James Bond: Casino Royale (USA 2006, R.: Martin Campbell)
Drehbuch: Paul Haggis, Neal Purvis, Robert Wade
LV: Ian Fleming: Casino Royale, 1953 (Casino Royale)
James Bond soll Le Chiffre, den Finanzier eines weltweiten Terrornetzwerkes, ausschalten.
Nach allgemeiner Einschätzung ist der einundzwanzigste James-Bond-Film (Offizielle Zählung) einer der fünf besten, vielleicht sogar der beste Bond-Film. Niemand hatte mit dieser umfassenden Revitalisierung des Mythos James Bond für das neue Jahrhundert gerechnet.
Der erste Auftritt von Daniel Craig als Geheimagent ihrer Majestät ist ein spannender Thriller mit einem viel zu langen Ende. Denn nachdem Le Chiffre tot ist, ist der Film noch lange nicht zu Ende.
Das Drehbuch war für einen Edgar nominiert.
Mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Jeffrey Wrigth, Judi Dench, Giancarlo Giannini
LV: Walter Wager: Telefon, 1975 (Krieg per Telefon)
Ein durchgeknallter KGBler weckt in den USA Schläfer und lässt sie Militärstützpunkte zerstören. Auf seinen Fersen sind ein russischer Spion und eine Doppelagentin. Sie sollen das Schlimmste verhindern.
Spannender Thriller aus der Zeit des Kalten Krieges. Der Plot ist natürlich abgehobener Unfug, aber Donald Pleasence als Bösewicht ist einfach gut. „Aus dem Plot eines Spionagethrillers hat Siegel eine hinterhältige schwarze Komödie gemacht, in der sophisticatd mit amerikanischen und russischen Klischees gespielt wird.“ (Gabriele Jofer in Arnold/Esser, Hrsg.: Dirty Harry – Don Siegel und seine Filme)
Mit Charles Bronson, Lee Remick, Donald Pleasence, Patrick Magee
Bei den Alligatorpapieren sind meine neuesten TV-Krimi-Buch-Tipps online. Das wunderschöne Layout ist wie immer von Alligator-Alfred. Hier die einleitenden Worte:
Ab Sonntag beginnen die Nächte eine Stunde früher. Für uns Krimifans heißt das: eine Stunde länger Krimis genießen.
Zu den TV-Höhepunkten der kommenden beiden Wochen gehören die TV-Premiere des vorletzten James-Bond-Films „Casino Royale“, die beiden selten gezeigten Alfred-Hitchcock-Filme „Mr. Und Mrs. Smith“ und „Der Auslandskorrespondent“, Don Siegels Walter-Wager-Verfilmung „Telefon“, Stephen Frears Jim-Thompson-Verfilmung „The Grifters“ (nach einem Drehbuch von Donald Westlake), John Hustons W.-R.-Burnett-Verfilmung „Asphalt-Dschungel“, Michael Manns Thomas-Harris-Verfilmung „Roter Drache“ und, nach der Nachtpremiere, Israel Adrián Caetanos Claudio-Tamburrini-Verfilmung „Buenos Aires 1977“ zu einer normalen Uhrzeit.
Für die Cineasten gibt es den ersten Tonfilm der Filmgeschichte: „Der Jazzsänger“.
LV: Gerald Kersh: Night and the city, 1938 (Nachts in der Stadt)
Robert de Niro macht als halbseidener Anwalt im heutigen Manhattan nicht minder halbseidene Box-Geschäfte.
Erst 2002 wurde in der „pulp master“-Reihe Kershs Klassiker ins Deutsche übersetzt und – zu Recht – allgemein gelobt. Das Buch hat auch nach über sechzig Jahren kein Patina angesetzt. Also: Unbedingt lesen!
„Night and the City“ ist nach „Die Ratte von Soho“ (USA 1950, R.: Jules Dassin, mit Richard Widmark) die zweite, von der Kritik fast einhellig verrissene Verfilmung des Buches. Denn das im heutigen New York spielende Remake ist nur ein nettes, leicht düsteres Großstadtdrama.
