Schon seit einigen Tagen ist die Juni-Ausgabe von The Big Thrill online mit Interviews mit Gregg Hurwitz, James Rollins, Eric Van Lustbader (ein weiterer Bourne-Roman), Jeffrey J. Mariotte, Lisa Unger, Paul Kemprecos (Co-Autor von Clive Cussler), David Baldacci und einigen weiteren Autoren.
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Joe R. Lansdale ist unter die Blogger gegangen.
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Horst Eckert beantwortet auf der Krimi-Couch einige Fragen (und vertieft einige meiner Fragen).
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Sarah Weinman redet mit Chuck Hogan (der „The Strain“ zusammen mit Guillermo del Toro geschrieben hat) und porträtiert Lawrence Block, nachdem sie zuerst sein neuestes Buch „Step by Step“ (irgendwie seine Memoiren) gelesen und mit ihm gesprochen hat.
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Es sind wieder einige Drehbücher online, teils verfilmt, teils noch (?) nicht:
Neal Purvis/Robert Wade: Casino Royale (13. Dezember 2005, überarbeitet von Paul Haggis – Anmeldung bei Scribd erforderlich.)
Scott Smith: The Ruins (19. Januar 2007, Yep, die Verfilmung des gleichnamigen Romans „The Ruins“/“Dickicht“)
Joel & Ethan Coen: A serious man (4. Juni 2007)
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Eine Fundgrube für „Columbo“-Fans.
Ist schon etwas älter, aber immer noch online und verdammt cool. Jedenfalls wenn Sie zu den wenigen Fans von „Dexter“ gehören. „Getting away with murder“ ist eine Reihe von Kurzfilmen, über den noch bei seiner Mutter lebenden Profikiller Seth Silver. Das ganze ist over the Top mit swingenden Latinklängen, Voiceover, alltäglich-absurden Dialogen und natürlich vollkommen unmoralisch.
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Weil demnächst Ken Bruens erster Jack-Taylor-Roman „The Guard“ (übersetzt von Harry Rowohlt!!!) als „Jack Taylor fliegt raus“ (Ja, der Originaltitel ist besser, aber wenn wir es als Hommage an „Jack Carters Heimkehr“ akzeptieren, ist’s okay) erscheint, weil es anscheinend in jedem seiner Romane um die Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen durch die katholische Kirche geht, weil es auch in Deutschland eine Kommission gibt, die sich um das Unrecht gegenüber den Heiminsassen kümmert (amtlich „Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ mit Antje Vollmer als Vorsitzenden) und weil zwar über den Abschlussbericht der „Commission to Inquire into Child Abuse“ in den deutschen Medien berichtet wurde, aber mit permanenter Bosheit der Link zu dem Bericht fehlte, gibt es ihn hier.
Das Teil hat 2500 Seiten. Wenn Sie die Tage noch nichts vorhaben….
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Das sieht nach einer grandiosen Serie aus:
Leider hab ich nur das Spin-Off gesehen.
Veröffentlicht von AxelB 