Neu im Kino/Filmkritik: Heute ist „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ über diese Aliens

Juni 10, 2026

Disclosure Day…allein die Erklärung des Titels ist ein Spoiler. Das Ansehen der beiden ziemlich irreführenden Trailer ist ein weiterer Spoiler – und eine Erklärung, was an den Trailer Spoiler aus der zweiten Hälfte des Films sind, wären weitere Spoiler.

Deshalb empfehle ich allen, die nichts über Steven Spielbergs neuesten Science-Fiction-Film, inszeniert nach einem Drehbuch von David Koepp („Jurassic Park“), wissen wollen, halbherzig den Kinobesuch.

Warum erkläre ich nach den Trailern:

Gut. Jetzt können wir weiterreden. Für US-amerikanische UAP-Gläubige ist der Disclosure Day der Tag, an dem die US-Regierung alle in den vergangenen Jahrzehnten angefertigten Akten über UFOs, seltsame Sichtungen und Aliens veröffentlicht. Dann, so hoffen sie, würden alle ihre Theorien über Alien-Begegnungen für wahr erklärt werden. UAP steht für ‚Unidentified Anomalous Phenomena‘ bzw. ‚unidentifizierte anomale Phänomene‘ und ist der aktuelle Sammelbegriff für alles, was mit Außerirdischen zusammenhängen könnte.

Um diesen Tag geht es auch in Spielbergs neuem Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“. Es geht auch um die Frage, was eine Begegnung mit Außerirdischen und die damit verbundene Entdeckung, dass wir nicht allein im Weltall sind, für die Menschheit bedeuten könnte. In „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) und in „E. T. – Der Außerirdische“ (1982) war die Begegnung mit den Aliens friedlich. In seiner deutlich von der Stimmung nach 9/11 beeinflussten Dystopie „Krieg der Welten“ (2005) verläuft die Begegnung für die Menschheit ziemlich katastrophal. In seinem neuesten Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ treffen wieder Menschen und Aliens aufeinander. Wie in „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ beginnt die Geschichte mit unheimlichen, seltsamen und rätselhaften Ereignissen.

Nachdem sie sich bereits den ganzen Tag seltsam verhielt und Dinge wusste, die sie nicht wissen konnte, gibt die in Kansas City lebende TV-Wetteransagerin Margaret Fairchild (Emily Blunt) in einer TV-Sendung plötzlich seltsame Laute von sich. Nur Dr. Daniel Kellner (Josh O’Connor) kann sie sofort verstehen. Der hochbegabte Ex-Hacker arbeitete als Cybersicherheitsexperte bei der geheimen, niemand rechenschaftspflichtigen, über anscheinend unendliche Mittel verfügende und mächtige Mehr-oder-weniger-irgendwie-Regierungsorganisation WARDEX. WARDEX sammelt alle Informationen über UFOs und Aliens und verbirgt sie vor der Menschheit. Kellner hat sich mit einer im Untergrund agierenden, aber anscheinend gut vernetzten und finanziell gut ausgestatteten Gruppe zusammengetan, die diese streng geheimen Informationen veröffentlichen will. Kellner hat sie auf etliche Datenträger kopiert. Er will sie ihnen in einigen Stunden übergeben. Auch wenn der Film ein großes Geheimnis um den Inhalt dieser geheimen Dateien macht, ist sehr schnell klar, dass es sich um Informationen über UFO- und Alien-Sichtungen handelt.

Irgendwann bemerken Kellner und Fairchild, die sich nicht kennen und die sich an verschiedenen Orten in den USA aufhalten, dass sie miteinander verbunden sind. Sie finden zueinander und wissen plötzlich, an welchen Ort in den USA sie fahren müssen, um die Daten der Disclosure-Day-Gruppe zu übergeben und sie anschließend, wie Wikileaks, der globalen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Währenddessen werden sie von Noah Scanlon (Colin Firth), dem Chef von WARDEX, verfolgt. Er will unter allen Umständen verhindern, dass die Dateien veröffentlicht werden. Er glaubt, dass die Menschheit nicht bereit sei, diese Informationen zu akzeptieren. Er befürchtet, dass eine Veröffentlichung zu chaotischen Zuständen führen würde. Diese Hatz quer durch die USA führt zu einigen gelungenen Action-Set-Pieces und überraschenden Situationen und Dialogen. Und einer sehr begrüßenswerten humanistischen Botschaft über den Wert von Mitgefühl.

Diese Botschaft ist dann auch der originellste Teil des Films, der in puncto UFO-Verschwörungstheorien die bekannten Ereignisse und Theorien wiederholt. Die Story bewegt sich mit einem großen Ensemble recht flott und unterhaltsam auf das Finale zu.