Mit Robert de Niro, Jessica Lange, Jack Warden, Eli Wallach
In London verfolgt der Schriftsteller Bill Passanten. Einer von ihnen ist der Einbrecher Cobb, der ihn entdeckt und zum Komplizen macht.
Überzeugendes, für sehr wenig Geld gedrehtes Neo-Noir-Regiedebüt von Nolan, der danach „Memonto“, „Insomnia“, „Prestige“ und die bei beiden Batman-Filme drehte.
„In den Thriller-Elementen etwas überzogen, kündigt sich in dem Debütfilm eindrucksvoll das Talent des Regisseurs zu komplexen Verwirrspielen an.“ (Lexikon des internationalen Films)
mit Jeremy Theobald, Alex Haw, Lucy Russell, John Nolan
LV: Claudio Tamburrini: Pase libre – la fuga de la Mansion Seré
Eine weitere Folge der beliebten ARD-Reihe „Wir verstecken die TV-Premiere von guten Filmen in der Nacht“. Heute: ein Politthriller über den Folterterror in Argentinien 1977.
Nach einer Denunziation wird ein Fußballer zusammen mit weiteren Staatsfeinden von Junta-Schergen verhaftet und gefoltert. Nach vier Monaten flüchten sie.
Der auf einem autobiographischen Buch basierende Film lief in Cannes (was wenig über die Qualität sagt) und erhielt, unter anderem, den Preis der Argentinean Film Critics Association Awards und Clarin Entertainment Awards jeweils als Bester Film und für das beste Drehbuch (was einiges über die Qualität sagt).
„Diese geradlinige Geschehen ist von de la Serna in monochrome und sehr düstere Bilder gefasst, mit verhalten-mysteriösem Ambiente unterlegt und schauspielerisch rückhaltlos ausagiert. Das gibt dem Film einen schonungslosen Anstrich, der zu seiner eigentlich Qualität gerät: Hier geht nur und ausschließlich um die Auslieferung an ein brutales Willkürregime. Das sprengt die Grenzen den Politthrillers und garantiert nervenzerrendes Terrorkino, das zumindest einen schwachen Anschein des realen Schreckens vermittelt, der sich weltweit immer wieder ereignet. Sehenswert!“ (Marcus Stiglegger, Ikonen)
mit Rodrigo de la Serna, Nazareno Casero
Wiederholungen
Eins Festival, Samstag, 24. Oktober, 22.00 Uhr
Eins Festival, Sonntag, 25. Oktober, 01.25 Uhr (Taggenau!)
The Final Cut – Dein Tod ist erst der Anfang (Can/D 2004, R.: Omar Naim)
Drehbuch: Omar Naim
In naher Zukunft zeichnen implantierte Chips das gesamte Leben eines Menschen auf. Nach ihrem Tod schneiden Cutter diese Erinnerungen zu einem schönen Trauervideo zusammen. Alan Hackmann ist der beste Cutter dieser Videos. Als er die Biographie des verstorbenen Firmengründers erstellen soll, entdeckt er in den Erinnerungen beunruhigendes. Gleichzeitig versucht eine Untergrundorganisation an diese Erinnerungen zu kommen.
„The Final Cut“ war auf dem Sitges-Filmfest als Bester Film nominiert und in Berlin ein Anwärter für den Goldenen Bären. Aber trotz der guten Festivalresonanz (Drehbuchpreis auf dem Deauville Filmfest) und der guten Besetzung reichte es in Deutschland nur für eine DVD-Premiere und, heute, für eine TV-Premiere zu sehr ungünstiger Stunde.
