R. i. P. Dan O’Bannon

R. i. P. Dan O’Bannon (30. September 1946 – 17. Dezember 1946)

Sein erstes Drehbuch war „Dark Star“, sein zweites „Alien“. In den folgenden Jahren blieb er immer in die „Alien“-Welt involviert. Gleichzeitig war er an einigen weiteren SF- und Horrorfilmen beteiligt, die teils Kassenknüller waren, teils Klassiker sind und manchmal sogar beides. Jedenfalls war er an den Drehbüchern für „Das fliegende Auge“ (Blue Thunder), „Lifeforce – Die tödliche Bedrohung“, „Invasion vom Mars“ (Invaders from Mars), „Total Recall – Die totale Erinnerung“ und „Screamers – Tödliche Schreie“ (noch eine Philip-K.-Dick-Verfilmung) beteiligt. Bei „Verdammt, die Zombies kommen“ (The Return of the Living Dead), nach seinem Drehbuch, und „Evil Dead – Die Saat des Bösen“ (The Resurrected) führte er auch Regie. Er war mehrmals für den Saturn Award und einmal für den Nebula Award nominiert.

Er starb nach einem kurzen Klinikaufenthalt. Aber sein Werk lebt weiter. So ist derzeit ein weiterer „Alien“-Film, an den wegen der Beteiligung von Ridley Scott (der, je nach Meldung, auch Regie führt), hohe Erwartungen geknüpft sind.

Die ersten Nachrufe sind bei Ain’t it Cool (die erste Meldung), Icons of Fright, Empire Online und Collider.

2 Responses to R. i. P. Dan O’Bannon

  1. […] Kriminalakte: Mein Nachruf auf Dan O’Bannon […]

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