Und trotzdem ist dieser Film, der nach einer von Spielberg erfundenen Geschichte entstand, einer seiner enttäuschendsten Filme. Die Disclosure-Day-Enthüllung am Filmende enttäuschen. Alles davor ist, wie in „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“, Exposition.

Während des gesamten Films fragte ich mich, welchen gelungeneren Film Roland Emmerich aus der Idee, dass alle Geschichten, die uns über Außerirdische erzählt wurden, wahr sind, gemacht hätte. Unbestritten ist Emmerich der schlechtere Regisseur. Aber er hätte aus dieser Idee den interessanteren Film gemacht. Mit „Moonfall“ (2022) hat er das in einem gewissen Rahmen auch schon gemacht.

Während Spielberg mit angezogener Handbremse ein fast ausschließlich weißes Ensemble, das die 50er-Jahre-Kernfamilie bejaht, durch eine vorhersehbare Geschichte mit bekannten Verschwörungstheorien schickt, hätte Emmerich all das hemmungsloser erzählt und bei den Figuren andere Akzente gesetzt. Sein Cast wäre diverser. Schwarze, Frauen, Schwule und Randgruppen (wozu ich in diesem Fall auch die Äbtissin, die einen wundervollen Satz sagen darf, zähle) hätten wichtige Rollen. Bei Spielberg kämpfen, bis auf die Wetteransagerin Fairchild, die unwissend in die Geschichte hineinstolpert, weiße Männer gegen weiße Männer. Der Schwarze ist nicht mehr als der aus alten Hollywood-Filmen bekannte Alibi-Schwarze. Die Frage des Glaubens und welche Bedeutung die Begegnung zwischen der Menschheit und den Aliens für die Menschen hätte, würde im Mittelpunkt des Films stehen. Spielberg streift sie höchstens, wenn darüber diskutiert wird, ob die Akte veröffentlicht werden sollen. Weil der Film mit der Veröffentlichung endet, zeigt er nicht, was danach passiert. Die Alien-Gläubigen hätten bei Emmerich ebenfalls eine wichtigere Rolle. Spielberg ignoriert sie. Und vielleicht hätten die Aliens auch etwas gesagt oder in die Geschichte eingegriffen.

So ist „Disclosure Day“ ein SF-Film, der sich erzählerisch am 70er-Jahre-Polit-Thriller mit seinen teils naiven Helden, die eine große Verschwörung aufdecken, orientiert. Teils konnte der Protagonist sein Wissen am Filmende publizieren, teils wurde er vorher von den Bösewichtern ermordet. Immer war der Film von einem aufklärerischem Impetus gegen verbrecherische Regierungen, Behörden und Firmen getragen. Der Paranoia-Thriller sollte über die dunklen Machenschaften der US-Regierung aufklären. Auch „Disclosure Day“ endet mit der titelgebenden Veröffentlichung der Daten. Als Zuschauer ist man in dem Moment ratlos. Die Informationen über Ufos und Aliens sind fast ausschließlich die schon seit Jahrzehnten bekannten Informationen über nicht zusammenhängende Sichtungen von Ufos und Begegnungen mit Aliens. Was soll sich durch die Veröffentlichung ändern? Die Empathie-Botschaft des Films ist absolut begrüßenswert, aber sie hängt wie ein Kalenderspruch im luftleeren Raum.

All das macht Spielbergs neuesten Film, eine Neuerzählung von „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ als 70er-Jahre-Paranoia-Thriller, zu einem seiner schwächsten Werke.

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit (Disclosure Day, USA 2026)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: David Koepp (nach einer Idee von Steven Spielberg)

mit Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson, Colman Domingo, Wyatt Russell, Henry Lloyd-Hughes, Courtney Grace, Jeremy Shamos, Elizabeth Marvel

Länge: 145 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Metacritic über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Rotten Tomatoes über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Wikipedia über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 7. Juni: Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind

Juni 6, 2026

Als Vorbereitung für Steven Spielbergs neuen, am Mittwoch startenden Science-Fiction-Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ empfehle ich

Arte, 23.15

Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind (Frankreich 2024)

Regie: Michaël Prazan

Drehbuch: Michaël Prazan

Fünfundfünfzigminütige Doku, bestehend aus bislang unveröffentlichtem Archivmaterial, Filmausschnitten, Making-ofs und Interviewauszügen, die ein Porträt des Regisseurs ergeben.

Hinweise

Arte über die Doku

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 19. Mai: Blues Brothers

Mai 18, 2026

Kabel Eins, 00.55

Blues Brothers (The Blues Brothers, USA 1980)

Regie: John Landis

Drehbuch: Dan Aykroyd, John Landis

Als die beiden Waisenkinder Jake und Elwood Blues erfahren, dass das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, wegen nicht gezahlter Grundsteuer verkauft werden soll, beschließen sie, das Geld zu beschaffen. Dafür müssen sie ihre alte Blues-Band wieder vereinigen. Doch nicht alle wollen sofort mitmachen, eine geheimnisvolle Frau will sie umbringen und die Polizei verfolgt sie.

