TV-Tipp für den 9. Oktober: Es war einmal in Amerika

Oktober 8, 2024

Heute gibt es den 215-minütigen Film ohne Werbepausen

ZDFneo, 23.15

Es war einmal in Amerika (Once Upon a Time in America, USA/Italien 1984)

Regie: Sergio Leone

Drehbuch: Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Sergio Leone, Stuart Kaminsky (zusätzliche Dialoge), Ernesto Gastaldi (ungenannt)

LV: Harry Grey: The Hoods, 1952

Buch zum Film: Lee Hays: Once Upon a Time in America, 1984 (Es war einmal in Amerika)

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: Ennio Morricone

Ein grandioses Gangsterdrama: die Geschichte von Freundschaft und Verrat – erzählt in wunderschönen Bildern und in einer komplexen Struktur, die lose auf dem autobiographischen Buch von Harry Grey basiert. Leone meinte, im Drehbuch seien nur zehn bis zwanzig Prozent des Buches enthalten.

Mit Robert de Niro, James Woods, Joe Pesci, Treat Williams, Burt Young, Elizabeth McGovern

Antiquarischer Buchtipp: Zum Filmstart erschien im Bastei-Lübbe-Verlag das Buch zum Film mit Hays’ Roman, vielen Filmbildern (SW und Farbe), einem Sergio-Leone-Porträt von Andreas Kern und einem Text von Leone über den Film. So machen „Bücher zum Film“ Spaß.

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Es war einmal in Amerika“

Wikipedia über “Es war einmal in Amerika” (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 26. Juni: Rocco und seine Brüder

Juni 25, 2023

Arte, 22.10

Rocco und seine Brüder (Rocco e i suoi fratelli, Italien/Frankreich 1960)

Regie: Luchino Visconti

Drehbuch: Suso Cecchi D’Amico, Pasquale Festa Campanile, Massimo Franciosa, Enrico Medioli, Luchino Visconti (nach einer Geschichte von Luchino Visconti, Suso Cecchi D’Amico und Vasco Pratolini, inspiriert von einer Episode aus Giovanni Testoris Roman „Il ponte della Ghisolfa“)

Italien, fünfziger Jahre: Rosario zieht mit ihren vier Söhnen aus dem bitterarmen Süditalien nach Mailand. Dort hoffen sie auf ein besseres Leben.

Über drei Stunden zeigt Luchino Visconti in seinem Sozialdrama das Leben von Rocco (Alain Delon) und seinen Brüdern.

Heute ein unumstrittener Klassiker des Kinos (und damit auch des italienischen Kinos). Damals ein heftig umstrittener Film, der gekürzt und in Teilen Italiens nicht gezeigt wurde. Das SW-Drama wurde trotzdem ein Kassenerfolg und machte Alain Delon zum Star.

Arte zeigt die restaurierte Version von 2015, die auch früher zensierte Szenen enthält.

mit Alain Delon, Renato Salvatori, Annie Girardot, Katina Paxinou, Alessandra Panaro, Spiros Focas, Max Cartier, Corrado Pani, Rocco Vidolazzi, Claudia Cardinale

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Rocco und seine Brüder“

Wikipedia über „Rocco und seine Brüder“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Luchino Viscontis „Der Leopard“ (Il Gattopardo, Italien 1962) (ebenfalls mit Alain Delon)


TV-Tipp für den 6. Januar: Es war einmal in Amerika

Januar 5, 2023

Servus TV, 22.45

Es war einmal in Amerika (Once Upon a Time in America, USA/Italien 1984)

Regie: Sergio Leone

Drehbuch: Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Sergio Leone, Stuart Kaminsky (zusätzliche Dialoge), Ernesto Gastaldi (ungenannt)

LV: Harry Grey: The Hoods, 1952

Buch zum Film: Lee Hays: Once Upon a Time in America, 1984 (Es war einmal in Amerika)

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: Ennio Morricone

Ein grandioses Gangsterdrama: die Geschichte von Freundschaft und Verrat – erzählt in wunderschönen Bildern und in einer komplexen Struktur, die lose auf dem autobiographischen Buch von Harry Grey basiert. Leone meinte, im Drehbuch seien nur zehn bis zwanzig Prozent des Buches enthalten.

