TV-Tipp für den 4. März: Die verrückten Reichen

Und noch ein selten gezeigter Film:

ARD, 00.35

Die verrückten Reichen (F/D/I 1975, R.: Claude Chabrol)

Drehbuch: Claude Chabrol, Norman Enfield

LV: Lucie Faure: Le Malheur fou, 1970

Ami-Autor William Brandeis und dessen Gattin Claire nehmen am oberflächlichen Gesellschaftsleben teil und betrügen sich gegenseitig. Als sie auf Claire Wunsch in ein Landhaus ziehen, bröckelt der Schein.

Nun, ein eher schwacher Chabrol, der ziemlich schnell aus dem Gedächtnis verschwindet. Trotz der zahlreichen parodistischen Elemente und Slapstick-Ästhetik.

Interessant ist „Die verrückten Reichen“ vor allem wegen des Aufwandes. Das kanadische Filmfinanzierungssystem ermöglichte eine bis in die Nebenrollen große Besetzung und die gesamte Ausstattung war echt. So waren die Türen des Studioappartements aus massivem Holz.

Mit Bruce Dern, Stéphane Audran, Sydney Rome, Jean-Pierre Cassel, Ann Margaret, Maria Schell, Charles Aznavour, Curd Jürgens, Tomas Milan, Sybil Danning, Claude Chabrol (als Mann im Verlagsbüro)

Hinweise

Wikipedia über Claude Chabrol

Senses of Cinema über Claude Chabrol

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