TV-Tipp für den 8. Januar: Snatch – Schweine und Diamanten

Januar 7, 2022

ZDFneo, 22.20

Snatch – Schweine und Diamanten (Snatch, Großbritannien/USA 2000)

Regie: Guy Ritchie

Drehbuch: Guy Ritchie

Franky Four Fingers klaut in Antwerpen einen wertvollen Diamanten. Zurück in London kriegt er Ärger mit einem Russengangster, alle wollen den Stein haben, Gangster werden verletzt und sterben, die Gypsies spielen mit und dann gibt es noch einen Boxkampf, bei dem jeder jeden betrügt.

Wie schon in seinem Debüt „Bube, Dame, König, GrAs“ ist die Handlung ein einziges Chaos aus größeren und kleineren Katastrophen, die meisten Gangster sind geistig eher minderbemittelt und latschen, zu unserem Vergnügen, von einem Missgeschick in das nächste, meist ebenso blutige, Missgeschick.

Mit Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt, Rade Sherbedzija, Jason Statham, Alan Ford, Goldie

Wiederholung: Sonntag, 9. Januar, 02.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über “Snatch – Schweine und Diamanten”

Wikipedia über „Snatch – Schweine und Diamanten“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Guy Ritchies „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ (Sherlock Holmes: A Game of Shadows, USA 2011)

Meine Besprechung von Guy Ritchies „King Arthur: Legend of the Sword“ (King Arthur: Legend of the Sword, USA/Australien 2017)

Meine Besprechung von Guy Ritchies „Aladdin“ (Aladdin, USA 2019)

Meine Bepsrechung von Guy Ritchies „The Gentlemen“ (The Gentlemen, Großbritannien/USA 2019)

Meine Kurzbesprechung von Guy Ritchies „Cash Truck“ (Wrath of Man, USA 2021)

Meine ausführliche Besprechung von Guy Ritchies „Cash Truck“ (Wrath of Man, USA 2021)


TV-Tipp für den 3. August: Krieg in London – The Crime

August 2, 2018

3sat, 23.50

Krieg in London – The Crime (The Sweeney, Großbritannien 2012)

Regie: Nick Love

Drehbuch: Nick Love, John Hodge

Jack Regan (Ray Winstone) ist der Anführer einer kleinen Spezialeinheit der Londoner Polizei, die Verbrecher mit archaischen Methoden jagt und Bürgerrechte wahrscheinlich noch nicht einmal buchstabieren kann. Aber jetzt laufen interne Ermittlungen gegen sie und eine Verbrecherbande, angeführt von einem vermögendem Safeknacker, plant einige Überfälle.

In England hieß der Film, weil er auf einer dort kultigen, hier fast unbekannten TV-Serie basiert, „The Sweeney“. Bei uns hieß Nick Loves brachialer Polizeithriller dann „The Crime“, weil das so ein richtig deutscher Titel ist, der alles und nichts sagt. Im Fernsehen heißt er jetzt „Krieg in London – The Crime“, was genausoviel über den Film verrät, der ein herrlich altmodischer Actionthriller und ein Abgesang an „die gute alte Zeit der Verbrechensbekämpfung“ ist, als der Unterschied zwischen Verbrechern und Polizisten die Dienstmarke war.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Ray Winstone, Ben Drew, Hayley Atwell, Steven Mackintosh, Paul Anderson, Alan Ford, Damian Lewis

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „The Crime“

Metacritic über „The Crime“

Rotten Tomatoes über „The Crime“

Wikipedia über „The Crime“

Meine Besprechung von Nick Loves „The Crime“ (The Sweeney, Großbritannien 2012)


TV-Tipp für den 4. Februar: Krieg in London – The Crime

Februar 4, 2017

ARD, 23.40

Krieg in London – The Crime (The Sweeney, Großbritannien 2012)

Regie: Nick Love

Drehbuch: Nick Love, John Hodge

Jack Regan (Ray Winstone) ist der Anführer einer kleinen Spezialeinheit der Londoner Polizei, die Verbrecher mit archaischen Methoden jagt und Bürgerrechte wahrscheinlich noch nicht einmal buchstabieren kann. Aber jetzt laufen interne Ermittlungen gegen sie und eine Verbrecherbande, angeführt von einem vermögendem Safeknacker, plant einige Überfälle.

In England hieß der Film, weil er auf einer dort kultigen, hier fast unbekannten TV-Serie basiert, „The Sweeney“. Bei uns hieß Nick Loves brachialer Polizeithriller dann „The Crime“, weil das so ein richtig deutscher Titel ist, der alles und nichts sagt. Im Fernsehen heißt er jetzt „Krieg in London – The Crime“, was genausoviel über den Film verrät, der ein herrlich altmodischer Actionthriller und ein Abgesang an „die gute alte Zeit der Verbrechensbekämpfung“ ist, als der Unterschied zwischen Verbrechern und Polizisten die Dienstmarke war.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Ray Winstone, Ben Drew, Hayley Atwell, Steven Mackintosh, Paul Anderson, Alan Ford, Damian Lewis

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „The Crime“

Metacritic über „The Crime“

Rotten Tomatoes über „The Crime“

Wikipedia über „The Crime“

Meine Besprechung von Nick Loves „The Crime“ (The Sweeney, Großbritannien 2012)


TV-Tipp für den 29. Oktober: Snatch – Schweine und Diamanten

Oktober 29, 2014

Kabel 1, 22.35

Snatch – Schweine und Diamanten (Großbritannien/USA 2000, Regie: Guy Ritchie)

Drehbuch: Guy Ritchie

Franky Four Fingers klaut in Antwerpen einen wertvollen Diamanten. Zurück in London kriegt er Ärger mit einem Russengangster, alle wollen den Stein haben, Gangster werden verletzt und sterben, die Gypsies spielen mit und dann gibt es noch einen Boxkampf, bei dem jeder jeden betrügt.

