Endstation Schafott (Frankreich/Italien 1973, Regie: José Giovanni)
Drehbuch: José Giovanni
Starkes Krimidrama über einen Ex-Sträfling, der ein ehrliches Leben führen will, von einem Sozialhelfer unterstützt und einem Polizisten verfolgt wird.
Mit Alain Delon, Jean Gabin, Mimsy Farmer, Michel Bouquet, Bernard Giraudeau, Gérard Depardieu (in einer Nebenrolle als junger Gangster)
Nur die Sonne war Zeuge (Frankreich/Italien 1960, Regie: René Clément)
Drehbuch: René Clément, Paul Gégauff
LV: Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley, 1955 (Nur die Sonne war Zeuge, Der talentierte Mr. Ripley)
Tom Ripley soll im Auftrag von Philippes Vater den Sohn nach Amerika zurückbringen. Aber Tom und Philippe verstehen sich gut und Tom gefällt das müßige Millionärsleben. Warum also nicht einfach Philippe Greenleaf umbringen und dessen Stelle einnehmen?
Grandiose Verfilmung des ersten Ripley-Romanes; obwohl der Film moralisch korrekter endet.
Neben dem ausgefeilten Drehbuch trug besonders Henri Decaes superbe Farbfotografie zum Erfolg des Films bei. Erstmals schuf Farbe jene beklemmende Atmosphäre, die bis dahin nur aus den Schwarzweiß-Filmen der Schwarzen Serie bekannt war.
Patricia Highsmith schrieb danach vier weitere Bücher mit Tom Ripley, dem ersten sympathischen Psychopathen der Kriminalgeschichte.
Der talentierte Mr. Ripley (USA 1999, Regie: Anthony Minghella)
Drehbuch: Anthony Minghella
LV: Paricia Highsmith: The talented Mr. Ripley, 1955 (Nur die Sonne war Zeuge, Der talentierte Mr. Ripley)
Eigentlich sollte der mittellose Tom Ripley den reichen Reedersohn Dickie Greenleaf nur aufspüren und wieder nach Hause bringen. Aber sie sehen sich so verdammt ähnlich und Ripley gefällt das Leben als reicher Müßiggänger.
Zweite Verfilmung des ersten Tom Ripley-Romanes (hier: Matt Damon, 1960 in der legendären Erstverfilmung „Nur die Sonne war Zeuge“ von René Clement war es Alain Delon) – dieses Mal als klassisches Hollywood-Kino, welches die Atmosphäre der 50er perfekt rekonstruiert. „Der talentierte Mr. Ripley“ ist im Wesentlichen nettes, etwas langatmiges, nicht sonderlich fesselndes Ausstattungskino.
Mit Matt Damon, Gwynieth Paltrow, Jude Law, Cate Blanchett
3sat, 22.35 Du kannst anfangen zu beten (Frankreich/Italien 1968, Regie: Jean Herman)
Drehbuch: Sébastien Japrisot, Jean Herman
LV/Buch zum Film: Sébastien Japrisot: Adieu l’Ami, 1968 (Weekend im Tresor)
Dino Barran (Alain Delon) und Franz Propp (Charles Bronson), zwei Veteranen des Algerienkrieges, die nichts voneinander wissen wollen, rauben notgedrungen an einem langen Wochenende in einem Bürohaus einen Safe aus.
Ein bei uns, trotz der Besetzung, fast unbekannter Klassiker des Caper-Films, in dem Blicke mehr als Worte sagen. Sowieso wird hier nicht besonders viel geredet, was bei den begnadeten Schweigern Alain Delon und Charles Bronson okay ist.
mit Alain Delon, Charles Bronson, Olga Georges-Picot, Bernard Fresson, Brigitte Fossey
auch bekannt als „Bei Bullen singen Freunde nicht“ Hinweise
Wikipedia über „Du kannst anfangen zu beten“ (deutsch, englisch) und Sébastien Japrisot (deutsch, englisch, französisch)
Hessen, 01.10 (VPS 01.05 Uhr) Du kannst anfangen zu beten (Frankreich/Italien 1968, Regie: Jean Herman)
Drehbuch: Sébastien Japrisot, Jean Herman
LV/Buch zum Film: Sébastien Japrisot: Adieu l’Ami, 1968 (Weekend im Tresor)
Dino Barran (Alain Delon) und Franz Propp (Charles Bronson), zwei Veteranen des Algerienkrieges, die nichts voneinander wissen wollen, rauben notgedrungen an einem langen Wochenende in einem Bürohaus einen Safe aus.
Ein bei uns, trotz der Besetzung, fast unbekannter Klassiker des Caper-Films, in dem Blicke mehr als Worte sagen. Sowieso wird hier nicht besonders viel geredet, was bei den begnadeten Schweigern Alain Delon und Charles Bronson okay ist.
mit Alain Delon, Charles Bronson, Olga Georges-Picot, Bernard Fresson, Brigitte Fossey
auch bekannt als „Bei Bullen singen Freunde nicht“ Hinweise
Wikipedia über „Du kannst anfangen zu beten“ (deutsch, englisch) und Sébastien Japrisot (deutsch, englisch, französisch)
Nur die Sonne war Zeuge (Frankreich/Italien 1960, Regie: René Clément)
Drehbuch: René Clément, Paul Gégauff
LV: Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley, 1955 (Nur die Sonne war Zeuge, Der talentierte Mr. Ripley)
Tom Ripley soll im Auftrag von Philippes Vater den Sohn nach Amerika zurückbringen. Aber Tom und Philippe verstehen sich gut und Tom gefällt das müßige Millionärsleben. Warum also nicht einfach Philippe Greenleaf umbringen und dessen Stelle einnehmen?
Grandiose Verfilmung des ersten Ripley-Romanes; obwohl der Film moralisch korrekter endet.
Neben dem ausgefeilten Drehbuch trug besonders Henri Decaes superbe Farbfotografie zum Erfolg des Films bei. Erstmals schuf Farbe jene beklemmende Atmosphäre, die bis dahin nur aus den Schwarzweiß-Filmen der Schwarzen Serie bekannt war.
Patricia Highsmith schrieb danach vier weitere Bücher mit Tom Ripley, dem ersten sympathischen Psychopathen der Kriminalgeschichte.
Das ist schon etwas außergewöhnlich: Jane Fonda, Alain Delon, Brigitte Bardot, Terence Stamp und ein vor „Easy Rider“noch unbekannter Peter Fonda in einem Film, der 1968 seine Premiere auf dem Filmfest in Cannes hatte; der von Roger Vadim, Louis Malle und Federico Fellini inszeniert wurde; dessen Geschichten, wie einige damals erfolgreiche Filme von Roger Corman, die heute Kultfilme sind, auf Erzählungen von Edgar Allan Poe basierten, und der Film erscheint erst jetzt in Deutschland.
Das wäre eine außergewöhnliche Geschichte, ein lange vergessener filmischer Missing Link, wenn „Außergewöhnliche Geschichten“ keiner dieser Omnibusfilme wäre, in denen bekannte Regisseure Kurzfilme drehen, die dann hintereinander als ein Film gezeigt werden. In den sechziger Jahren war das ein bei Produzenten seltsamerweise beliebtes Subgenre, das sich meistens kommerziell nicht besonders lohnte und auch künstlerisch höchstens zwiespältige Ergebnisse zustande brachte.
Sowohl als Einzelfilm, bei dem die verschiedenen Herangehensweisen der Regisseure für produktive Reibungen sorgen könnten, als auch im Oeuvre des Regisseurs, wo es oft noch nicht einmal als Nebenwerk oder Experiment interessant ist. Da ist es fast überflüssig zu sagen, dass Omnibusfilme fast nie im Fernsehen gezeigt werden und als Einzelfilm fast unbekannt sind. Manchmal sind einzelne Kurzfilme, die dann auch als Einzelwerk gezeigt werden, beliebter. Auch „Außergewöhnliche Geschichten“ gehört in diese Kategorie der von der Allgemeinheit schnell vergessenen Filme.
Roger Vadim erzählt in „Metzengerstein“ die Geschichte der schönen Contessa Frederique de Metzengerstein (Jane Fonda), die noch nie von einem Mann zurückgewiesen wurde. Als ihr Cousin, mit dessen Familien die Metzengersteins schon seit Generationen verfeindet sind, es doch tut, nimmt das Schicksal, also eine von ihr angestoßene Verkettung unglücklicher Umstände die immer weiter ins Verderben führt, seinen Lauf.
Wer von einem Film mehr als eine durch die Landschaft reitende und alte Gemäuer stolzierende Jane Fonda erwartet, wird enttäuscht werden.
Der zweite Kurzfilm, „William Wilson“ von Louis Malle, ist die beste außergewöhnliche Geschichte. Zum ersten Mal begegnete der Sadist William Wilson (Alain Delon) seinem Doppelgänger in der Schule. Schon damals sabotierte der Doppelgänger Wilsons Stellung. Später begegnet er ihm immer wieder und ihr Kampf findet seinen Höhepunkt, als er, inzwischen ein geachtet-gefürchteter Offizier, gegen eine dunkelhaarige Schönheit (Brigitte Bardot mit schwarzen Haaren) Karten spielt.
„William Wilson“ ist ein schöner, eher kühl inszenierter Abstieg in den Wahnsinn eines arroganten Arschlochs, der von seinen Dämonen gejagt wird. Louis Malle inszenierte die Geschichte in Rückblenden. Der ängstliche Wilson beichtet einem Priester seine Sünden. Er behauptet, von einem Dämon verfolgt zu werden, dem er zum ersten Mal als Jugendlicher begegnete. Durch diese Struktur stehen wir auf der Seite des verfolgten Wilson und wir sind gespannt auf die Auflösung der Geschichte.
Federico Fellinis „Toby Dammit“ ist ein Über-Fellini, der Rom als eine alptraumhafte Dystopie zeichnet und auch eine Satire auf den Kunstbetrieb ist. In diesem Film wird der englische Filmstar Toby Dammit (Terence Stamp), eine Art Über-Richard-Burton-Marlon-Brando-auf-Droge, nach Italien eingeladen, um dort einen Film zu drehen. Doch vor dem Dreh muss er in einer TV-Sendung auftreten und einer Preisverleihung beiwohnen. Gut, dass es überall Drogen und Frauen gibt.
„Toby Dammit“ ist, wie Vadims „Metzengerstein“ eindeutig zu lang geraten, was auch daran liegen kann, dass diese Geschichte, wie die beiden vorherigen, zielstrebig auf den Tod des nicht besonders liebenswerten Protagonisten zusteuert. Aber während man bei William Wilson noch, bedingt durch die Struktur der Geschichte – sie entfaltet sich in Rückblenden während einer Beichte -, sein Leid mitfühlen kann und Contessa Frederique de Metzengerstein als zurückgewiesene Braut immerhin schön anzusehen ist, ist Toby Dammit einfach nur ein seelisches Wrack auf Droge. Immerhin benimmt er sich so schlecht, dass das schon wieder witzig ist.
Im Bonusmaterial besteht die Möglichkeit, die Filme einzeln anzusehen. Und wahrscheinlich sollte man die Filme als Einzelwerke genießen.
Insgesamt ist es schön, dass diese Lücke geschlossen wurde, aber letztendlich ist „Außergewöhnliche Geschichten“ doch nur etwas für Komplettisten, die jeden Film von Louis Malle oder Federico Fellini haben wollen. Bei Roger Vadim genügt wohl „Barbarella“ mit Jane Fonda.
Außergewöhnliche Geschichten (Histoires Extraordinaires, Frankreich/Italien 1968)
Regie: Roger Vadim, Louis Malle, Federico Fellini
Drehbuch: Roger Vadim, Pascal Cousin, Louis Malle, Daniel Boulanger, Clement Biddle Wood, Federico Fellini, Bernardino Zapponi
LV: Edgar Allan Poe: Metzengerstein (1832), William Wilson (1839), Never bet the Devil your Head (1841)
mit Jane Fonda, Peter Fonda, Philippe Lemaire, Alain Delon, Brigitte Bardot, Katia Cristina, Umberto d’Orsi, Terence Stamp, Vincent Price (Erzähler in der englischen Version)
– Blu-ray
Koch Media (Masterpieces of Cinema)
Bild: 1.78:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Französisch, Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Französischer Trailer, Bildergalerie
Länge: 121 Minuten
FSK: frei ab 16 Jahre
– Hinweise Rotten Tomatoes über „Außergewöhnliche Geschichten“
Wikipedia über „Außergewöhnliche Geschichten“ (deutsch, englisch, französisch)
Die Geschichten „Metzengerstein“ (1832) (deutsch), „William Wilson“ (1839) (deutsch) und „Never bet the Devil your Head“ (1841) von Edgar Allan Poe Meine Besprechung von Louis Malles „Fahrstuhl zum Schafott“ (L’Ascenceur pour l’échafaud, Frankreich 1957)
Jaja, schon wieder, aber die Uhrzeit ist unschlagbar
Arte, 20.15
Der Chef (Fr/I 1972, R.: Jean-Pierre Melville)
Drehbuch: Jean-Pierre Melville
Polizist Coleman jagt den Nachtclubbesitzer Simon, mit dem er befreundet ist und der Überfälle begeht. Zwischen den beiden Männern steht Simons Freund Cathy.
Nach „Der eiskalte Engel“ und „Vier im roten Kreis“ war „Der Chef“ die dritte Zusammenarbeit von Alain Delon und Jean-Pierre Melville und zum ersten Mal spielte Delon einen Polizisten. Aber weil es Melville in „Der Chef“ auch um die Austauschbarkeit von Gangstern und Polizisten ging, unterschied Delons Rolle sich kaum von seinen vorherigen Rollen als Gangster. Denn Melville räumt Coleman und Simon etwa gleich viel Leinwandzeit ein.
