TV-Tipp für den 7. November: Das Arche Noah Prinzip

November 6, 2025

SWR, 00.20

Das Arche Noah Prinzip (Deutschland 1984)

Regie: Roland Emmerich

Drehbuch: Roland Emmerich

1997 erforschen auf einer Raumstation zwei Männer, wie das Wetter verändert werden kann. Als sich im Nahen Osten eine Krise zuspitzt, befürchten sie, dass ihre Arbeit für militärische Zwecke missbraucht werden soll.

Roland Emmerichs Regiedebüt und sein Abschlussfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film München war damals eine echte Überraschung: Science-Fiction aus Deutschland mit sehenswerten Tricks.

Der Fischer Film Almanach lobte zum Kinostart die Technik, bemängelte die Story und meinte: „insgesamt gesehen doch erfolgversprechender Kinofilm“.

Mit Richy Müller, Franz Buchrieser, Aviva Joel, Matthias Fuchs, Nikolas Lansky

Hinweise

ARD-Mediathek über den Film (dort ist der Film bis zum 20. 12. 2025 verfügbar)

Filmportal über „Das Arche Noah Prinzip“

Rotten Tomatoes über „Das Arche Noah Prinzip“

Wikipedia über „Das Arche Noah Prinzip“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „White House Down“ (White House Down, USA 2013)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Stonewall“ (Stonewall, USA 2015)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Independence Day: Wiederkehr (Independence Day: Resurgence, USA 2016)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Midway – Für die Freiheit“ (Midway, USA 2019)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Moonfall, (Moonfall, USA/Kanada/China 2022)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Those about to die“ (Those about to die, USA/Deutschland 2024) (Teilbesprechung der TV-Serie)


TV-Tipp für den 19. Mai: Lili Marleen

Mai 18, 2025

Arte, 20.15

Lili Marleen (Deutschland 1980)

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Drehbuch: Manfred Purzer, Rainer Werner Fassbinder, Joshua Sinclair (Mitarbeit)

LV: Lale Andersen: Der Himmel hat viele Farben

Fassbinders Version von Lale Andersens Leben. Gedreht im UFA-Look, aber mit genug Haken und Ösen, um jede blinde Identifikation zu verhindern.

Mit Hanna Schygulla, Giancarlo Giannini, Mel Ferrer, Karl-Heinz von Hassel, Christine Kaufmann, Hark Bohm, Karin Baal, Udo Kier, Erik Schumann, Gottfried John, Elisabeth Volkmann, Barbara Valentin, Adrian Hoven, Willy Harlander, Franz Buchrieser, Rainer Werner Fassbinder, Brigitte Mira, Irm Hermann, Harry Baer, Milan Boor, Volker Spengler

Wiederholung: Donnerstag, 29. Mai, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Filmportal über „Lili Marleen“

Rotten Tomatoes über „Lili Marleen“

Wikipedia über „Lilli Marleen“ (deutsch, englisch) und Rainer Werner Fassbinder (deutsch, englisch)

Rainer-Werner-Fassbinder-Foundation

Meine Besprechung von Annekatrin Hendels Doku „Fassbinder“ (Deutschland 2015)

Meine Besprechung von Werner C. Barg/Michael Tötebergs (Hrsg.) „Rainer Werner Fassbinder Transmedial“ (2020)

Rainer Werner Fassbinder in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 30. Januar: Tatort: Doppelspiel

Januar 29, 2024

WDR, 23.40

Tatort: Doppelspiel (Deutschland 1985)

Regie: Hajo Gies

Drehbuch: Christoph Fromm

Schimanski glaubt nicht, dass Jutta Starck sich umbrachte und er glaubt nicht, dass ihr Mann sie umbrachte. Bei ihren weiteren Ermittlungen stoßen er und sein Kollege Thanner auf eine dubiose Sekte mit Disco, Kampfsportschule und Reha-Zentrum für Drogenabhängige.

Schimanski – muss ich noch mehr sagen?

Vielleicht dass der spätere Regisseur Joseph Vilsmaier („Herbstmilch“, „Stalingrad“) hier der Kameramann ist und David Knopfler (Bruder von Mark Knopfler und Mitglied der „Dire Straits“) die Musik schrieb.

mit Götz George, Eberhard Feik, Chiem van Houweninge, Ulrich Matschoss, Angelika Bartsch, Drew Lucas, Franz Buchrieser, Wolf-Dietrich Sprenger

Hinweise

Wikipedia über „Tatort: Doppelspiel“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Christoph Fromm


TV-Tipp für den 30. August: Lili Marleen

August 30, 2013

3sat, 22.35

Lili Marleen (D 1980, R.: Rainer Werner Fassbinder)

Drehbuch: Manfred Purzer, Rainer Werner Fassbinder, Joshua Sinclair (Mitarbeit)

LV: Lale Andersen: Der Himmel hat viele Farben

Fassbinders Version von Lale Andersens Leben. Gedreht im UFA-Look, aber mit genug Haken und Ösen, um jede blinde Identifikation zu verhindern.

Mit Hanna Schygulla, Giancarlo Giannini, Mel Ferrer, Karl-Heinz von Hassel, Christine Kaufmann, Hark Bohm, Karin Baal, Udo Kier, Erik Schumann, Gottfried John, Elisabeth Volkmann, Barbara Valentin, Adrian Hoven, Willy Harlander, Franz Buchrieser, Rainer Werner Fassbinder, Brigitte Mira, Irm Hermann, Harry Baer, Milan Boor, Volker Spengler

Hinweise

Rainer-Werner-Fassbinder-Foundation

Wikipedia über Rainer Werner Fassbinder (deutsch, englisch)