Mit Robert de Niro, James Woods, Joe Pesci, Treat Williams, Burt Young, Elizabeth McGovern

Antiquarischer Buchtipp: Zum Filmstart erschien im Bastei-Lübbe-Verlag das Buch zum Film mit Hays’ Roman, vielen Filmbildern (SW und Farbe), einem Sergio-Leone-Porträt von Andreas Kern und einem Text von Leone über den Film. So machen „Bücher zum Film“ Spaß.

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Es war einmal in Amerika“

Wikipedia über “Es war einmal in Amerika” (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 19. Dezember: Der Leopard

Dezember 18, 2022

Arte, 20.15

Der Leopard (Il Gattopardo, Italien 1962)

Regie: Luchino Visconti

Drehbuch: Suso Cecchi d’Amico, Pasquale Festa Campanile, Massimo Franciosa, Enrico Medioli, Luchino Vicsonti

LV: Giuseppe Tomasi di Lampedusa: Il Gattopardo, 1957 (Der Leopard, Il Gattopardo)

Ein Klassiker.

Und ehe ich jetzt ins Schwärmen gerate, verweise ich kühl auf meine ausführliche Besprechung des Films.

Anschließend, um 23.00 Uhr, zeigt Arte die gut einstündige Doku „Der Leopard: Geheimnis eines Bestsellers“ (Frankreich 2019).

Eigentlich könnte Arte (sonst macht es ja doch kein TV-Sender) mal eine Luchino-Visconti-Reihe machen.

mit Burt Lancaster, Alain Delon, Claudia Cardinale, Paolo Stoppa, Serge Reggiani, Rina Morelli, Mario Girotti, Giuliano Gemma

Wiederholung: Dienstag, 20. Dezember, 13.35 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der Leopard“

Wikipedia über „Der Leopard“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Luchino Viscontis „Der Leopard“ (Il Gattopardo, Italien 1962)


TV-Tipp für den 7. Dezember: Oktober in Rimini

Dezember 7, 2020

Arte, 21.45

Oktober in Rimini (La prima notte di quite, Frankreich/Italien 1972)

Regie: Valerio Zurlini

Drehbuch: Valerio Zurlini, Enrico Medioli

Alain Delon spielt in „Oktober in Rimini“ einen verheirateten Lehrer, der am Lyzeum von Rimini einen Kollegen vertreten soll. Dort stößt er wegen seines Aussehens, seiner Ansichten und seines Umgangs auf Vorbehalte von seinen Kollegen. Da verliebt er sich in eine Schülerin.

Arte zeigt das 130-minütige Drama erstmals in der ungekürzten Fassung. 1973 lief Zurlinis Film in einer um fast vierzig Minuten gekürzten Fassung in den deutschen Kinos.

Oktober in Rimini“ ist einer von Delons unbekanntesten Filme als Star.

Formal ambitionierte und in der Zeichnung des tristen Provinzmilieus überzeugende Beschreibung der Beziehungen zwischen zwei Außenseitern. Ein melancholischer Starfilm.“ (Lexikon des internationalen Films; – über die Kinofassung)

mit Alain Delon, Lea Massari, Sonia Petrova, Alida Valli, Salvo Randone, Adalberto Maria Merli

Hinweise

Arte über den Film (bis zum 13. Dezember 2020 in der Mediathek)

Rotten Tomatoes über „Oktober in Rimini“

Wikipedia über „Oktober in Rimini“ (deutsch, englisch, französisch)


TV-Tipp für den 6. Januar: Es war einmal in Amerika

Januar 6, 2019

3sat, 22.00

Es war einmal in Amerika (Once Upon a Time in America, USA/Italien 1984)

Regie: Sergio Leone

Drehbuch: Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Sergio Leone, Stuart Kaminsky (zusätzliche Dialoge), Ernesto Gastaldi (ungenannt)

LV: Harry Grey: The Hoods, 1952

Buch zum Film: Lee Hays: Once Upon a Time in America, 1984 (Es war einmal in Amerika)

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: Ennio Morricone

Ein grandioses Gangsterdrama: die Geschichte von Freundschaft und Verrat – erzählt in wunderschönen Bildern und in einer komplexen Struktur, die lose auf dem autobiographischen Buch von Harry Grey basiert. Leone meinte, im Drehbuch seien nur zehn bis zwanzig Prozent des Buches geblieben.

