Der kriminelle Buchherbst – Teil 11: Internationale Küche

Oktober 28, 2009

Knaur Taschenbuch

 

November

Kate Atkinson: Lebenslügen (Taschenbuch-Ausgabe eines Falles für Privatdetektiv Jackson Brodie.)

Patrick Bauwen: Tödliche Quote (Die Kandidaten einer Reality-Show werden entführt. In der Wüste von Nevada müssen sie um ihr Überleben kämpfen. – Könnte ein spannendes Zehn-kleine-Negerlein-Spiel sein.)

Pamela Clare: Süß ist die Angst (Journalistin Sophie Allan will beweisen, dass ihr One-Night-Stand kein Polizistenmörder ist.)

Val McDermid: Abgeblasen (Ein Fall für Kate Brannigan – in einer vollständig überarbeiteten Neuausgabe)

Erica Spindler: Stoßgebet (Erster Fall für Kommissarin M. C. Riggio: In Illinios geht ein Serienmörder um. Als er Riggios Verlobten umbringt, wird die Sache persönlich. – Naja, klingt doch irgendwie sehr vertraut.)

 

Dezember

Brian Freeman: Doppelmord (Taschenbuch-Ausgabe)

Nicole Jamet/Marie-Anne Le Pezennec: Killmore – …was niemand wissen darf (ein neue Roman der „Dolmen“-Autorinnen)

Richard Kunzelmann: Blutige Ernte (war für den Jon-Creasey-Award nominiert: Detective Mason und sein Partner Tshabalala suchen in Johannesburg einen Ritualmörder.)

Douglas Preston/Lincoln Child: Darkness – Wettlauf mit der Zeit (Ein Fall für Special Agent Pendergast; Taschenbuch-Ausgabe)

Petra Reski: Mafia – Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern (Taschenbuch-Ausgabe)

Julia Spencer-Fleming: Wer mit Schuld beladen ist (Sheriff Russ soll einen Mord begangen haben. Pastorin Clare will seine Unschuld beweisen.)

Gerhard Wisnewski: Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen (Was 2009 nicht in der Zeitung stand; das jährliche Update)

 

Januar

Carla Cassidy: Angst sei dein Begleiter (Detective Tyler King sucht einen Serienkiller, der seine Opfer in Puppen verwandelt. Als Kings Freundin in das Visier des Mörders gerät, wird die Sache persönlich.)

Gregg Hurwitz: Blackout (Taschenbuch-Ausgabe eines für den Steel Dagger nominierten Thrillers.)

Tatjana Kruse: Kreuzstich Bienenstich Herzstich (Kommissar a. D. Seifferheld ermittelt)

Val McDermid: Luftgärten (Ein Fall für Kate Brannigan – in einer vollständig überarbeiteten Neuausgabe)

Nicolet Steemers: Vertrau mir blind (Mila verschwindet spurlos, taucht Monate später wieder auf, hat sich verändert und verschwindet wieder. Aber dieses Mal sucht ihre Mutter sie auf eigene Faust.)

Simon Wood: Abgezockt (Josh Michaels fragt sich, wer ihn durch einen tödlichen Unfall umbringen will. – Für den Bloody-Dagger-Award nominierter Thriller.)

 

Februar

Vena Cork: Bühne des Todes (In Cambridge verdreht Stella allen Männern den Kopf. Eines Tages wird eine Kommillitonin, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, ermordet. Hat der Mörder vielleicht die Falsche erwischt?)

Arian Franklin: Die Teufelshaube (Historischer Krimi: Am Hof von Heinrich II. geht’s rund. Gut, dass Totenleserin Adelia gerade da ist.)

Steffen Jacobsen: Der Passagier (ein Thriller aus Dänemark.)

John Katzenbach: Der Täter (Miami 1995: Ein Nazi-Scherge ermordet die letzten Zeugen seiner Untaten. Kann Detective Simon Winter ihn aufhalten?)

 

März

Robert Gregory Browne: Paranoia – Hör auf ihre Stimme (Ein Psychologe soll eine traumatisierte Frau untersuchen. Er ist schockiert, weil sie seiner ermordeten Frau zum Verwechseln ähnlich sieht.)

Michael Harvey: Preis der Schuld (Chicago: Privatdetektiv Michael Kelly untersucht eine neun Jahre zurückliegende Vergewaltigung.)

Val McDermid: Skrupellos (Ein Fall für Kate Brannigan – in einer vollständig überarbeiteten Neuausgabe)

Markus Stromiedel: Feuertaufe (Sein neuer Krimi nach „Zwillingsspiel“. Wieder mit Kommissar Paul Selig. Ich bin gespannt.)

Chris Tvedt: Auf eigene Gefahr (Ein Fall für Rechtsanwalt Mikael Brenne)

 

April

Doris Bezler: Schlaf still, mein Mädchen (Debüt, das der Verlag den Fans von Sabine Thieslers „Der Kindersammler“ empfiehlt.)

Susan Hill: Der Seele schwarzer Grund (Taschenbuch-Ausgabe eines Falles für Simon Serrailler.)

Lisa Jackson: Cry – Meine Rache ist dein Tod (Taschenbuch-Ausgabe)

Julia Parsons: Marys Schatten (Taschenbuch-Ausgabe)

Hinweis

Der kriminelle Buchherbst – Teil 1: Ein Halleluja für Hollywood (Alexander Verlag, Belleville, Bertz + Fischer, Henschel)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 2: Zurück in die Provinz (Emons, Gmeiner)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 3: Regionale Küche, teils mit ausländischem Einschlag (Edition Nautilus, Grafit, Pendragon)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 4: Gemischte Küche, hauptsächlich aus fremden Gefilden (Edition Phantasia, Liebeskind, Rotbuch, Tropen, Unionsverlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 5: Nochmal gemischte Küche (Fischer Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 6: Hauptsächlich regional, aber mit südamerikanischem Einschlag (Edition Köln, Matthes & Seitz, Verbrecher Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 7: Random Murders, Part One (Blanvalet)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 8: Random Murders, Part Two (Goldmann Taschenbuch)

Der kriminelle Buchherbst- Teil 9: Random Murders, Part Three (Heyne Taschenbuch)

Der kriminelle Buchherbst- Teil 10: Random Murders, Part Four (btb Taschenbuch)

 

 

 

 


Der kriminelle Buchherbst- Teil 10: Random Murders, Part Four

Oktober 26, 2009

btb Taschenbuch

November

John Burnside: Die Spur des Teufels (Taschenbuch-Ausgabe)

Maria Emerstam: Mord unter Freunden (Drei Freunde betreiben eine Agentur zum Lösen von Problemen. Als eine ältere Frau sie beauftragen will, ihren Mann umzubringen, lehnen sie ab. Kurz darauf ist der Mann tot und die Agenturbetreiber fragen sich, ob nicht vielleicht jemand von ihnen den Auftrag angenommen hat. – Ist, so der Verlag, etwas für die Noll- und Thiesler-Fangemeinde.)

