R. i. P.: Ernest Borgnine (24. Januar 1917, Hamden, Connecticut – 8. Juli 2012, Los Angeles, Kalifornien)
Irgendwie war Ernest Borgnine immer da. Über 200 Filme drehte er seit 1951, als er in „China Corsair“ sein Debüt als Hu Chang gab.
Danach spielte er in „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953), „Johnny Guitar“ (1954), „Vera Cruz“ (1954), „Marty“ (1955 – für diese Rolle erhielt er unter anderem den Oscar, Golden Globe und BAFTA-Award als bester Hauptdarsteller), „Das dreckige Dutzend“ (1967), „Eisstation Zebra“ (1968), „The Wild Bunch“ (1969), „Ein Zug für zwei Halunken“ (1973), „Convoy“ (1978), „Die Klapperschlange“ (1981), „Gattaca“ (1997), „R. E. D. – Älter. Härter. Besser.“ (2010) und in der TV-Serie „Airwolf“ (1984 – 1986) mit. Um nur einige seiner wichtigeren und bekannteren Filme zu nennen.
Sein letzter Film „The Man Who Shook the Hand of Vicente Fernandez“ (2012), sogar mit ihm in der Hauptrolle, wartet noch auf die richtige Auswertung. Beim Newport Beach Film Festival erhielt er den Preis in der Kategorie „Outstanding Achievement in Acting“.
Erste Nachrufe gibt es im Guardian, New York Times, Huffington Post (ausführliche AP-Meldung), Deadline Hollywood – und mehr demnächst.