
Ross Thomas (19. Februar 1926, Oklahoma City – 18. Dezember 1995, Santa Monica, Kalifornien)
Sein fulminanter, mit dem Edgar ausgezeichneter Debütroman.
Der Rest ist Kriminalgeschichte – und kann inzwischen beim Alexander Verlag vollständig in neuen und vollständigen Übersetzungen nachgelesen werden.
Hinweise
Alexander Verlag über Ross Thomas
Wikipedia über Ross Thomas (deutsch, englisch)
Alligatorpapiere: Gerd Schäfer über Ross Thomas (Reprint “Merkur”, November 2007)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Gottes vergessene Stadt” (The Fourth Durango, 1989)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Umweg zur Hölle“ (Chinaman’s Chance, 1978)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Teufels Küche“ (Missionary Stew, 1983)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Am Rand der Welt“ (Out on the Rim, 1986)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ „Voodoo, Ltd.“ (Voodoo, Ltd., 1992)
Meine Besprechung von Ross Thomas’ “Der Yellow-Dog-Kontrakt” (Yellow Dog Contract, 1976)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Gelbe Schatten“ (Cast a Yellow Shadow, 1967)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Der achte Zwerg“ (The Eight Dwarf, 1979)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Die Backup-Männer“ (The Backup Men, 1971)
Meine Besprechung von Ross Thomas‘ „Dämmerung in Mac’s Place“ (Twilight at Mac’s Place, 1990)
Kleine Ross-Thomas-Covergalerie in der Kriminalakte