Neu im Kino für einige Tage/Filmkritik: „Oasis: Don’t look back in anger“ auf die Neunziger

September 9, 2026

Ehe wir dazu kommen, was Dylan Southern und Will Lovelaces „Oasis: Don’t look back in anger“ ist, verrate ich, was der 128-minütige Film nicht ist. Es ist kein Spielfilm, obwohl er irgendwie auf einem Drehbuch von Steven Knight basiert. Steven Knight, der auch einer der Produzenten des Films ist, schrieb die Bücher zu „Tödliche Versprechen – Eastern Promises“, „Bauernopfer – Spiel der Könige“ und der von ihm erfundenen TV-Serie „Peaky Blinders – Gangs of Birmingham“. Im Moment schreibt er das Buch für den neuen James-Bond-Film. Bei Dokumentarfilmen gibt es eigentlich keinen Drehbuchautor. Wenn doch ein Drehbuchautor genannt wird, ist es normalerweise der Regisseur. Schließlich schreibt die Realität und kein Autor die Geschichte.

Oasis: Don’t look back in anger“ ist auch keine Dokumentation eines Konzertes. Es gibt Ausschnitte aus verschiedenen Konzerten. Viele Ausschnitte wurden auf der letzten Tour der Band, der von weit über zwei Millionen Fans besuchten, 41 Konzerte umfassenden „Oasis Live ’25“-Tour, aufgenommen und wild zusammengeschnitten mit Schnipseln von früheren Auftritten. Munter und erkennbar wird durchgehend, auch in den Songs, zwischen verschiedenen Auftritten hin und her geschnitten.

Oasis: Don’t look back in anger“ ist auch keine Dokumentation der Tour. Es beginnt konventionell und gelungen mit einem kurzen Rückblick auf die Geschichte der Band, den Proben vor der Welttour, der damit verbundenen ersten Begegnung seit Jahren zwischen den beiden Brüdern Noel und Liam Gallagher und dem ersten Konzert. Danach vermischt sich alles zu einem Oasis-Best-of, munter collagiert aus den Auftritten der „Oasis Live ’25“-Tour und einigen Schnipseln älterer Auftritte. Eine Chronologie ist nicht mehr vorhanden.

Oasis: Don’t look back in anger“ ist auch kein Film über die Fans. Zugegeben: Sie haben viel Leinwandzeit. Einige dürfen sogar etwas sagen. Ihre Namen erfahren wir nicht. Letztendlich haben sie, auch wenn ihre Köpfe bei mehreren Songs auftauchen, nicht mehr Individualität als das Publikum bei einem „Rockpalast“-Konzert.

Und es ist auch kein Film über die Versöhnung der Gallagher-Brüder. Dafür wird diesem Aspekt zu wenig Zeit gewidmet. Am Anfang, bei den Proben, fragt Noel sich, ob Liam auftaucht und singen wird. Er kommt, singt und geht. Später laufen sie öfter gemeinsam auf die Bühne. Es gibt einige, kurze Ausschnitte aus einem für den Film gemachtem Interview. Man sieht sie immer nur auf und hinter der Bühne; also bei der Arbeit. Das Privatleben bleibt privat. Die anderen Bandmitglieder bleiben Nebenfiguren.

Oasis: Don’t look back in anger“ ist von allem etwas und als Fanvideo-Erinnerung an die letzte Tour der Band, auch stimmig, in sich geschlossen – und vollkommen uninteressant. Jedenfalls wenn sich für mehr als einen bunten Bilderbogen aus Konzertschnipseln, Proben- und Backstage-Aufnahmen, anderen Aufnahmen, deren Zusammenhang mit der 41 Konzerte umfassenden „Oasis Live ’25“-Tour bestenfalls rudimentär erahnbar ist, interessiert. Das Regieduo Southern/Lovelace präsentiert viele Statements, die sie über die Bilder legen und die nicht klar bestimmten Personen zugeordnet werden können. Sowieso verzichten die Macher weitgehend auf Texteinblendungen und vollständig auf Namenseinblendungen. Wer die gezeigten Personen nicht kennt, sitzt halt im falschen Film. Und die Brüder Liam und Noel Gallagher geben ein gemeinsames, äußerst entspanntes Interview. Es ist das erste gemeinsame Interview nach über zwanzig Jahren. Das muss genügen. Dazu montieren die Regisseure Dylan Southern und Will Lovelace wild Bilder, die in den vergangenen Jahrzehnten entstanden sind. Teils auf Konzerten, teils bei anderen Gelegenheiten. Und so besteht im Film ein Songs aus mehreren Auftritten und vielen Bildern von Fans, die euphorisch der Band zujubeln, und wild über die bekannten Songs verteilt wurden.