Immer wieder gern gesehene Mischung aus Bluesfilm, Konzertfilm, Komödie und Action-Film. Die Blues-Brothers-Band gab es wirklich und nach dem Film verzichtete keine Blues-Band auf schwarze Anzüge, Hüte und Sonnenbrillen.

mit John Belushi, Dan Aykroyd, James Brown, Cab Calloway, Ray Charles, Aretha Franklin, Steve Cropper, Donald Dunn, Murphy Dunne, Willie Hall, Tom Malone, Lou Marini, Matt Murphy, Alan Rubin, Carrie Fisher, Henry Gibson, John Candy, Kathleen Freeman, Twiggy, Frank Oz, Charles Napier, Chaka Khan, John Landis, John Lee Hooker, Walter Horton, Pinetop Perkins, Steven Spielberg, Mr. T (Debüt als Mann an der Straße) und viele weitere Musiker

Wiederholung: Donnerstag, 21. Mai, 03.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „The Blues Brothers“

Wikipedia über „The Blues Brothers“ (deutschenglisch)


TV-Tipp für den 1. März: Schindlers Liste

Februar 28, 2026

Kabel 1, 20.15

Schindlers Liste (Schindler’s List, USA 1993)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Steven Zaillian

LV: Thomas Keneally: Schindler’s Ark, 1982 (später Schindler’s List) (Schindlers Liste)

Holocaustdrama über den deutschen Industriellen Oskar Schindler, der in Polen über 1100 Juden vor den Vernichtungslagern rettete, indem er sie als Zwangsarbeiter rekrutierte und dabei alles riskierte.

„in jeder Hinsicht bemerkenswert und legt eine künstlerische Strenge und ein unsentimentales Verständnis an den Tag, das es von allen bisherigen Filmen des Regisseurs abhebt. (…) Trotz seiner Länge von über drei Stunden bewegt sich der Film schnell voran und ist keine Minute zu lang für die Geschichte, die er erzählt, und die Menge von Informationen, die er vermittelt.“ (Todd McCarthy, Variety)

Steven Spielberg zum Kinostart der restaurierten Fassung im Januar 2019: „Es ist schwer zu glauben, dass es 25 Jahre her ist, seit ‚Schindlers Liste‘ in die Kinos kam. Die wahren Geschichten über das Ausmaß und die Tragödie des Holocaust dürfen nie vergessen werden, und die Lehren des Films über die entscheidende Bedeutung der Bekämpfung des Hasses hallen auch heute noch nach. Ich fühle mich geehrt, dass das Publikum die Reise noch einmal auf der großen Leinwand erleben kann.“

Anschließend, um 23.15 Uhr, zeigt Kabel 1 mit „Gefährten“ (War Horse, USA 2011) einen weiteren Spielberg-Film.

mit Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Jonathan Sagalle, Embeth Davidtz

Wiederholung: Montag, 2. März, 02.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Schindlers Liste“

Wikipedia über „Schindlers Liste“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ (Jaws, USA 1975)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 17. August: Die Fabelmans

August 16, 2025

Pro7, 20.15

Die Fabelmans (The Fabelmans, USA 2022)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Steven Spielberg, Tony Kushner

TV-Premiere. Sehr gelungenes Quasi-Biopic, das mit einer Begegnung des jungen Sammy Fabelman (aka Steven Spielberg) mit seinem Idol John Ford (David Lynch) endet – und eine wunderschöne Liebeserklärung an den Film und Hollywood.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

Anschließend, um 23.20 Uhr, zeigt Pro7 Steven Spielbergs Blockbuster „Der weiße Hai“. Wer die Möglichkeit hat, den Horrorthriller im Kino zu sehen, sollte das tun.

mit Gabriel LaBelle, Michelle Williams, Paul Dano, Seth Rogen, Judd Hirsch, Mateo Zoryan Francis-DeFord, Chloe East, Julia Butters, Sam Rechner, Keeley Karsten, Oakes Fegley, David Lynch

Hinweise

Moviepilot über „Die Fabelmans“

Metacritic über „Die Fabelmans“

Rotten Tomatoes über „Die Fabelmans“

Wikipedia über „Die Fabelmans“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood meint: Stimmt alles mit dem Leben von Steven Spielberg überein

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ (Jaws, USA 1975)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


Wieder im Kino: „Der weiße Hai“ feiert sein 50jähriges in der „Best of Cinema“-Reihe

August 4, 2025

Bei den Dreharbeiten ahnten Steven Spielberg, die Crew und die Schauspieler nicht, dass sie gerade den Beginn des modernen Blockbuster-Kinos erschufen. Die Dreharbeiten verliefen chaotisch und dauerten viel länger als geplant. Das Budget vervielfachte sich. Das titelgebende Monster stellte nach einigen Minuten im Wasser seine Arbeit ein. Aber dann, gepusht zuerst von einer großen Werbekampagne, später von begeisterten Zuschauern, entwickelte sich „Der weiße Hai“ in den USA im Sommer 1975 schnell zu einem Kassenhit. Der deutsche Kinostart war am 18. Dezember 1975. Drei schlechtere Fortsetzungen und unzählige Filme, die Spielbergs Film mehr oder weniger unverhohlen und mehr oder weniger lieblos kopierten, folgten.