Andrea Maria Schenkel: Tannöd (Movie-Tie-In – also neues Cover, alter Inhalt)

Dezember

Andrea Fazioli: Am Grund des Sees (Privatdetektiv Contini will herausfinden, wer seinen Vater vor zwanzig Jahren ermordete.)

Katharina Till: Sünde (Eine junge Kunsthistorikerin deckt ein jahrhundertealtes Rätsel auf.)

Januar

Inger Frimansson: Insel der nackten Frauen/Die Skrupellose (zwei Krimis in einem Band)

Anne B. Ragde: Einsiedlerkrebse (Taschenbuch-Ausgabe)

Frank Tallis: Kopflos (Psychoanalytiker und Detektiv Max Liebermann ermittelt)

Februar

Robert Hültner: Der Sommer der Gaukler (Taschenbuch-Ausgabe)

Leif GW Persson: Zweifel (Zwanzig Jahre nach dem Mord an Olof Palme versuchen Polizeichef Johansson und Kommissar Bäckström den Mörder zu finden.)

Helen Tursten: Die Tote im Keller (Taschenbuch-Ausgabe)

April

Inger Frimansson: Die Rattenfängerin („Ein Haus in der schwedischen Einöde, ein Keller voller Ratten – eine Frau, die nicht vergessen kann…“ – Hm, klingt nicht gerade nach Club Med.)

Helene Tursten: Der erste Verdacht/Feuertanz (Zwei Krimis mit Kriminalinspektorin Irene Huss in einem Band)

Hinweis

Der kriminelle Buchherbst – Teil 1: Ein Halleluja für Hollywood (Alexander Verlag, Belleville, Bertz + Fischer, Henschel)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 2: Zurück in die Provinz (Emons, Gmeiner)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 3: Regionale Küche, teils mit ausländischem Einschlag (Edition Nautilus, Grafit, Pendragon)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 4: Gemischte Küche, hauptsächlich aus fremden Gefilden (Edition Phantasia, Liebeskind, Rotbuch, Tropen, Unionsverlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 5: Nochmal gemischte Küche (Fischer Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 6: Hauptsächlich regional, aber mit südamerikanischem Einschlag (Edition Köln, Matthes & Seitz, Verbrecher Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 7: Random Murders, Part One (Blanvalet)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 8: Random Murders, Part Two (Goldmann Taschenbuch)

Der kriminelle Buchherbst- Teil 9: Random Murders, Part Three (Heyne Taschenbuch)


Krimiautoren auf den Brettern, die die Welt bedeuten

Oktober 23, 2009

Hammett, die Krimibuchhandlung unseres Vertrauens, hat wieder einen spannenden Abend organisiert. Am kommenden Mittwoch, den 28. Oktober, liest Horst Eckert ab 20.00 Uhr im „Teppichkontor“ (Gneisenaustraße 33, Berlin-Kreuzberg) aus seinem neuen Roman „Sprengkraft“.

Tja, was soll ich über „Sprengkraft“ sagen? Ich hab den Polit-Thriller bereits abgefeiert und ein kurzes Interview mit Horst Eckert über sein Buch geführt. Also: tolles Buch, sympathischer Autor und seine Lesungen sind auch gut.
Einige Tage später, am Samstag, den 7. November, treffen in der diesjährigen europäischen Kulturhauptstadt Linz die Krimiautoren Arne Dahl, Frank Göhre und David Peace um 19.00 Uhr aufeinander.
Dieses Treffen ist ein Teil des Krimifestivals „Mörderisches Europa“.
Apropos Peace.
Wenn ein Brite das Festland besucht, dann macht er auch gleich eine kleine Tour und stellt seinen neuen Roman „Tokio im Jahr Null“ (Tokyo Year Zero, 2007) vor:
Donnerstag, 5. November 2009, 20.00 Uhr
Krimifestival Hamburg
Moderation: Julika Griem, deutsche Textlesung: Michail Pawelitz
Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Str. 23, 20535 Hamburg
Freitag, 6. November 2009, 20.00 Uhr
English Theatre, Berlin
Moderation: Ekkehard Knörer, deutsche Textlesung: Werner Eng
In Kooperation mit der Krimibuchhandlung Hammett
ETB, Fidicinstr. 40, 10965 Berlin
Samstag, 7. November 2009, 19.00 Uhr
Posthof Linz
Programm „Mörderisches Europa“ II:
David Peace (GB) / Robert Wilson (GB) / Arne Dahl (SWE)
Moderation: Tobias Gohlis, Henry Mason
Posthof Linz, Posthofstr. 43, 4020 Linz
Montag, 9. November 2009, 20.00 Uhr
Krimi-Buchhandlung Glatteis, München
Moderation: Knut Cordsen, deutsche Textlesung: Thomas Darchinger
Mit Unterstützung des Kulturreferats München
Corneliusstr. 31, 80460 München
Mittwoch, 11. November 2009, 20.00 Uhr
Literaturhaus Salzburg
Moderation: Wolfgang Görtschacher, deutsche Textlesung: Peter Arp
Strubergasse 23, 5020 Salzburg

Dagger-Preise 2009 verliehen – Teil 2

Oktober 22, 2009

Der zweite Teil der diesjährigen Dagger-Preise der CWA ist verliehen. Die glücklichen Gewinner sind:

CWA Gold Dagger 2009, for the best crime novel of the year

A Whispered Name, von William Brodrick (Little, Brown)

The CWA Ian Fleming Steel Dagger 2009, for the year’s best thriller

The Last Child, von John Hart (John Murray)

CWA John Creasey (New Blood) Dagger 2009, for first books by previously unpublished writers

Echoes from the Dead, von Johan Theorin (Doubleday)

The Film Dagger 2009, for the best big-screen crime thriller story

Gran Torino (Warner Bros.)

The TV Dagger 2009, for the best small-screen crime thriller drama

Red Riding (Channel 4 Films; Channel 4)

The International TV Dagger, for the best TV crime thriller drama from around the world

The Wire (HBO; BBC Two)

The Best Actress Dagger, for the female star of a crime thriller drama

Juliet Stevenson für „Place of Execution“ (Ein Ort für die Ewigkeit) (Coastal Productions; ITV1)

The Best Actor Dagger, for the male star of a crime thriller drama

Dominic West für „The Wire“ (HBO; BBC Two)

Bestseller Dagger

Harlan Coben

Hall of Fame

Colin Dexter

Lynda La Plante

Ian Rankin

Val McDermid

Die Liste mit den Nominierungen gibt es hier.

(Dank an The Rap Sheet für die Infos und den Bericht von der Verleihung.)


