Kleinkram

Der diesjährige Cartier Diamand Dagger der CWA geht an Andrew Taylor.

Crime Fiction Dossier legt eine Pause ein. Hoffentlich nicht für immer.

Der Noir of the Week ist „Jenseits allen Zweifels“ (Beyond a reosanable doubt, USA 1956). Der Noir war der letzte Hollywood-Film von Fritz Lang. Danach kehrte er nach Deutschland zurück und drehte „Der Tiger von Eschnapur/Das indische Grabmal“ und „Die 1000 Augen des Dr. Mabuse“.

Die „Zeit“ hat endlich Dominik Grafs Text über das Fernsehen und die derzeitige Qualitätsdebatte online gestellt:

Es liegt also vielleicht auch am Regisseur, ob aus einem Mehrteiler fürs Fernsehen etwas ebenso Grandioses werden kann wie aus dem dazugehörigen Kinofilm – oder umgekehrt. (…)

Aber wenn tatsächlich so viele dieser Event-Movies – ob beim Publikum erfolgreich oder nicht – künstlerisch schiefliegen, wie zurzeit scharf angemerkt, dann trägt dafür sicher nicht nur der Fernsehpartner die führende Verantwortung. Dann liegt es auch an uns, an den Machern.

Die  LA Times schreibt über das Ende der traditionellen Zielgruppe der 18- bis 49-jährigen. Denn:

Yet there are growing signs that network TV is moving away from its relentless focus on demos — and that could have a huge influence on future programming. There’s a growing sense in the industry that the 18-to-49 category’s importance to marketers may be wildly overblown. (…)

Also, Moonves adds, „a 50-year-old today is different than a 50-year-old 25 years ago. The life expectancy is longer; the boomers are doing more in their 50s, they’re experiencing more. It’s a very different generation.“ (…)

Liguori acknowledges, however, that the science of audience measurement is changing rapidly, especially because of DVRs, which have made the process of assessing a show’s performance much longer and more complicated. Days or weeks now pass before executives even know how many viewers played a program back after its initial airing.

Im Rap Sheet schreiben zahlreiche Kollegen und Kritiker über Donald E. Westlake. Im ersten Teil unter anderem Charles Ardai, Cornelia Read, Jeremiah Healy, Robert Ferrigno, Peter Robinson, Joseph Wambaugh, Joe R. Lansdale, Jason Starr, Thomas Perry, James Sallis und Cameron Hughes. Im zweiten Teil unter anderem Laura Lippman, Ken Bruen, Tom Picirilli, Joseph Finder, Christopher G. Moore, Ed Gorman, Colin Cotterill, Robert J. Randisi, James Grady und Harlan Coben. Der Nachtrag ist von Max Allan Collins.

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