TV-Tipp für den 17. Juli: Whitney – Can I be me

Arte, 22.05

Whitney – Can I be me (Whitney: Can I be me, USA/Großbritannien 2017)

Regie: Nick Broomfield, Rudi Dolezal

Drehbuch: Nick Broomfield

TV-Premiere. Sehenswerte Doku über Whitney Houston, wie sie zu einem Star für das Mainstream-Publikum aufgebaut wurde und ihre Versuche ‚ich‘ zu sein.

All das erzählen Nick Broomfield und Rudi Dolezal (von ihm stammen die bislang unveröffentlichten, bei den deutschen Konzerten aufgenommenen Backstage- und Konzert-Aufnahmen von Houstons 1999er Welttournee) chronologisch und kurzweilig in der aus zahlreichen Dokumentarfilmen über Musiker und Bands vertrauten Mischung aus Archivaufnahmen, teils von Auftritten und Interviews, teils aus verschiedenen privaten Archiven, und aktuellen Interviews.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Whitney Houston, Robyn Crawford, Bobby Brown, Cissy Houston, John Russell Houston jr., Bobby Kristina Brown, David Roberts (teilweise Archivmaterial)

Hinweise

Moviepilot über „Whitney – Can I be me“

Metacritic über „Whitney – Can I be me“

Rotten Tomatoes über „Whitney – Can I be me“

Wikipedia über Whitney Houston (deutsch, englisch)

AllMusic über Whitney Houston

Meine Besprechung von Nick Broomfield/Rudi Dolezals „Whitney – Can I be me“ (Whitney: Can I be me, USA/Großbritannien 2017)

Meine Besprechung von Nick Broomfields „Marianne & Leonard: Words of Love“ (Marianne & Leonard: Words of Love, USA 2019)

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