Der weiße Hai“ erzählt eine einfach Geschichte. Kurz vor dem Beginn der Sommersaison in dem New-England-Badeort Amity Island tötet ein Hai eine Schwimmerin. Weil der Bürgermeister das für den Ort überlebenswichtige Sommergeschäft mit den Touristen nicht ausfallen lassen will, machen sich der wasserscheue örtliche Polizeichef Martin Brody (Roy Scheider), der junge Meeresbiologe Matt Hooper (Richard Dreyfuss) und der Seebär Quint (Robert Shaw) auf den Weg. Sie wollen den weißen Hai töten. Dummerweise ist der Hai größer, stärker, schlauer und rachsüchtiger als sie erwarten.

Am Dienstag, den 5. August, wird „Der weiße Hai“ im Rahmen der „Best of Cinema“-Reihe, wieder im Kino gezeigt. Und das lohnt sich. Denn Spielbergs Horrorthriller ist immer noch ein packender Film.

Und wer hat ihn in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) auf der großen Kinoleinwand gesehen?

Der weiße Hai (Jaws, USA 1975)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Peter Benchley, Carl Gottlieb

LV: Peter Benchley: Jaws, 1974 (Der weiße Hai)

mit Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Carl Gottlieb, Peter Benchley

Länge: 124 Minuten

FSK: ab 16 Jahre (Kinofreigabe, laut FSK seit 7. März 1995 frei ab 12 Jahre)

Hinweise

Homepage von Best of Cinema

Moviepilot über „Der weiße Hai“

Metacritic über „Der weiße Hai“

Rotten Tomatoes über „Der weiße Hai“

Wikipedia über „Der weiße Hai“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 19. Juni: Jurassic Park

Juni 18, 2025

Während Kabel 1 einen „Der weiße Hai“-Marathon präsentiert, können wir als Vorbereitung für Gareth Edwards‘ „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (Kinostart: 2. Juli 2025) noch einmal den ersten Film der Reihe ansehen:

Vox, 20.15

Jurassic Park (Jurassic Park, USA 1993)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Michael Crichton, David Koepp

LV: Michael Crichton: Jurassic Park, 1990 (DinoPark, Jurassic Park)

Milliardär John Hammond will einigen Wissenschaftlern vor der großen Eröffnung seinen neuen Vergnügungspark präsentieren. Auf einer Tropeninsel hat er ein Disneyworld mit echten Dinosauriern erschaffen. Dummerweise geht bei der Präsentation etwas schief und die Dinos beginnen die Menschen über die Insel zu jagen.

Unglaublich erfolgreiche Bestsellerverfilmung mit mehreren direkten Fortsetzungen. Sensationell waren damals die am Computer entstandenen Dinosaurier; wobei Spielberg sich auch auf bewährtes Trickhandwerk verließ.

mit Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Bob Peck, Martin Ferrero, B. D. Wong, Samuel L. Jackson

Wiederholung: Freitag, 20. Juni, 22.15 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Jurassic Park“

Wikipedia über „Jurassic Park“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Meine Besprechung von David Koepps „Mortdecai – Der Teilzeitgauner“ (Mortdecai, USA 2015)

Meine Besprechung von David Koepps „Cold Storage – Es tötet“ (Cold Storage, 2019)

Meine Besprechung von Colin Trevorrows „Jurassic World“ (Jurassic World, USA 2015)

Meine Besprechung von J. A. Bayonas „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (Jurassic World: Fallen Kingdom, USA 2018)

Meine Besprechung von Colin Trevorrows „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (Jurassic World: Dominion, USA 2022)


Cover der Woche: Jaws – Der weiße Hai – ein Roman – ein Film

Juni 17, 2025

1974 erschien ein Roman, der zum Bestseller wurde.

Die Verfilmung startete in den US-Kinos am 20. Juni 1975.

Der deutsche Kinostart war am 18. Dezember 1975.

