Kleinkram

Die Februar-Ausgabe von The Big Thrill (der Zeitung der International Thriller Writers) ist online. Dieses Mal unter anderem mit Interviews und Porträts mit/von Michael Palmer, Eric Van Lustbader (kein Bourne-Roman, sondern ein Thriller mit ATF-Agent Jack McClure), Gar Anthony Haywood, Lisa Gardner, Douglas Preston und James Grippando zu ihren neuen Krimis.

James Grippando: The distinction between thrillers and novels of suspense must mean something to marketing people, because I don’t see it as a writer.  I suppose you could say that mysteries and thrillers are a subgenre of „suspense,“ but you could probably say that about every novel ever written.  Don’t we always want to know what happens next?

Die Daniel-Woodrell-Verfilmung „Winter’s Bone“ erhielt auf dem Sundance Festival den Grand Jury Prize in der Kategorie „Drama“ und den Waldo Salt Screenwriting Award.

Die Deutschlandpremiere von „Winter’s Bone“ ist auf der Berlinale.

Oh, das Berlinale-Programm ist draußen (und hier das ganze als pdf).

Dito die Razzie-Nominierungen.

Die Oscar-Nominierungen gibt es hier.

In der New York Times gibt es eine sehr ausführliche Reportage von Jonathan Mahler über James Patterson. Der Titel: „James Patterson Inc.“

Patterson ist im „Guiness Buch der Rekorde“ (das inzwischen auch bei uns „Guinnes World Records“ heißt, aber ich bin altmodisch) als Autor mit den meisten New-York-Times-Bestsellern gelistet. Aktuell hat er es 51 mal auf die NYT-Bestsellerliste geschafft, 35 mal sogar auf den ersten Platz.

Einige Bilder aus der Dennis-Lehane-Verfilmung „Shutter Island“. Regie führte Martin Scorsese. Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo und Ben Kingsley spielen mit. Die Deutschlandpremiere ist auf der Berlinale und wenige Tage später läuft der Film auch regulär an.

Ebenfalls bei Collider gibt es ein Interview mit Produzent Graham King. Er produzierte unter anderem die Scorsese-Filme „The Aviator“ und „The Departed“. Kings neue Projekte sind unter anderem die Ken-Bruen-Verfilmung „London Boulevard“, „The Tourist“ (das Remake von „Anthony Zimmer“) und „The Rum Diaries“.

Bei Serienjunkies gibt es ein Interview mit Tom Fontana. Er schrieb Drehbücher für „Homicide“ und „Oz“; gewann einen Edgar und drei Emmys.

Ebenfalls bei Serienjunkies versucht Christian Junklewitz herauszufinden, wie die Briten zu ihren Qualitätsserien kamen. Teil 1 ist online, Teil 2 wahrscheinlich morgen.

Gucken. Gucken. Und nochmal gucken. Bei Lost Films.

Eher nicht gucken:

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