Die KrimiZeit-Bestenliste Januar 2012

Januar 5, 2012

Neues Jahr, fast neues Spiel bei der KrimiZeit-Bestenliste. Denn es stehen auch einige altbekannte Werke drauf:
1 (-)    Mike Nicol: Payback
2 (6)    Ulrich Ritzel: Schlangenkopf
3 (3)     Don Winslow: Zeit des Zorns
4 (-)    Rob Alef: Kleine Biester
5 (5)    Matthias Wittekindt: Scheeschwestern
6 (9)    Jo Nesbø: Die Larve
7 (-)    Lee Child: Outlaw
8 (1)    Deon Meyer: Rote Spur
9 (10)    Rainer Gross: Kettenacker
10 (4)    Joe R. Lansdale: Gauklersommer

In Klammern ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Keine weiteren Kommentare.


„Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“: ein kleiner Nachtrag

Dezember 30, 2011

So als Ergänzung zu meiner Besprechung von „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ gibt es ein kleines, seeehr unkritisches „Making of“

und Hans Zimmer erzählt etwas über die Musik, die er für den Film komponierte

 


Wer ist Jack Ketchum?

Dezember 29, 2011

Als ich für meine Besprechung von „The Woman“ (toller Film, aber nicht für jeden) auf YouTube den Filmtrailer suchte, habe ich auch einige schöne Clips mit und über Jack Ketchum gefunden. Ketchum schrieb zusammen mit Regisseur Lucky McKee das Drehbuch für den Horrorthriller und den Roman „Beutezeit“ (tolles Buch, aber…).

Also: Wer ist Jack Ketchum?

Jack Ketchum spricht bei den Garden State Horror Writers am 12. Februar 2011 über das Schreiben

Die Dankesrede von Jack Ketchum bei der World Horror Convention 2011 für den Grand Master Award


Die KrimiZeit-Jahresbestenliste 2011

Dezember 29, 2011

Zum Jahresende präsentiert die KrimiZeit eine Jahresbestenliste, für die die KrimiZeit-Kritiker aus den Krimis, die auf einer der monatlichen Bestenlisten erschienen, zehn Krimis auswählen durften, denen sie möglichst viele Leser wünschen:

1 Dominique Manotti: Roter Glamour

2 Friedrich Ani: Süden

3 Kate Atkinson: Das vergessene Kind

4 Peter Temple: Wahrheit

5 Daniel Woodrell: Winters Knochen

6 Deon Meyer: Rote Spur

7 Giancarlo de Cataldo: Schmutzige Hände

8 James Sallis: Der Killer stirbt

9 Norbert Horst: Splitter im Auge

10 Jan Costin Wagner: Das Licht in einem dunklen Haus

Große Überraschungen gibt es bei dem Verfahren natürlich nicht. Ani, Woodrell und Sallis dürften auch auf meiner Jahresbestenliste (wenn ich denn eine erstelle) landen. Temple hab ich leider immer noch nicht gelesen und einige Krimis auf dieser Liste will ich gar nicht lesen.

 


Texanische Weihnachtsgrüße

Dezember 24, 2011

 


Mordsmäßig beraten mit der „Telefonischen Mord(s)beratung“

Dezember 12, 2011

Eigentlich sollte man die Weihnachtsgeschenke schon lange vor dem Fest gekauft haben, andererseits gibt es nichts Besseres, als sich in der letzten Minute in den Einkaufstrouble zu stürzen, sich anrempeln zu lassen, stundenlang in der Schlange vor der Kasse zu stehen, an der nichts funktioniert (Merke: es ist immer die Schlange, in der ich stehe.) und sich zu schwören, nächstes Jahr (wie schon letztes Jahr) viel früher mit dem Einkaufen zu beginnen.

Deshalb ist diese Ankündigung auch so wichtig:

 

WDR 5, Samstag, 17. Dezember 2011, 21.05 Uhr – 23.00 Uhr WDR 5

 

Die telefonische Mord(s)beratung

Die besten Krimis fürs Fest

 

Einmal im Jahr wird das kriminalistische Trio Manfred Sarrazin (Krimibuchhandlung Alibi), Reinhard Jahn (krimilexikon.de) und die Journalistin Ingrid Müller-Münch mehrfach gefordert. Denn es geht nicht nur darum, die besten Krimis zu empfehlen. Sie müssen zudem einen siebten Sinn entwickeln, welcher Krimi als Weihnachtsgeschenk passt: Für den surfenden Onkel, die architekturverliebte Cousine oder den frankophilen Schwager.

 

Sie können sich per E-Mail (mordsberatung@wdr.de) oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 5678 555 live an der Sendung beteiligen.

 

Wer am kommenden Samstagabend gerade unterwegs ist, kann sich die Sendung auf der WDR-Homepage anhören (live oder später) oder ab Dienstag, den 20. Dezember, die Mitschrift (wir sind ja Leser und keine Hörer) herunterladen.