Bouchercon 2009: Anthonys verliehen

Oktober 19, 2009

Die diesjährigen Anthonys (dieser Preis wird von den Besuchern der Bouchercon verliehen) gingen an:

Best Novel

The Brass Verdict, von Michael Connelly (Little, Brown)

nominiert: Trigger City, von Sean Chercover (Morrow); Red Knife, von William Kent Krueger (Atria); The Girl with the Dragon Tattoo (Verblendung), von Stieg Larsson (Knopf); The Cruelest Month, von Louise Penny (Minotaur)

Best First Novel

The Girl with the Dragon Tattoo (Verblendung), von Stieg Larsson (Knopf)

nominiert: Pushing Up Daisies, von Rosemary Harris (Minotaur); Stalking Susan, von Julie Kramer (Doubleday); Death of a Cozy Writer, von G.M. Malliet (Midnight Ink); Child 44, von Tom Rob Smith (Grand Central)

Best Paperback Original

State of the Onion, von Julie Hyzy (Berkley)

nominiert: The First Quarry, von Max Allan Collins (Hard Case Crime); Money Shot (Hardcore Angel), von Christa Faust (Hard Case Crime); In a Dark Season, von Vicki Lane (Dell); South of Hell, von P.J. Parrish (Pocket Star)

Best Short Story

A Sleep Not Unlike Death,” von Sean Chercover (aus „Hardcore Hardboiled“, herausgegeben von Todd Robinson; Kensington Publishing)

nominiert: “The Night Things Changed” (Die Nacht, die alles verwandelte), von Dana Cameron (aus „Wolfsbane and Mistletoe“ [Werwölfe zu Weihnachten], herausgegeben von Charlaine Harris und Toni L.P. Kelner; Ace); “Killing Time,” von Jane K. Cleland (Alfred Hitchcock Mystery Magazine, November 2008); “Skull and Cross Examination,” von Toni L.P. Kelner (Ellery Queen Mystery Magazine [EQMM], February 2008); “Scratch a Woman,” von Laura Lippman (aus „Hardly Knew Her“; Morrow); “The Secret Lives of Cats,” von Kristine Kathryn Rusch (EQMM, July 2008)

Best Critical Non-fiction Work

Anthony Boucher: A Biobibliography, von Jeffrey Marks (McFarland & Company)

nominiert: African American Mystery Writers: A Historical and Thematic Study, von Frankie Y. Bailey (McFarland & Company); How to Write Killer Historical Mysteries, von Kathy Lynn Emerson (Perseverance Press); The Suspicions of Mr. Whicher: A Shocking Murder and the Undoing of a Great Victorian Detective, von Kate Summerscale (Walker)

Best Children’s/Young Adult Novel

The Crossroads, von Chris Grabenstein (Random House)

nominiert: Paper Towns, von John Green (Dutton Juvenile); Kiss Me, Kill Me, von Lauren Henderson (Delacorte); The Mysterious Benedict Society and the Perilous Journey, von Trenton Lee Stewart (Little, Brown); Sammy Keyes and the Cold Hard Cash, von Wendelin Van Draanen (Knopf)

Best Cover Art

The Girl with the Dragon Tattoo (Verblendung), Cover von Peter Mendelsund und geschrieben von Stieg Larsson (Knopf)

nominiert: Death Was the Other Woman, Cover von David Rotstein und geschrieben von Linda L. Richards (Minotaur); Death Will Get You Sober, Cover von David Rotstein und geschrieben von Elizabeth Zelvin (Minotaur); The Fault Tree, Cover von David Rotstein und geschrieben von Louise Ure (Minotaur); Money Shot (Hardcore Angel), Cover von Steve Cooley und geschrieben von Christa Faust (Hard Case Crime)

Special Service Award

Jon and Ruth Jordan

nominiert: Ali Karim, David Montgomery, Gary Warren Niebuhr, Sarah Weinman

(Dank an The Rap Sheet für die Infos)


Bouchercon 2009: Shamus verliehen

Oktober 17, 2009

Die Private Eye Writers of America (PWA) haben während der Bouchercon den Shamus verliehen:

Best Hardcover

Empty Ever After, von Reed Farrel Coleman (Bleak House Books)

nominiert: Salvation Boulevard, von Larry Beinhart (Nation Books); The Blue Door, von David Fulmer (Harcourt); The Price of Blood, von Declan Hughes (Morrow); The Ancient Rain, von Domenic Stansberry (St. Martin’s Minotaur)

Best First P.I. Novel

In the Heat, von Ian Vasquez (St. Martin’s Minotaur)

nominiert: Stalking Susan, von Julie Kramer (Doubleday); Swann’s Last Song, von Charles Salzberg (Five Star); The Eye of Jade, von Diane Wei Liang (Simon & Schuster); Veil of Lies, von Jeri Westerson (St. Martin’s Minotaur)

Best Paperback Original

Snow Blind, von Lori Armstrong (Medallion)

nominiert: Shot Girl, von Karen Olson (Obsidian); The Stolen, von Jason Pinter (Mira); The Black Hand, von Will Thomas (Touchstone); The Evil That Men Do, von Dave White (Three Rivers Press)

Best Short Story

Family Values,” von Mitch Alderman (Alfred Hitchcock Mystery Magazine [AHMM], June 2008)

nominiert: “Last Island South,” von John C. Boland (Ellery Queen Mystery Magazine [EQMM], September/October 2008); “The Blonde Tigress,” von Max Allan Collins (EQMM, June 2008); “Discovery,” von Kristine Kathryn Rusch (AHMM, November 2008); “Panic on Portage Path,” von Dick Stodghill (AHMM, January/February 2008)

2009 PWA/St. Martin’s Best First Private Eye Novel (unveröffentlichtes Werk)

Michael Ayoob: Shots on Goal

Hammer Award for Best Character

Matt Scudder von Lawrence Block

The Eye (Lifetime Achievement)

Robert J. Randisi

(Dank an The Rap Sheet für die Infos;

– dort gibt es auch einen kleinen Bericht von der Verleihung)


Bouchercon 2009: Die Macavity-, Barry- und Derringer-Preise

Oktober 16, 2009

Die ersten Preise, die während der diesjährigen Bouchercon (dem größten Treffen von Krimifans und damit die Gelegenheit für viele Preisverleihungen und Diskussionen, die inzwischen auch teilweise später ins Netz gestellt werden), sind vergeben. Die glücklichen Gewinner des ersten Schwungs sind:

MACAVITY AWARDS

Best Mystery Novel

Where Memories Lie, von Deborah Crombie (Morrow)

nominiert:Trigger City, von Sean Chercover (Morrow); The Price of Blood, von Declan Hughes (Morrow); The Draining Lake, von Arnaldur Indridason (Minotaur); Curse of the Spellmans, von Lisa Lutz (Simon & Schuster); The Cruelest Month, von Louise Penny (Minotaur); The Fault Tree, von Louise Ure (Minotaur)

Best First Mystery

The Girl with the Dragon Tattoo (Verblendung), von Stieg Larsson (Knopf)

nominiert: Finding Nouf, von Zoë Ferraris (Houghton Mifflin Harcourt); Death of a Cozy Writer, von G.M. Malliet (Midnight Ink); Calumet City, von Charlie Newton (Simon & Schuster); An Innocent Client, von Scott Pratt (Onyx); A Carrion Death, von Michael Stanley (Harper; Headline); The Blood Detective, von Dan Waddell (Minotaur)