Der Rest ist Geschichte, die am Donnerstag, den 19. Juni, in wichtigen Teilen auf Kabel 1 in einem Rutsch nachgeholt werden kann: um 20.15 Uhr zeigt der Sender „Der weiße Hai“ (USA 1975) (Pflicht), um 23.00 Uhr die brandneue Doku „Inside Der weiße Hai“ (Deutschland 2025) (Kür – oder diese Doku), um 23.55 Uhr „Der weiße Hai II“ (USA 1978) (wir begeben uns in die Jagdgefilde der Komplettisten), um 02.05 Uhr „Der weiße Hai III“ (USA 1983) und, zum Abschluss, um 03.45 Uhr „Der weiße Hai IV“ (USA 1987).

Ach, da fällt mir ein: irgendwo liegt bei mir der Roman zum Film „Jaws II“ (yep, das Original) herum.


TV-Tipp für den 4. Juni: Der weiße Hai – Kultfilm mit Biss/Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind

Juni 3, 2025

Arte, 21.50

Der weiße Hai – Kultfilm mit Biss (Frankreich 2024)

Regie: Olivier Bonnard, Antoine Coursat

Drehbuch: Olivier Bonnard, Antoine Coursat 

Fünfzigminütige Doku über Steven Spielbergs „Der weiße Hai“, die Drehbarbeiten und die Nachwirkungen.

Hinweis

Arte über die Doku (bis zum 1. 2. 2026 in der Mediathek)

Wikipedia über „Der weiße Hai“ (deutsch, englisch) und Steven Spielberg (deutsch, englisch)

Arte, 22.45

Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind (Frankreich 2024)

Regie: Michaël Prazan

Drehbuch: Michaël Prazan

Fünfzigminütige Doku, bestehend aus bislang unveröffentlichtem Archivmaterial, Filmausschnitten, Making-ofs und Interviewauszügen, die ein Porträt des Regisseurs ergeben.

Hinweise

Arte über die Doku

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 4. Mai: Die Verlegerin

Mai 3, 2025

Arte, 20.15

Die Verlegerin (The Post, USA 2017)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Liz Hannah, Josh Singer

Die Washington Post vor Watergate: Trauen sich Verlegerin Kay Graham und ihr Chefredakteur Ben Bradlee die Pentagon Papiere, die geheime Informationen über den Vietnamkrieg enthalten, zu veröffentlichen?

Starkes, auf historischen Fakten beruhendes Drama.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

Anschließend zeigt Arte um 22.05 Uhr die brandneue Doku „Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind“ (Frankreich 2024), und danach die ebenfalls brandneue, ebenfalls 55-minütige Doku „Der weiße Hai – Kultfilm mit Biss“ (Frankreich 2024).

mit Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson, Bob Odenkirk, Tracy Lettts, Bradley Whitford, Bruce Greenwood, Matthew Rhys, Alison Brie, Michael Stuhlbarg

Hinweise

Moviepilot über „Die Verlegerin“

Metacritic über „Die Verlegerin“

Rotten Tomatoes über „Die Verlegerin“

Wikipedia über „Die Verlegerin“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Die Verlegerin“

Tagespiegel über Katharine Graham

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 12. März: Ready Player One

März 11, 2025

Kabel Eins, 20.15

Ready Player One (Ready Player One, USA 2018)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Zak Penn, Ernest Cline

LV: Ernest Cline: Ready Player One, 2011 (Ready Player One)

2045: Der zwanzigjährige Wade lebt in Columbus, Ohio, im Armenviertel. Die meiste Zeit verbringt er allerdings, wie viele andere Menschen, in der virtuellen Welt der OASIS. Als OASIS-Erfinder James Halliday stirbt, beginnt die Jagd auf sein Erbe. Dafür müssen in der OASIS drei Aufgaben gelöst und ein Easter Egg gefunden werden. Der Gewinner erhält die Kontrolle über die OASIS und viel Geld.

Spielbergs äußerst kurzweiliger Science-Fiction-Abenteuerfilm ist, wie Ernest Clines erfolgreicher Roman, eine Liebeserklärung an die Pop-Kultur der achtziger Jahre, die Spielberg mit seinen Filmen und seiner Firma entscheidend prägte.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Lena Waithe, T. J. Miller, Philip Zhao, Win Morisaki, Hannah John-Kamen, Simon Pegg, Mark Rylance

Wiederholung: Donnerstag, 13. März, 02.00 (Taggenau!)

Die Vorlage

Ernest Cline: Ready Player One

(übersetzt von Hannes und Sara Riffel)

Fischer TOR, 2018 (Filmausgabe)

544 Seiten

9,99 Euro

18 Euro (aktuelle Paperback-Ausgabe mit anderem Cover)

Originalausgabe

Ready Player One

Crown Publishing, 2011

Hinweise

Moviepilot über „Ready Player One“

Metacritic über „Ready Player One“

Rotten Tomatoes über „Ready Player One“

Wikipedia über „Ready Player One“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Homepage von Ernest Cline


TV-Tipp für den 14. Dezember: E. T. – Der Außerirdische

Dezember 13, 2024

RTL II; 20.15

E. T. – Der Außerirdische (E. T. – The Extreterrestrial, USA 1982)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Melissa Mathison

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände strandet der knuddelige Außerirdische E. T. in einer kalifornischen Kleinstadt. Der junge Elliott und seine Freunde wollen ihm helfen, während die Erwachsenen den Außerirdische jagen.