 

 


Die KrimiZeit-Bestenliste Dezember 2011

Dezember 1, 2011

Die letzte KrimiZeit-Bestenliste dieses Jahres sieht so aus:

1 (3) Deon Meyer: Rote Spur

2 (1) Kate Atkinson: Das vergessene Kind

3 (-) Don Winslow: Zeit des Zorns

4 (2) Joe R. Lansdale: Gauklersommer

5 (-) Matthias Wittekindt: Schneeschwestern

6 (-) Ulrich Ritzel: Schlangenkopf

7 (4) Heinrich Steinfest: Die Haischwimmerin

8 (9) Christian Mähr: Das unsagbar Gute

9 (-) Jo Nesbø: Die Larve

10 (6) Rainer Gross: Kettenacker

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Na, das sieht doch wie eine kleine Einkaufsliste für den Weihnachtsmann aus. Außer Winslow und Lansdale (blindes Fantum) empfehle ich auch Horst Eckerts „Schwarzer Schwan“, Jörg Juretzkas „Freakshow“ und Lee Childs „Outlaw“ (obwohl ich diesen Reacher-Roman noch nicht zu Ende gelesen habe).

 


Occupy Wall Street und Occupy Berlin – was im Arsenal gezeigt wurde

November 28, 2011

Wie versprochen gibt es jetzt, nachdem der Occupy-Abend vorbei ist, die Liste der gezeigten Filme, ergänzt um einige Filme, die wir gerne gezeigt hätten, dann aber aus Zeitgründen weglassen mussten. Denn sonst wäre die Diskussion (sie wurde aufgenommen und – na mal sehen, wie gut die Aufnahme wurde) noch kürzer ausgefallen.

Wir starteten mit dem für seine zurückhaltende Art bekannten Michael Moore

Danach

Gerne hätte ich noch diese beiden Clips gezeigt, aber Berlin klopfte an die Tür

Die „Occupy Berlin„-Filme sind alle von Videoatonale gemacht und dafür gibt es sogar eine Playlist

Auch hier musste etwas gekürzt werden. Deshalb, als Bonusmaterial

 


Die Doku-Woche mit dem Menschenrechtsfilmfestival „One World Berlin“

November 24, 2011

Heute startet das supertolle Dokumentarfilmfestival „One World Berlin“. Bis zum Mittwoch, den 30. November, laufen im Kino Arsenal (Potsdamer Straße 2, S/U-Bahnhof Potsdamer Platz) etliche Filme, die sich mit bürger- und menschenrechtlichen Fragen beschäftigen. Nach den Filmen, von denen die meisten erstmals in Deutschland laufen, kann mit den Filmemachern und Experten diskutiert werden.

Auch ich bin, via die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union, dabei und deshalb pflichtschuldig begeistert von den Filmen die wir präsentieren:

Donnerstag, 24. November, 19.00 Uhr

Eröffnung mit „Examined Life“ (Kanada 2008, Regie: Astra Taylor)

Skype-Interview mit einer Filmprotagonistin

Moderation: Werner Koep-Kerstin

Examined Life“ zeigt acht PhilosophInnen „bei der Arbeit“. Cornel West, Avital Ronell, Peter Singer, Kwame Anthony Appiah, Martha Nussbaum, Michael Hardt, Slavoj Žižek und Judith Butler reflektieren, analysieren und formulieren an für sie prägnanten Orten in New York über ihre Ideen und ihr Leben. Taylor hat einen „Walking Heads“-Film gemacht, der gleichzeitig viele für die Menschenrechtsarbeit wichtige Diskurse vorstellt und ihn damit zum geeigneten Eröffnungsfilm für ein Filmfestival über Menschen- und Bürgerrechte macht.

Freitag, 25. November, 19.00 Uhr

Verschiedene Filme von und über „Occupy Wall Street“ und „Occupy Berlin“

mit Thomas Scheffer (Videoatonale, Künstler, Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin) und Prof. Dr. Dieter Rucht (Soziologe, Bewegungsforscher, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Freie Universität Berlin) und Vertretern der hiesigen Occupy-Bewegung

Moderation: Axel Bussmer

Arabischer Frühling – amerikanischer Herbst – deutscher Winter. Die Begeisterung für eine Protestbewegung, die einen Vorstoß in die Höhle des Löwen wagt – den symbolischen und de facto Sitz des internationalen Finanzwesens auf der Wall Street in New York – war die Inspiration für „Occupy Wall Street“. In den vergangenen Wochen schwappte die Bewegung nach Deutschland über. Auch in Berlin, in Rufweite des Bundestages, hat die Occupy-Bewegung ihre Zelte aufgeschlagen.

Das Programm für diesen Abend stellen wir im Moment zusammen – und ich werde euch danach verraten, welche Filme wir gezeigt haben.

