R. i. P. Dick Francis

R. i. P. Dick Francis (31. Oktober 1920 – 14. Februar 2010)

Am Sonntag starb Dick Francis in seinem Haus auf Grand Cayman. In den frühen sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sattelte der erfolgreiche Jockey vom Reiten auf das Schreiben um. Aber dem Reitsport blieb er treu. Denn seine über vierzig Krimis spielen im Reitmilieu. Die letzten schrieb er zusammen mit seinem Sohn Felix Francis.

Er erhielt drei Edgars, einen CWA Gold Dagger, den Cartier Diamond Dagger und den Malice Domestic Award für sein Lebenswerk und er ist Grandmaster der Mystery Writers of America,

Nachrufe gibt es in der New York Times, Guardian, Telegraph, Independent, Die Welt (dpa-Meldung), Neue Zürcher Zeitung (ddp-Meldung), The Rap Sheet und bei Confessions of an idiosyncratic mind (Dort gibt es auch eine umfangreiche Sammlung der Nachrufe).

Weitere Infos über Dick Francis bei Wikipedia (deutsch, englisch), Krimi-Couch und Fantastic Fiction.

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