Der heute immer noch gern gesehene Science-Fiction-Film (?, Kinderfilm?) war ein weltweiter Kassenhit. Es ist einer der wenigen SF-Filme, in denen der Außerirdische keine Bedrohung, sondern eine kindliche, verlorene, gutmütige Seele ist, die nur nach Hause will.

Variety schrieb: „’E. T. – Der Außerirdische‘ ist vielleicht der beste Disney-Film, den Disney nie gedreht hat.“

„Für mich ist E. T. der emotionalste Film, den ich gemacht habe. Und das ist kein Zufall. Er drückt aus, was ich selbst tief im Inneren gefühlt habe. (…) E. T. stellt für mich die Quintessenz meiner Kindheit dar und zugleich ihr Ende.“ (Steven Spielberg)

mit Henry Thomas, Drew Barrymore, Dee Wallace, Peter Coyote, Robert McNaughton

Wiederholung: Sonntag, 15. Dezember, 12.55 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „E. T. – Der Außerirdische“

Wikipedia über „E. T. – Der Außerirdische“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 13. Dezember: Ready Player One

Dezember 12, 2024

Pro7, 20.15

Ready Player One (Ready Player One, USA 2018)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Zak Penn, Ernest Cline

LV: Ernest Cline: Ready Player One, 2011 (Ready Player One)

2045: Der zwanzigjährige Wade lebt in Columbus, Ohio, im Armenviertel. Die meiste Zeit verbringt er allerdings, wie viele andere Menschen, in der virtuellen Welt der OASIS. Als OASIS-Erfinder James Halliday stirbt, beginnt die Jagd auf sein Erbe. Dafür müssen in der OASIS drei Aufgaben gelöst und ein Easter Egg gefunden werden. Der Gewinner erhält die Kontrolle über die OASIS und viel Geld.

Spielbergs äußerst kurzweiliger Science-Fiction-Abenteuerfilm ist, wie Ernest Clines erfolgreicher Roman, eine Liebeserklärung an die Pop-Kultur der achtziger Jahre, die Spielberg mit seinen Filmen und seiner Firma entscheidend prägte.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Lena Waithe, T. J. Miller, Philip Zhao, Win Morisaki, Hannah John-Kamen, Simon Pegg, Mark Rylance

Wiederholung: Samstag, 14. Dezember, 02.05 (Taggenau!)

Die Vorlage

Ernest Cline: Ready Player One

(übersetzt von Hannes und Sara Riffel)

Fischer TOR, 2018 (Filmausgabe)

544 Seiten

9,99 Euro

Originalausgabe

Ready Player One

Crown Publishing, 2011

Hinweise

Moviepilot über „Ready Player One“

Metacritic über „Ready Player One“

Rotten Tomatoes über „Ready Player One“

Wikipedia über „Ready Player One“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Homepage von Ernest Cline


TV-Tipp für den 6. Juli: Krieg der Welten

Juli 5, 2024

ZDFneo, 20.15

Krieg der Welten (War of the Worlds, USA 2005)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Josh Friedman, David Koepp

LV: H. G. Wells: The War of the Worlds, 1898 (Der Krieg der Welten)

Aliens wollen die Menschheit vernichten und Hafenarbeiter Ray Ferrier (Tom Cruise) stolpert mit seinen Kindern, die er retten will, durch ein sich in Auflösung befindendes Land. Denn die Aliens sind unbesiegbar.

Extrem düsterer, von 9/11 beeinflusster Science-Fiction-Film von Steven Spielberg.

Beginn eines langen Steven-Spielberg-Abends. Danach, um 22.00 Uhr, zeigt ZDFneo „A. I. – Künstliche Intelligenz“ (USA 2001) und um 00.15 Uhr „München“ (USA 2005).

mit Tom Cruise, Dakota Fanning, Miranda Otto, Justin Chatwin, Tim Robbins, Amy Ryan

Hinweise

Moviepilot über „Krieg der Welten“

Metacritic über „Krieg der Welten“

Rotten Tomatoes über „Krieg der Welten“

Wikipedia über „Krieg der Welten“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Meine Besprechung von David Koepps „Cold Storage – Es tötet“ (Cold Storage, 2019)


TV-Tipp für den 18. Mai: Jurassic Park

Mai 17, 2024

ZDFneo, 20.15

Jurassic Park (Jurassic Park, USA 1993)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Michael Crichton, David Koepp

LV: Michael Crichton: Jurassic Park, 1990 (DinoPark, Jurassic Park)

Milliardär John Hammond will einigen Wissenschaftlern vor der großen Eröffnung seinen neuen Vergnügungspark präsentieren. Auf einer Tropeninsel hat er ein Disneyworld mit echten Dinosauriern erschaffen. Dummerweise geht bei der Präsentation etwas schief und die Dinos beginnen die Menschen über die Insel zu jagen.

