Neu im Kino/Filmkritik: Wer sind „The Sparks Brothers“? Und warum sind sie heute so unbekannt?

Oktober 9, 2021

Bevor Edgar Wright uns am 11. November 2021 zu einer „Last Night in Soho“ einlädt, macht der Regisseur von „Baby Driver“ uns mit den Sparks Brothers bekannt. Es handelt sich dabei um die Brüder Ron und Russell Mael, die sich als Band „Sparks“ nennen, und 1974 ihren Durchbruch mit dem Hit „This Town ain’t big enough for both of us“ hatten. Später änderten sie ihren Stil; oder gingen mit der Zeit. Denn aus den Glamrock- und Powerpopsongs der siebziger Jahre wurde Disco (inclusive einer Zusammenarbeit mit Giorgio Moroder), Synthie-Pop und ein Flirt mit Techno. Sie schrieben das Musical „The Seduction of Ingmar Bergman“ und arbeiteten mit Franz Ferdinand zusammen. Ihr erster gemeinsamer Song war „Collaborations don’t work“. Ohne Humor, Selbstironie, Dekonstruktion in Wort und Bild und Vaudeville sind die Sparks halt nicht denkbar.

Sie hatten immer wieder, abwechselnd in verschiedenen Ländern und Kontinenten, Nummer-Eins-Hits und blieben dabei immer unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit. Denn wer die Sparks der einen Phase mag, mag nicht unbedingt die Sparks der anderen Phase.

Ein großer Teil ihres Charmes beruht auf dem gegensätzlichen Aussehen der beiden Brüder und ihrer ‚Britishness‘. Dabei sind sie aus Kalifornien kommende US-Amerikaner, deren verschrobene Musik in den späten sechziger Jahren dort nicht verstanden wurde. In England schon eher und zwischen David Bowie (in seiner Ziggy-Stardust-Phase), Queen und T-Rex fielen sie nicht weiter auf. Der Lohn waren Single-Hits, kreischende, die Bühne stürmende Teenager und Fans wie Edgar Wright, der sie Ende der Siebziger entdeckte. Jetzt setzte er ihnen mit seiner Doku „The Sparks Brothers“ ein Denkmal. Denn danach sind die Sparks die größte Band aller Zeiten.

Er erzählt ihre Geschichte chronologisch in einem Mix aus Konzertmitschnitten, alten und neuen Dokumentaraufnahmen und sprechenden Köpfen. Interviewt wurden die beiden Brüder, Weggefährten und Fans. Dieses gut erprobte Verfahren ist allerdings, wenn der Reihe nach die nächste und die nächste Platte vorgestellt wird, auf die Dauer etwas ermüdend. Denn die Sparks haben inzwischen 26 Studioalben veröffentlicht und jede dieser Platten, die selbstverständlich ein Meisterwerk ist, will gewürdigt werden. Neben den anderen Projekten der Brüder. In dem Moment wird das chronologische Verfahren zu einem Problem. Vor allem wenn es auf das mitteilungsbedürftige Fantum des Regisseurs trifft, er einen exklusiven Zugang zu dem Archiv der Porträtierten hat und diese stark in das Projekt involviert sind. Deshalb ist Wrights Doku auch keine schlanke neunzig Minuten, sondern voluminöse hundertvierzig Minuten.

Am Ende steht eine unkritische, aber vergnügliche Heldenverehrung. Denn die Brüder Ron und Russell Mael sind einfach zwei herrlich schrullige Typen. Im Interview, im Studio und auf der Bühne, wo der eine sich mit stoischer Mine (und inzwischen etwas gestutztem Charlie-Chaplin-Hitler-Bärtchen) hinter seinem Keyboard verschanzt, während der andere mit wechselnden Haarlängen singend über die Bühne springt.