Oasis: Don’t look back in anger“ ist ein Film für die Fans der Band, die eine Erinnerung an die Tour wollen, sich darüber freuen, dass die Fans viel öfter als in anderen Konzertfilmen im Bild sind und die Songs – es wird sich, wenig überraschend, auf die zweite „Oasis“-CD „(What’s the Story) Morning Glory?“ konzentriert – auch im Tiefschlaf mitgröhlen können. Für sie wurde der Film gemacht. Sie haben schon vor langem Karten gekauft für eine der wenigen Kinovorstellungen der Tourerinnerung.

Offiziell läuft der Film bis zum 13. September im Kino. Danach ist er noch ohne festes Datum, aber noch in diesem Jahr, auf Disney+ zu finden.

Oasis: Don’t look back in anger (Oasis: Don’t look back in anger, Großbritannien 2026)

Regie: Dylan Southern, Will Lovelace

Drehbuch: Steven Knight

mit Liam Gallagher, Noel Gallagher, Nebenfiguren

Länge: 128 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Oasis: Don’t look back in anger“

Metacritic über „Oasis: Don’t look back in anger“

Rotten Tomatoes über „Oasis: Don’t look back in anger“

Wikipedia über „Oasis: Don’t look back in anger“ und über Oasis (deutsch, englisch)

AllMusic über Oasis

Meine Besprechung von Mat Whitecross‘ „Oasis: Supersonic“ (Oasis: Supersonic, Großbritannien 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: Etwas Popgeschichte: „Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis“ und ihrer legendären Arbeiten

März 14, 2024

Hip – – – what?

Gut, Hipgnosis ist kein ‚englisches‘ Wort, das einem einfach über die Lippen geht und die meisten Menschen werden wahrscheinlich noch nie etwas von Hipgnosis gehört haben. Aber sie kennen deren Bilder. Denn Aubrey ‚Po‘ Powell und Storm Thorgerson, die Gründer von Hipgnosis, einem aus „hip“ und „gnostic“ zusammengesetztem Kunstwort, erschufen zwischen 1968 und den frühen achtziger Jahren, vor dem Siegeszug der CD, zahlreiche legendäre Schallplattencover. Als Richtschnur kann gelten, dass wenn du dich an ein LP-Cover aus den Siebzigern erinnerst, es sehr wahrscheinlich von Hipgnosis ist. Besonders lange und produktiv war, beginnend mit „A Saucerful of Secrets“, ihre Zusammenarbiet mit Pink Floyd. Es folgten für die Band die Covers für deren nächsten LPs. Für „Atom Heart Mother“ fotografierten sie eine Kuh auf einer Wiese. Keiner weiß, was die Kuh bedeuten soll, aber noch heute ist das Cover bekannt. Noch bekannter sind die nächsten beiden für Pink Floyd gestalteten Covers, nämlich das in seiner Einfachheit legendäre Cover für „The Dark Side of the Moon“ auf dem ein Prisma einen weißen Lichtstrahl in seine Spektralfarben bricht und, für „Wish you where here“, das Foto eines brennenden Mannes im Anzug, der einem anderen Mann die Hand gibt. Und, ja, der Mann stand in Flammen, er wurde mehrmals, bis der Wind die Flammen in die richtige Richtung bewegte, angesteckt und er verbrannte sich dabei. Für „Animals“ ließen sie in London zwischen den Schornsteinen eines Kohlekraftwerks ein riesiges aufgeblasenes Schwein aufsteigen.

Die Story, wie dieses Cover letztendlich entstand, ist, auch wenn sie in Fankreisen bekannt ist, zu gut, um sie hier zu verraten. Das geschieht in Anton Corbijn gelungen zwischen SW und, für die Plattencover, Farbe wechselndem Dokumentarfilm „Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis“. Wegen den im Film gezeigten, von Hipgnosis gestalteten LP-Covern sollte er unbedingt im Kino gesehen werden. Schon ein LP-Cover ist mit 31,5 cm x 31.5 cm groß. Ein Klappcover ist noch größer, aber auch die kleinste Kinoleinwand ist noch größer und in diesem Fall ist Größe ein wichtiger Faktor. Formal setzt Corbijn auf die aus unzähligen anderen Dokumentarfilmen bewährte Mischung aus historischen Aufnahmen und neuen Interviews. Chronologisch erzählt er die Geschichte der Grafikdesign-Agentur und wie einige ihrer legendären Covers entstanden sind, nach. Durch den Nebel von teils widersprüchlichen Erinnerungen entsteht so auch ein Bild des Exzesses, der damals im Musikbusiness möglich war, und der zu den teilweise extrem kostspieligen Covers von Hipgnosis führte.

