Überhaupt nicht närrisch, die Krimibestenliste der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und des Deutschlandfunk Kultur für den kurzen Februar:
1. (3) Oliver Bottini: Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens
DuMont, 414 Seiten, 22 Euro
2. (-) Mike Nicol: Korrupt
Aus dem Englischen von Mechthild Barth
btb, 510 Seiten, 10 Euro
3. (2) Jan Costin Wagner: Sakari lernt, durch Wände zu gehen
Galiani, 236 Seiten, 20 Euro
4. (7) Volker Heise: Außer Kontrolle
Rowohlt Berlin, 240 Seiten, 20 Euro
5. (-) Dror Mishani: Die schwere Hand
Aus dem Hebräischen von Markus Lemke
Zsolnay, 288 Seiten, 22 Euro
6. (-) William Boyle: Gravesend
Aus dem Englischen von Andrea Stumpf
Polar, 294 Seiten, 18 Euro
7. (-) Gerald Seymour: Vagabond
Aus dem Englischen von Zoë Beck und Andrea O’Brien
Suhrkamp, 498 Seiten, 14,95 Euro
8. (-) Regina Nössler: Schleierwolken
konkursbuch, 316 Seiten, 12 Euro
9. (-) Tony Parsons: In eisiger Nacht
Aus dem Englischen von Dietmar Schmidt
Lübbe, 334 Seiten, 15 Euro
10. (-) Antti Tuomainen: Die letzten Meter bis zum Friedhof
Aus dem Finnischen von Niina Katariina Wagner und Jan Costin Wagner
Rowohlt, 318 Seiten, 19,95 Euro
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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.
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Polar macht, wie ein Blick auf den sechsten Platz verrät, weiter. Mit einem neuen Geldgeber und, nach der kurzen Zwangspause, als Hardcover. Passt ja zu harten Büchern.