Am 14. Januar 1941 wurde Dorothy Faye Dunaway in Bascom, Florida, geboren.
Ihre erste Rolle war 1965 in der TV-Serie „Seaway“ und wahrscheinlich nur wichtig als erste von inzwischen über 100 Filmrollen.
1967 spielte sie Bonnie Parker in dem Gangsterfilm „Bonnie & Clyde“ und der Rest ist Geschichte. Jedenfalls sind „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, „Little Big Man“ (gut, da spielte Dustin Hoffman eine nicht unwichtige Rolle), „Die drei Musketiere“, „Die vier Halunken der Königin“ (halt die beiden bekannten Musketier-Filme von Richard Lester), „Chinatown“, „Die drei Tage des Condor“, „Network“ (dafür gab’s einen Oscar), um nur einige ihrer bekanntesten Filme zu nennen, ohne sie nicht denkbar.
In späteren Filmen, wie „Die Geschichte der Dienerin“, „Arizona Dream“, „Don Juan de Marco“, „Die Kammer“, „Die Thomas Crown Affäre“ (eigentlich nur ein Gastauftritt), „The Yards – Im Hinterhof der Macht“, „Johanna von Orleans“ und „Die Regeln des Spiels“ standen dann andere Schauspieler im Mittelpunkt.
Und 1993 ermittelte Lt. Columbo in „Der Tote in der Heizdecke“ (It’s all in the game) gegen sie.
Ihr nächster Film ist „Master Class“. Faye Dunaway spielt die Opernsängerin Maria Callas und sie führte auch Regie.
[…] Nachruf auf Arthur Penn und Geburtstagsgruß an Faye Dunaway Teilen Sie dies mit:TeilenE-MailDruckenDiggTwitterFacebookStumbleUponRedditGefällt mir:Gefällt […]