Corbijns erster Dokumentarfilm, nach mehreren Spielfilmen und einer langen und erfolgreichen Karriere als Fotograf von Künstlern, vor allem Musiker, und Regisseur von Musikvideos, ist eine süffige Mischung aus Anekdoten, unterlegt von einer fast schon dauerpräsenten pink-floydschen Gitarre und Bildern von Schallplattencovern, bei denen die Grafikdesigner und die Musiker sie als eigenständige Kunstwerke verstanden wissen wollten.

Squaring the Circle – The Story of Hignosis“ ist das filmische Äquivalent zu einem Gang durch eine gut kuratierte, ästhetisch ansprechend gestaltete Ausstellung, die kurzweilig und gelungen Musik- und Designgeschichte vermittelt und einen in eine Zeit zurückversetzt, als ein LP-Cover als eigenständiges Kunstwerk betrachtet werden konnte. Manchmal war das Cover gelungener als die Musik.

Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis (Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis, Großbritannien 2022)

Regie: Anton Corbijn

Drehbuch: Trish D Chetty

mit Aubrey „Po“ Powell, Paul McCartney, Jimmy Page, Robert Plant, David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters, Noel Gallagher, Glen Metlock, Graham Gouldman, Peter Gabriel, Peter Saville, George Hardie, Humphrey Ocean, Roger Dean, Jill Furmanovsky, Andrew Ellis, Richard Evans, David Gale, Alex Henderson, Jenny Lesmoir-Gordon, Richard Manning, Merck Mercuriadis, Carinthia West

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

und der Musik von (selbstverständlich wird nicht jedes Lied ausgespielt und die Pink-Floydsche Gitarre dominiert den Film, aber die unten stehenden Bands und Musiker geben einen Eindruck von den gezeigten LP-Covern)

Pink Floyd (Shine On You Crazy Diamond, Interstellar Overdrive, Wish You Were Here, Let There Be More Light, Set The Controls For The Heart Of The Sun, A Saucerful Of Secrets, Pow R. Toc H., Atom Heart Mother Suite, Money, Breathe, Time, Shine On You Crazy Diamond Prts 1-5, Exposure, Dogs, Pigs)

Led Zeppelin (The Ocean, No Quarter, The Ocean Live MSG 1973, Nobody’s Fault But Mine, Black Dog)

Wings (Band on the Run, You Gave Me the Answer, My Carnival Live, Letting Go)

10CC (I’m not in Love, Honeymoon with B Troop, The Things We Do For Love, Art For Art’s Sake)

The Nice (Elegy, Hang On To A Dream)

Peter Gabriel (Down The Dolce Vita)

Depeche Mode (I Just Can’t Get Enough)

Throbbing Cristle (Hamburger Lady)

John Coltrane (I’m A Dreamer, Aren’t We All)

Syd Barrett (Baby Lemonade)

Chico Hamilton (Repulsion)

Soft Machine (Hope for Happiness)

Christopher Gunning (Black Magic Theme)

Berliner Philharmoniker (The Blue Danube)

Royal Conertgebouw Orchestra (Also Sprach Zarathustra!)

Hinweise

Moviepilot über „Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis“

Metacritic über „Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis“

Rotten Tomatoes über „Squaring the Circle – The Story of Hipgnosis“

Wikipedia über Hipgnosis (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Anton Corbijns John-le-Carré-Verfilmung „A most wanted man“ (A most wanted man, Deutschland/Großbritannien 2014) (DVD-Kritik)

Meine Besprechung von Anton Corbiijns „Life“ (Life, Kanada/Deutschland/Österreich 2015)


DVD-Kritik: Die Banddoku „Oasis: Supersonic“

November 14, 2016

Frühe Neunziger: Neben Grunge war Britpop der Sound der Stunde und die britischen Musikmagazine, die im Wochentakt eine neue Band hypten, inszenierten einen großen Kampf zwischen „Oasis“ und einer anderen britischen Band, deren Name mir jetzt nicht einfällt, wer mehr Singles verkaufen würde. Dazwischen, davor und danach berichteten sie über die Streitereien zwischen den Brüdern Noel und Liam Gallagher, die eine wahre Hassliebe aufeinander verband, und ihrer Exzesse. Sie waren Proleten aus der Gosse, die mit einem übergroßen Ego, das klassische Rockstar-Leben (Drogen, Hotelzimmer zertrümmern, schlecht benehmen) mit einer grundsympathischen Underdogattitüde lebten. Die anderen Bandmitglieder waren Staffage. Und die Live-Konzerte überzeugten wohl eher als Event. Hörte man. YouTube gab es ja noch nicht. Als Ersatz gab es, selbst erlebt, eine Oasis-Coverband, die mit einem Bandbus anreisten, den sich sonst nur Stars leisten, und einer ausverkauften Halle, die sonst nur bei bekannten Musikern halbwegs garantiert ist.