Unglaublich erfolgreiche Bestsellerverfilmung mit mehreren direkten Fortsetzungen. Sensationell waren damals die am Computer entstandenen Dinosaurier; wobei Spielberg sich auch auf bewährtes Trickhandwerk verließ.

Um 22.10 Uhr zeigt ZDFneo „Vergessene Welt: Jurassic Park“ (USA 1997) und um 00.05 Uhr „Jurassic Park 3“ (USA 2001).

mit Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Bob Peck, Martin Ferrero, B. D. Wong, Samuel L. Jackson

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Jurassic Park“

Wikipedia über „Jurassic Park“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Meine Besprechung von David Koepps „Cold Storage – Es tötet“ (Cold Storage, 2019)

Meine Besprechung von Colin Trevorrows „Jurassic World“ (Jurassic World, USA 2015)

Meine Besprechung von J. A. Bayonas „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (Jurassic World: Fallen Kingdom, USA 2018)

Meine Besprechung von Colin Trevorrows „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (Jurassic World: Dominion, USA 2022)


TV-Tipp für den 16. Juli: Terminal

Juli 15, 2023

Sat.1, 20.15

Terminal (The Terminal, USA 2004)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Sacha Gervasi, Jeff Nathanson (nach einer Geschichte von Andrew Niccol und Sacha Gervasi)

Viktor Navorski (Tom Hanks) hat Pech bei der Einreise in die USA. Weil in seiner Heimat Krakosien geputscht wurde, ist er jetzt staatenlos. Zurückfliegen kann er nicht. Und er darf, wie ihm der leitende Grenzschutzbeamte erklärt, die USA nicht betreten. Und zurückfliegen kann er auch nicht. Also richtet er sich, ganz gesetzestreuer Bürger, im Transitbereich des JFK-Airports häuslich ein.

Herziges, sehr komödiantisches, sehr lose auf einem wahren Fall basierendes Drama im Frank-Capra-Stil mit einem über jede Kritik erhabenem Ensemble.

mit Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones, Stanley Tucci, Chi McBride, Diego Luna, Barry Shabaka Henley, Kumar Pallana, Zoë Saldana, Eddie Jones, Jude Ciccolella, Michael Nouri, Benny Golson (sein, ähem, Schauspieldebüt als Benny Golson)

Wiederholung: Montag, 17. Juli, 01.40 Uhr (Taggenau! – Dazwischen „Terminal“zeigt Sat.1 Tom Hanks in „Forrest Gump“.)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Terminal“

Wikipedia über „Terminal“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 8. Juli: Krieg der Welten

Juli 7, 2023

Sat.1, 22.25

Krieg der Welten (War of the Worlds, USA 2005)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Josh Friedman, David Koepp

LV: H. G. Wells: The War of the Worlds, 1898 (Der Krieg der Welten)

Aliens wollen die Menschheit vernichten und Hafenarbeiter Ray Ferrier (Tom Cruise) stolpert mit seinen Kindern, die er retten will, durch ein sich in Auflösung befindendes Land. Denn die Aliens sind unbesiegbar.

Extrem düsterer, von 9/11 beeinflusster Science-Fiction-Film von Steven Spielberg.

Am Donnerstag, den 13. Juli, läuft „Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil eins“ mit Tom Cruise an – und der Film ist verdammt gut. Die Kritik gibt es zum Filmstart.

mit Tom Cruise, Dakota Fanning, Miranda Otto, Justin Chatwin, Tim Robbins, Amy Ryan

Wiederholung: Montag, 10. Juli, 01.45 Uhr (Taggenau!; Davor zeigt Sat.1 ab 20.15 Uhr, zwei „Mission: Impossible“-Film mit Tom Cruise)

Hinweise

Moviepilot über „Krieg der Welten“

Metacritic über „Krieg der Welten“

Rotten Tomatoes über „Krieg der Welten“

Wikipedia über „Krieg der Welten“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Meine Besprechung von David Koepps „Cold Storage – Es tötet“ (Cold Storage, 2019)


TV-Tipp für den 5. Juli: Der Soldat James Ryan

Juli 4, 2023

Kabel 1, 20.15

Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan, USA 1998)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Robert Rodat

1944, nach der Landung der Allierten in der Normandie, wird US-Captain Miller mit einigen Männern losgeschickt. Sie sollen den titelgebenden Soldaten James Ryan finden und nach Hause schicken. Dummerweise weiß niemand, wo er ist.

