TV-Tipp für den 3. April: Whatever Works

Arte, 20.15

Whatever Works (USA 2009, R.: Woody Allen)

Drehbuch: Woody Allen

Dass Woody Allen das Skript für „Whatever Works“ bereits in den frühen Siebzigern schrieb, merkt man an einigen Stellen und oft wirkt „Whatever Works“ wie ein abgefilmtes Theaterstück, aber whatever, it works. Denn der schlechtgelaunte Misanthrop Boris Yellnikoff, der fast den Physik-Nobelpreis bekommen hätte und jetzt in Manhattan versucht, geistigen Tieffliegern (also eigentlich alle, die nicht Boris Yellnikoff heißen) Schach beizubringen, lässt seinen Welthass an der gesamten Nachbarschaft und auch den Zuschauern, die er direkt anspricht, aus. Bis er Melody kennen lernt, die wahrlich keine Intelligenzbestie ist.

Spaßige Unterhaltung

mit Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson, Adam Brooks, Henry Cavill, Ed Begley jr.

Wiederholung: Donnerstag, 4. April, 13.55 Uhr

Hinweise

Film-Zeit über „Whatever Works“

Metacritic über „Whatever Works“

Rotten Tomatoes über „Whatever Works“

Wikipedia über „Whatever Works“ (deutsch, englisch)

Homepage von Woody Allen

Deutsche Woody-Allen-Seite

Meine Besprechung von Robert B. Weides „Woody Allen: A Documentary“ (Woody Allen: A Documentary, USA 2012)

Meine Besprechung von Woody Allens „To Rome with Love“ (To Rome with Love, USA/Italien 2012)

Woody Allen in der Kriminalakte  

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