R. i. P. Jules Dassin

R. i. P. Jules Dassin (18. Dezember 1911 – 31. März 2008 )

Selbst wenn er nur „Rififi“ und „Topkapi“ gedreht hätte, wäre ihm ein Platz in der Filmgeschichte sicher. Aber er drehte auch „Naked City“, „Die Ratte von Soho“, „Sonntags nie“ und natürlich „Das Gespenst von Canterville“. Außerdem war er ein wirklicher Weltbürger: 1911 wurde er als Sohn russisch-jüdischer Emigranten in Middletown, Connecticut (USA), geboren. Er war einige Jahre Mitglied der Kommunistischen Partei. In der McCarthy-Ära erhielt er wie viele Hollywood-Künstler ein Berufsverbot. Dassin wanderte nach Europa aus. Er lebte lange in Frankreich und zog 1974 mit seiner Frau, der Schauspielerin und Kulturministerin Melina Mercouri nach Griechenland.

Nachrufe gibt es bei der Spiegel online, Welt, Süddeutsche, Tageszeitung (Schweiz), BBC News, USA Today (von AP), LA Times und die New YorkTimes.

One Response to R. i. P. Jules Dassin

  1. […] Kriminalakte: R. i. P. Jules Dassin […]

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