TV-Tipp für den 20. Juli: Tatort: …und dann ist Zahltag

Juli 19, 2021

NDR, 23.30

Tatort: …und dann ist Zahltag (Deutschland 1976)

Regie: Jürgen Roland

Drehbuch: Werner Jörg Lüddecke

LV: Joachim Jessen/Jens Lerch: Der Zahltag, 1976

Das Kind von Ex-Knacki Ewald Merten wird entführt. Die Entführer verlangen von ihm einen Banküberfall. Merten tut’s und liefert damit die Ablenkung für einen weiteren Banküberfall. Kommissar Brammer ermittelt; – naja, eigentlich nicht. Denn er fährt in Urlaub und überlässt dem Kollegen Hese die Arbeit.

Alter „Tatort“, der wahrscheinlich zuletzt 2010 im Fernsehen lief.

Mit Knut Hinz, Günther Bothur, Günter Heising, Uwe Dallmeier, Jörg Pleva, Monica Bleibtreu

Hinweise

Wikipedia über „Tatort: …und dann ist Zahltag“

Tatort-Fundus über Kommissar Brammer und die Vorlage „Der Zahltag“

Lexikon der deutschen Krimiautoren über Werner Jörg Lüddecke


TV-Tipp für den 30. November: Tatort: Der Schläfer

November 29, 2020

RBB, 22.15

Tatort: Der Schläfer (Deutschland 1983)

Regie: Jürgen Roland

Drehbuch: Jochen Wedegärtner

Dr. Spitzner hat für das deutsche Militär einen neuen Minenzünder entwickelt. Ein Ost-Agent versucht mit der Hilfe eines ‚Schläfers‘ an die Baupläne zu gelangen. Das will MAD-Oberstleutnant Delius verhindern.

Heute läuft eine der seltenen Wiederholungen von „Der Schläfer“, der sicher nicht der beste, aber immer noch einer der ungewöhnlichsten „Tatorte“ ist. Denn Geheimdienstgeschichten, der Kalte Krieg und die Spionage in ihren verschiedenen Facetten, wurden fast nie im „Tatort“ thematisiert. Eigentlich nur von Jürgen Roland in seinen drei Delius-Krimis „Freund Gegor“ (1979), „Der Schläfer“ (1983) und „Baranskis Geschäfte“ (1985), in denen Horst Bollman den MAD-Oberstleutnant Delius spielte.

Heute sind sie vor allem als Zeitdokument interessant.

mit Horst Bollmann, Günther Ungeheuer, Klaus Löwitsch, Klaus Höhne, Hellmut Lange, Pierre Franckh, Monika Madras, Gunnar Möller

Hinweise

Tatort-Fundus über MAD-Oberstleutnant Delius

Wikipedia über „Tatort: Der Schläfer“


TV-Tipp für den 3. Oktober: Edgar Wallace: Der grüne Bogenschütze

Oktober 3, 2017

Zum Abschluss eines kleinen Edgar-Wallace-Festivals („Der Fälscher von London“ um 16.30 Uhr, „Das indische Tuch“ um 18.25 Uhr und „Der Frosch mit der Maske“ um 20.15 Uhr) gibt es

Kabel 1, 22.05

Edgar Wallace: Der grüne Bogenschütze (Deutschland 1961, Regie: Jürgen Roland)

Drehbuch: Wolfgang Menge, Wolfgang Schnitzler

LV: Edgar Wallace: The green archer, 1923 (Der grüne Bogenschütze)

Millionär und Ex-Gangster Abel Bellamy will sich auf dem Schloß Garre Castle zur Ruhe setzen. Aber ein geheimnisvoller grüner Bogenschütze beginnt auf seinem Anwesen Menschen umzubringen.

Der zweite und letzte Wallace-Film von Jürgen Roland ist „Wallace ohne Gänsehaut“ (Joachim Kramp: Hallo – Hier spricht Edgar Wallace!), aber mit Gert Fröbe.

