Die Mai-Ausgabe von The Big Thrill (der „Zeitschrift“ der International Thriller Writers) ist online. Dieses Mal mit Hinweisen auf die neuen Bücher von Thomas Perry (Deutscher Verlag gesucht!), Linda Fairstein, Lisa Unger, Tom Piccirilli (dessen „Killzone“ gerade auf Deutsch erschienen ist; in seiner Heimat hat der Bram-Stoker-Preisträger bereits fünfzehn Romane veröffentlicht), Interviews mit Eric van Lustbader und James Rollins (über seinen Roman zum neuen Indiana-Jones-Film „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“) und vieles mehr.
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Wie war die Criminale? Hm, sehen wir mal nach. Da gibt es beim Echo Medienhaus fast 100 Bilder (leider ohne Bildunterschriften), Ingrid Schmitz enthüllte ihre Second-Life-Identität (multimedial zwischen Powerpoint und Video), bei Jokers berichten die Gewinner von ihrer Fahrt zur Criminale, Silvia Kaffke war da (und hat gut gegessen), Mischa Bach berichtet in mehreren Teilen (eins, zwei, drei: ABER: Was auf der Vollversammlung des Syndikats besprochen wurde, ist internes Zeug. Und die Gespräche an der Bar im Criminalehotel … Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich so indiskret wäre?!) und das war’s. Da präsentieren über zweihundert Schriftsteller ihre neuesten Werke auf dem größten deutschsprachigen Krimifestival (so steht’s auf der Syndikat-Seite) und fast kein Autor will danach drüber schreiben. Schade. Schade.
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Der „Noir of the Week“ ist immer noch „They drive by night“. Ein Warner-Brothers-Film von 1940 mit Ida Lupino, George Raft, Ann Sheridan, Humphrey Bogart (tja, erst danach kam „High Sierra“ und „The Maltese Falcon“) und Gale Page. Regie führt Raoul Walsh und der Film basiert auf „Long Haul“ von A. I. Bezzerides.
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Bleiben wir in Hollywood: es gibt neue Drehbücher zu Krimis:
Einmal Peter Dowlings „Flightplan“ (Der Film, in dem Jodie Foster ihre Tochter in einem Flugzeug sucht.)
Einmal Adam Bonfantis „Last Time Forever“ (Ein anscheinend ziemlich schlechter, bei uns noch nicht aufgeführter Neo-Noir, über einen Detektiv, der mit der Ehefrau eines Millionärs diesen hereinlegen will.)
[…] Erinnert Ihr euch noch an die kärgliche Nachlese im Internet zur Criminale? Nein? Nun, die ist hier. Die Bouchercon-Nachlese fällt dagegen üppiger aus. Sarah Weinman macht’s nach ihrer […]