Nach Deutschland kamen die Berichte über die verbalen und nicht verbalen Ausfälle der Gallagher-Brüder in der Prä-Intenet-Zeit nur mit Verspätung, aber auch hier liefen überall die Song von ihrem Debüt „Definitely Maybe“ (1994), ihrem besten Album „(What’s the Story) Morning Glory?“ (1995) und, auch wenn es danach noch weitere CDs gab, ihrem pompösen Abschied „Be here now“ (1997). Es war auch das Ende des Britpop.

Aber der von Mat Whitecross (The Road to Guantanamo) zusammengestellte Dokumentarfilm „Oasis: Supersonic“ erzählt nicht die Geschichte des Britpop, sondern die von „Oasis“ von ihren Anfängen bis August 1996, als sie an zwei Tagen vor einer Viertel Million Fans in Knebworth auftraten. Es waren, so Mark Savage (BBC) in einem Artikel zu zwanzigjährigen Jubiläum des Doppelkonzerts, „Britpop’s biggest Gigs“. Erst ein Jahr später erschien „Be here now“.

Bei seiner Doku halfen ihm die Gallagher-Brüder, die auch mitproduzierten. Beide Brüder, die heute nicht mehr miteinander reden, ihre Mutter Peggie Gallagher, Paul ‚Bonehead‘ Arthurs und viele weitere Freunde und Bekannte der Gallaghers, die im Film seltener zu hören sind, sprechen ausführlich über den Aufstieg der Band. Whitecross, ein bekennender Fan der Band, sagt im Bonusmaterial in einem fast halbstündigem Gespräch, dass er in der ersten achtstündigen Schnittversion zwanzig Erzähler hatte (es gibt noch weitere Interviews), die ihm oft von Liam und Noel empfohlen wurden und die mit ihm ausführlich über diese Jahre sprachen. Die Gespräche schnitt er dann zu einem fiktiven Gespräch zusammen (im Bonusmaterial gibt es unter „Audiointerviews“ fünfzehn weitere Minuten „Oasis“-Geschichten). Dazu kommen, auf der visuellen Ebene, viele, oft unbekannte Fotos und Filme aus verschiedenen mehr oder weniger öffentlich zugänglichen Quellen, wie dem Management und Fotografen.

Bis auf wenige sekundenlangen Ausnahmen, komponierte Whitercross „Oasis: Supersonic“ dann wie in die Musikdoku „Amy“ (über Amy Winehouse), die damals noch nicht fertig gestellt war. Aber der künstlerische Ansatz, in dem historische Aufnahmen durchgehend von einem Voice-Over begleitet werden, gefiel ihm. Weil Whitecross immer den Namen des Sprechers einblendet, oft mit einem historischen Foto oder Filmschnipsel von ihm, kann man der Tonspur gut folgen. Die Bilder sind eine fast im Sekundentakt geschnittene Mischung aus Animationen, Fotos, Live-, Backstage- und Studio-Aufnahmen, die die damalige Zeit wieder aufleben lassen. Sie sind allerdings auch oft von einer erbärmlich schlechten Bildqualität und die Kamera wackelt heftiger als im „Blair Witch Project“. Die bekannten „Oasis“-Songs werden dabei nur kurz angespielt. Insgesamt entsteht so eine fast schon monotone Mischung aus hektischen Bildern und beruhigender Erzählung, die zu einem Bilderbuch, einer nostalgischen Rückschau wird, die sich vor allem an Fans der Band richtet und die keine Probleme damit haben, dass die Geschichte von „Oasis“ von Noel und Liam Gallagher erzählt wird. Entsprechend unkritisch gerät „Oasis: Supersonic“.

Unterhaltsam und informativ ist die zweistündige Dokumentation trotzdem.

P. S.: Ich empfehle die Originalversion, zur Not mit Untertiteln. In der deutschen Version sind die Interviewpartner synchronisiert, was nicht so toll ist.

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Oasis: Supersonic (Oasis: Supersonic, Großbritannien 2016)

Regie: Mat Whitecross

Drehbuch: Mat Whitecross

mit Liam Gallagher, Noel Gallagher, Paul Gallagher, Peggie Gallagher, Paul Arthurs

Anmerkung: Manchmal auch nur als „Supersonic“ gelistet.

DVD

Ascot Elite

Bild: 1.85:1 (16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Interview mit Regisseur Mat Whitecross, Audiointerviews, Trailer, Wendecover

Länge: 115 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Oasis: Supersonic“

Metacritic über „Oasis: Supersonic“

Rotten Tomatoes über „Oasis: Supersonic“

Wikipedia über „Oasis: Supersonic“ und Oasis (deutsch, englisch)

Homepage von Oasis

Meine Besprechung von Mat Whitecross‘ „Fleming – Der Mann, der Bond wurde“ (Großbritannien 2014)

So war Knebworth