Best Non-fiction/Critical: African American Mystery Writers

A Historical and Thematic Study, von Frankie Y. Bailey (McFarland & Company)

nominiert: Hard-Boiled Sentimentality: The Secret History of American Crime Stories, von Leonard Cassuto (Columbia University Press); How to Write Killer Historical Mysteries, von Kathy Lynn Emerson (Perseverance Press); Scene of the Crime: The Importance of Place in Crime and Mystery Fiction, von David Geherin (McFarland & Company); Edgar Allan Poe: An Illustrated Companion to His Tell-Tale Stories, von Dr. Harry Lee Poe (Metro Books); The Suspicions of Mr. Whicher: A Shocking Murder and the Undoing of a Great Victorian Detective, von Kate Summerscale (Walker)

Best Mystery Short Story

The Night Things Changed,” (Die Nacht, die alles verwandelte) von Dana Cameron (aus Wolfsbane and Mistletoe [Werwölfe zu Weihnachten], herausgegeben von Charlaine Harris und Toni L.P. Kelner; Ace)

nominiert: “A Sleep Not Unlike Death,” von Sean Chercover (aus Hardcore Hardboiled, herausgegeben von Todd Robinson; Kensington Publishing); “Keeping Watch Over His Flock,” von Toni L.P. Kelner (aus Wolfsbane and Mistletoe); “Scratch a Woman,” von Laura Lippman (aus Hardly Knew Her; Morrow); “Between the Dark and the Daylight,” von Tom Piccirilli (Ellery Queen Mystery Magazine, September/October 2008)

Sue Feder Memorial Historical Mystery

A Royal Pain, von Rhys Bowen (Berkley)

nominiert: Stealing Trinity, von Ward Larsen (Oceanview); The Whiskey Rebels, von David Liss (Random House); Veil of Lies, von Jeri Westerson (Minotaur); Company of Liars, von Karen Maitland (Michael Joseph/ Delacorte); Nox Dormienda, von Kelli Stanley (Five Star)

BARRY AWARDS

Best Novel

The Draining Lake, von Arnaldur Indridason (Minotaur)

nominiert: Trigger City, von Sean Chercover (Morrow); Envy the Night, von Michael Koryta (Minotaur); Red Knife, von William Kent Krueger (Atria); The Cruelest Month, von Louise Penny (Minotaur); The Dawn Patrol (Pacific Private), von Don Winslow

Best First Novel

Child 44, von Tom Rob Smith (Grand Central)

nominiert: The Kind One, von Tom Epperson (Five Star); Stalking Susan, von Julie Kramer (Doubleday); City of the Sun, von David Levien (Doubleday); A Carrion Death, von Michael Stanley (Harper); Sweeping Up Glass, von Carolyn D. Wall (Center Point)

Best British Novel

The Girl with the Dragon Tattoo (Verblendung), von Stieg Larsson (MacLehose/Quercus)

nominiert: A Simple Act of Violence, von R.J. Ellory (Orion); Ritual, von Mo Hayder (Bantam Press); Shatter, von Michael Robotham (Sphere); Bleeding Heart Square, von Andrew Taylor (Michael Joseph); Bruno, Chief of Police, von Martin Walker (Quercus)

Best Paperback Original

State of the Onion, von Julie Hyzy (Berkley)

nominiert: The First Quarry, von Max Allan Collins (Hard Case Crime); Money Shot (Hardcore Angel), von Christa Faust (Hard Case Crime); The Black Path, von Åsa Larsson (Delta); Severance Package (Letzte Order), von Duane Swierczynski; Echoes from the Dead, von Johan Theorin (Doubleday)

Best Thriller

The Deceived, von Brett Battles (Delacorte)

nominiert: Collision, von Jeff Abbott (Dutton); The Survivor, von Tom Cain (Bantam Press); Finder, von Colin Harrison (Farrar, Straus, and Giroux); Night of Thunder, von Stephen Hunter (Simon & Schuster); Good People, von Marcus Sakey (Dutton)

Best Short Story

The Drought,” von James O. Born (aus „The Blue Religion“, herausgegeben von Michael Connelly; Little, Brown)

nominiert: “The Fallen,” von Jan Burke (Ellery Queen Mystery Magazine [EQMM], August 2008); “A Trace of a Trace,” von Brendan DuBois (aus „At the Scene of the Crime“, herausgegeben von Dana Stabenow; Running Press); “A Killing in Midtown,” von G. Miki Hayden (Alfred Hitchcock Mystery Magazine, January/February 2008); “Proof of Love,” von Mick Herron (EQMM, September/October 2008); “The Problem of the Secret Patient,” von Edward D. Hoch (EQMM, May 2008)

Don Sandstrom Memorial Award for Lifetime Achievement in Mystery Fandom

Art Scott

DERRINGER AWARDS

Best Flash Story (up to 1,000 words):

No Flowers for Stacey,” von Ruth McCarty (Deadfall: Crime Stories von New England Writers; Level Best Books)

No Place Like Home,” von Dee Stuart (Mysterical-E)

Best Short Story (1,001 to 4,000 words)

The Cost of Doing Business,” von Michael Penncavage (ThugLit)

Best Long Story (4,001 to 8,000 words)

The Quick Brown Fox,” von Robert S. Levinson (Alfred Hitchcock Mystery Magazine)

Best Novelette (8,001 to 17,500 words)

Too Wise,” von O’Neil De Noux (Ellery Queen Mystery Magazine)

2009 Edward D. Hoch Memorial Golden Derringer Award for Lifetime Achievement

Clark Howard

(Dank an The Rap Sheet für die Infos)


Angepiekst

Oktober 15, 2009

Pieke Biermann

Pieke überall ist vielleicht etwas übertrieben, aber Frau Biermann ist diesen Monat sehr präsent. Es begann in Hamburg mit der Verleihung eines Sonderpreises vom Weißen Ring für ihre in den vergangenen Jahren für den „Tagesspiegel“ geschriebenen und im RBB Inforadio ausgestrahlten Kriminalreportagen. Sie erschienen auch als Buch (Der Asphalt unter Berlin) und CD (Berliner Verbrechen).

Weiter geht’s am Samstag mit der sechsten und letzten Folge von „SKI – Serie Krimi International“, dem einstündigen Hörspiel „Kriegskosten“. In der Serie ermitteln der türkische Expolizist Çelik, die Psychologin Pelzer und eine Gruppe von Autisten. In „Kriegskosten“ geht’s nach Berlin. Es geht – wenig verwunderlich – um die deutsche Vergangenheit irgendwo zwischen RAF und Stasi.

Das Hörspiel wird am Samstag von 20.00 bis 21.00 Uhr im WDR Funkhaus Europa ausgestrahlt. Die Berliner dürfen die alte Frequenz des Radio Multikulti einschalten. Und übers Internet kann „Kriegskosten“ auch genossen werden.

(Die vorherigen Folgen gibt’s natürlich auch auf der SKI-Seite.)

Danach flüchtet Pieke in den Westen.

