TV-Tipp für den 7. Januar: The Losers

Januar 7, 2016

Vox, 23.10

The Losers (USA 2010, Regie: Sylvain White)

Drehbuch: Peter Berg, James Vanderbilt

LV: Andy Diggle/Jock: The Losers, 2003 (The Losers)

Als ein Anschlag auf eine Drogenbaron in Bolivien grandios schiefgeht, wissen Clay und sein Team, dass ihr Auftraggeber, der geheimnisvolle Max, ein ganz hohes Tier im US-amerikanischen Geheimdienst und zuständig für die wirklich schmutzigen Aktionen, sie umbringen will. Sie beschließen, es ihm heimzuzahlen.

Das bessere A-Team und der bessere „A-Team“-Film, dank eines selbstironischen Tons, guter Schauspieler und ordentlicher Action.

Die Vorlage, der Comic von Andy Diggle und Jock, ist auch einen Blick wert.

mit Jeffrey Dean Morgan, Zoe Saldana, Chris Evans, Idris Elba, Columbus Short, Oscar Jaenada, Jason Patric

Wiederholung: Freitag, 8. Januar, 03.40 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

 Metacritic über “The Losers”

Rotten Tomatoes über “The Losers”

Wikipedia über “The Losers”

Homepage von Andy Diggle

Blog von Andy Diggle

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jocks „The Losers: Goliath – Band 1“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Shawn Martinbroughs „The Losers: Die Insel – Band 2“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Nick Dragotta/Alé Garza: The Losers: Der Pass, Band 3 (The Losers 13 – 19, 2005)
Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Ben Olivers (Zeichner) „The Losers: London Calling (Band 4) (The Losers # 20 – 25, 2005)

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Colin Wilsons “The Losers: Endspiel (Band 5)” (The Losers # 26- 32, 2005/2006)

Meine Besprechung von Andy Diggle (Autor)/Leonard Manco/Danijel Zezelj (Zeichner) „John Constantine, Hellblazer: Spritztour (Band 10)“ (Hellblazer: Vol. 230 – 239, 2008)

 Meine Besprechung von Andy Diggles “The Punisher”-Geschichte “Stille Nacht” (in “PunisherMAX: Hässliche kleine Welt”)

Meine Besprechung von Sylvain Whites “Choral des Todes” (La Marque des anges – Miserere, Frankreich/Belgien 2013)


TV-Tipp für den 19. Februar: The Losers

Februar 19, 2015

Vox, 22.15

The Losers (USA 2010, Regie: Sylvain White)

Drehbuch: Peter Berg, James Vanderbilt

LV: Andy Diggle/Jock: The Losers, 2003 (The Losers)

Als ein Anschlag auf eine Drogenbaron in Bolivien grandios schiefgeht, wissen Clay und sein Team, dass ihr Auftraggeber, der geheimnisvolle Max, ein ganz hohes Tier im US-amerikanischen Geheimdienst und zuständig für die wirklich schmutzigen Aktionen, sie umbringen will. Sie beschließen, es ihm heimzuzahlen.

Das bessere A-Team und der bessere „A-Team“-Film, dank eines selbstironischen Tons, guter Schauspieler und ordentlicher Action.

Die Vorlage, der Comic von Andy Diggle und Jock, ist auch einen Blick wert.

mit Jeffrey Dean Morgan, Zoe Saldana, Chris Evans, Idris Elba, Columbus Short, Oscar Jaenada, Jason Patric

Wiederholung: Freitag, 20. Februar, 02.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

 Metacritic über “The Losers”

Rotten Tomatoes über “The Losers”

Wikipedia über “The Losers”

Homepage von Andy Diggle

Blog von Andy Diggle

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jocks „The Losers: Goliath – Band 1“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Shawn Martinbroughs „The Losers: Die Insel – Band 2“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Nick Dragotta/Alé Garza: The Losers: Der Pass, Band 3 (The Losers 13 – 19, 2005)
Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Ben Olivers (Zeichner) „The Losers: London Calling (Band 4) (The Losers # 20 – 25, 2005)

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Colin Wilsons “The Losers: Endspiel (Band 5)” (The Losers # 26- 32, 2005/2006)

Meine Besprechung von Andy Diggle (Autor)/Leonard Manco/Danijel Zezelj (Zeichner) „John Constantine, Hellblazer: Spritztour (Band 10)“ (Hellblazer: Vol. 230 – 239, 2008)

 Meine Besprechung von Andy Diggles “The Punisher”-Geschichte “Stille Nacht” (in “PunisherMAX: Hässliche kleine Welt”)

Meine Besprechung von Sylvain Whites „Choral des Todes“ (La Marque des anges – Miserere, Frankreich/Belgien 2013)


DVD-Kritik: Gérard Depardieu singt den „Choral des Todes“, nach den Noten von Jean-Christophe Grangé

Dezember 23, 2013

 

In Nordafrika jagen zwei Interpol-Polizisten, leicht abseits der Dienstvorschriften, international agierende Kinderhändler. Ziemlich schnell ist der eine tot; der andere hat wegen seines Alleingangs Ärger mit seiner Chefin.

In Frankreich mischt sich ein Ex-Polizist ungefragt in den Mord an einem Chorleiter seiner Pariser Kirchengemeinde ein. Seine Trommelfelle waren geplatzt und am Tatort werden Spuren von Kinderturnschuhen entdeckt.