Mit Gert Fröbe, Karin Dor, Klausjürgen Wussow, Eddi Arent, Harry Wüstenhagen, Wolfgang Völz

Hinweise

Edgar Wallace – The Official Site

Wikipedia über Edgar Wallace (deutsch, englisch)

Krimi-Couch über Edgar Wallace

Kirjasto über Edgar Wallace

Englische Edgar-Wallace-Seite

Deutsche Edgar-Wallace-Seite

Noch eine deutsche Edgar-Wallace-Fanseite

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung „Der Zinker“ (D 1931)

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung “Der Doppelgänger” (D 1934)


TV-Tipp für den 25. Dezember: Tatort: Freund Gregor

Dezember 25, 2015

NDR, 00.40
Tatort: Freund Gregor (Deutschland 1979, Regie: Jürgen Roland)
Drehbuch: Fred Zander
Ein Ingenieur für die Luftwaffene lernt während eines Urlaubs seinen neuen Freund Gregor kennen. Als Gregor, in Wirklichkeit ein feindlicher Spion, ihn erpresst, wendet er sich an den MAD (Militärischer Abschirmdienst) und MAD-Oberstleutnant Delius versucht an Gregor heranzukommen.
Mitten in der Nacht versteckt gibt es eine der raren Wiederholungen von „Freund Gregor“, der sicher nicht der beste, aber immer noch einer der ungewöhnlichsten „Tatorte“ ist. Denn Geheimdienstgeschichten, der Kalte Krieg und die Spionage in ihren verschiedenen Facetten, wurden fast nie im „Tatort“ thematisiert. Eigentlich nur von Jürgen Roland in seinen drei Delius-Krimis „Freund Gegor“ (1979), „Der Schläfer“ (1983) und „Baranskis Geschäfte“ (1985), in denen Horst Bollman den MAD-Oberstleutnant Delius spielte.
Heute sind sie vor allem als Zeitdokument interessant.
Mit Horst Bollmann, Klausjürgen Wussow, Ingmar Zeisberg, Günther Ungeheuer, Cordula Trantow

Hinweise

Tatort-Fundus über MAD Oberstleutnant Delius

Wikipedia über „Tatort: Freund Gregor“


TV-Tipp für den 20. Juni: Tatort: So ein Tag…

Juni 19, 2015

HR, 21.40

Tatort: So ein Tag… (Deutschland 1982, Regie: Jürgen Roland)

Drehbuch: Uwe Erichsen, Jürgen Roland

Damals waren auch innerhalb des „Tatort“-Formats solche Einzelstücke möglich. Der selten gezeigter „Tatort“ zeigt den ganz normalen Arbeitstag eines Schutzpolizisten in einer großen Stadt. Polizeihauptmeister Rolfs erfährt, dass einige Gangster die Pelzgroßhandlung, in der seine Freundin arbeitet, überfallen wollen.

Allerdings gehört der in Frankfurt spielende Krimi „So ein Tag…“ nicht zu den besten Werken von Jürgen Roland.

Mit Klaus Löwitsch, Michael Schwarzmeier, Harald Dietl, Diana Körner, Günter Ungeheuer

Hinweis

Lexikon der deutschen Krimiautoren über Uwe Erichsen

Jürgen Roland in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 31. Mai: Edgar Wallace: Die seltsame Gräfin

Mai 31, 2014

Sat.1Gold, 20.15/23.45
Die seltsame Gräfin (Deutschland 1961, Regie: Josef von Baky, Jürgen Roland)
Drehbuch: Robert Adolf Stemmle, Curt Hanno Gutbrod
LV: Edgar Wallace: The strange countness/The sins of the mother, 1925 (Die seltsame Gräfin)
Margaret nimmt das Jobangebot bei der seltsamen Gräfin dankbar an. Doch kurz nach Dienstantritt stirbt sie fast. Wer will sie umbringen? Kann Inspektor Dorn den Täter finden, bevor er seine Pläne verwirklicht? Was hat die Gräfin damit zu tun? Fragen über Fragen, die Antwort erhalten Sie – mit Werbung – nach knapp zwei Stunden.
Das ist der Wallace-Film mit den UFA-Stars vor und hinter der Kamera. Er wirkt wie “ein verstaubtes Kammerspiel” (Joachim Kramp: Hallo – Hier spricht Edgar Wallace)
Mit Joachim Fuchsberger, Marianne Hoppe, Lil Dagover, Klaus Kinski, Edith Hancke, Eddi Arent, Fritz Rasp, Rudolf Fernau

Hinweise

Filmportal über „Die seltsame Gräfin“

Wikipedia über „Die seltsame Gräfin“

Krimi-Couch über Edgar Wallace

Kirjasto über Edgar Wallace

Englische Edgar-Wallace-Seite

Deutsche Edgar-Wallace-Seite

Noch eine deutsche Edgar-Wallace-Fanseite

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung „Der Zinker“ (D 1931)

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung “Der Doppelgänger” (D 1934)


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