Am Montag, den 26. Oktober, um 20.00 Uhr ist sie im Literarischen Salon der Leibniz Universität (Conti-Hochhaus, 14. Etage, Königsworther Platz 1, Hannover), liest etwas vor und unterhält sich mit Stefan Wittke , dem ehemaligen Polizeireporter der HAZ und derzeitigem Pressesprecher der PolDir Hannover

Einen Tag später, am Dienstag, den 27. Oktober, liest Pieke um 20.00 Uhr im Flaschenladen (Kurfürstenstraße 23, Mainz-Neustadt) dann solo.

Weil der Westen doch nicht so golden ist, beehrt sie uns Berliner am Donnerstag, den 29. Oktober wieder. Um 19.30 Uhr wird sie im Kennedy Museum (Pariser Platz 4a) lesen und sich mit Olen Steinhauer unterhalten.

Steinhauer ist derzeit Picador-Gastprofessur an der Uni Leipzig. Die deutsche Ausgabe seines für den diesjährigen Ian Fleming Steel Dagger Award nominierten Romans „The Tourist“ ist für Januar als „Der Tourist“ bei Heyne angekündigt. Die Filmrechte wurden von George Clooneys Firma gekauft.

Davor schrieb Steinhauer eine hochgelobte und bislang nicht übersetzte Serie von fünf in einem erfundenen Ostblockstaat spielenden Thrillern, in denen er mit wechselnden Helden den Kalten Krieg aus kommunistischer Sicht schildert.


Ein Blick hinter die Kulissen

Oktober 15, 2009

Heute: die Buchhändler, oder Thalia und die Folgen.


Kurz gemeldet

Oktober 10, 2009

BSC unterhält sich mit James Sallis.

Im NoirZine redet Tony Black mit Nick Stone.

Bei Crime Always Pay beantwortet Stuart Neville einige Fragen.

Ebenfalls bei Declan Burke entdeckt:

Ken Bruen hat für seinen Jack-Taylor-Roman „Priest“ den Grand Prix de Litterature Policiere 2009 gewonnen.

Burke bespricht den neuen Roman „The Complaints“ von Ian Rankin:

While the story itself has plenty of twists and turns and features the kind of detailed, unflattering depiction of Edinburgh that Rankin’s fans have come to expect, there is a growing sense of ennui, even as the story’s gathering momentum provides a page-turning quality.
Moreover, the plot hinges on a gamble taken by Fox and Breck’s foes, a gamble that is predicated on a rudimentary psychological evaluation. For a writer of Rankin’s quality, this is a ruse akin to deploying a deus ex machina and it lacks the power to bring the various strands together with his customary cohesion.
By the end the abiding feeling is one of disappointment that Rankin, with his reputation and (presumably) fortune already secure, wasn’t prepared to take more chances in terms of style, subject matter or narrative.
That The Complaints delivers what Rankin’s legions of fans have come to expect is undeniable, but it’s also true that those fans are entitled to expect more from one of crime writing’s standard bearers.

Dennis Lehane schreibt über die Harry-Bosch-Romane von Michael Connelly.

Chuck Palahniuk gibt 13 Schreibtipps:

Number Three: Before you sit down to write a scene, mull it over in your mind and know the purpose of that scene. What earlier set-ups will this scene pay off? What will it set up for later scenes? How will this scene further your plot? As you work, drive, exercise, hold only this question in your mind. Take a few notes as you have ideas. And only when you’ve decided on the bones of the scene – then, sit and write it. Don’t go to that boring, dusty computer without something in mind. And don’t make your reader slog through a scene in which little or nothing happens.

Number Four: Surprise yourself. If you can bring the story – or let it bring you – to a place that amazes you, then you can surprise your reader. The moment you can see any well-planned surprise, chances are, so will your sophisticated reader.

Number Five: When you get stuck, go back and read your earlier scenes, looking for dropped characters or details that you can resurrect as „buried guns.“ At the end of writing Fight Club, I had no idea what to do with the office building. But re-reading the first scene, I found the throw-away comment about mixing nitro with paraffin and how it was an iffy method for making plastic explosives. That silly aside (… paraffin has never worked for me…) made the perfect „buried gun“ to resurrect at the end and save my storytelling ass.

Number Six: Use writing as your excuse to throw a party each week…

Ähem, ich bin dann mal weg.

Aber einen Hinweis habe ich noch:

Im Rheinischen Merkur schreibt Tilmann P. Gangloff über den Fall Doris Heinze:


Der kriminelle Buchherbst – Teil 9: Random Murders, Part Three

Oktober 9, 2009

Heyne Taschenbuch

November

David Benioff: 25 Stunden (die Vorlage für den gleichnamigen Spike-Lee-Film mit Edward Norton)

C. J. Box: Todeszone (Wildhüter Joe Pickett soll im Yellowstone Park das perfekte Verbrechen aufklären.)

Meg Gardiner: Gefürchtet (ein Unbekannter hat die Identität von Evan Delaney gestohlen)

Susanne Graf: Der Bildermacher (Künstler Broski wird ermordet und die Kommissare Carmen Henning und Albert Schneider haben ihren ersten gemeinsamen Fall.)

Jan Guillou: Der Kreuzritter – Rückkehr (ist ein historischer Roman)

Kim Harrison: Blutnacht (Vampirjägerin Rachel Morgan schlägt wieder zu.)

Mary & Caroll Higgins Clark: Der Weihnachtsdieb (ein, ähem, Weihnachtskrimi)

Charlie Huston: Das Clean Team (der neue Roman des Schöpfers von Hank Thompson und Joe Pitt – und vielleicht auch der Beginn einer neuen Serie)

John Niven: Coma (der Autor von „Kill your Friends“ schlägt wieder bei Heyne Hardcore zu)

Anne Perry: Der Weihnachtsfluch (ihr neuer Weihnachtskrimi)

Dezember

Caleb Carr: Das Blut der Schande (Taschenbuch-Ausgabe seines Sherlock-Holmes-Krimis)

Claude Cueni: Gehet hin und tötet (Taschenbuch-Ausgabe)

William Gibson: Die Neuromancer-Trilogie (Wer’s noch nicht hat oder an gute Freunde verliehen hat.)

Tracy Gilpin: Schatten der Lüge (Privatdetektivin Dunai Marks ermittelt wieder in Kaptstadt. Dieses Mal soll sie zwei verschwundene Kinder finden.)

John Grisham: Berufung (Taschenbuch-Ausgabe)

Michael Katz Krefeld: Die Anatomie des Todes (ist noch ein Krimi aus Norwegen)

Jack Ketchum: Wahnsinn (Liddy hat einen gewalttätigen Sadisten geheiratet. Irgendwann beginnt sie sich zu wehren.)

Manfred H. Krämer: Der Kardinal von Auerbach (Taschenbuch-Ausgabe des zweiten Bergstraßen-Krimis)

Robert Ludlum/Philip Shelby: Der Cassandra-Plan (erster Thriller der Covert-One-Serie)

Jennifer Rardin: Ein Quantum Blut (heißt der dritte Auftritt von CIA-Agentin Jaz Parks. Ist wohl irgendwie „James Bond meets Dracula“)

Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade (Das Bureau für Okkulte Angelegenheiten ermittelt 1909 in Prag)

Christian Schoenborn: Operation Ismael (Islamistische Terroristen toben sich in Deutschland aus. Gut, dass Antiterror-Experte Deek Miller sie jagt. – Die Verfilmung heißt wohl „Gott will es“)

Charles Todd: Kalt wie Stein (Francesca Hatton will wissen, ob ihr Großvater ein Mörder war.)