Samstag, 26. November, 15.00 Uhr

All watched over by Machines of Loving Grace (GB 2011, Regie: Adam Curtis)

Moderation: Axel Bussmer

Der dreistündige Archiv-Essay-Film „All watched over by Machines of Loving Grace“ von Adam Curtis spannt einen weiten historischen Bogen – von den Vordenkern des Neoliberalismus wie Ayn Rand bis zu verheerenden Auswirkungen der brutalen Kolonialpolitik im Kongo. Curtis untersucht die Rolle staatlicher und großwirtschaftlicher Kontrolle – und inwieweit beide Instanzen miteinander verflochten sind. Außerdem beschäftigt er sich mit unserem Glauben, dass es perfekte Systeme geben kann, und wie Computer, anstatt unser Leben einfacher zu gestalten, unsere Weltsicht verändern.

Viel Stoff zum Nachdenken, an einem ruhigen Samstagnachmittag – und garantiert, wie die anderen Filme von Curtis nie im deutschen Fernsehen zu sehen.

Montag, 28. November, 19.00 Uhr

Censuren – en thriller (Schweden 2011, Regie: Peter Normark)

Dear Censor (GB 2011, Regie: Matt Petty)

The Magic Bullet (Ausschnitte, Schweden 2011, Regie: Markus Öhrn)

mit Markus Öhrn (Künstler)

Moderation: Axel Bussmer

Einerseits gibt es in Demokratien keine Zensur. Andererseits gibt es Institutionen, die darüber entscheiden, wie alt man sein muss, um einen Film sehen zu können und die teilweise ein Entfernen der schlimmsten Szenen verlangen, bevor auch Erwachsene die Filme sehen dürfen. An diesem Abend beschäftigen wir uns mit der Filmzensur in Schweden und England.

Die schwedische Filmzensur hat pünktlich zum hundertsten Geburtstag die Arbeit eingestellt. In „Censuren – en Thriller“ wird gezeigt, wie die weltweit erste Filmzensurbehörde im Lauf der Jahre Filme zensierte und so auch eine alternative Sittengeschichte schrieb.

Das seit 1912 bestehende British Board of Film Classification (BBFC, bis 1984 British Board of Film Censors) ist noch aktiv. Matt Pellys „Dear Censor“ porträtiert die bisher fünf amtierenden britischen Oberzensoren, ihre Arbeitsauffassung, wie sie bestimmte Filme zensierte und wie die Regisseure mit ihr zusammen arbeiteten.

In der Black Box im Eingangsbereich des Arsenals ist für die Dauer des Festivals das 50-stündige Werk „The Magic Bullet“ von Markus Öhrn zu sehen. Öhrn hat dafür alle Filmszenen, die auf Anweisung der schwedischen Zensurbehörde aus Filmen herausgeschnitten wurden, zusammengetragen. In diesem filmischen Gedächtnis der anderen Art begegnen sich Softcorepornos, Splatterfilme, Filmkunst – und Burt Reynolds und Liza Minnelli.

Nach den beiden Dokumentarfilmen wollen wir uns mit Markus Öhrn über sein Kunstprojekt und die Bedeutung von Filmzensur im Wandel der Zeit unterhalten.

Dienstag, 29. November, 19.00 Uhr

Musik als Waffe (D 2010, Regie: Tristan Chytroschek)

mit Tristan Chytroschek

Moderation: Axel Bussmer

Die brisantesten Enthüllungen von Wiki-Leaks betreffen die Militäroperationen der westlichen Streitkräfte in Vorderasien. „Musik als Waffe“ und „Remote Control War“ zeigen hoch unkonventionelle Waffen, die in den jüngsten Kriegen zum Einsatz kamen. In „Musik als Waffe“ wird gezeigt, wie mit Kinderliedern, Songs und lauten Geräuschen gefoltert werden kann.

Dienstag, 29. November, 21.30 Uhr

Remote Control War (Kanada 2010, R.: Leif Kaldor)

mit Otfried Nassauer (Leiter des Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS))

Moderation: Werner Koep-Kerstin

In „Remote Control War“ wird gezeigt, wie sich mit ferngesteuerten Drohnen der Krieg verändert. Dass in naher Zukunft effektive ferngesteuerte Kampfmaschinen mit Bauteilen vom Elektronikmarkt angefertigt werden können, ist dabei sicher eine sehr beunruhigende Vision künftiger Kriege, die von Soldaten, die ihn ihrem Wohnzimmer weitab des Kampfgebiete sitzen, geführt werden.


