Die Krimibestenliste Dezember 2020

Nachdem die Frankfurter Allgemeine kurzfristig die Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur bei der Herausgabe der monatlichen Krimibestenliste aufgekündigt hat, ist das die letzte gemeinsame Liste. Ab Januar macht das dann der Deutschlandfunk alleine.

Für den Dezember empfehlen sie folgende Kriminalromane für den mörderisch gepflegten Abend:

1. Denise Mina – Götter und Tiere (Plazierung im Vormonat: 1)

Aus dem Englisch von Karen Gerwig, Ariadne im Argument Verlag, 352 Seiten, 21 Euro.

2. Dominique Manotti – Marseille 73 (Plazierung im Vormonat: /)

Ariadne im Argumentverlag, 400 Seite, 23 Euro.

3. Robert Brack – Dammbruch (Plazierung im Vormonat: 6)

Ellert & Richter, 240 Seiten, 12 Euro.

4. Mick Herron – Real Tigers (Plazierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Stefanie Schäfer. Diogenes, 480 Seiten, 18 Euro.

5. Un-Su Kim – Heißes Blut (Plazierung im Vormonat: 3)

Aus dem Französischen von Sabine Schwenk. Europaverlag, 582 Seiten, 24 Euro.

6. Éric Plamondon – Taqawan (Plazierung im Vormonat: 10)

Aus dem Französischen von Anne Thomas. Lenos, 208 Seiten, 22 Euro.

7. Joachim B. Schmidt – Kalmann (Plazierung im Vormonat: 4)

Diogenes, 352 Seiten, 22 Euro.

8. Garry Disher – Hope Hill Drive (Plazierung im Vormonat: 2)

Aus dem Englischen von Peter Torberg. Unionsverlag, 334 Seiten, 22 Euro.

9. Nick Kolakowski – Love & Bullets (Plazierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Stefan Lux. Suhrkamp, 427 Seiten, 11 Euro.

10. Nathaniel Rich – King Zeno (Plazierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Henning Ahrens. Rowohlt Berlin, 448 Seiten, 24 Euro.

Die Damen Manotti und Mina werden demnächst auch hier gebührend abgefeiert. Die Herren Disher und Kolakowski wollen hier ebenfalls abgefeiert werden. Sie machten mir Angebote, die ich nicht ablehnen konnte.

Und heute ist der neue Cormoran-Strike-Roman von Robert Galbraith (einige kennen sie unter ihrem richtigen Namen J. K. Rowling) bei mir eingetroffen. Offiziell erscheint er am 14. Dezember. Mit 1200 Seiten (ja, kein Tippfehler: eintausendzweihundert angenehm eng bedruckte Seiten) ist „Böses Blut“ (Blanvalet) definitiv ein Krimi für die Weihnachtstage, wenn man ungestört viele, viele Seiten lesen kann.

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