Weil die arktischen Temperaturen nicht zum Biergartenbesuch einladen, kann man ja einigen Anregungen der KrimiZeit-Kritiker von ihrer April-Bestenliste genauer studieren:
1 (2) Joe R. Lansdale: Dunkle Gewässer
3 (-) Sara Gran: Das Ende der Welt
4 (-) Giancarlo de Cataldo: Der König von Rom
5 (-) Derek Nikitas: Brüche
6 (-) Cathi Unsworth: Opfer
7 (-) Ian Rankin: Mädchengrab
8 (5) Madison Smartt Bell: Die Farbe der Nacht
9 (9) Paolo Roversi: Milano Criminale
10 (-) P.D.James: Der Tod kommt nach Pemberley
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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.
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Also sechs Neueinsteiger. Lansdale ist grandios (seine eben erschienene „Straße der Toten“ ebenfalls, aber das ist ein Horror-Western, oder so ähnlich), Leonard und Bell dito. „Mädchengrab“ von Ian Rankin ist ein neuer Rebus-Roman; – muss ich noch mehr sagen?