Dabei ist „The Final Cut“ ein durchaus gelungenes Regiedebüt, das für SF-Fans keine großen Überraschungen birgt, aber als Schauspielerkino und Meditation über die Frage von Wissen, Verdrängung und der Wahrheit von Erinnerungen gut über die gesamte Laufzeit unterhält und zum Nachdenken anregt.
mit Robin Williams, Mira Sorvino, Jim Caviezel, Mimi Kuzyk
Drehbuch: Samson Raphaelson, Joan Harrison, Alma Reville
LV: Francis Iles (Pseudonym von Anthony Berkeley): Before the fact, 1932 (Vor der Tat)
Hals über Kopf verknallt sich die schüchterne, vermögende Lina McLaidlaw in den Playboy Johnny Aysgarth. Nach ihrer Heirat erfährt sie, dass ihr Mann ein Spieler ist und dringend Geld braucht. Deshalb glaubt sie, dass er sie umbringen will.
Klassiker.
Zur Einordnung: Das ist der Hitchcock, in dem Grant mit einem Glas Milch auf einem Tablett eine Treppe hochgeht.
“Durchaus spannend, aber auch humorvoll, ist ‚Verdacht‘ eine Kriminalgeschichte ohne ein Verbrechen.” (Meinolf Zurhorst: Lexikon des Kriminalfilms)
mit Joan Fontaine, Cary Grant, Sir Cedric Hardwicke, Nigel Bruce
Columbo: Undercover (USA 1994, R.: Vincent McEveety)
Drehbuch: Gerry Day
LV: Ed McBain: Jigsaw, 1970 (Schnapp-Schuß)
Zwei Männer bringen sich während eines Einbruches gegenseitig um. Während der Chef den Fall zu den Akten legen will, ist Columbos Neugier geweckt. Denn was suchte der Einbrecher in dieser Absteige? Und weshalb hielt er den ausgeschnittenen Teil eines Fotos in der Hand?
Ein untypischer Columbo-Fall. Denn Columbo muss undercover gehen und wir dürfen mitraten. Denn in „Undercover“ ist der Mörder nicht allgemein bekannt (obwohl ziemlich offensichtlich ist, wer der Mörder ist).
Unterhaltsamer, altmodischer Krimi (wegen Erzählweise, wegen Autos, wegen Einrichtung), dessen Plot auch schon 1994 ziemlich veraltet war (ein Foto als Schatzkarte; alle suchen die Schnipsel – hey, das ist nicht 1994, sondern eher 1954).
Mit Peter Falk, Ed Begley Jr., Burt Young
Auch bekannt als “Zwei Leichen und Columbo in der Lederjacke“
LV: David Baldacci: Absolute Power, 1996 (Der Präsident, Absolute Power)
Einbrecher Luther Whitney beobachtet bei einem Einbruch, wie der US-Präsident eine Frau vergewaltigt und diese von seinen Leibwächtern umgebracht wird. Danach steht Whitney auf der Abschussliste verschiedener Dienste.
Ein brillanter und bitterböser Politthriller; auch wenn Goldman sich weit von Baldaccis Vorlage entfernt. „Absolute Power“ ist im besten Sinne altmodisches Kino mit einer Regie erstklassiger Darsteller.
Mit Clint Eastwood, Gene Hackman, Ed Harris, Laura Linney, Judy Davis, Scott Glenn, Dennis Haysbert, E. G. Marshall
Drehbuch: Michelangelo Antonioni, Tonino Guerra, Edward Bond (Mitarbeit Dialoge)
LV: Julio Cortázar: Las Babas del diablo, 1959 (Kurzgeschichte, „Der Teufelsgreifer“ in Der Verfolger)
London: ein Modefotograf entdeckt, als er ein in einem Park geschossenes Foto, vergrößert, eine Leiche. Auf seiner Suche nach der Leiche und dem Mörder vermischt sich für ihn immer mehr Schein und Realität.
Das klingt jetzt nach einem Mystery-Thriller, aber der Krimiplot ist für Antonioni nur die Krücke für eine Odyssee durch das Swinging London, eine Meditation über die Wirklichkeit und eine weitere Analyse der Bindungslosigkeit der Großstädter.
Und das klingt jetzt doch zu sehr nach drögem Kunstgewerbe. Dabei ist „Blow up“ reinstes Kino und ein präzises Porträt einer bestimmten Zeit und eines Ortes.