Mit Robert de Niro, James Woods, Joe Pesci, Treat Williams, Burt Young, Elizabeth McGovern

Antiquarischer Buchtipp: Zum Filmstart erschien im Bastei-Lübbe-Verlag das Buch zum Film mit Hays’ Roman, vielen Filmbildern (SW und Farbe), einem Sergio-Leone-Porträt von Andreas Kern und einem Text von Leone über den Film. So machen „Bücher zum Film“ Spaß.

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Es war einmal in Amerika“

Wikipedia über “Es war einmal in Amerika” (deutsch, englisch)

Turner Classic Movies über “Once upon a time in America”

Fanseite zum Film

Sternstunde der Filmgeschichte über “Es war einmal in Amerika”


TV-Tipp für den 11. Dezember: Der Leopard

Dezember 11, 2016

Arte, 20.15

Der Leopard (Italien 1962, Regie: Luchino Visconti)

Drehbuch: Suso Cecchi d’Amico, Pasquale Festa Campanile, Massimo Franciosa, Enrico Medioli, Luchino Vicsonti

LV: Giuseppe Tomasi di Lampedusa: Il Gattopardo, 1957 (Der Leopard, Il Gattopardo)

Ein Klassiker.

Und ehe ich jetzt ins Schwärmen gerate, verweise ich kühl auf meine ausführliche Besprechung des Films.

Arte zeigt heute, warum auch immer, eine ungefähr 165-minütige Fassung des Films (wahrscheinlich handelt es sich um die US-Fassung). Anschließend, um 23.00 Uhr, gibt es die einstündige Doku „Luchino Visconti, vom Film besessen“ (Frankreich 2015).

mit Burt Lancaster, Alain Delon, Claudia Cardinale, Paolo Stoppa, Serge Reggiani, Rina Morelli, Mario Girotti, Giuliano Gemma

Wiederholung: Freitag, 16. Dezember, 13.50 Uhr

Hinweise

Arte über „Der Leopard“

Rotten Tomatoes über „Der Leopard“

Wikipedia über „Der Leopard“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 3. September: Es war einmal in Amerika

September 2, 2016

Sat.1 Gold, 22.05

Es war einmal in Amerika (USA/Italien 1984, Regie: Sergio Leone)

Drehbuch: Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Sergio Leone, Stuart Kaminsky (zusätzliche Dialoge), Ernesto Gastaldi (ungenannt)

LV: Harry Grey: The Hoods, 1952

Buch zum Film: Lee Hays: Once Upon a Time in America, 1984 (Es war einmal in Amerika)

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: Ennio Morricone

Ein grandioses Gangsterdrama: die Geschichte von Freundschaft und Verrat – erzählt in wunderschönen Bildern und in einer komplexen Struktur, die lose auf dem autobiographischen Buch von Harry Grey basiert. Leone meinte, im Drehbuch seien nur zehn bis zwanzig Prozent des Buches geblieben.

Mit Robert de Niro, James Woods, Joe Pesci, Treat Williams, Burt Young, Elizabeth McGovern

Antiquarischer Buchtipp: Zum Filmstart erschien im Bastei-Lübbe-Verlag das Buch zum Film mit Hays’ Roman, vielen Filmbildern (SW und Farbe), einem Sergio-Leone-Porträt von Andreas Kern und einem Text von Leone über den Film. So machen „Bücher zum Film“ Spaß.

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Es war einmal in Amerika“

Wikipedia über “Es war einmal in Amerika” (deutsch, englisch)

Turner Classic Movies über “Once upon a time in America”

Fanseite zum Film

Sternstunde der Filmgeschichte über “Es war einmal in Amerika”