Die KrimiWelt-Bestenliste April 2009

Da hab ich mich letzen Monat mit meinen Tipps für die Aprilliste der KrimiWelt aber mächtig geirrt. Kein Connelly. Kein Bunker. Keine Schenkel. Kein Disher. Kein Mosley. Lansdale, Deaver und Louis, wie erwartet, ebenfalls nicht. Stattdessen empfehlen die Kritiker der KrimiWelt diese Werke für den österlichen Geschenkkorb:

1 (1) Richard Stark: Keiner rennt für immer

2 (2) Jan Costin Wagner: Im Winter der Löwen

3 (-) Jörg Juretzka: Alles total groovy hier

4 (7) Roger Smith: Kap der Finsternis

5 (5) John Farrow: Eishauch

6 (-) Oliver Bottini: Jäger in der Nacht

7 (3) Stefan Kiesbye: Nebenan ein Mädchen

8 (4) Åsa Larsson: Bis dein Zorn sich legt

9 (9) Zoran Drvenkar: Sorry

10 (-) Uta-Maria Heim: Wespennest

Schön, dass Richard Stark immer noch auf Platz eins ist. Wagner, Juretzka (der kann gar nicht schlecht sein) und Farrow liegen auf meinem Lesen-Stapel.

Andrea Maria Schenkel scheint ja wirklich in Ungnade gefallen zu sein.

Nächsten Monat könnte dann endlich „Crack“, die zweite und noch bessere Zusammenarbeit von Ken Bruen und Jason Starr auf die Liste gehoben werden. Joseph Wambaugh, Ian Rankin, Robert Hültner, Jeff Lindsay und Kenneth Abel (der hat mal den Deutschen Krimipreis erhalten) wären sicher auch eine Überlegung wert.

In Klammern ist die Platzierung des Vormonats.

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