The Sparks Brothers (The Sparks Brothers, USA 2021)

Regie: Edgar Wright

Drehbuch: Edgar Wright

mit Ron Mael, Russell Mael, Beck, Thurston Moore, Björk, Vince Clark, Flea, Giorgio Moroder, Todd Rundgren, ‚Weird Al‘ Yankovic, Mike Myers, Jason Schwartzman, Neil Gaiman

Länge: 141 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „The Sparks Brothers“

Metacritic über „The Sparks Brothers“

Rotten Tomatoes über „The Sparks Brothers“

Wikipedia über „The Sparks Brothers“ und die Sparks (deutsch, englisch)

Homepage der Sparks

AllMusic über die Sparks

Meine Besprechung von Edgar Wrights „The World’s End“ (The World’s End, Großbritannien 2013)

Meine Besprechung von Edgar Wrights „Baby Driver“ (Baby Driver, USA 2017)

Zufällige Songs


Neu im Kino/Buch- und Filmkritik: Willkommen in der schönen neuen Welt des „The Circle“

September 7, 2017

Vor vier Jahren war Dave Eggers‘ Anti-Utopie „Der Circle“ in den Feuilletons und den Bestsellerlisten das Buch der Stunde. Denn er schrieb eine seitenstarke Anklage gegen Facebook und Konsorten, er warnte vor dem Überwachungswahn von Internetfirmen und der freiwilligen Preisgabe intimster Details.

Er reihte sich damit, wenigstens im Werbesprech, ein in die Reihe großer SF-Romane wie Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ (Brave new World, 1932), George Orwells „1984“ (Nineteen Eighty-Four, 1949) und Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ (1953).

Dass Eggers‘ Dystopie für Science-Fiction-Fans spätestens seit Cyberpunk ein alter Hut ist, dass Eggers‘ Dystopie deutlich länger und oberflächlicher als die eben genannten Klassiker ist; – geschenkt, solange das Werk auf ein aktuelles Problem aufmerksam machen kann und eine breite Diskussion darüber anstößt.

Außerdem zeigt er schön die subtilen Methoden, mit denen Arbeitgeber ihre Angestellten und Kunden beeinflussen. Sie müssen keinen Druck ausüben, weil, wie in einer Sekte, alle Circle-Mitarbeiter sich freiwillig dem Gebot der Transparenz unterwerfen, intimste Details miteinander teilen und sich gegenseitig über den grünen Klee loben.

Jetzt läuft bei uns James Ponsoldts Verfilmung von Dave Eggers‘ Roman an und es könnte der hochkarätig besetzte Film zur Stunde sein. Emma Watson, Tom Hanks, John Boyega (bekannt aus „Star Wars: Das Erwachen der Macht“) und Allzweckwaffe Patton Oswalt sind dabei. Darren-Aronofsky-Stammkameramann Matthew Libatique übernahm die Kamera. Tim-Burton-Hauskomponist Danny Elfman schrieb die Musik.

Aber in den USA waren die Kritiken verheerend und an der Kinokasse blieb der Film weit hinter den Erwartungen zurück.

Ob das in Deutschland anders ist, wage ich zu bezweifeln. Denn „The Circle“ ist ein schlechter Film, der aber nicht mit dem Remmidemmi eines hirnlosen Blockbusters für sich werben kann.

Im Mittelpunkt des Buches und des Films steht die 24-jährige Mae Holland. Sie erhält, protegiert von ihrer Universitätsfreundin Annie Allerton, eine Stelle bei der Internetfirma „Circle“. Das ist, kurz gesagt, ein das Internet beherrschendes Konglomerat aller verfügbaren Dienste. So eine Art Super-Facebook-Amazon-YouTube-Twitter-Instagram-undwasessonstnochgibt, bei dem fast jeder Mensch ein persönlich verifiziertes TruYou-Konto hat. Ihre Arbeit beginnt Mae in der Kundenbetreuung. In den ersten Tagen erkundet sie die riesige Firmenzentrale. Sie ist ein Campus mit kostenlosen Mahlzeiten (teils von Spitzenköchen zubereitet), Apartments (bei Bedarf) und Endlospartys mit bekannten Künstlern. Im Film tritt Beck auf. Im Buch nennt Eggers keine Namen, aber Mae ist immer wieder begeistert, dass sie gerade den angesagten Musiker sehen kann. Denn die Firmenchefs wollen, dass es ihren Angestellten gut geht. Deshalb gibt es auch eine kostenlose Gesundheitsvorsorge; bei Bedarf auch für die Eltern. Und weil Maes Vater MS hat, ist das eine tolle Sache.