Jan Costin Wagner (Hrsg.): 13 Morde hat das Jahr (Kurzkrimis von Robert Hültner, Karr & Wehner, Udo Wachtveitl, Robert Brack, dem Herausgeber und anderen)

Januar

Max Bronski: Sister Sox (Taschenbuch-Ausgabe eines Kommissar-Gossec-Krimis)

Mary Higgins Clark: Warte, bis du schläfst (Taschenbuch-Ausgabe)

Richard Laymon: Der Ripper (Laymons Roman über Jack the Ripper)

Nicholas Lessing: Und stehe auf von den Toten (Rom 1701: Ein Mädchen verschwindet. „Wunderdektiv“ Prospero sucht sie.)

James Mollison: Escobar – Der Drogenbaron (Heyne Hardcore, Sachbuch über Pablo Escobar mit über 350 bislang unveröffentlichten Fotos)

Marion Pauw: Blutige Asche (in Amsterdam: Ist Ray ein Mörder? Seine Anwältin glaubt das nicht.)

George D. Shuman: Blinde Angst (Sherry Moore kämpft gegen eine international operierende Menschenhändlerbande.)

Scott Sigler: Virulent (Zweiter Roman des Autors von „Infiziert“.)

Alexandra von Grote: Der letzte Walzer in Paris (Ein Fall für Kommisar LaBréa)

Februar

Massimo Carlotto: Die dunkle Unermesslichkeit des Todes (Taschenbuch-Ausgabe)

Alan Guthrie: Post Mortem (Taschenbuch-Ausgabe – Cover sieht verdammt gut aus.)

Robert Harris: Ghost (ist die Vorlage für den neuen Roman-Polanski-Film mit Pierce Brosnan und Ewan McGregor)

Henrike Heiland: Von wegen Traummann (Nö, kein Krimi, sondern ein humorvoller Roman über den Kampf der Geschlechter)

Matt Hilton: Der Knochensammler (ist ein grausamer Serienmörder. Joe Hunter jagt ihn.)

Simon Kernick: Todesangst (Du wachst in einem Alptraum auf…)

Jonathan Maberry: Patient Null („Die Nacht der lebenden Toten meets Michael Crichton“ verspricht der Verlag. Klingt gut.)

Alexander McCall Smith: Schottische Katzen kennen den Weg (Taschenbuch-Ausgabe eines Miss-Isabel-Krimis)

James McGee: Das Höllenschiff (Historischer Kriminalroman: London, während der napoleonischen Kriege: Sonderermittler Hawkwood jagt eine Verbrecherbande.)

Sergeij Minajew: Seelenkalt (Porträt eines moskauer Topmanagers, der mit Clubbing, Drogen, Alkohol und Sex der Sinnlosigkeit seines Lebens entkommen möchte.)

John Scalzi: Agent der Sterne (Science Fiction und Satire, denn der titelgebende Agent ist ein Hollywood-Agent und er soll den Menschen hässliche Aliens als künftige Mitwohner schmackhaft machen.)

Georg Schramm: Lassen Sie es mich so sagen… (Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit, Taschenbuch-Ausgabe)

März

Colin Forbes: Todeskette (Taschenbuch-Ausgabe eines Thrillers mit Spezialagent Tweed)

John Leake: Der Mann aus dem Fegefeuer – Das Doppelleben des Serienkillers Jack Unterweger (Taschenbuch-Ausgabe)

Michael Morley: Viper (Taschenbuch-Ausgabe)

Kathy Reichs: Der Tod kommt wie gerufen (Taschenbuch-Ausgabe)

James Sallis: Deine Augen hat der Tod (Taschenbuch-Ausgabe)

Kevin Wignall: Die letzte Wahrheit (nominiert für den Edgar und Barry)

April

Scott Bakker: Neuropath (Medizinthriller)

Vince Flynn: Der Gegenschlag (Agent Mitch Rapp jagt wieder einmal Terroristen.)

Richard Laymon: Der Pfahl (ein Horrorautor entdeckt eine mumifizierte Leiche mit einem Holzpfahl im Herzen. Er beginnt herumzuexperiementieren.)

Duane Louis: Schnelle Beute (Swierzynskis Roman war für den Gumshoe Award nominiert)

Jeff Povey: Der Club der Serienkiller (ist natürlich eine schwarze Komödie für nette Menschen, die gerade auf Dexter-Entzug sind.)

Jon Ronson: Durch die Wand (Taschenbuch-Ausgabe einer satirischen Abrechnung mit geheimen US-Militärexperimenten.)

Detlef Tiegel: Achtung Abzocke! (Wie Callcenter mit unseren Daten Millionen verdienen – Bericht eines Insiders)

Hinweis

Der kriminelle Buchherbst – Teil 1: Ein Halleluja für Hollywood (Alexander Verlag, Belleville, Bertz + Fischer, Henschel)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 2: Zurück in die Provinz (Emons, Gmeiner)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 3: Regionale Küche, teils mit ausländischem Einschlag (Edition Nautilus, Grafit, Pendragon)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 4: Gemischte Küche, hauptsächlich aus fremden Gefilden (Edition Phantasia, Liebeskind, Rotbuch, Tropen, Unionsverlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 5: Nochmal gemischte Küche (Fischer Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 6: Hauptsächlich regional, aber mit südamerikanischem Einschlag (Edition Köln, Matthes & Seitz, Verbrecher Verlag)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 7: Random Murders, Part One (Blanvalet)

Der kriminelle Buchherbst – Teil 8: Random Murders, Part Two (Goldmann Taschenbuch)


Happy Birthday, Sigourney Weaver!

Oktober 8, 2009

Die New Yorkerin feiert ihren 60. Geburtstag.


Hammett-Preis 2009 verliehen

Oktober 5, 2009

Am Sonntagabend hat die North American Branch der International Association of Crime Writers den diesjährigen Hammett-Prize für den besten 2008 erschienenen Kriminalroman (genauer „literary excellence in the field of crime-writing„) an

George Pelecanos: The Turnaround

verliehen.

Nominiert waren

Leading Lady, von Heywood Gould

The Finder, von Colin Harrison

City of the Sun, von David Levien

South by South Bronx, von Abraham Rodriguez

(via The Rap Sheet)


Handys im Film

Oktober 5, 2009

Das ist die eine Version eines modernen Problems:

Das ist die andere Version eines modernen Problems:

Und wenn man endlich eine Verbindung hat:

Deshalb:


Kleinkram

Oktober 2, 2009

Schnittberichte vergleicht die Kinoversion von „The Big Sleep“ (yep, die Raymond-Chandler-Verfilmung „Tote schlafen fest“ mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall) mit einer früheren Version. Filmhistorisch sehr interessant.