„Stadt Land Buch“ Mord

November 20, 2011

Der Lesemarathon „Stadt Land Buch“ läuft im Moment durch Berlin und Brandenburg und zu den Läufern gehören auch einige Krimiautoren, die in diesen Lokalitäten eine Verschnaufpause einlegen:

Thilo Bock mit der „Senatsreserve“ (Frankfurter Verlagsanstalt, „humorvoller Entwicklungsroman und Krimi“) am Dienstag, den 22. November, um 20.00 Uhr in der Buchhandlung Leselust (Waidmannsluster Damm 181, Berlin-Reinickendorf) und am Mittwoch, den 23. November, um 19.30 Uhr in der „Buchkönigin“ (Hobrechtstraße 65, Berlin-Neukölln)

Ketil Bjørnstad (verbrecherisch guter Musiker) mit „Die Unsterblichen“ (Suhrkamp Verlag) und einer musikalischen Lesung am Mittwoch, den 23. November, um 20.00 Uhr in der Buchhandlung Starick (Breite Straße 35 – 36, Berlin-Schmargendorf)

Martina Arnold mit „Berliner Morde“ (Wellhöfer Verlag) und Heidi Ramlow mit „Ran an’n Sarg und mitgeweent“ (Eulenspiegel Verlag) am Donnerstag, den 24. November, um 20.00 Uhr, organisiert von der Krimibuchhandlung Miss Marple, im Terzo Mondo (Grolmanstraße 27, Berlin-Charlottenburg)

Die schwarze Tatze: Mörderische Katzenkrimis“ (auch bekannt als die „Zweite Berliner Katzen-Krimi-Nacht“) am Donnerstag, den 24. November, um 19.30 Uhr in der Box im Deutschen Theater (Schumanstraße 13a, Berlin-Mitte) mit Texten von Edgar Allan Poe, Patricia Highsmith und Bram Stoker.

Miau.

Rob Alef hat am Freitag, den 25. November, um 20.00 Uhr, im Bötzowbuch (Bötzowstraße 27, Berlin-Prenzlauer Berg) Ärger mit „Kleine Biester“ (Rotbuch Verlag)

Tom Wolf will mit „Die letzte Bastion“ (berlin.krimi.verlag im be.bra.verlag) nicht nur raus aus der großen Stadt, sondern auch rein in die Vergangenheit von Preußen um 1800. Die Lesung ist am Dienstag, den 22. November, um 19.00 Uhr in Neuruppin in der Fontane-Buchhandlung (Karl-Marx-Straße 83)

Aus vertraulicher Quelle weiß ich, dass die Autoren sich dann über regen Zuspruch freuen und mit zittriger, manchmal auch blutverschmierter Hand die eigenen Werke signieren.

Selbstverständlich sind alle Angaben ohne Gewehr, mit Pistole, Messer und Degen gemacht.


Aus aktuellem Anlass: ein wenig „Occupy“

November 18, 2011

Das „One World Berlin“-Dokumentarfilmfestival startet kommenden Donnerstag, ich bin auch wieder dabei (und liefere euch auch noch ein genaueres Programm), an einem Abend wollen wir mit und über die Occupy-Bewegung diskutieren, ich bin derzeit ein wenig beim Filme sichten und dann gab es noch das.

Einige Impressionen aus dem Herz der Bewegung.

Zuerst ein etwas gemeiner Zusammenschnitt

dann ein Veranstaltungsbericht

einige Impressionen aus Deutschlands schönster Hauptstadt

zum Abschluss etwas Kultur

 


Die KrimiZeit-Bestenliste November 2011

November 3, 2011

Die Herren und Damen Kritiker haben sich nach langen Debatten auf diese November-Liste der KrimiZeit-Bestenliste geeinigt:

1 (8) Kate Atkinson: Das vergessene Kind

2 (4) Joe R. Lansdale: Gauklersommer

3 (-) Deon Meyer: Rote Spur

4 (-) Heinrich Steinfest: Die Haischwimmerin

5 (1) Norbert Horst: Splitter im Auge

6 (-) Rainer Gross: Kettenacker

7 (-) Uta-Maria Heim: Feierabend

8 (-) Christopher G. Moore: Der Untreue-Index

9 (-) Christian Mähr: Das unsagbar Gute

10 (-) Tony Black: Geopfert

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Sieben Neueinsteiger – und für mich ist, bis auf den Joe R. Lansdale und Christopher G. Moore (nach einer langen Übersetzungspause), ziemlich wenig dabei.


„Ich kann mich daran nicht erinnern.“

Oktober 26, 2011

Keine Ahnung, wann die letzte telefonische Mord(s)beratung war (Amnesie), aber wann die nächste ist, hab ich mir notiert: am – – – Ähem, wo war noch mal die Pressemitteilung?

Ah, hier:

 

WDR 5, Samstag, 29. Oktober 2011, 21.05 Uhr – 23.00 Uhr WDR 5

 

Die telefonische Mord(s)beratung

 

Das große Vergessen – Amnesie im Krimi

 

Live aus der Gefahrstoffhalle der DASA (Arbeitsweltausstellung in Dortmund) am Vorabend der Ausstellung Mord im Museum

 

Das große Vergessen ist ein klassisches Krimithema: Wer bin ich? Wie komme ich hierher? Was ist mit mir passiert? Und vor allem: Bin ich Opfer oder Täter? Die Amnesie-Klassiker stammen von Joy Fielding („Lauf, Jane, lauf“) und Michael Robotham („Anmesie“). Aber auch Meg Gardiner, Andreas Hoppert, John Katzenbach und Martin Suter haben aus dem totalen Blackout ihrer Hauptfiguren faszinierende Psycho-Thriller gemacht.