Wie schon in seinem Debüt „Bube, Dame, König, GrAs“ und seinem neuesten Werk „RocknRolla“ ist die Handlung ein einziges Chaos aus größeren und kleineren Katastrophen, die meisten Gangster sind geistig eher minderbemittelt und latschen, zu unserem Vergnügen, von einem Missgeschick in das nächste, meist ebenso blutige, Missgeschick.

Mit Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt, Rade Sherbedzija, Jason Statham, Alan Ford, Goldie

Wiederholung: Donnerstag, 30. Oktober, 03.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über “Snatch – Schweine und Diamanten”

Wikipedia über „Snatch – Schweine und Diamanten“

IGN: Interview mit Guy Ritchie und Vinnie Jones zu “Snatch”

Meine Besprechung von Guy Ritchies “Sherlock Holmes: Spiel im Schatten” (Sherlock Holmes: A Game of Shadows, USA 2011)

Guy Ritchie in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ und im Kino auftaucht

März 22, 2014

Bestsellerverfilmungen, nächste Runde. „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist die schwarzhumorige Verfilmung von Jonas Jonassons Bestseller mit einem deutlichen Hang zum Klamauk, die mir überhaupt nicht gefallen hat, weil es letztendlich „Forrest Gump“ trifft doofe Gangster ist und der Zufall wirklich jedes Problem und jeden Konflikt ohne Zutun des Hundertjährigen erledigt.

Bevor Allan Karlsson aus dem Fenster stieg, hat er ein langes, ereignisreiches Leben gelebt. Als kleiner Junge wollte er nur Dinge in die Luft jagen. Nach dem zweiten Weltkrieg langweilte ihn das, er wurde Geheimagent und stolperte weiter durch die Weltgeschichte. Dabei erkennt er in seiner bodenlosen Naivität keinen Unterschied zwischen Franco-Faschismus und Kommunismus. Er kämpft mal auf der einen, mal auf der anderen Seite und bekommt eigentlich nichts von der Welt mit, aber der Film will uns glauben machen, dass dieser Trottel ständig den Lauf der Geschichte veränderte, dass er die treibende Kraft des zwanzigsten Jahrhunderts war.

Auch jetzt, als er nach seiner Flucht aus dem Altersheim auf einem Bahnhof auf einen Koffer aufpassen soll, mit dem Koffer zu einem noch einsameren Bahnhof fährt und dort entdeckt, dass der Koffer randvoll mit Geld gefüllt ist, stolpert er einfach in eine weitere unglaubliche Geschichte hinein. Denn der Besitzer des Koffers, ein doofer Gangster, der ihn für einen grenzdebilen Gangster befördert, der ihn wiederum einem ebenso geistig minderbemitteltem Verbrecher geben will, verfolgt ihn zum stillgelegten Bahnhof und stirbt zufällig in der Gefrierkammer. Die Leiche muss entsorgt werden und Karlsson und der Bahnhofswärter machen sich reichlich ziellos auf den Weg, nehmen dabei immer mehr seltsame Leute mit und hinterlassen nebenbei eine Spur von Leichen.

Allerdings ist der Protagonist, auch als Hans im Glück, einfach zu dumm und der Zufall übernimmt zu viel Arbeit, um sich länger für diesen Hundertjährigen und seine Zufallsbekanntschaften zu interessieren.

Der Hundertjährige der - Plakat

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann, Schweden 2013)

Regie: Felix Herngren

Drehbuch: Felix Herngren, Hans Ingemansson

LV: Jonas Jonasson: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann, 2009 (Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand)

mit Robert Gustafsson, Iwar Wiklander, David Wiberg, Mia Skäringer, Jens Hultén, Alan Ford, Ralph Carlsson

Länge: 115 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Moviepilot über „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Rotten Tomatoes über „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Wikipedia über den Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Homepage von Jonas Jonasson

 


TV-Tipp für den 19. Juni: Snatch – Schweine und Diamanten

Juni 19, 2013

Kabel 1, 22.35

Snatch – Schweine und Diamanten (GB/USA 2000, R.: Guy Ritchie)

Drehbuch: Guy Ritchie

Franky Four Fingers klaut in Antwerpen einen wertvollen Diamanten. Zurück in London kriegt er Ärger mit einem Russengangster, alle wollen den Stein haben, Gangster werden verletzt und sterben, die Gypsies spielen mit und dann gibt es noch einen Boxkampf, bei dem jeder jeden betrügt.

Wie schon in seinem Debüt „Bube, Dame, König, GrAs“ und seinem neuesten Werk „RocknRolla“ ist die Handlung ein einziges Chaos aus größeren und kleineren Katastrophen, die meisten Gangster sind geistig eher minderbemittelt und latschen, zu unserem Vergnügen, von einem Missgeschick in das nächste, meist ebenso blutige, Missgeschick.

Mit Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt, Rade Sherbedzija, Jason Statham, Alan Ford, Goldie

Wiederholung: Donnerstag, 20. Juni, 02.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Snatch – Schweine und Diamanten“

Wikipedia über „Snatch – Schweine und Diamanten“

IGN: Interview mit Guy Ritchie und Vinnie Jones zu “Snatch”

Meine Besprechung von Guy Ritchies „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ (Sherlock Holmes: A Game of Shadows, USA 2011)

Guy Ritchie in der Kriminalakte


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