Die Nordsee-Zeitung hat sich mit den Drehbuchautoren Benedikt Röskau und Syliva Leuker unterhalten. Der aktuelle Anlass waren ihre Filme „Faktor 8“ und „Über den Tod hinaus“. Aber es wird auch über andere Dinge gesprochen.

Röskau: Authentizität ist uns enorm wichtig. Das erwarten die Leute in erzählerischen Medien. Selbst ein Film wie „Wickie und die starken Männer“ muss eine gewisse Authentizität haben. Man sieht dann eben nicht den Wikinger, sondern den eigenen Chef in diesem oder jenem grobschlächtigen Kerl. Bei „Faktor 8“ war mir zum Beispiel wichtig, dass nicht amerikanisiert wurde und das Geschehen in einem Airbus spielt. Man spürt einfach, dass das ein deutsches Flugzeug ist.

Der Independent hat mit Philip Kerr über seine derzeitige Lektüre, sein Schreibzimmer und Vorbilder gesprochen.

Financial Times mit Ian Banks (der sich bei uns als SF- und Thriller-Autor nie so richig durchsetzen konnte.). Unter anderem über sein Tagespensum:

In theory, yes; I start at 9am and finish at 5pm, five days a week, for two or three winter months. In practice, a lot gets done between 4am and 8am. Then I go back to bed.

Bei Random House erzählt James Ellroy einiges über sein neues Buch „Blood’s a rover“:

Truth be told, it’s markedly less complex than The Cold Six Thousand and slightly more complex than American Tabloid. The historical period–1968-1972–is less iconic than the periods covered in the first two books; thus, I had greater latitude to fictionalize. Again, this is a novel of outward revolution and revolution of the soul. There is greater dialectic in this novel than in my previous twelve novels combined. How did I keep the storyline straight? I wrote a 397-page outline, that laid out the action, down to the most minute detail. Meticulousness, diligence, profoundly rigorous work habits all contributed to the greatness of this novel.

Die Oktober-Ausgabe von The Big Thrill (dem Magazin der International Thriller Writers) ist online. Es gibt unter anderem Porträts und Interviews mit Cindy Gerard, Mark Nykanen, Alex Kava, Dave Zeltserman, Tom Piccirilli, Jason Pinter, John Lutz (Yeah, er schreibt immer noch.),  und Jeffery Deaver.

Via Krimileser Bernd (der die Bücher auch alle gelesen hat) gibt es die Nominierungen für den diesjährigen Hammett-Preis:

– Leading Lady von Heywood Gould

– The Finder von Colin Harrison

– City of the Sun von David Levien

– The Turnaround von George Pelecanos

– South by South Bronx von Abraham Rodriguez

Verliehen wird der Preis am Wochenende von der International Association of Crime Writers/North American Branch.

Comics am Bildschirm lesen ist zwar blöd, aber bei Tim Hamiltons Adaption von Ray Bradburys Klassiker „Fahrenheit 451“ machen wir eine Ausnahme: Teil 1, Teil 2 – und den dritten Teil gibt es am Dienstag bei Tor (die den Oktober zum Steampunk-Month erklärt haben).

Wegen der Vollständigkeit: Leonardo DiCaprio spielt vielleicht Travis McGee.


Deutscher Fernsehpreis 2009 verliehen

September 27, 2009

Jetzt isser verliehen. Die Nominierungsliste war ja nicht so toll, aber immerhin:

– „Mogadischu“ ist bester Film

– „Der Lehrer“ ist beste Serie (hm, acht halbstündige Episode, die vor der Ausstrahlung zwei Jahre im Archiv lagerten; aber bei der Konkurrenz war es für die Jury wohl die Wahl des kleinsten Übels. Ich sage nur „Lasko“.)

– Josef Hader ist bester Schauspieler

– Senta Berger ist beste Schauspielerin

– ZDF-Wahlforum ist die beste Informationssendung/Moderation (Hab nur einige Minuten von dem Dreistünder gesehen und war nicht begeistert. Soll die Diskussionsrunde mit von der Leyen, Gabriel, Niebel, Özdemir, Pau und Söder wirklich das Beste gewesen sein, was die Sender zur Bundestagswahl auf die Beine stellen konnten? Ich hoffe nicht.)

Alle Preisträger hier.


KrimiWelt-Bestenliste Oktober 2009

September 26, 2009

Die Bestenliste der KrimiWelt-Jury für den Oktober sieht so aus:

1 (5) Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott

2 (1) James Sallis: Dunkle Schuld

3 (8) Tana French: Totengleich

4 (7) Warren Ellis: Gott schütze Amerika

5 (7) Friedrich Ani: Totsein verjährt nicht

6 (-) Ulrich Ritzel: Beifang

7 (-) David Peace: Tokio im Jahr Null

8 (3) Reggie Nadelson: Kalter Verrat

9 (2) Richard Stark: Das Geld war schmutzig

10 (9) Andrew Brown: Schlaf ein, mein Kind

In ( ) ist die Platzierung des Vormonats.

Nach den großen Veränderungen der Vormonate gibt es dieses Mal nur zwei (wenig überraschende) Neueinsteiger und fast nur alte Bekannte. Sallis, Ani, Ritzel, Peace, Nadelson, Stark sind regelmäßig auf der Liste. French auch, aber „Totengleich“ ist erst ihr zweiter Roman. Nur Ellis (ein Mann aus der Comic-Szene) und Brown sind für passionierte Kriminalromanleser neue Namen.

Haas ist zwar für Krimifans ein alter Bekannter, aber weil er in den vergangenen Jahren keine Brenner-Romane schrieb, war er noch nicht auf der KrimiWelt-Bestenliste vertreten.

Und Ken Bruen ist wieder draußen.

Hm, wenn er draußen bleibt, beweisen die deutschen Kritiker immerhin ihre Eigenständigkeit gegenüber England und Amerika.


Shortlist für CWA Ellis Peters Historical Award 2008/2009

September 26, 2009

Die CWA hat die Shortlist für den diesjährigen Ellis Peters Historical Award verkündet:

– Rennie Airth: The Dead of Winter (Macmillan)

– Philip Kerr: If the Dead Rise Not (Quercus)

– Shona MacLean: The Redemption of Alexander Seaton (Quercus)

– Mark Mills: The Intelligence Officer (HarperCollins)

– Andrew Williams: The Interrogator (John Murray)

– Laura Wilson: An Empty Death (Orion Publishing Group)

Am 29. Oktober wird in London der Gewinner bekannt gegeben.


Einige Berichte aus der Welt des Verbrechens

September 26, 2009

Vor einigen Jahren druckten Tageszeitungen auch die Links zu den ihn ihren Meldungen zitierten Berichten ab. Heute geschieht das nur noch manchmal und SpiegelOnline verzichtet meistens darauf.

Deshalb gibt’s jetzt einige Links zu sicher lesenswerten (ich kam noch nicht dazu), brandneuen Berichten aus der Welt der Politik, Wirtschaft und Wirtschaftskriminalität.

