NDR, 00.30
Starkey (GB/Irl/F 1998, R.: David Caffrey)
Drehbuch: Colin Bateman
LV: Colin Bateman: Divorcing Jack, 1995 (Eine Nonne war sie nicht)
Journalist Starkey hat mal wieder einen über den Durst getrunken und erwacht neben einer Ermordeten. Die Polizei hält ihn für den Mörder und verschiedene Terroristen- und Gangstergruppen jagen ihn.
Ziemlich durchgeknallter Politthriller, der in seinen besten Momenten etwas vom Wahnsinn des Krieges in Nordirland zeigt. Aber meisten eher leidlich komisch zwischen den verschiedenen Genres schwankt. Irgendwie ist das Buch, ausgezeichnet mit dem Betty-Trask-Preis (kein Krimipreis, aber so Bateman auf seiner Homepage ein gut dotierter Preis) und „eine Kreuzung von Marx Brothers und Frederick Forsyth“ (Sunday Press), besser.
„The thing about Divorcing Jack is that it probably reflects, although it is in some ways a surreal movie with so much going on in it, but it does pretty much reflect the craziness of things here and how funny things can be.“ (Colin Bateman)
Mit David Thewlis, Rachel Griffiths, Robert Lindsay, Jason Isaacs, Richart Gant
Hinweis
eFilmCritic: Interview mit Colin Bateman zu „Divorcing Jack“