Packender Kriegsfilm von Steven Spielberg. Auch wenn er letztendlich nur die Geschichte vom tapferen Soldaten erzählt.

Mit Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Matt Damon, Barry Pepper, Adam Goldberg, Vin Diesel, Giovanni Ribisi, Jeremy Davis, Ted Danson, Bryan Cranston, Paul Giamatti

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der Soldat James Ryan“

Wikipedia über „Der Soldat James Ryan“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 2. Juli: Die Farbe Lila

Juli 1, 2023

Arte, 20.15

Die Farbe Lila (The Color Purple, USA 1985)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Menno Meyjes

LV: Alice Walker: The Color Purple, 1982 (Die Farbe Lila)

Steven Spielbergs Verfilmung von Alice Walkers mit dem m American Book Award und dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Briefroman. Erzählt wird die Geschichte der Schwarzen Celie (Whoopi Goldberg, Debüt). Sie wird um die Jahrhundertwende geboren, wächst arm auf, wird vom Stiefvater geschwängert, von ihrem Mann missbraucht und erfährt von einer Bluessängerin, wie frau sich gegen übergriffige Männer wehrt.

Damals kam Spielbergs erster ‚ernster‘ Film bei der Kritik nicht allzugut an. Zum Beispiel: „Es ist, als habe ein Regisseur sich aufgemacht, ein zweites ‚Vom Winde verweht‘ zu drehen.“ (Fischer Film Almanach 1987) Oder „Ein überinszeniertes, stark manipulatives Drama (…) kein großartiger Film.“ (Variety). Und ein Kassenerfolg wie seine vorherigen Filme „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ oder „E. T. – Der Außerirdische“ war das zweieinhalbstündige Drama auch nicht.

Aus heutiger Sicht fällt auch auf, wie konventionell, harmlos und vorsichtig alles ist. Heute würde man das so nicht mehr inszenieren.

Aber damals war Spielberg der einzige Regisseur, der ein so großes Budget für einen Film erhielt, in dem alle wichtigen Rollen von Schwarzen gespielt wurden und den Film dann für ein weißes Mainstream-Publikum annehmbar zu machen.

Niemand konnte ihm jetzt noch vorwerfen, er könne nicht mit schweren Stoffen umgehen. In gewisser Weise war ‚Die Farbe Lila‘ der Anfang seiner Entwicklung zu einem kompletteren Filmemacher.“ (Richard Schickel: Steven Spielberg: Seine Filme, sein Leben, 2012)

mit Danny Glover, Whoopi Goldberg, Margaret Avery, Oprah Winfrey, Willard Pugh, Akosua Busia, Desreta Jackson, Rae Dawn Chong

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die Farbe Lila“

Wikipedia über „Die Farbe Lila“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Im Januar 2024 startet in Deutschland das Musical-Remake


TV-Tipp für den 25. Juni: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug/Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Juni 24, 2023

Sat.1, 20.15

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Indiana Jones and the last crusade, USA 1989)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Jeffrey Boam (nach einer Geschichte von George Lucas und Menno Meyjes)

Dritter Auftritt von Indiana Jones. Dieses Mal sucht der Archäologe mit der Peitsche den Heiligen Gral, tut alles, damit er nicht den Nazis in die Hände fällt (das ist der leichte Teil) und er begegnet seinem Vater.

Und weil dieser von ‘James Bond’ Sean Connery gespielt wird, der wenig von seinem Sohn hält, ist für Spaß gesorgt. Außerdem gibt es viel gut gemachte Action.

mit Harrison Ford, Sean Connery, River Phoenix, Denholm Elliott, John Rhys-Davies, Julian Glover, Michael Byrne

Wiederholung: Montag, 26. Juni, 01.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“

Rotten Tomatoes über „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“

Wikipedia über „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (deutsch, englisch)

Sehenswerte Doku von 2020 über Indiana Jones

Sat.1, 22.55

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, USA 2008)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: David Koepp (nach einer Geschichte von George Lucas und Jeff Nathanson, basierend auf einem Charakter von George Lucas und Philip Kaufman)

Buch zum Film: James Rollins: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, 2008 (Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels)

1957 will Indiana Jones einige überirdische Macht verleihende Kristallschädel finden, bevor die bösen Russen sie finden. Besonders wichtig ist der Kristallschädel aus Akator (aka El Dorado).

Nach drei genialen Indiana-Jones-Filmen ist der vierte Film mit dem abenteuerlustigen Archäologen eine riesengroße Enttäuschung.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung von Film und Filmroman.

Mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, John Hurt, Jim Broadbent, Igor Jijikine, John Rhys-Davies

Wiederholung: Montag, 26. Juni, 03.25 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“

Wikipedia über „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte

Meine Besprechung von James Rollins’ Filmroman „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, 2008)