Mittagessen, Sonnenuntergang, Aufschieben scheinbar wichtiger Dinge zugunsten wirklich wichtiger Dinge, wie der Lektüre eines guten Buches. Pünktlich zum Monatsbeginn gibt es dafür Empfehlungen von der monatlichen Krimibestenliste, präsentiert von Deutschlandfunk Kultur:
1 (–) Pascal Garnier: Zu nah am Abgrund
(Aus dem Französischen von Felix Mayer)
Septime, 144 Seiten, 20 Euro
2 (8) Alan Parks: Die April-Toten
(Aus dem Englischen von Conny Lösch)
Polar, 444 Seiten, 26 Euro
3 (10) Thomas Knüwer: Das Haus in dem Gudelia stirbt
Pendragon, 290 Seiten, 20 Euro
4 (3) Boston Teran: Gärten der Trauer
(Aus dem Englischen von Jakob Vandenberg)
Elsinor, 243 Seiten, 24 Euro
5 (–) Holger Karsten Schmidt: Finsteres Herz
Kiepenheuer & Witsch, 463 Seiten, 17 Euro
6 (–) Una Mannion: Sag mir, was ich bin
(Aus dem Englischen von Tanja Handels)
Steidl, 304 Seiten, 28 Euro
7 (1) Tana French: Feuerjagd
(Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann)
Fischer, 525 Seiten, 25 Euro
8 (6) Giancarlo De Cataldo: Schwarz wie das Herz
(Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl)
Folio, 253 Seiten, 22 Euro
9 (–) Katniss Hsiao: Das Parfüm des Todes
(Aus dem Chinesischen von Karin Betz)
Suhrkamp, 484 Seiten, 20 Euro
10 (–) Tiffany Tavernier: Der Freund
(Aus dem Französischen von Anne Thomas)
Lenos, 262 Seiten, 26 Euro
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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.
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Bei mir liegt Hannelore Cayres neuer Roman „Finger ab“ (Ariadne/Argument Verlag) ganz oben auf meinem nächsterreichbaren Zu-Lesen-Stapel.
Und dann sollte ich einige, teils schon vor längerer Zeit gelesene gute Bücher endlich besprechen.