Herbie Hancock schrieb die Musik. Rocksongs, wozu auch ein Konzert der Yardbirds gehört, ergänzen seinen Score.
„‚Blow up‘ wurde nicht nur ein Schlüsselfilm der 60er Jahre, sondern auch – gerade wegen der Zensureingriffe in mehreren europäischen Ländern (die vor allem die Szene mit den zwei Mädchen betraf) – Antonionis einziger kommerzieller Erfolg.“ (Claudia Lenssen, in Michelangelo Antonioni, Hanser Reihe Film 31)
mit David Hemmings, Vanessa Redgrave, Sarah Miles, John Castle, Peter Bowles, Jane Birkin, Veruschka von Lehndorff (als Veruschka)
Zur Vorbereitung für die Lektüre des Buchs zum Film
WDR, 20.15
Tatort: Aus der Traum (D 2006, R.: Rolf Schübel)
Drehbuch: Fred Breinersdorfer, Léonie-Claire Breinersdorfer
Buch zum Film: Martin Conrath: Aus der Traum…, 2009
Wurde die Polizistin Kathie von ihrem Freund Charlie umgebracht? Der neue Chef der Saarbrücker Mordkommission Franz Kappl ermittelt.
Breinersdorfer meinte, bei der Entwicklung des Palü-Nachfolgers hätten sie sich bewusst vom Trend absetzen wollen. Deshalb ist der neue Kommissar kein Saarländer, keine Frau und kein alter Mann (etliche TV-Kommissare würden im wirklichen Leben schon lange ihre wohlverdiente Pension genießen).
Doch es half nicht. Der Einstand des Palü-Nachfolgers ist ein langweiliger Klischeekrimi. Ein – sehr höflich formuliert – enttäuschendes Werk von Breinersdorfer (Vater und Tochter) und Rolf „Gloomy Sunday“ Schübel.
Mit Maximilian Brückner, Gregor Weber, Alice Hoffmann, Vaile, Andreas Schmidt
Etwas später als gewohnt (der Alligator musste gegen einige niederträchtige Viren kämpfen) gibt es die aktuellen TV-Krimi-Buch-Tipps:
Die kommenden zwei TV-Wochen beginnen mit Richard Brooks‘ selten gezeigter Judith-Rosner-Verfilmung „Auf der Suche nach Mr. Goodbar“ (mit einem jungen Richard Gere). Weiter geht’s mit Irwin Winklers Gerald-Kersh-Verfilmung „Die Nacht von Soho“ (Vor wenigen Tagen erschien Gerald Kershs „Ouvertüre um Mitternacht“ endlich auf Deutsch.), Billy Wilders „Das Privatleben des Sherlock Holmes“, Sidney Lumets Edwin-Torres-Verfilmung „Tödliche Fragen“, Clint Eastwoods David-Baldacci-Verfilmung „Absolute Power“, Claude Millers Marc-Behm-Verfilmung „Das Auge“, Vincent McEveetys Ed-McBain-Verfilmung „Columbo: Undercover“ (Hey, es ist Columbo.), Otto Premingers Robert-Traver-Verfilmung „Anatomie eines Mordes“, Alfred Hitchcocks Francis-Iles-Verfilmung „Verdacht“, Gary Fleders John-Grisham-Verfilmung „Das Urteil – Jeder ist käuflich“ und einer satte Portion James Bond (verkörpert von Pierce Brosnan).
Außerdem laufen, als TV-Premieren, die Val-McDermid-Verfilmung „Ein Ort für die Ewigkeit“ und Adrian Caetanos hochgelobte, auf Tatsachen basierende Claudio-Tamburrini-Verfilmung „Bunes Aires 1977“ (Die Sendezeit ist eine Frechheit).
