Kleinkram

Bei Mulholland Books (einem Imprint von Little, Brown and Company, das ab 2011 Krimis veröffentlicht) gibt es bereits jetzt viel zu lesen. Zum Beispiel:

George Pelecanos: Why Mark Billingham is a Badass

Charles Ardai (Hard Case Crime): The dark heart of noir

Alan Glynn: ’70s Paranoia Thriller and why we need them now more than ever…

Tom Piccirilli: Dead Mower Dreams and the Weeds of Boo Radley

Laura Lippman:  Mark Billingham and Laura Lippman on themselves and everything else

Charlie Huston: Guns to shape the future

Nelson DeMille: Childhood obsession turned bestselling novel

Joe R. Lansdale: The Workplace, wet or dry

Sarah Weinman: Live Chat with Don Winslow

Shane Salerno: Don Winslow, interviewt by Shane Salerno

Brad Meltzer: Batman is my Mr. Miyagi

Nick Tosches: Making Sense of Nothing and Making Nothing of Sense

und Lawrence Block sucht ein altes Buch.

Bei Spinetingler hat Brian Lindemuth seine 15 Lieblingsdefinitionen von „Noir“ zusammengestellt. Dabei sind:

“Hardboiled is about toughness and noir is about pain”

“Noir – You’re fucked on page one, and things go downhill from there.”

“Noir” (it’s the antithesis of “Disney”)”

Ebenfalls dort ist Karl McGowan ziemlich begeistert von der Verfilmung von Ken Bruens erstem Jack-Taylor-Roman „The Guards“.

Und Brian Lindemuth mag Jim Nisbets Science-Fiction(?)-Roman „Windward Passage“.

Die Dreharbeiten für die James-Sallis-Verfilmung „Drive“ (Driver) beginnen am 20. September. Ryan Gosling übernimmt die Hauptrolle, Nicholas Winding Refn führt Regie und das Drehbuch ist von Hossein Amini (Killshot).

Seamus Scanlon schreibt bei The Rap Sheet  über Richard Stark (aka Donald E. Westlake) und Parker.

Und The Rap Sheet sieht sich in San Francisco (als Vorbereitung für die Bouchercon, aber auch einfach so als Empfehlungen für einige spannende Stunden) um:

TV-Serien, die in San Francisco spielen (wie „Die Straßen von…“)

Kriminalfilme, die in San Francisco spielen

Kriminalromane, die in San Francisco spielen

Mehr Raum in den unendlichen Weiten des Internet dank Depublizieren:

Auf der Suche nach einem möglichst eindringlichen Beispiel berichtet der ZDF-Mann, dass gerade erst der O-Ton von Josef Ackermann aus der ZDF-Mediathek geflogen sei, in dem der Deutsche Bank-Chef im Mai bei Maybrit Illner daran gezweifelt habe, ob Griechenland jemals seine Schulden zurückzahlen könne. Nach drei Monaten ist für Videos der Kategorie Gesprächssendung das Ende gekommen. (…)

Fragt man sich durch die Anstalten, welche Inhalte aufgrund des „Verweildauerkonzeptes“ entfernt wurden, wird man geradezu unter Zahlen begraben: Der BR meldet 69 Prozent des Gesamtinhaltes, darunter überwiegende Teile der Bildungsangebote, Dokumentationen und Reportagen. Der HR gibt eine Löschquote von 58 Prozent für hr-online.de an, bei boerse.ARD.de seien es 72 Prozent gewesen. Beim RBB heißt es, allein im Angebot des Portals kulturradio.de gingen 80 Prozent der Rezensionen von Filmen, Büchern und CDs offline, die älter als zwölf Monate seien. Der SR listet auf: Unter sr-online.de seien in der Rubrik Kultur nur noch sieben Prozent der Inhalte verfügbar.

Jetzt können die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ja so richtig loslegen.



Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: