TV-Tipp für den 20. Juli: Fanny und Alexander/Wilde Erdbeeren

Juli 20, 2015

Arte, 20.15
Fanny und Alexander (Schweden/DeutschlandFrankreich 1982, Regie: Ingmar Bergman)
Drehbuch: Ingmar Bergman
Eine „Hommage an Ingmar Bergman“ präsentiert Arte heute mit „Fanny und Alexander“, seinem letzten Spielfilm (er drehte danach noch mehrere TV-Filme) und „Wilde Erdbeeren“. Und kommenden Montag, den 27. Juli, zeigt Arte um 20.15 „Szenen einer Ehe“ (Schweden 1973); noch ein Bergman-Klassiker.
In „Fanny und Alexander“, den er schon bei der Premiere als seinen letzten Kinofilm ankündigte, erzählt er ein Jahr aus dem Leben des zehnjährigen Alexander, der in einer wohlhabenden Familie, die ein Provinztheater führt, aufwächst. Es beginnt 1907 mit der Weihnachtsfeier.
„ein Monument, in dem sich noch einmal der ganze Bergmansche Kosmos findet (…) Ein Alterswerk, ein Meisterwerk.“ (Fischer Film Almanach 1984)
Der Film erhielt vier Oscars (unter anderm Sven Nykvist für die Kamera und als bester ausländischer Film, Bergman war für seine Regie und sein Drehbuch nominiert). Es gibt außerdem einen über fünfstündigen TV-Fassung.
Heute läuft die dreistündige Kinofassung.
mit Kristina Adolphson, Pernilla Allwin, Kristian Almgren, Carl Billquist
Wiederholung: Mittwoch, 22. Juli, 13.55 Uhr

Arte, 23.20
Wilde Erdbeeren (Schweden 1957, Regie: Ingmar Bergman)
Drehbuch: Ingmar Bergman
Auf der langen Autofahrt zu einer Ehrung erinnert der 78-jährige Professor Isak Borg (gespielt vom Stummfilm-Regisseur Victor Sjöström) an seine Vergangenheit und phantasiert über seinen nahenden Tod, weshalb die Fahrt für ihn auch zu einer bitteren Bilanz über sein Leben wird.
Ein Klassiker, der damals auf der Berlinale den Goldenen Bären erhielt, aber erst am 21. Juli 1961 in Deutschland im Kino anlief.
mit Victor Sjöström, Ingrind Thulin, Bibi Anderson, Gunnar Björnstrand, Max von Sydow
Hinweise
Arte über die Ingmar-Bergman-Filmreihe
Wikipedia über Ingmar Bergman (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 24. April: Der Kuß vor dem Tode

April 24, 2015

3sat, 22.35

Der Kuß vor dem Tode (USA 1991, Regie: James Dearden)

Drehbuch: James Dearden

LV: Ira Levin: A kiss before dying, 1953 (Kuss vor dem Tode)

Student Jonathan hat wenig Geld, aber den unbedingten Willen zu Macht und Reichtum. Dafür geht er über Leichen. Nur die schöne Zwillingsschwester Ellen ahnt etwas.

Nettes Remake.

Mit Matt Dillon, Sean Young, Max von Sydow, James Russo

Hinweise

Wikipedia über „Der Kuß vor dem Tode“ (deutsch, englisch)

Kriminalakte: Nachruf auf Ira Levin


TV-Tipp für den 4. Juni: Minority Report

Juni 4, 2014

Kabel 1, 20.15

Minority Report (USA 2002, Regie: Steven Spielberg)

Drehbuch: Scott Frank, Jon Cohen

LV: Philip K. Dick: The Minority Report, 1956 (erstmals erschienen in Fantastic Universe, Januar 1956, Der Minderheiten-Bericht, Kurzgeschichte)

Schöne neue Welt: 2054 werden in Washington, D. C., Verbrecher bereits vor der Tat, aufgrund der Prognose von Precogs, verhaftet. Ein perfektes System, bis die Precogs sagen, dass der Polizist John Anderton bald einen Mann, den er überhaupt nicht kennt, umbringen wird. Anderton glaubt nicht an die Prognose. Er flüchtet und versucht herauszufinden, warum er zum Mörder werden soll.

Guter, etwas zu lang geratener Science-Fiction-Thriller, der für den Bram-Stoker-, Nebula- und Hugo-Preis nominiert war und den Saturn-Preis erhielt.

mit Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Lois Smith, Peter Stormare, Frank Grillo

Wiederholung: Donnerstag, 5. Juni, 01.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Wikipedia über „Minority Report“ (deutsch, englisch)

Rotten Tomatoes über „Minority Report“

Homepage von Philip K. Dick

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 15. März: Minority Report

März 15, 2014

Sat.1, 22.35

Minority Report (USA 2002, R.: Steven Spielberg)

Drehbuch: Scott Frank, Jon Cohen

LV: Philip K. Dick: The Minority Report, 1956 (erstmals erschienen in Fantastic Universe, Januar 1956, Der Minderheiten-Bericht, Kurzgeschichte)

Schöne neue Welt: 2054 werden in Washington, D. C., Verbrecher bereits vor der Tat, aufgrund der Prognose von Precogs, verhaftet. Ein perfektes System, bis die Precogs sagen, dass der Polizist John Anderton bald einen Mann, den er überhaupt nicht kennt, umbringen wird. Anderton glaubt nicht an die Prognose. Er flüchtet und versucht herauszufinden, warum er zum Mörder werden soll.

Guter, etwas zu lang geratener Science-Fiction-Thriller, der für den Bram-Stoker-, Nebula- und Hugo-Preis nominiert war und den Saturn-Preis erhielt.

mit Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Lois Smith, Peter Stormare, Frank Grillo

Wiederholung: Sonntag, 16. März, 03.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Wikipedia über „Minority Report“ (deutsch, englisch)

Rotten Tomatoes über „Minority Report“

Homepage von Philip K. Dick

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 17. Mai: Der Kuss vor dem Tode

Mai 17, 2013

ZDFneo, 23.05

 

Der Kuß vor dem Tode (USA 1991, R.: James Dearden)

 

Drehbuch: James Dearden

 

LV: Ira Levin: A kiss before dying, 1953 (Kuss vor dem Tode)

 

Student Jonathan hat wenig Geld, aber den unbedingten Willen zu Macht und Reichtum. Dafür geht er über Leichen. Nur die schöne Zwillingsschwester Ellen ahnt etwas.

 

Nettes Remake.

 

Mit Matt Dillon, Sean Young, Max von Sydow, James Russo

 

Hinweise

 

Wikipedia über „Der Kuß vor dem Tode“ (deutsch, englisch)

 

Kriminalakte: Nachruf auf Ira Levin


TV-Tipp für den 9. Mai: Minority Report

Mai 8, 2013

Kabel 1, 20.15

Minority Report (USA 2002, R.: Steven Spielberg)

Drehbuch: Scott Frank, Jon Cohen

LV: Philip K. Dick: The Minority Report, 1956 (erstmals erschienen in Fantastic Universe, Januar 1956, Der Minderheiten-Bericht, Kurzgeschichte)

Schöne neue Welt: 2054 werden in Washington, D. C., Verbrecher bereits vor der Tat, aufgrund der Prognose von Precogs, verhaftet. Ein perfektes System, bis die Precogs sagen, dass der Polizist John Anderton bald einen Mann, den er überhaupt nicht kennt, umbringen wird. Anderton glaubt nicht an die Prognose. Er flüchtet und versucht herauszufinden, warum er zum Mörder werden soll.

Guter, etwas zu lang geratener Science-Fiction-Thriller, der für den Bram-Stoker-, Nebula- und Hugo-Preis nominiert war und den Saturn-Preis erhielt.

mit Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Lois Smith, Peter Stormare, Frank Grillo

Wiederholung: Freitag, 10. Mai, 01.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Wikipedia über „Minority Report“ (deutsch, englisch)

Rotten Tomatoes über „Minority Report“

Homepage von Philip K. Dick

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Lincoln“ (Lincoln, USA 2012)

Steven Spielberg in der Kriminalakte