The Fools in Town are on our side, 1970; Deutsche Erstausgabe: Unsere Stadt muss sauber werden, 1972)

Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Zu hoch gepokert – Ein Philip-St.-Ives-Fall“ (The Highbinders, 1973; Deutsche Erstausgabe: Ein scharfes Baby, 1974)

Kleine Ross-Thomas-Covergalerie in der Kriminalakte

 


Cover der Woche

Februar 10, 2026


Cover der Woche

Februar 3, 2026


Cover der Woche

Januar 27, 2026

Der erste Fall für Bernie Gunther und der Beginn einer beachtlichen Karriere.


Cover der Woche

Januar 20, 2026

Feine Privatdetektivkrimiserie. Lesebefehl!


Cover der Woche

Januar 13, 2026

Die Verfilmung „No Other Choice“ läuft am 5. Februar an.

Wer bis dahin den verdammt guten Noir lesen will, muss zum englischen Original greifen oder die Antiquariate durchstöbern. Denn eine Neuauflage der Übersetzung ist nicht geplant.


Cover der Woche

Januar 6, 2026

Diesen Thriller von 1991 über den Rachefeldzug einer jungen Frau an den Männern habe ich in guter Erinnerung. Damals war „Schmutziges Wochenende“ (Dirty Weekend) ein Skandalroman, über den kontrovers diskutiert wurde. Inzwischen wird er als Klassiker gelabelt.


Cover der Woche

Dezember 30, 2025

Spannender Horrorthriller und ein Argument gegen Schnee


Cover der Woche

Dezember 23, 2025


Cover der Woche – und ein kurzer Nachruf auf Daniel Woodrell

Dezember 16, 2025


R. i. P. Daniel Woodrell (4. März 1953, Springfield, Missouri – 28. November 2025, West Plains, Missouri)

„In Almas Augen“ (The Maid’s Version, 2013) ist sein letzter Roman. Seine bekanntesten Werke sind, wegen der Verfilmungen, „ Zum Leben verdammt“ (Woe to Live on, 1987) und „Winters Knochen“ (Winter’s Bone, 2006).

Seine anderen Ozark-Noirs sind die drei Rene-Shade-‚Polizeiromane‘, die inzwischen in einem Buch erhältlich sind als „Im Süden – Die Bayou-Trilogie“ (The Bayou Trilogy) und die Einzelromane „Stoff ohne Ende“ (Give us a Kiss, 1996), „Tomato Red“/“Tomatenrot“ (Tomato Red, 1998) und „Der Tod von Sweet Mister“ (The Death of Sweet Mister, 2001). Es sind kurze Hardboiled-Geschichten über Menschen, die zur Familienfeier eine Schusswaffe einstecken. Sie sind alle lesenswert und in gut sortierten Antiquariaten zu finden.

Zuletzt erschienen die deutschen Übersetzungen seiner Romane bei Liebeskind.

Hinweise

Kaliber.38 über Daniel Woodrell

Mordlust über Daniel Woodrell

Wikipedia über Daniel Woodrell (deutsch, englisch)

Daniel Woodrell bei Liebeskind

Daniel Woodrell bei Hachette Books

Meine Besprechung von Daniel Woodrells „Winters Knochen“ (Winter’s Bone, 2006)

Meine Besprechung von Daniel Woodrells “Der Tod von Sweet Mister” (The Death of Sweet Mister, 2001)

Meine Besprechung von Daniel Woodrells “Im Süden – Die Bayou-Trilogie” (The Bayou Trilogy, 2011)

Meine Besprechung von Daniel Woodrells “In Almas Augen” (The Maid’s Version, 2013)

Daniel Woodrell in der Kriminalakte


Cover der Woche

Dezember 9, 2025


Cover der Woche

Dezember 2, 2025

Ein Glauser, eine Kritik.


Cover der Woche

November 25, 2025

Damals, in den späten neunziger Jahren, ein ziemlicher Aufreger.

Mehr dazu beim Verlag und Wikipedia.