Und weil dies ein Film ist, sind beide Fälle miteinander verknüpft. Ex-Polizist Lionel Kasdan (Gérard Depardieu), auch kein Paragraphenreiter, und Interpol-Agent Frank Salek (Joey Starr) beginnen als gegensätzliches, aber aufeinander angewiesenes Paar, das sich nach anfänglichen Streitigkeiten, die schnell zu freundschaftlichen Kabbeleien werden, sehr erfolgreich zusammenarbeitet. Aus dem gleichen Holz geschnitzte Profis eben. Denn der tote Kinderchorleiter ist nur der erste Würdenträger, der bestialisch ermordet wird. Es gibt Spuren in die Vergangenheit. Vor allem nach Chile während der Pinochet-Diktatur, wo ein Nazi-Doktor Folterexperimente an Menschen durchführte, in die auch sein Sohn involviert war. Dieser ist dann auch gar nicht so tot, wie einige Leute glauben.

Natürlich ist „Choral des Todes“ eine ziemlich wüste, aber höchst unterhaltsame Kolportage mit etlichen bekannten Schauspielern, wie Matthieu Carrière, Marthe Keller und Rüdiger Vogler, in wichtige Nebenrollen, einigen gelungenen filmischen Zitaten in Richtung Gothic-Horror, James Bond und 70er-Jahre-Polit-Thriller und er erinnert auch einige Schrecknisse der jüngsten Vergangenheit. Denn im Film reicht die Geschichte des Bösewichts bis in die Nazi-Zeit zurück. Kirche, Politik und eine zwiespältige Söldnerfirma, vulgo die Wirtschaft, mit einem Touch Sekten-Umtriebe werden angesprochen und – immerhin wurde die Geschichte von „Die purpurnen Flüsse“-Autor Jean-Christophe Grangé erfunden – zu einem Verschwörungsthriller verrührt, der gerade genug Anknüpfungspunkte an die Wirklichkeit hat, um einen wohlig zu ängstigen.

Sylvain White, der zuletzt die Action-Komödie „The Losers“ inszenierte, erzählt die eher actionarme Geschichte flott über die Unwahrscheinlichkeiten weg mit einigen einprägsamen Bildern.

Choral des Todes - DVD-Cover

Choral des Todes (La Marque des anges – Miserere, Frankreich/Belgien 2013)

Regie: Sylvain White

Drehbuch: Laurent Turner, Yann Mège, Sylvain White

LV: Jean-Christophe Grangé: Miserere, 2008 (Choral des Todes)

mit Gérard Depardieu, Joey Starr, Rüdiger Vogler, Héléna Noguerra, Marthe Keller, Thierry Lhermitte, Mathieu Carrière

DVD

Senator/Universumfilm

Bild: 2,40:1 (16:9 anamorph)

Ton: Deutsch, Französisch (DD 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Making of (bestehend aus 3 Mini-Featurettes), Teaser

Länge: 101 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Die Vorlage

Grange - Choral des Todes

Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes

(übersetzt von Thorsten Schmidt)

Bastei-Lübbe, 2011

576 Seiten

9,99 Euro

Gebundene Ausgabe erschien bei Bastei-Lübbe 2009

Originalausgabe

Miserere

Éditions Albin Michel, 2008

Hinweise

AlloCiné über „Choral des Todes“

Rotten Tomatoes über „Choral des Todes“

Wikipedia über „Choral des Todes“ (englisch, französisch)

Homepage von Jean-Christophe Grangé

Krimi-Couch über Jean-Christophe Grangé


TV-Tipp für den 1. April: The Losers

April 1, 2013

RTL, 22.05

The Losers (USA 2010, R.: Sylvain White)

Drehbuch: Peter Berg, James Vanderbilt

LV: Andy Diggle/Jock: The Losers, 2003 (The Losers)

Als ein Anschlag auf eine Drogenbaron in Bolivien grandios schiefgeht, wissen Clay und sein Team, dass ihr Auftraggeber, der geheimnisvolle Max, ein ganz hohes Tier im US-amerikanischen Geheimdienst und zuständig für die wirklich schmutzigen Aktionen, sie umbringen will. Sie beschließen, es ihm heimzuzahlen.

Das bessere A-Team und der bessere „A-Team“-Film, dank eines selbstironischen Tons, guter Schauspieler und ordentlicher Action.

Die Vorlage, der Comic von Andy Diggle und Jock ist auch einen Blick wert.

mit Jeffrey Dean Morgan, Zoe Saldana, Chris Evans, Idris Elba, Columbus Short, Oscar Jaenada, Jason Patric

Wiederholung: Dienstag, 2. April, 01.40 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

 Metacritic über „The Losers“

Rotten Tomatoes über „The Losers“

Wikipedia über „The Losers“

Homepage von Andy Diggle

Blog von Andy Diggle

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jocks „The Losers: Goliath – Band 1“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Shawn Martinbroughs „The Losers: Die Insel – Band 2“

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Nick Dragotta/Alé Garza: The Losers: Der Pass, Band 3 (The Losers 13 – 19, 2005)
Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Ben Olivers (Zeichner) „The Losers: London Calling (Band 4) (The Losers # 20 – 25, 2005)

Meine Besprechung von Andy Diggle/Jock/Colin Wilsons “The Losers: Endspiel (Band 5)” (The Losers # 26- 32, 2005/2006)

Meine Besprechung von Andy Diggle (Autor)/Leonard Manco/Danijel Zezelj (Zeichner) „John Constantine, Hellblazer: Spritztour (Band 10)“ (Hellblazer: Vol. 230 – 239, 2008)

 Meine Besprechung von Andy Diggles „The Punisher“-Geschichte „Stille Nacht“ (in „PunisherMAX: Hässliche kleine Welt“)