 

Die Krimiexperten Manfred Sarrazin (Krimibuchhandlung Alibi), Reinhard Jahn (Bochumer Krimiarchiv) und die Journalistin Ingrid Müller-Münch stellen die besten Amnesie- und Blackout-Krimis vor. Und helfen den Anrufern der telefonischen Mordsberatung, sich an besonders spannende oder einprägsame Krimi-Leseerlebnisse zu erinnern. Außerdem gibt das Krimi-Kompetenzteam natürlich auch wieder aktuelle Empfehlungen und Tipps. Also auf keinen Fall vergessen: Die telefonische Mordsberatung auf WDR5

 

Moderation: Thomas Hackenberg

 

Redaktion: Petra Brandl-Kirsch

Weitere Informationen

 

Hörerinnen und Hörer können sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800- 5678555 an der Sendung beteiligen.

Die Fragen können auch gern über die E-Mail-Adresse

mordsberatung@wdr.de

an das Experten-Team gerichtet werden

 

 


Die Daggers 2011 – die restlichen, ähem, die wichtigsten Gewinner

Oktober 17, 2011

Inzwischen sind auch die letzten Daggers der englischen „Crime Writers‘ Association“ (CWA) vergeben. Während eines festlichen Abends im Grosvenor House Hotel in London wurden, mit Cactus TV and ITV3 als Partner (was auch die vielen TV-Preise erklärt und zu einer ordentlichen Berichterstattung im Fernsehen führte) die diesjährigen Specsavers Crime Thriller Awards vergeben. Die Gewinner sind

 

CWA Gold Dagger

Crooked Letter, Crooked Letter, von Tom Franklin (Pan)

nominiert

Snowdrops, von A.D. Miller (Atlantic Books)

The End of the Wasp Season, von Denise Mina (Orion)

The Lock Artist, von Steve Hamilton (Orion)

CWA Ian Fleming Steel Dagger

The Lock Artist, von Steve Hamilton (Orion)

nominiert

Before I Go to Sleep, von S.J. Watson (Doubleday)

Cold Rain, von Craig Smith (Myrmidon)

The Good Son, von Michael Gruber (Corvus)

CWA John Creasey (New Blood) Dagger

Before I Go to Sleep, von S.J. Watson (Doubleday)

nominiert

Kiss Me Quick, von Danny Miller (Robinson)

The Dead Woman of Juárez, von Sam Hawken (Serpent’s Tail)

The Dogs of Rome, von Conor Fitzgerald (Bloomsbury)

ITV3 People’s Bestseller Dagger

Dead Man’s Grip, von Peter James (Macmillan)

nominiert

The Sixth Man, von David Baldacci (Macmillan)

Worth Dying For, von Lee Child (Bantam)

Good As Dead, von Mark Billingham (Little, Brown)

Dead Man’s Grip, von Peter James (Macmillan)

Before the Poison, von Peter Robinson (Hodder)

The Film Dagger

True Grit (Paramount Pictures)

nominiert

The Girl Who Kicked the Hornet’s Nest (Momentum Pictures)

Brighton Rock (Optimum Releasing)

Source Code (Optimum Releasing)

The TV Dagger

Case Histories (Ruby Films, BBC One)

nominiert

Luther (BBC One)

The Shadow Line (Company Pictures, BBC Two)

Zen (Left Bank Pictures, BBC One – eine Verfilmung der Aurelio-Zen-Romane von Michael Dibdin)

Vera (ITV Studios, ITV1)

The International TV Dagger

The Killing (Arrow Films, BBC4)

nominiert

Boardwalk Empire (HBO, Sky Atlantic)

Castle (ABC Studios, Alibi)

Dexter (Showtime Networks, FX Channel)

Spiral (Son Et Lumiere, BBC 4)

Best Actor Dagger

Idris Elba für Luther (BBC One)

nominiert

Lars Mikkelsen für The Killing (Arrow Films, BBC4)

Steve Buscemi für Boardwalk Empire (HBO, Sky Atlantic)

Jason Isaacs für Case Histories (Ruby Films, BBC One)

Rufus Sewell für Zen (Left Bank Pictures, BBC One)

Best Actress Dagger

Sofie Gråbøl für The Killing (Arrow Films, BBC4)

nominiert

Brenda Blethyn für Vera (ITV Studios, ITV1)

Maxine Peake für Silk (BBC One)

Olivia Williams für Case Sensitive (Hat Trick Productions, ITV1)

Sue Johnston für Waking the Dead (BBC One)

Kelly Reilly für Above Suspicion (La Plante Productions, ITV1)

Best Supporting Actor Dagger

Rafe Spall für The Shadow Line (Company Pictures, BBC Two)

nominiert

Bjarne Henriksen für The Killing (Arrow Films, BBC 4)

Søren Malling für The Killing (Arrow Films, BBC 4)

John Lithgow für Dexter (Showtime Networks, FX Channel)

Aidan Gillen für Thorne (Stagereel / Cité Amérique, Sky One)

