TV-Tipp für den 17. Januar: Harold und Maude

Januar 16, 2023

HR, 00.00

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


TV-Tipp für den 2. Juli: Harold und Maude

Juli 1, 2022

3sat, 23.05

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


TV-Tipp für den 6. Juli: M*A*S*H

Juli 5, 2021

Nitro, 22.55

M*A*S*H (M*A*S*H, USA 1969)

Regie: Robert Altman

Drehbuch: Ring Lardner jr.

LV: Richard Hooker: MASH – A Novel about three Army Doctors, 1968 (MASH)

Der Krieg als die Schule des Mannes. Nicht so ganz in Robert Altmans schonungsloser Satire. Im Mittelpunkt stehen die Ärzte Captain ‚Hawkeye‘ Pierce (Donald Sutherland), Captain ‚Trapper‘ John McIntyre (Elliott Gould) und Captain ‚Duke‘ Forrest (Tom Skerritt), die während des Korea-Krieges keine Lust auf den Dienst für das Vaterland und absolut keinen Respekt für militärische Gepflogenheiten haben.

MASH ist die Abkürzung für Mobile Army Surgical Hospital, ein Feldlazarett.

Ein Klassiker

mit Donald Sutherland, Elliot Gould, Tom Skerritt, Sally Kellerman, Robert Duvall, Jo Ann Pflug, René Aubrjonois, Roger Bowen, Fred Williamson, Carl Gottlieb, Bud Cort

alternative Schreibweisen: „M. A. S. H.“ und „MASH“

Hinweise

Rotten Tomatoes über „M*A*S*H“

Wikipedia über „M*A*S*H“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ron Manns Doku „Altman“ (Altman, Kanada 2014)


TV-Tipp für den 20. Januar: Die Tiefseetaucher

Januar 19, 2021

Arte, 20.15

Die Tiefseetaucher (The Life Aquatic with Steve Zissou, USA 2004)

Regie: Wes Anderson

Drehbuch: Wes Anderson, Noah Baumbach

Steve Zissou, von sich selbst und seiner Grandiosität überzeugter Meeresforscher und -filme im Geist von Jacques-Yves Cousteau, jagt für seinen neuen Film einen Hai, der einen seiner Weggefährten gefressen hat.

Und weil „Die Tiefseetaucher“ ein Film von Wes Anderson ist, gibt es viele schrullige Figuren und absurde Begegnungen. Ein höchst vergnüglicher Über- und Unterwassertrip.

mit Bill Murray, Owen Wilson, Cate Blanchett, Anjelica Huston, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Michael Gambon, Noah Taylor, Bud Cort, Seu Jorge

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die Tiefseetaucher“

Wikipedia über „Die Tiefseetaucher“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Wes Andersons „The Grand Budapest Hotel“ (The Grand Budapest Hotel, USA/Deutschland 2014)

Meine Besprechung von Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“ (Isle of Dogs, USA 2018)


TV-Tipp für den 19. Januar: Harold und Maude

Januar 18, 2021

HR, 00.00

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


TV-Tipp für den 30. August: Harold und Maude

August 29, 2020

SWR/SR, 00.00

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


TV-Tipp für den 27. Juni: Harold und Maude

Juni 26, 2020

RBB, 23.30

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


TV-Tipp für den 4. Oktober: Harold und Maude

Oktober 4, 2018

Servus TV, 20.15

Harold und Maude (Harold and Maude, USA 1971)

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Colin Higgins

Harold ist 19 Jahr alt und hat keine Lust zu leben. Da trifft er bei einer Beerdigung die 79-jährige Maude, die immer noch ein fröhlich Regeln missachtendes Energiebündel ist. Harold verliebt sich in Maude.

Immer wieder gern gesehener Kultfilm!

Mit der Musik von Cat Stevens.

Mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles, Cyril Cusack, Charles Tyner, Ellen Geer

Wiederholung: Freitag, 5. Oktober, 00.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Harold und Maude“

Wikipedia über „Harold und Maude“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Hal Ashbys Lawrence-Block-Verfilmung „8 Millionen Wege zu sterben“ (8 Million Ways to die, USA 1986)

Meine Besprechung von Colin Higgins‘ „Harold und Maude“ (Harold and Maude, 1971)