Circle-Firmengründer Eamon Bailey stellt mit SeeChange ein neues Projekt vor. Mit Minikameras, die überall auf der Welt verteilt werden, kann er vor dem Surfen sehen, ob die Wellen gut sind, ob seine Mutter in ihrer Wohnung nicht gestürzt ist (er hat die Kameras ohne ihr Wissen angebracht) und ob irgendwo in der Welt gerade etwas Schlimmes passiert, ein übergriffiger Polizist oder ein Aufstand. Die Kameras schaffen Transparenz für die gute Sache und sie führen zu einer besseren Welt. Meint Bailey.

Als Mae bei einer nächtlichen Kajakfahrt fast ertrinkt und nur durch die SeeChange-Kamera, die dafür sorgt, dass Rettungskräfte informiert werden, gerettet werden kann, ist sie von Baileys neuer Vision restlos überzeugt. Sie beschließt, vollkommen transparent zu werden.

Ab jetzt hat sie eine Kamera dabei, die ständig ins Internet überträgt, was sie tut. Sie will, dass alle Menschen ihrem Beispiel folgen. Denn, so ihr Spruch, der gleich vom Circle übernommen wurde: „Geheimnisse sind Lügen – Teilen ist Heilen – Alles Private ist Diebstahl“.

Während der Roman diese Geschichte (keine Panik, sie geht noch weiter) stringent als Verführungs- und bescheidene Aufstiegsgeschichte erzählt, geht der Film einen anderen Weg. Dass dafür einige Details verändert werden und dass aus zwei im Roman wichtigen Personen im Film eine wird, ist für das Scheitern des sich insgesamt sehr nah am Roman bewegenden Films letztendlich egal.

Wenn dabei allerdings die Motivation der Charaktere für ihr Handeln verändert wird, hat es Auswirkungen auf unseren Blick auf die Person und ihr Handeln.

So wird, um nur ein Beispiel zu nennen, Mae im Film transparent, weil sie in der Bucht bei einem nächtlichen Kajakausflug fast ertrunken wäre und nur durch SeeChange-Kameras gerettet werden konnte. Im Roman wird sie durch die SeeChange-Kameras bei dem Diebstahl des Kajaks erwischt und kann nur durch die Intervention der Besitzerin des Bootsverleihs, die für ihre Stammkundin Mae lügt, einer Verhaftung entgehen. Anschließend redet Bailey mit ihr darüber und wie unfair es sei, dass sie ihren nächtlichen Bootsausflug für sich behalten wollte und fragt sie, ob sie das Boot auch dann gestohlen hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie bei dem Diebstahl gefilmt werde.

In diesem und in vielen anderen Momenten, zeigt Eggers, wie Mae manipuliert wird. Ständig wird ihr ein schlechtes Gewissen eingeredet. Sie verändert ihr Verhalten, passt sich klaglos den Circle-Regeln an und wird immer mehr zu einer überzeugten Circle-Jüngerin, weil sie so ein besserer Mensch wird.

Trotzdem gibt es im Roman, auch nachdem Mae ihr gesamtes Leben in das Internet überträgt, immer wieder Brechungen. Denn Mae und ihre Gesprächspartnerinnen verändern bewusst ihr Verhalten, wenn sie ihr begegnen. Sie wissen in dem Moment, dass sie sich vor einem Millionenpublikum unterhalten. Mae schauspielert und sie weiß das. Eine Intimsphäre hat sie nur noch in wenigen Momenten ihres Lebens. Wenn sie schläft, nimmt sie die Kamera ab. Wenn sie auf die Toilette geht, wird die Kamera für drei Minuten stumm gestellt.