Best Supporting Actress Dagger

Ann Eleonora Jørgensen für The Killing (Arrow Films, BBC 4)

nominiert

Kelly Macdonald für Boardwalk Empire (HBO, Sky Atlantic)

Ruth Wilson für Luther (BBC One)

Amanda Abbington für Case Histories (Ruby Films)

(via The Rap Sheet)

 


Ein laaanges Interview mit Richard Matheson

Oktober 16, 2011

Gut, das ist vielleicht eher etwas für einen verregneten Sonntag oder mehrere Abende, aber hier ist das „Archive of American Television“-Interview mit Richard Matheson, der als Romanautor (Horror, Science-Fiction, Krimi; – halt alles außer „Anspruchsvoller Literatur“) und Drehbuchautor bekannt ist. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die mehrmals verfilmte Negativ-Utopie „Ich bin Legende“ (I am Legend), „Die unglaubliche Geschichte des Mr. C.“, „Der Rabe“, „Ruhe Sanft Gmbh“, „Duell“, „Real Steel“ (demnächst im Kino) und viele Geschichten für die „Twilight Zone“.


Die KrimiZeit-Bestenliste Oktober 2011

September 29, 2011

Es ist zwar noch September, aber, wegen der Buchmesse (nicht die tolle in Leipzig, sondern die andere irgendwo in Westdeutschland) erscheint KrimiZeit-Bestenliste für den Oktober bereits jetzt:

1 (6) Norbert Horst: Splitter im Auge

2 (5) Dominique Manotti: Einschlägig bekannt

3 (1) Didier Daeninckx: Tod auf Bewährung

4 (-) Joe R. Lansdale: Gauklersommer

5 (2) Walter Mosley: Manhattan Karma

6 (-) Pete Dexter: Deadwood

7 (7) Jan Costin Wagner: Das Licht in einem dunklen Haus

8 (-) Kate Atkinson: Das vergessene Kind

9 (9) Massimo Carlotto: Banditenliebe

10 (-) Simon Urban: Plan D

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Tja, meine Daeninckx-Besprechung gibt es demnächst. Lansdale, Mosley, Dexter (ein Western) und Carlotto sind prinzipiell immer gut und liegen auf meinem Lesestapel. Horst hab ich nach fünfzig Seiten aufgegeben.

Dafür wird jetzt der neue Fitzek, „Der Augenjäger“, gelesen. Sicher keine große Literatur, aber verdammt unterhaltsam. Jedenfalls bis jetzt.

 


Der Hammett-Preis 2011

September 26, 2011

Die North American Branch of the International Association of Crime Writers hat den diesjährigen Hammett Prize an

The Nearest Exit („Last Exit“ ist der deutsche Titel), von Olen Steinhauer (Minotaur)

verliehen

Nominiert waren

Get Capone: The Secret Plot that Captured America’s Most Wanted Gangster, von Jonathan Eig (Simon & Schuster)

Crooked Letter, Crooked Letter, von Tom Franklin (Morrow)

Iron River, by T. Jefferson Parker (Dutton)

(via The Rap Sheet)


Die Anthony-Gewinner 2011

September 26, 2011

Ach, wenn man es nicht sofort macht: Hier also die diesjährigen Gewinner der auf der Bouchercon verliehenen Anthony Awards:

Best Novel

Bury Your Dead, von Louise Penny (Minotaur)

nominiert

I’d Know You Anywhere, von Laura Lippman (Morrow)

Crooked Letter, Crooked Letter, von Tom Franklin (Morrow)

The Lock Artist, von Steve Hamilton (Minotaur)

Faithful Place, von Tana French (Viking)

Best First Novel

Damage Done, von Hilary Davidson (Forge)

nominiert

Rogue Island, von Bruce DeSilva (Forge)

The Poacher’s Son, von Paul Doiron (Minotaur)

Snow Angels, von James Thompson (Putnam)

The Sherlockian, von Graham Moore (Twelve)

Best Paperback Original

Expiration Date (Alte Feinde), von Duane Swierczynski (Minotaur)

nominiert

The Hanging Tree, von Brian Gruley (Touchstone)

Drive Time, von Hank Phillipi Ryan (Mira)

Long Time Coming, von Robert Goddard (Bantam)

Vienna Secrets, von Frank Tallis (Random House)

Best Short Story

Swing Shift, von Dana Cameron (aus Crimes by Moonlight, herausgegeben von Charlaine Harris; Berkley)

nominiert

The Frame Maker, von Simon Wood (The Back Alley)

Homeless, von Pat L. Morin (aus Mystery Montage; Top)

Scent of Lilacs, von Doug Allyn (Ellery Queen Mystery Magazine, September/October 2010)

The Hitter, von Chris Holm (Needle)

So Much in Common, von Mary Jane Maffini (Ellery Queen Mystery Magazine, September/October 2010)

Best Graphic Novel

The Chill, von Jason Starr (Vertigo Crime)

nominiert

A Sickness in the Family, von Denise Mina (Vertigo Crime)