Beginnen wir mit der aktuellen Studie von PWC zur Wirtschaftskriminalität:

Betrug, Spionage, Korruption und andere Straftaten haben in den vergangenen zwei Jahren über 60 Prozent der deutschen Großunternehmen getroffen. Gleichzeitig sind die direkten finanziellen Schäden durch Wirtschaftskriminalität drastisch gestiegen. Im Durchschnitt verursachte jedes aufgedeckte Delikt einen Schaden von knapp 4,3 Millionen Euro, während der Vergleichswert im Zeitraum von 2005 bis 2007 bei knapp 1,6 Millionen Euro lag, wie aus der Studie „Wirtschaftskriminalität 2009 – Zur Sicherheitslage in deutschen Großunternehmen“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hervor geht. Die zusätzlichen Aufwendungen für das Schadensmanagement, beispielsweise Anwaltskosten, lagen von 2007 bis 2009 unverändert bei rund 830.000 Euro je Delikt.

„Die direkten Kriminalitätskosten sind aber oft nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem bei Korruption, Datendiebstahl oder auch Preisabsprachen wiegt der Schaden für den Ruf des betroffenen Unternehmens mittlerweile schwerer als der messbare finanzielle Verlust“, betont Steffen Salvenmoser, ehemaliger Staatsanwalt und Partner bei PwC.

Weitere Infos und die Studie (kann kostenlos bestellt werden; pdf derzeit nicht vorhanden).

Transparency International hat ihren „Global Corruption Report 2009“ vorgestellt:

Schwerpunktthema des Berichts ist in diesem Jahr die Privatwirtschaft. Dem Bericht zufolge führt das enorme Ausmaß globaler Korruption – Bestechung, Preiskartelle und unzulässige Einflussnahme auf die Politik – zu immensen Kosten und verhindert eine nachhaltige Entwicklung. Der Bericht zeigt, wie korrupte Praktiken den fairen Wettbewerb unterminieren, wirtschaftliches Wachstum hemmen und letztlich die Existenz der Unternehmen gefährden. Korruption führt zudem zu sinkender Arbeitsmoral sowie zu Vertrauensverlust bei Kunden und Geschäftspartnern. Gleichzeitig steigen die Risiken, erwischt zu werden; so müssen Unternehmen wegen korrupter Praktiken allein in den letzten zwei Jahren Milliarden an Bußgeldern zahlen. (…)

Größtes Defizit ist in Deutschland die fehlende Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption. Hier hat die  große Koalition in der vergangenen Legislaturperiode versagt. Deutschland wird deshalb im November bei der dritten Vertragsstaatenkonferenz in Doha bei den Verhandlungen über weltweite Überwachungsmechanismen nicht gleichberechtigt teilnehmen können. Dies schadet der deutschen Wirtschaft, die ein hohes Interesse an international einheitlicher Korruptions­bekämpfung hat. Weitere regulative Defizite in Deutschland sind das Fehlen eines Korruptions­registers, das Fehlen eines umfassenden Hinweisgeberschutzes und das Fehlen von Transparenz­anforderungen bei der freihändigen und beschränkten Vergabe.

Hier geht’s zum Bericht.

Oh, und hier zu den Wahlprüfsteinen von TI zur Bundestagswahl.

International geht’s weiter mit Statewatch. Ben Hayes hat die Studie „NeoConOpticon – The EU Security-Industrial Complex“ geschrieben:

Despite the often benign intent behind collaborative European ‘research’ into integrated land, air, maritime, space and cyber-surveillance systems, the EU’s security and R&D policy is coalescing around a high-tech blueprint for a new kind of security. It envisages a future world of red zones and green zones; external borders controlled by military force and internally by a sprawling network of physical and virtual security checkpoints; public spaces, micro-states and ‘mega events’ policed by high-tech surveillance systems and rapid reaction forces; ‘peacekeeping’ and ‘crisis management’ missions that make no operational distinction between the suburbs of Basra or the Banlieue; and the increasing integration of defence and national security functions at home and abroad.

It is not just a case of “sleepwalking into” or “waking up to” a “surveillance society”, as the UK’s Information Commissioner famously warned, it feels more like turning a blind eye to the start of a new kind of arms race, one in which all the weapons are pointing inwards. Welcome to the NeoConOpticon.

Hier geht’s zur Pressemitteilung und Telepolis hat mit Ben Hayes über seine Studie gesprochen:

Die EU hat bereits eine Reihe von überwachungsfreundlichen Gesetzen eingeführt, mehr sogar als die USA. Diese Maßnahmen beinhalten die verpflichtende Überwachung von Telekommunikation; die Einführung von Fingerabdrücken in EU-Reisepässen, Visa und Aufenthaltserlaubnissen sowie die Einführung biometrischer Identifikationssysteme; Auswertung und Austausch von Flugdaten; Überwachung finanzieller Transaktionen. Im Rahmen des europäischen Sicherheitsforschungsprogramms hat die EU Aufträge für Forschung und Entwicklung erteilt, (…) Dieses gesamte Programm dient in Wirklichkeit dazu, Europas Polizeibehörden, Sicherheitsdienste, Grenztruppen, Agenturen zum Krisenmanagement und paramilitärische Einheiten mit den neuesten Überwachungstechniken auszurüsten.



Kleinkram: Witeout, Zensursula, MyPDFScripts

September 22, 2009

„Whiteout“ – nach dem Kinostart. Die Kritiker sind nicht begeistert.

Drehbuchautor William Martell auch nicht. Er erklärt warum der Film nicht funktioniert und wie er hätte funktionieren können. Eine sehr amüsante, sehr lehrreiche und sehr lange Lektüre:

From the trailer, it looks like THE THING meets MY BLOODY VALENTINE, but the bad reviews made it sound like neither. They made it sound like a mystery… and I really love mystery films. (…)

Um, where were the clues? Where was the mystery? Because there were no real clues and no real suspects, I knew who the bad guys were about 5 minutes in because they were the only characters to choose from. You will know who the killer is and who the mastermind is right away – there are practically big arrows hanging over them that say “Guilty”. That makes the mystery part completely pointless… we figured out, so why can’t Kate? Is she stupid? Oh, and what’s the point of sitting through the rest of the film and all of those endless flashbacks of her traumatic backstory? (…)

One of the things I often do in my mystery scripts is come up with dialogue that has a double meaning, so that the audience thinks the character is talking about something story/plot related, but they are actually talking about their motivations for the crime. The audience doesn’t notice until the second time the see the movie.

CulturePopMike Russell hat sich mit dem „Whiteout“-Zeichner Steve Lieber unterhalten. Hier geht’s zum Comic-Strip, hier zum Interview.

Eine Fleißarbeit von Daniel Schultz: „Zensursula – eine Rückschau“ (pdf) und einige Erklärungen dazu.

„Go into the Movies“ Scott Myers hat sich mit den Machern von MyPDFScripts unterhalten.

Aktuell gibt es dort zum Beispiel das Drehbuch „The Informant!“ von Scott Z. Burns (auch bekannt als „der neue Film von Steven Soderbergh mit Matt Damon in der Hauptrolle“; deutscher Kinostart ist am 5. November)