TV-Tipp für den 26. November: The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz

Tele 5, 20.15

The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz (The Wrestler, USA 2008)

Regie: Darren Aronofsky

Drehbuch: Robert Siegel

Über dreißig Filmpreise erhalten (unter anderem der Goldene Löwe in Venedig), für über dreißig weitere Preise nominiert, Kritikerliebling, und die gloriose, allerdings nicht nachhaltige Rückkehr von Mickey Rourke als Schauspieler. Er erhielt für seine Rolle unter anderem den Golden Globe und den BAFTA Award und war für den Oscar nominiert.

Die Story: Im semidokumentarischem Stil eines Siebziger-Jahre-New-Hollywood-Films verfolgt Aronofsky den abgewrackten Wrestler Randy ‘The Ram’ Robinson, dessen Leben nur aus Wrestling besteht. Nach einem Infarkt soll er das Wrestling aufgeben, er versucht einen Neuanfang, will sich mit seiner Tochter aussöhnen und kann doch vom Wrestling nicht lassen.

Großartiges Schauspielerkino, mit einem deutlichen Blick auf das Mainstream-Publikum.

Als nächsten Film drehte Aronofsky den grandiosen Ballettfilm „Black Swan“, der in vielen Punkten die spiegelbildliche Ergänzung zu „The Wrestler“ ist.

mit Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood

Hinweise

Rotten Tomatoes über „The Wrestler“

Wikipedia über „The Wrestler“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Darren Aronofskys “Black Swan” (Black Swan, USA 2010)

Meine Besprechung von Darren Aronofskys „Noah“ (Noah, USA 2014)

Darren Aronofsky in der Kriminalakte

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