Doch auch hier geht ihre Entwicklung weiter. Sie wird zu einer immer lautstärkeren Verfechterin der Circle-Philosophie und sie möchte, dass der Kreis sich schließt. Auch wenn sie in dem Moment keine Ahnung, was das Schließen des Circle-Kreises sein wird.

Im Film, und das ist das größte Problem der Verfilmung, enthüllt Regisseur und Drehbuchautor James Ponsoldt die Motive des Circle und die damit verbundenen Gefahren für unser Zusammenleben schon sehr früh. Danach weiß Mae, dass ihr Arbeitgeber nicht so edel ist, wie er behauptet, aber als die nächste App auf ihrem Computer installiert wird, denkt sie nicht mehr daran. Es ist ihr egal. Es hat keine Auswirkung auf ihr Handeln. Es gibt keine Entwicklung, sondern nur eine durchgehend naive Protagonistin, die jedes Mal, wenn ihr ein für sie besonders wichtiger Circle-App präsentiert wird, skeptisch die Stirn runzelt (nein, das kann Emma Watson nicht besonders gut), nickt und sofort die App begeistert und vollkommen kritiklos anwendet .

Deshalb ist das Filmende, das sich vom Romanende unterscheidet, ärgerlich. Das Romanende ergibt sich aus der vorherigen Geschichte. Im Film ist man dagegen von Maes Handlung überrascht, weil sie dramaturgisch nicht vorbereitet wurde. Es ist das Ende eines Films, der unter seiner glänzenden Oberfläche das Potential seiner Geschichte niemals auch nur im Ansatz ausschöpft, weil er durchgehend viel zu nah am schwachen Romantext bleib. Die wenigen Veränderungen schwächen die Geschichte eher, als dass sie sie stärken.

Und jetzt habe ich noch nichts über die vollkommen verschenkten politischen Subplots gesagt.

The Circle (The Circle, USA/UAE 2017)

Regie: James Ponsoldt

Drehbuch: James Ponsoldt

LV: Dave Eggers: The Circle, 2013 (Der Circle)

mit Emma Watson, Tom Hanks, John Boyega, Karen Gillan, Ellar Coltrane, Patton Oswalt, Glenne Headly, Bill Paxton, Jimmy Wong, Judy Reyes, Beck (als Beck)

Länge: 110 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Die Vorlage

Dave Eggers: Der Circle

(übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann)

KiWi, 2015

560 Seiten

10,99 Euro

Deutsche Erstausgabe

Kiepenheuer & Witsch, 2014

Originalausgabe

The Circle

Knopf, 2013

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Circle“

Metacritic über „The Circle“

Rotten Tomatoes über „The Circle“

Wikipedia über „The Circle“ (deutsch, englisch)

Perlentaucher über „Der Circle“

Meine Besprechung von Tom Tykwers Dave-Eggers‘-Verfilmung „Ein Hologramm für den König“ (Deutschland/Großbritannien 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Station to Station“, Künstler zu Künstler, einmal durch die USA