Ein Ort für die Ewigkeit (GB 2008, R.: Daniel Percival)
Drehbuch: Patrick Harbinson
LV: Val McDermid: A Place of Execution, 1999 (Ein Ort für die Ewigkeit)
1963 verschwand eine 13-jährige aus einem 20-Seelen-Ort. Ihr Stiefvater wurde als ihr Mörder gehängt. Als heute eine Journalistin eine Doku über den alten Fall drehen will, stößt sie auf unerwartete Probleme und beginnt genauer zu recherchieren.
BBC-Verfilmung des Dagger-nominierten Werkes von McDermid. Die Verfilmung ist für den TV-Dagger nominiert.
Sklavin des Herzens (GB 1949, R.: Alfred Hitchcock)
Drehbuch: James Bridie, Hume Cronyn
LV: Helen Simpson: Under Capricorn, 1937
Australien 1835: Gouverneur Adare will herausfinden, warum Lady Flusky zur Alkoholikerin wurde…
Kostümdrama von Hitchcock. Nichts tolles, aber (wegen Hitchcock) kann es einmal angesehen werden.
Anscheinend ist der Roman eine Komödie und die Franzosen (so kann es jedenfalls in Francois Truffauts „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ nachgelesen werden) halten den Langweiler für Hitchcoks besten Film. Außerdem wurde „Sklavin des Herzens“
1958 von der „Cahiers du Cinema“ in eine Liste der zehn besten Filme aller Zeiten aufgenommen.
Arte zeigt die integrale Fassung. Die bislang in Deutschland fehlenden vier Minuten wurden nachsynchronisiert.
Mit Ingrid Bergmann, Joseph Cotten, Michael Wilding, Margaret Leighton
Auf der Suche nach Mr. Goodbar (USA 1976, R.: Richard Brooks)
Drehbuch: Richard Brooks
LV: Judith Rosner: Looking for mr. Goodbar, 1975
Eine katholische Taubstummenlehrerin will in der Großstadt ihre sexuellen Sehnsüchte ausleben. Dabei gerät sie an einen gewalttätigen Psychopathen.
Rosner Bestseller basiert auf dem Mord an der Lehrerin Roseann Quinn 1973 in New York.
„Eine filmisch weitgehend faszinierende, am Ende schockierende, jedoch von Spekulationen nicht freie Studie über Scheinemanzipation und die Verhaltensweisen von der Gesellschaft enttäuschter Menschen.“ (Lexikon des internationalen Films)
„In Looking for Mr Goodbar, writer-director Richard Brooks manifests his ability to catch accurately both the tone and subtlety of characters in the most repellant environments – in this case the desperate search for personal identity in the dreary and self-defeating world of compulsive sex and dope. Diane Keaton’s performance as the good/bad girl is excellent.“ (Variety, 1977)
Fans von Konzerfilmen müssen heute und morgen (Shine a light, Lou Reed’s Berlin)
3sat einschalten
3sat, 22.25
Crosby, Stills, Nash & Young – Déjà Vu (USA 2008, R.: Bernard Shakey [Pseudonym von Neil Young], Benjamin Johnson)
Drehbuch: Mike Cerre, Neil Young
2006 tourten CSNY durch die USA, nahmen die Konzerte ihrer „Freedom of Speech“-Tour auf, Neil Young stellte auch sein neues Album „Living with war“ vor und die Musiker machten aus ihrer pazifistischen Gesinnung und ihrer Ablehnung der Politik von George Bush kein Geheimnis. Kriegsreporter Cerre interviewte Fans der Band. So dokumentiert der Konzertfilm ein zerrissenes Land.
mit Neil Young, David Crosby, Stephen Stills, Graham Nash, Mike Cerre
–
3sat, 00.00
Year of the Horse (USA 1997, R.: Jim Jarmusch)
Drehbuch: Jim Jarmusch
Nachdem Neil Young in einer Session die geniale Musik für Jim Jarmuschs Western „Dead Man“ einspielte, bat Young den Regisseur, die „Broken Arrow“-Tour von ihm und seiner Band Crazy Horse zu dokumentieren.
mit Neil Young, Frank ‚Pancho‘ Sampedro, Billy Talbot, Ralph Molina, Larry Cragg, Jim Jarmusch