Impressionen aus Berlin: Schneeräumung?

Januar 19, 2024

Heute Nachmittag in Moabit; aber auch in anderen Kiezen sind Gehwege in Teilen zu regelrechten Eisbahnen geworden.

Aus mir unbekannten Gründen ist es in der Hauptstadt nicht möglich, den Schnee schnell zu räumen.


Impressionen aus Berlin

Januar 17, 2024

Ein großartiger Film.


1. 1. 2024

Januar 1, 2024


Impressionen aus Berlin: Abendstimmung

November 13, 2023

Bei diesem Bild, gemacht auf dem Weg zur S-Bahn-Station Westhafen, wollte ich nur ausprobieren, was herauskommt, wenn ich direkt in die noch ziemlich hoch am Himmel stehende Abendsonne hineinfotografiere. Ich dachte, dass das ein weiteres „Aha, so geht es nicht.“-Bild wird.

Wurde es nicht.


Impressionen aus Berlin: Indiana Jones kommt

Juni 22, 2023

Vor der Deutschlandpremiere von „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ im Zoo Palast wird eifrig gehämmert, geschraubt und geschwitzt.

Der fünfte Indiana-Jones-Film startet am 29. Juni. Dann gibt es auch meine Besprechung.


Impressionen aus Berlin

Mai 12, 2023

genaugenommen Friedrichsfelde, östlich vom Alexanderplatz, außerhalb des S-Bahn-Rings


Impressionen aus Berlin: Frohe Ostern!

April 9, 2023


Impressionen aus Berlin: Für die Ukraine

Februar 24, 2023

Vorher, bei der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor frierend im Fahnenmeer.

Hier gibt es eine Zusammenfassung der heutigen Demonstrationen und Veranstaltungen.


Impressionen aus Berlin: Recycling aus aktuellem Anlass

Januar 2, 2023

Weil hier in Berlin (anderswo auch?) gerade munter über ein Böllerverbot, das dieses Mal wirklich kommen könnte, diskutiert wird, grabe ich einfach einmal einen älteren Text von mir aus und poste ihn, etwas gekürzt, wieder. Am 31. Dezember 2019 schrieb ich:

Um die Weihnachtstage plante ich einen Text zur alljährlichen Straßenschlacht in der Silvesternacht. Ich war noch nie ein Freund des verordneten Silvesterfrohsinns (Hey, ich brauche keinen Anlass, um mich zu betrinken und ich brauche dazu nicht die Gesellschaft ganzer Kompanien Besoffener, die ich niemals kennen lernen möchte. Außerdem kann ich mir die normale Silvestermusik auch mit multiplen parallelen Alkoholvergiftungen nicht hörbar trinken.), aber viele Jahre meines Lebens ging ich nach der Methode „Leben und knallen lassen“ vor. Erst in Berlin änderte sich das. Zu viele besoffene Idioten auf einer zu kleinen Fläche und die Böller erzeugen zwischen den Häusergassen einen infernalischen Lärm.

Aber inzwischen gibt es so viele Artikel darüber und in Umfragen sind große Mehrheiten dafür, die sich auf wenige Stunden beschränkende Erlaubnis für Kreti und Pleti mit Feuerwerk zu hantieren, zu beschränken. Denn es geht nicht um ein „Verbot der Silvesterböllerei“, sondern darum, eine Ausnahme, eine Erlaubnis, nicht weiter zu gewähren.

 


1. 1. 2023

Januar 1, 2023


Impressionen aus Berlin: Sowjetisches Ehrenmal im Tiergarten

Dezember 7, 2022

Das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten (an der Straße des 17. Juni, wenige Meter vom Brandenburger Tor) aus einer ungewohnten Perspektive. Gefällt mir besser als die unzählige Male fotografierte Vorderseite.


Impressionen aus Berlin

November 16, 2022

Es ist wieder soweit.

Mit Sicherheit.


Impressionen aus Berlin: Wir warnstreiken!

November 6, 2022

Berlin hat viele Kinos, viele Leinwände und viele verkaufte Tickets. Und immer wieder streikt das Personal der Kinos. Der jüngste Streik geht um die Bezahlung in den Yorck-Kinos. Dies ist eine angesehene Berliner Arthaus-Kinokette mit vierzehn Kinos und noch mehr Leinwänden.

Seit 2019 ist die Yorck-Kino GmbH wieder in der Tarifbindung. Durch die kürzlich erfolgte Erhöhung des Mindestlohns gab es für die Angestellten auch eine Gehaltserhöhung. Aktuell betrage, so die Yorck-Kinogruppe in einer Erklärung, der Einstiegslohn 12,50 Euro und liege damit über den Löhnen, die nach Tarifverträgen in Multiplexen gezahlt würden.

Mehr sei, auch wegen der steigenden Eniergiekosten, der Inflation und den aktuell geringen Ticketverkäufen, nicht drin.

ver.di will mehr. Konkret fordert die Dienstleistungsgewerktschaft für die 160 Beschäftigten, die sich ebenfalls mit gestiegenen Lebenshaltungskosten herumschlagen müssen, einen Einstiegslohn von mindestens 13 Euro pro Stunde, eine Beibehaltung der Mehrtheaterzulagen gemäß dem bestehenden Tarifvertrag (20 und 50 Cent, gestaffelt nach Sälen der Kinos; denn mehr Säle bedeuten mehr Arbeit), eine Beibehaltung der Jahressonderleistung (Weihnachtsgeld) und eine Beibehaltung der Lohnstruktur unter Anwendung der Betriebszugehörigkeitszulagen. Der Tarifvertrag soll zwölf Monate gelten.

Weil die Verhandlungen nicht vorankommen, gab es am Samstag vor dem delphi LUX (direkt am Bahnhof Zoo) einen ersten Warnstreik.


Impressionen aus Berlin: Abendstimmung

November 2, 2022


Impressionen aus Berlin: Tram im Bau

August 19, 2022

Berlin, Moabit, Nähe U-Bahnhof Turmstraße: hier wird eine Tram gebaut. Danach geht’s schneller zum Hauptbahnhof.


Impressionen aus Berlin

Mai 11, 2022

Die Friedrichstraße war eine Autostraße, ist eine Fahrradstraße und soll eine Fußgängerzone werden.