Ein gelungener Fan-Trailer


DVD-Kritik: Die „Invasion vom Mars“ in den Achtzigern

November 3, 2014

Als Tobe Hoopers Science-Fiction-Film „Invasion vom Mars“ 1986 in die Kinos kam, hielt sich die Begeisterung der Kritiker in überschauberen Grenzen und so einen richtigen Kultstatus entwickelte er seitdem auch nicht, was nicht daran liegt, dass der Film schlecht ist, sondern dass er ein sehr originalgetreues Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Films von William Cameron Menzies ist, der auch kein großartiger Film, aber inzwischen ein kleiner Semi-Klassiker ist. Außerdem war das Original der erste in Farbe gedrehte Alien-Invasions-Film. Auf 3D wurde, entgegen der ersten Pläne, verzichtet.
Hooper und die Drehbuchautoren Dan O’Bannon („Dark Star“, „Alien“, „Total Recall“) und Don Jakoby, die bereits bei „Lifeforce“ (ein ziemlich durchgeknallter Science-Fiction-Invasionsfilm) zusammenarbeiteten, nahmen den alten Film und transportierten ihn, ohne nennenswerte Änderungen, in die Gegenwart.
Entsprechend bekannt ist die Geschichte, die schon 1953 nicht besonders originell war: Als der Kleinstadtjunge David (Hunter Carson, „Paris, Texas“) eines Nachts aufwacht, sieht er ein Ufo hinter dem Hügel landen. Niemand glaubt ihm, aber schon bald bemerkt er, wie sich seine Eltern, Lehrer und Klassenkameraden verändern. In Linda Magnusson (Karen Black) findet er dann doch eine Verbündete und die beiden entdecken die Invasoren, die in einem unterirdischen Raumschiff-/Höhlensystem sind.
Klingt bekannt?
Aus heutiger Sicht ist „Invasion vom Mars“ als alptraumhafter Gegenentwurf zu „E. T.“ gar nicht so schlecht. Die Atmosphäre des aus Davids Sicht erzählten Films ist ziemlich gruselig, vor allem wenn Louise Fletcher (die Oberschwester aus „Einer flog über das Kuckucksnest“) den kleinen David als Inkarnation der bösen Lehrerin, die schon damals sehr altmodisch gekleidet war, gehässig durch die Schule und die Kleinstadt verfolgt und auch mal einen lebenden Frosch verspeist. Die Invasoren sehen gruselig lächerlich aus. Die Effekte machen Spaß; – vor allem weil sie handgemacht sind.
Am Ende gibt es ein großes Finale, bei dem das Militär mal wieder alles auffährt, was es hat, um die Marsianer in die nächste Galaxie zu schicken.
Für den Filmfan hat die Besetzung einiges zu bieten. Neben den schon erwähnten Schauspielern sind Bud Cort (Harold aus „Harold und Maude“), Timothy Bottoms (der mit „Johnny zieht in den Krieg“ und „Die letzte Vorstellung“ einen grandiosen Einstand in Hollywood hatte) und Jimmy Hunt (der im Original David war und hier, nach einer jahrzehntelangen Leindwandpause, den Polizeichef spielte) dabei.
Nur die Story war schon in den Fünfzigern schwach und dreißig Jahre später hatte die „Invasion vom Mars“ gegen zeitgleich im Kino gezeigte Science-Fiction-Filme wie „Aliens – Die Rückkehr“, „Die Fliege“ (noch ein Remake) und „Nummer 5 lebt!“ keine Chance. Was ist schon etwas Teenage Angst in einer typischen All-American-Kleinstadt gegen einen echen Body Horror?
Das Bonusmaterial fällt insgesamt überzeugend aus. Es gibt zusätzlich zum originalen Ende das Ende der damaligen deutschen Kinofassung (damals wurde uns, wie schon beim Original, die Schlusspointe vorenthalten) und zwei Featurettes, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und zum damaligen Filmstart entstanden. Wie üblich bei Koch-Media gibt es den Trailer (deutsch und englisch) und eine Bildergalerie.
Über das Bild und den Ton kann auch nicht gemeckert werden.

Die zweite Meinung
„Dieser Film ist ein teures, unnötiges Remake von William Cameron Menzies‘ Klassiker aus dem Jahr 1953, überladen mit – ugegebenermaßen – exzellenten Special Effects und sehr schleppend in seiner Hartnäckigkeit, dem Original treubleiben zu wollen.“ (Phil Hardy, Hrsg.: Die Science-Fiction-Filmenzyklopädie, 1998)

Invasion vom Mars - DVD-Cover

Invasion vom Mars (Invaders from Mars, USA 1986)
Regie: Tobe Hopper
Drehbuch: Dan O’Bannon, Don Jakoby (nach dem Drehbuch von Richard Blake)
mit Hunter Carson, Karen Black, Louise Fletcher, Timothy Bottoms, Laraine Newman, James Karen, Bud Cort

DVD
Koch Media
Bild: 2,35:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Deutscher und Englischer Kinotrailer, Deutscher Vorspann, Alternatives Ende der deutschen Fassung, Making-of-Featurette (ca. 15 Minuten), Promotion-Featurette (ca. 8 Minuten), Bildergalerie, Wendecover
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Rotten Tomatoes über „Invasion vom Mars“
Wikipedia über „Invasion vom Mars“ (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Tobe Hoopers „Blutgericht in Texas“ (The Texas Chainsaw Massacre, USA 1974)

Okay, hier ist das Original. Zuerst der Trailer, dann der Film. Zuerst die Original-, dann die deutsche Fassung

 


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