Die Krimibestenliste Juli 2023

Während ich noch an meiner Liste empfehlenswerter Urlaubslektüre arbeite (Und wenn sie nicht dieses Jahr kommt, kommt sie nächstes Jahr.), veröffentlichen die Damen und Herren der Krimibestenliste ihre Juli-Liste, wie immer präsentiert von Deutschlandfunk Kultur:

1 (-) Erin Flanagan: Dunkelzeit

(Aus dem Englischen von Cornelius Hartz und Stefanie Kremer)

Atrium, 365 Seiten, 25 Euro

2 (–) Yves Ravey: Taormina

(Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller)

Liebeskind, 112 Seiten, 20 Euro

3 (–) Yasmin Angoe: Echo der Gewalt

(Aus dem Englischen von Karin Diemerling)

Suhrkamp, 424 Seiten, 18 Euro

4 (–) Nicola Lagioia: Die Stadt der Lebenden

(Aus dem Italienischen von Verena von Koskull)

btb, 508 Seiten, 25 Euro

5 (3) James Kestrel: Fünf Winter

(Aus dem Englischen von Stefan Lux)

Suhrkamp, 499 Seiten, 20 Euro

6 (9) Carl Nixon: Kerbholz

(Aus dem Englischen von Jan Karsten)

CulturBooks, 304 Seiten, 24 Euro

7 (–) Tracey Lien: All die ungesagten Dinge

(Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmerman)

Piper, 333 Seiten, 24 Euro

8 (–) Anthony McCarten: Going Zero

(Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié)

Diogenes, 454 Seiten, 25 Euro

9 (10) Mary Paulson-Ellis: Das Erbe von Solomon Farthing

(Aus dem Englischen von Kathrin Bielfeldt)

Ariadne/Argument, 478 Seiten, 25 Euro

10 (–) Anjali Deshpande: Mord

(Aus dem Hindi von Almuth Degener)

Draupadi, 207 Seiten, 19,80 Euro

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Vollkommen planlos ergänze ich die Liste noch um

Denise Mina: Fester Glaube (Ariadne/Argument – „furioser neuer Roman der schottischen Noir-Meisterin“ sagt der Verlag)

Don Winslow: City of Dreams (HarperCollins – ja, der stand letzten Monat auf der Bestenliste, aber einmal ist keinmal)

James Lee Burke: Verschwinden ist keine Lösung (Pendragon – der letzte Dave-Robicheaux-Kirmi)

William Boyle: Shoot the Moonlight out (Polar – „sein bisher bestes Werk“ [Megan Abbott])

und, außer Konkurrenz (weil es sich um eine Wiederveröffentlichung, sozusagen einen Klassiker handelt)

Carlo Emilio Gadda: Die grässliche Beschereung in der Via Merulana (Wagenbach – „Ein römischer Kriminalroman und zugleich ein Werk von weltliterarischem Format.“ [Hans Magnus Enzensberger – So! Jetzt hab ich auch diese Ikone der alten Bundesrepublik in der Kriminalakte erwähnt.)

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..