„Melvilles letzter Film (…) ist ein würdiger Abschluss im Werk eines seines Metiers und seiner Liebe zum Kino sicheren Ultra-Professionellen, der die düstersten und unheimlichsten, aber auch ästhetisch vollkommendsten und menschlichsten Filme schuf, die in Frankreich je gedreht worden sind.“ (Hans Gerhold: Un Flic in „Jean-Pierre Melville, Hanser Reihe Film 27, 1982)
„‘Un Flic’ ist vermutlich der kälteste Film Melvilles, und Alain Delon gelingt als Chef-Fahnder Edouard Coleman der Pariser Kriminalpolizei eine brillante Charakterstudie über die Einsamkeit und Isolation des professionellen Menschenjägers.“ (Wolfgang Schweiger: Der Polizeifilm, 1989)
Mit Alain Delon, Catherine Deneuve, Richard Crenna, Riccardo Cucciolla, Michel Conrad
Polizist Coleman jagt den Nachtclubbesitzer Simon, mit dem er befreundet ist und der Überfälle begeht. Zwischen den beiden Männern steht Simons Freund Cathy.
Nach „Der eiskalte Engel“ und „Vier im roten Kreis“ war „Der Chef“ die dritte Zusammenarbeit von Alain Delon und Jean-Pierre Melville und zum ersten Mal spielte Delon einen Polizisten. Aber weil es Melville in „Der Chef“ auch um die Austauschbarkeit von Gangstern und Polizisten ging, unterschied Delons Rolle sich kaum von seinen vorherigen Rollen als Gangster. Denn Melville räumt Coleman und Simon etwa gleich viel Leinwandzeit ein.
„Melvilles letzter Film (…) ist ein würdiger Abschluss im Werk eines seines Metiers und seiner Liebe zum Kino sicheren Ultra-Professionellen, der die düstersten und unheimlichsten, aber auch ästhetisch vollkommendsten und menschlichsten Filme schuf, die in Frankreich je gedreht worden sind.“ (Hans Gerhold: Un Flic in „Jean-Pierre Melville, Hanser Reihe Film 27, 1982)
„‘Un Flic’ ist vermutlich der kälteste Film Melvilles, und Alain Delon gelingt als Chef-Fahnder Edouard Coleman der Pariser Kriminalpolizei eine brillante Charakterstudie über die Einsamkeit und Isolation des professionellen Menschenjägers.“ (Wolfgang Schweiger: Der Polizeifilm, 1989)
Mit Alain Delon, Catherine Deneuve, Richard Crenna, Riccardo Cucciolla, Michel Conrad
Der eiskalte Engel (F/I 1967, R.: Jean-Pierre Melville)
Drehbuch: Jean-Pierre Melville
LV: Joan McLoad: The Ronin
Die letzten Tage des Profikillers Jeff Costello. Er wird von der Polizei und seinen Auftraggebern gejagt.
Kühles Meisterwerk über Einsamkeit und Rituale. Und selbstverständlich: Kino in Reinkultur mit einem grandiosen Alain Delon.
„Melvilles Requiem für einen Killer ist die ästhetisch vollendetste Realisierung seines Schaffens, ein Film dessen rigorose Stilisierung fast etwas Abstraktes hat, der von Bildern und Tönen lebt, in denen das Dargestellte auch immer zugleich das Gemeinte ist, der Bedeutungsträger die Bedeutung, das Signifikat der Signifikant, ein Kino in Reinkultur, das seine Vorbilder überwunden hat und in der Perfektion seiner Inszenierung nur noch auf sich selbst verweist.“ (Hans Gerhold in Melville, Hanser Film 27)
Mit Alain Delon, Nathalie Delon, Francois Périer, Cathy Rosier
Erstmals in der in Cannes gezeigten restaurierten Fassung
Arte, 20.15
Nur die Sonne war Zeuge (F/I 1960, R.: René Clément)
Drehbuch: René Clément, Paul Gégauff
LV: Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley, 1955 (Nur die Sonne war Zeuge, Der talentierte Mr. Ripley)
Tom Ripley soll im Auftrag von Philippes Vater den Sohn nach Amerika zurückbringen. Aber Tom und Philippe verstehen sich gut und Tom gefällt das müßige Millionärsleben. Warum also nicht einfach Philippe Greenleaf umbringen und dessen Stelle einnehmen?
Grandiose Verfilmung des ersten Ripley-Romanes; obwohl der Film moralisch korrekter endet.
Neben dem ausgefeilten Drehbuch trug besonders Henri Decaes superbe Farbfotografie zum Erfolg des Films bei. Erstmals schuf Farbe jene beklemmende Atmosphäre, die bis dahin nur aus den Schwarzweiß-Filmen der Schwarzen Serie bekannt war.
Patricia Highsmith schrieb danach vier weitere Bücher mit Tom Ripley, dem ersten sympathischen Psychopathen der Kriminalgeschichte.