Wer überlegt, wie er seine Weihnachtsgechenke sinnvoll anlegt, kann sich die unlängst erschienene, sehr ins Detail gehende Entstehungsgeschichte von „Alien“ und „Aliens“ zulegen (natürlich nur, wenn er sich für Filmgeschichte interessiert oder Fan der „Alien“-Filme ist), oder in der Januar-Krimibestenliste, präsentiert von Deutschlandfunk Kultur, stöbern:
1 (–) Robert Galbraith: Das strömende Grab
Aus dem Englischen von Wulf Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz
Blanvalet, 1292 Seiten, 29,90 Euro
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2 (5) Uta-Maria Heim: Tanz oder stirb
Gmeiner, 283 Seiten, 14 Euro
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3 (–) Robert Brack: Schwarzer Oktober
Edition Nautilus, 158 Seiten, 16 Euro
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4 (1) Regina Nössler: Kellerassel
Konkursbuch, 344 Seiten, 12,90 Euro
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5 (–) S. A. Cosby: Der letzte Wolf
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger
ars vivvendi, 383 Seiten, 24 Euro
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6 (3) Pascal Garnier: Der Beifahrer
Aus dem Französischen von Felix Mayer
Septime, 139 Seiten, 20 Euro
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7 (6) Monika Geier: Antoniusfeuer
Ariadne im Argumentverlag
432 Seiten, 24 Euro
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8 (9) Frank Göhre: Harter Fall
CulturBooks, 163 Seiten, 17 Euro
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9 (–) Doug Johnstone: Eingefroren
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger
Polar, 393 Seiten, 26 Euro
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10 (7) Gianrico Carofiglio: Groll
Aus dem Italienischen von Verena von Koskull
Folio, 239 Seiten, 25 Euro
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In ( ) steht die Platzierung vom Vormonat.
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1292 Seiten für einen Kriminalroman. Da sind sogar seitenstarke Literaturklassiker dünner. Oder anders gesagt: einmal Galbraith (aka J. K. Rowling) lesen oder die Plätze 2 bis 6 auf dieser Liste.
Oder drei Jack-Reacher-Thriller.