Juli 16, 2015

Doug Aitken, der Regisseur von „Station to Station“, ist ein in Los Angeles und New York lebender Multimedia-Künstler, der vor allem für seine Kunstinstallationen bekannt ist und die jetzt, also seit dem 9. Juli und bis zum 27. September 2015, in Frankfurt am Main in der Schirn Kunsthalle ausgestellt werden. Es ist, auf 1400 m² Ausstellungsfläche, die erste große Einzelpräsentation von ihm in Deutschland. Mit Skulpturen, Film- und Soundinstallationen, wie – damit ihr etwas für die Suchmaschine eurer Wahl habt – „Black Mirror“, „diamond sea“, „migration (empire)“ und „Sonic Foundation“. Aitken, so das Presseheft knapp zusammenfassend, „stellt existenzielle Fragen des Lebens, liefert jedoch keine einfachen Antworten. Stattdessen bringt der Künstler ene fast naive Begeisterung für das Menschsein und das gemeinschaftliche Zusammenwirken zum Ausdruck. Seine Themenwelt kreist fortwährend um die menschliche Zivilisation.“
Eröffnet wurde die Ausstellung von dem Filmessay „Station to Station“, das jetzt auch regulär im Kino (also in einigen Kinos; in sehr wenigen Kinos; in Berlin in keinem Kino) läuft. In dem Film dokumentiert Doug Aitken eines seiner Kunstprojekte: die Fahrt mit einem Zug vom Atlantik zum Pazifik quer durch die USA. Die 4000 Meilen wurden innerhalb von 24 Tagen zurückgelegt. Im Zug waren Künstler, die, auch zusammen mit anderen Künstlern, an neuen Projekten arbeiteten, die im Zusammenhang mit der Reise und den Stationen, die sie währenddessen einlegten, standen. Bei den zehn Aufenthalten in großen, wie Los Angeles und Chicago, und kleinen Städten, wie Winslow, gab es dann verschiedene Kunstprojekte für und mit den ortsansässigen Bewohnern, wie Konzerte, Happenings und Installationen, die schon während der Fahrt ihre Fortsetzung im Internet und auf einer die Reise begleitenden Webseite fanden. Dabei herrschte bei den Stationen oft eine freigeistige Jahrmarktatmosphäre, in der einfach Dinge ausprobiert wurden, getanzt wurde, es Performances und Konzerte gab.
Aitken strukturierte den Film „Station to Station“ in 62 mehr oder weniger thematische Impressionen von jeweils einer Minute, die sich fast nie wie eine Minute anfühlen; was auch daran liegt, dass diese Einteilung in die verschiedenen Kapitel eher willkürlich ist. Denn „Station to Station“ ist eine fließende Musik-, Sound- und Bildcollage, in der immer wieder bekannte Gesichter kurz auftauchen. Einige, wie Jackson Browne und Patti Smith, haben nur einen Auftritt. Thurston Moore („Sonic Youth“) ist dagegen mehrmals zu sehen. Und Initiator Doug Aitken ist vor allem die graue Eminenz im Hintergrund. Die von ihm gewählte Struktur mit den 62 Kapiteln, wobei die Kapitel vor allem dazu dienen, den Film zu rhythmisieren, entwickelt im Kino, auch weil bestimmte Motive immer wieder aufgegriffen werden, einen tranceartigen Sog.
„Station to Station“ ist aufgrund seiner gewählten Form vor allem eine Sammlung von Reiseimpressionen, Gedankensplittern und liefert, ausgehend von den kurzen Statements der beteiligten Künstler, Anregungen zum Nachdenken. Über das Projekt selbst und seine Wirkung erfährt man dagegen nichts.

Station to Station - Plakat

Station to Station (Station to Station, USA 2014)
Regie: Doug Aitken
Drehbuch: Doug Aitken
mit Sun Araw, Ariel Pink’s Haunted Graffiti, Beck, Black Monks of Mississippi, Bloodbirds, Jackson Browne, Cat Power, Cold Cave, The Congos, The Conquerors, Dan Deacon, Thomas Demand, Destruction Unit, William Eggleston, Olafur Eliason, Sam Falls, Urs Fischer, Sasha Frere-Jones, Eleanor Friedberger, Liz Glynn, Cornbred Harris, Gary Indiana, Christian Jankowski, Aaron Koblin, Lucky Dragons, Mark Bradford, Giorgio Moroder, Thurston Moore, Ernesto Neto, No Age, Ed Ruscha, Savages, Patti Smith, Mavis Staples, Paolo Soleri, Stephen Shore, Suicide, Theesatisfaction, Lawrence Weiner, White Mystery, Yoshimio Trio (es sind immer nur Kurzauftritte, d. h. wer nur wegen einem der Künstler in den Film geht, wird enttäuscht sein.)
Länge: 67 Minuten
FSK: ab 6 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Amerikanische Homepage zum Film/Projekt
Film-Zeit über „Station to Station“
Moviepilot über „Station to Station“
Rotten Tomatoes über „Station to Station“
Wikipedia über Doug Aitken
Homepage von Doug Aitken
Homepage zur Ausstellung

Ein Gespräch mit Doug Aitken über „Station to Station“

und etwas Musik von Thurston Moore (mehr)


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