Beasts of Burden, von Jill Thompson und Evan Dorkin (Dark Horse)

Richard Stark’s Parker, Vol. 2: The Outfit, von Darwyn Cooke (IDW)

Scalped Vol. 6: The Gnawing, von Jason Aaron (Vertigo)

Tumor, von Joshua Hale Fialkov und Noel Tuazon (Archaia Studios Press)

Best Critical /Non-Fiction

Agatha Christie’s Secret Notebooks: 50 Years of Mysteries in the Making, von John Curran (Harper)

nominiert

Thrillers: 100 Must Reads, herausgegeben von David Morrell und Hank Wagner (Oceanview Publishing)

Sherlock Holmes for Dummies, von Steven Doyle und David A. Crowder (Wiley/For Dummies)

The Wire: Truth Be Told, von Rafael Alvarez (Grove Press)

Charlie Chan: The Untold Story of the Honorable Detective and His Rendezvous with American History, von Yunte Huang (Norton)

Best Web Site/Blog

Stop, You’re Killing Me!, herausgegeben von Stan Ulrich und Lucinda Surber

nominiert

Jen’s Book Thoughts, herausgegeben von Jen Forbus

The Rap Sheet, herausgegeben von J. Kingston Pierce

The Sirens of Suspense, herausgegeben von Chantelle Aimée Osman

Spinetingler Magazine, herausgegeben von Sandra Ruttan

(via The Rap Sheet)

 


Ohne Worte

September 22, 2011

R. E. M. sagt:

As R.E.M., and as lifelong friends and co-conspirators, we have decided to call it a day as a band. We walk away with a great sense of gratitude, of finality, and of astonishment at all we have accomplished.

Mal sehen, wie lange diese Trennung anhält – und was die nächsten Platten der Jungs bieten.


Preisregen auf der Bouchercon 2011: Shamus Awards, Crimespree Awards, Barry Awards, Macavity Awards

September 17, 2011

Wie jedes Jahr, werden auf dem Krimifestival Bouchercon, das dieses Jahr in St. Louis stattfindet, etliche wichtige Krimipreise verliehen.

 

Shamus Awards

 

Die Private Eye Writers of America (PWA) hat den Shamus Award an folgende Werke verliehen:

Best Hardcover P.I. Novel

No Mercy, von Lori Armstrong (Touchstone)

nominiert

The First Rule, von Robert Crais (Putnam)

Voyeur, von Daniel Judson (Minotaur)

If the Dead Rise Not, von Philip Kerr (Putnam)

Naked Moon, von Domenic Stansberry (Minotaur)

Best First P.I. Novel

In Search of Mercy, von Michael Ayoob (Minotaur)

nominiert

One Man’s Paradise, von Douglas Corleone (Minotaur)

Rogue Island, von Bruce DeSilva (Forge)

Random Violence, von Jassy MacKenzie (Soho)

City of Dragons, von Kelli Stanley (Minotaur)

Best Paperback Original P.I. Novel

Asia Hand, von Christopher G. Moore (Grove/Atlantic) (das im Original bereits 1993 erschien, aber halt noch nicht in den USA – und, obwohl einige der tollen Calvino-Krimis ins Deutsche übersetzt sind, noch nicht bei uns erschien)

nominiert

Hostage Zero, von John Gilstrap (Kensington)

Nightshade, von Tom Henighan (Dundurn Press)

Mister X, von John Lutz (Pinnacle)

The Panic Zone, von Rick Mofina (Mira)

The Little Death, von P.J. Parrish (Pocket Star)

Best P.I. Short Story

The Lamb Was Sure to Go, von Gar Anthony Haywood (Alfred Hitchcock Mystery Magazine, November 2010)

nominiert

The God of Right and Wrong, von Steven Gore (Alfred Hitchcock Mystery Magazine, January/February 2010)

The Girl in the Golden Gown, von Robert S. Levinson (Ellery Queen Mystery Magazine, March/April 2010)

Phelan’s First Case. von Lisa Sandlin (Lone Star Noir, herausgegeben von Bobby Byrd und Johnny Byrd; Akashic Books)

A Long Time Dead, von Mickey Spillane und Max Allan Collins (The Strand Magazine, June-Sept. 2010)

The Hammer Award (Best P.I. Series Character)

Sara Paretsky für V.I. Warshawski

The EYE (Lifetime Achievement Award)

Ed Gorman

Crimespree Awards

 

Die Crimespree Awards gingen an

Best First Novel

Damage Done, von Hilary Davidson (Forge)

Favorite Book of the Year

Expiration Date, von Duane Swierczynski (Minotaur) (Die deutsche Ausgabe „Alte Feinde“ erschien noch unter seinem Pseudonym Duane Louis)

Barry Awards

 

Die Barry Awards gingen an

Best Novel

The Lock Artist, von Steve Hamilton (Minotaur Books)

nominiert

Nowhere to Run, von C. J. Box (Putnam)

Crooked Letter, Crooked Letter, von Tom Franklin (Morrow)

