Die Krimibestenliste Januar 2024

Wer überlegt, wie er seine Weihnachtsgechenke sinnvoll anlegt, kann sich die unlängst erschienene, sehr ins Detail gehende Entstehungsgeschichte von „Alien“ und „Aliens“ zulegen (natürlich nur, wenn er sich für Filmgeschichte interessiert oder Fan der „Alien“-Filme ist), oder in der Januar-Krimibestenliste, präsentiert von Deutschlandfunk Kultur, stöbern:

1 (–) Robert Galbraith: Das strömende Grab

Aus dem Englischen von Wulf Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz

Blanvalet, 1292 Seiten, 29,90 Euro

2 (5) Uta-Maria Heim: Tanz oder stirb

Gmeiner, 283 Seiten, 14 Euro

3 (–) Robert Brack: Schwarzer Oktober

Edition Nautilus, 158 Seiten, 16 Euro

4 (1) Regina Nössler: Kellerassel

Konkursbuch, 344 Seiten, 12,90 Euro

5 (–) S. A. Cosby: Der letzte Wolf

Aus dem Englischen von Jürgen Bürger

ars vivvendi, 383 Seiten, 24 Euro

6 (3) Pascal Garnier: Der Beifahrer

Aus dem Französischen von Felix Mayer

Septime, 139 Seiten, 20 Euro

7 (6) Monika Geier: Antoniusfeuer

Ariadne im Argumentverlag

432 Seiten, 24 Euro

8 (9) Frank Göhre: Harter Fall

CulturBooks, 163 Seiten, 17 Euro

9 (–) Doug Johnstone: Eingefroren

Aus dem Englischen von Jürgen Bürger

Polar, 393 Seiten, 26 Euro

10 (7) Gianrico Carofiglio: Groll

Aus dem Italienischen von Verena von Koskull

Folio, 239 Seiten, 25 Euro

In ( ) steht die Platzierung vom Vormonat.

1292 Seiten für einen Kriminalroman. Da sind sogar seitenstarke Literaturklassiker dünner. Oder anders gesagt: einmal Galbraith (aka J. K. Rowling) lesen oder die Plätze 2 bis 6 auf dieser Liste.

Oder drei Jack-Reacher-Thriller.

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