Als Ostergeschenk für den Krimifan gibt es die April-Krimibestenliste, präsentiert von von Deutschlandfunk Kultur:
1 (5) Colin Walsh: Kala
Aus dem Englischen von Andrea O’Brien
Gutkind, 512 Seiten, 24 Euro
2 (4) Garry Disher: Zuflucht
Aus dem Englischen von Peter Torberg
Unionsverlag, 329 Seiten, 29 Euro
3 (–) Ken Jaworowski: What about the bodies
Aus dem Englischen von Lea Dunkel
Pendragon, 319 Seiten, 24 Euro
4 (–) Michael Idov: Das Riga-Komplott
Aus dem Englischen von Stefan Lux
Suhrkmap, 329 Seiten, 17 Euro
5 (1) Daniel Faßbender: Heaven’s Gate
Diogenes, 291 Seiten, 19 Euro
6 (8) Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin
Aus dem Französischen von Cornelia Wend
Edition Nautilus, 147 Seiten, 18 Euro
7 (–) Lars Findsen / Jacob Weinreich: Dunkelmann
Aus dem Dänischen von Friederike Buchinger
Scherz, 476 Seiten, 18 Euro
8 (6) Dave Zeltserman: Alles endet hier
Aus dem Englischen von Michael Grimm und Angelika Müller
Pulp Master, 282 Seiten, 16 Euro
9 (–) Gary Victor: Erschütterungen
Aus dem Kreolischen von Peter Trier
Litradukt, 94 Seiten, 13 Euro
10 (–) Sophie Sumburane: Keine besonderen Auffälligkeiten
Edition Nautilus, 296 Seiten, 20 Euro
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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.
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Für die Statistiker:
Ein Krimi wurde von einer Frau geschrieben.
Fünf Krimis wurden aus dem Englischen, einer aus dem Französischen, einer aus dem Dänischen und einer aus dem Kreolischen übersetzt. Das letzte ist eine Premiere.
Einige Krimis liegen auf meinem Zu-Lesen-Stapel, einige sollten demnächst bei mir eintreffen – und ich sollte mich endlich mal ein einige überfällige Besprechungen setzen. Unter anderem zur Tony-Hillerman-Neuausgabe (Lesebefehl), Richard Hallas‘ „Wer verliert gewinnt“ (dito), Edgar Reitz‘ Filmbuch zu „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ (dito), Tilo Bernhardts „Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ (ähem, sagen wir mal zur Abwechslung lesenswert) und das Jahrbuch des Lexikon des Internationalen Films.