Moonlight Mile, von Dennis Lehane (Morrow)

Bury Your Dead, von Louise Penny (Minotaur)

Savages, von Don Winslow (Simon & Schuster)

Best First Novel

The Poacher’s Son, von Paul Doiron (Minotaur Books)

nominiert

Gutshot Straight, von Lou Berney (Morrow)

Rogue Island, von Bruce DeSilva (Forge)

Sherlockian, von Graham Moore (Twelve)

The Holy Thief, von William Ryan (Minotaur)

Once A Spy, von Keith Thomson (Doubleday)

Best British Novel

The Woodcutter von Reginald Hill (HarperCollins)

nominiert

Started Early, Took My Dog, von Kate Atkinson (Doubleday)

Blood Harvest, von S. J. Bolton (Bantam Press)

The Whispers, von John Connolly (Hodder & Stoughton)

Three Seconds, von Roslund & Hellstrom (Quercus)

Fourth Day, von Zoe Sharp (Allison & Busvon)

Best Paperback Original

Fever at the Bone von Val McDermid (Harper)

nominiert

The Hanging Tree, von Bryan Gruley (Touchstone)

The Dead Lie Down; von Sophie Hannah (Penguin)

Eggsecutive Orders, von Julie Hyzy (Berkley)

The Rhetoric of Death, von Judith Rock (Berkley)

A Small Death in the Great Glen, von A.D. Scott (Atria)

Best Thriller

13 Hours, von Deon Meyer (Grove Atlantic)

nominiert

American Assassin, von Vince Flynn (Atria)

The Bricklayer, von Noah Boyd (Morrow)

Bolt Action, von Charles Charters (Hodder U.K.)

On Target, von Mark Greaney (Jove)

The Rembrandt Affair, von Daniel Silva (Putnam)

Best Short Story

The List, von Loren D. Estleman (Ellery Queen Mystery Magazine, May 2010)

nominiert

Requiem for Antlers, von Mitch Alderman (AHMM Jan.-Feb. 2010)

Family Values, von Robert Barnard (EQMM Feb. 2010)

The Body in the Dunes, von Caroline Benton (EQMM Jan. 2010)

The Seven Sorrows, von Terence Faherty (EQMM Mar.-Apr. 2010)

When the Apricots Bloom, von Ellen Larson (AHMM July-Aug. 2010)

Macavity Awards

 

Die Macavity Awards gingen an

 

Best Mystery Novel

Bury Your Dead, von Louise Penny (Minotaur)

nominiert

The Glass Rainbow, von James Lee Burke (Simon & Schuster)

Faithful Place, von Tana French (Viking)

The Queen of Patpong, von Timothy Hallinan (Morrow)

Thirteen Hours, von Deon Meyer (Grove Atlantic)

The Scent of Rain and Lightning, von Nancy Pickard (Ballantine)

Best First Mystery Novel

Rogue Island, von Bruce DeSilva (Forge)

nominiert

The Damage Done, von Hilary Davidson (Forge)

The Poacher’s Son, von Paul Doiron (Minotaur)

Full Mortality, von Sasscer Hill (Wildside)

A Thousand Cuts, von Simon Lelic (Viking)

Best Mystery-Related Non-Fiction

Agatha Christie’s Secret Notebooks: Fifty Years of Mysteries in the Making, von John Curran (HarperCollins)

nominiert

The Poisoner’s Handbook: Murder and the Birth of Forensic Medicine in Jazz Age New York, von Deborah Blum (Penguin)

Following the Detectives: Real Locations in Crime Fiction, herausgegeben von Maxim Jakubowski (New Holland)

Charlie Chan: The Untold Story of the Honorable Detective and His Rendezvous with American History, von Yunte Huang (Norton)

Thrillers: 100 Must Reads, herausgegeben von David Morrell und Hank W. Wagner (Oceanview Publishing)

Best Mystery Short Story

Swing Shift, von Dana Cameron (aus „Crimes by Moonlight“, herausgegeben von Charlaine Harris; Berkley)

nominiert

The Scent of Lilacs, von Doug Allyn (Ellery Queen Mystery Magazine [EQMM], September/October 2010)

Devil’s Pocket, von Keith Gilman (aus „Philadelphia Noir“, herausgegeben von Carlin Romano; Akashic)

The Gods for Vengeance Cry, von Richard Helms (EQMM, November 2010)

Bookworm, von G.M. Malliet (aus „Chesapeake Crimes: They Had It Comin’“, herausgegeben von Donna Andrews, Barb Goffman, und Marcia Talley; Wildside)

Sue Feder Memorial Historical Mystery

City of Dragons, von Kelli Stanley (Minotaur)

nominiert

A Marked Man, von Barbara Hamilton (Berkley)

The Thousand Autumns of Jacob de Zoet, von David Mitchell (Random House)

The Red Door, von Charles Todd (Morrow)

The Fifth Servant, von Kenneth Wishnia (HarperCollins)

(via The Rap Sheet)