Drehbuch: Shane Black, David Arnott (nach einer Geschichte von Zak Penn und Adam Leff)
Jack Slade ist ein Superbulle wie es ihn nur im Film gibt. Und das ist er auch: ein fiktionaler Polizist. Als er durch eine Verkettung unglücklicher Umstände – der junge Danny und eine magische Eintrittskarte haben etwas damit zu tun – in der realen Welt landet, bemerkt er schmerzhaft den Unterschied zwischen Fiktion und Fakt. Daneben muss er immer noch einen fiesen Filmganoven jagen.
Actionkomödie, die damals beim Publikum und der Kritik nicht so gut ankam. Inzwischen sieht das anders aus.
mit Arnold Schwarzenegger, Austin O’Brien, Charles Dance, Robert Prosky, Tom Noonan, Frank McRae, Anthony Quinn, F. Murray Abraham, Mercedes Ruehl, Art Carney
auch bekannt als „Der letzte Action-Held“ (Kinotitel)
Drehbuch: Shane Black, David Arnott (nach einer Geschichte von Zak Penn und Adam Leff)
Jack Slade ist ein Superbulle wie es ihn nur im Film gibt. Und das ist er auch: ein fiktionaler Polizist. Als er durch eine Verkettung unglücklicher Umstände – der junge Danny und eine magische Eintrittskarte haben etwas damit zu tun – in der realen Welt landet, bemerkt er schmerzhaft den Unterschied zwischen Fiktion und Fakt. Daneben muss er immer noch einen fiesen Filmganoven jagen.
Actionkomödie, die damals beim Publikum und der Kritik nicht so gut ankam. Inzwischen sieht das anders aus.
mit Arnold Schwarzenegger, Austin O’Brien, Charles Dance, Robert Prosky, Tom Noonan, Frank McRae, Anthony Quinn, F. Murray Abraham, Mercedes Ruehl, Art Carney
auch bekannt als „Der letzte Action-Held“ (Kinotitel)
Drehbuch: Shane Black, David Arnott (nach einer Geschichte von Zak Penn und Adam Leff)
Jack Slade ist ein Superbulle wie es ihn nur im Film gibt. Und das ist er auch: ein fiktionaler Polizist. Als er durch eine Verkettung unglücklicher Umstände – der junge Danny und eine magische Eintrittskarte haben etwas damit zu tun – in der realen Welt landet, bemerkt er schmerzhaft den Unterschied zwischen Fiktion und Fakt. Daneben muss er immer noch einen fiesen Filmganoven jagen.
Actionkomödie, die damals beim Publikum und der Kritik nicht so gut ankam. Inzwischen sieht das anders aus.
mit Arnold Schwarzenegger, Austin O’Brien, Charles Dance, Robert Prosky, Tom Noonan, Frank McRae, Anthony Quinn, F. Murray Abraham, Mercedes Ruehl, Art Carney
auch bekannt als „Der letzte Action-Held“ (Kinotitel)
Nach der Finanzkrise überlegen einige Stripperinnen, wie sie an Geld kommen können. Dabei erinnern sie sich an ihre alte Kundschaft, die spendierfreudigen Wall-Street-Banker, und an ihre Talente, die sie jetzt mit zunehmend geschärftem kriminellem Bewusstsein einsetzen.
Diese Art der Geldbeschaffung sorgt dann für andere Probleme, Ärger mit dem Gesetz und eine lange „New York Magazine“-Story, die jetzt von Lorene Scafaria nach ihrem Drehbuch, mit einem fast rein weiblichen Cast (u. a. Jennifer Lopez) und, immerhin spielt der Film in der Welt der Stripclubs, viel nackter Haut verfilmt wurde. Wobei der Anteil nackter Haut in Deutschland gerade so für eine FSK-12-Freigabe reichte. In den prüderen USA gab es ein R-Rating und ein gutes Einspielergebnis an der Kinokasse.
Den Rahmen des Films bildet ein Geständnis von Destiny (Constance Wu). Sie spricht direkt zu ihrer erst sehr spät im Film gezeigten Gesprächspartnerin. Ihr Blick ist in den Kinosaal gerichtet und damit werden wir Zuschauer zu Destinys Vertrauten und Verbündeten. Sie erzählt, wie sie zu einer Stripperin wurde. Sie braucht Geld für ihre bedürftige Großmutter und sich. Und als Stripperin scheint man sehr schnell sehr viel Geld zu verdienen. Sie wird von Ramona (Jennifer Lopez), der Königin des Clubs, unter die Fittiche genommen. Vor der Bankenkrise verdienen sie im Stripclub als glückliche Familie viel Geld.
Nach der Bankenkrise, als viele Wall-Street-Banker nicht mehr kommen und die, die doch noch kommen, sie mit 1-Dollar-Noten abspeisen, haben sie eine höchst illegale Idee um für den dringend nötigen Unterhalt zu sorgen. Denn sie sind nicht nur Stripperinnen, sondern auch Mütter, die ihre Kinder groß ziehen und ein fast schon bürgerliches Leben leben.
Scarafia zeichnet die Welt im Stripclub und die Stripperinnen als eine Frauengemeinschaft, in der die Stripperinnen sich nicht von anderen Frauen unterscheiden. Hinter der Bühne werden Gesundheits- und Schönheitstipps ausgetauscht und über die Kundschaft getratscht.
Das erinnert an Steven Soderberghs ungleich gelungeneres Drama „Magic Mike“ über die unbekannte Welt männlicher Stripper, ihre Träume und ihren Kampf ums Überleben. Bei ihm und Scarafia ist der Stripclub eine sehr offensichtliche Metapher für den US-amerikanischen Kapitalismus, bei dem sich alles um Geld dreht.
Es gibt allerdings einen gewaltigen Unterschied. Bei Soderbergh arbeiten die Stripper in einem ungewöhnlichen, gesellschaftlich nicht angesehenem Beruf, aber sie übertreten keine Gesetze.
Bei Scarafia werden die Stripperinnen zu Verbrecherinnen. Sie nehmen die reichen Wall-Street-Banker aus, die mit ihren Spekulationen das Geld von Millionen Amerikaner verbrannten und die sich durchgehend wie Arschlöcher verhalten. Zuerst indem sie sie mit Alkohol gefügig machen und sie dann überhöhte Rechnungen bezahlen lassen. Später indem sie mit Drogen nachhelfen und die Kreditkarten der Betäubten bis zum Limit ausschöpfen. Ihre Opfer zahlen und schweigen aus Scham darüber, von einer Gruppe Frauen ausgenommen worden zu sein.
Aber Ramona, Destiny und die anderen Stripperinnen tun es nicht als weibliche Robin Hoods. Sie wollen das Geld für sich haben. Sie wollen es für Luxusgüter ausgeben. Skrupel oder ein schlechtes Gewissen haben sie nicht. Letztendlich unterscheiden sich sich nicht von ihren Opfern. Entsprechend überschaubar bleibt dann die Sympathie für sie. Gleichzeitig fällt die Kritik am Kapitalismus, seinen Exzessen und seiner verlogenen Moral erstaunlich zahm aus.
So befriedigt „Hustlers“ am Ende, wie eine Stripshow, in der wohlproportionierte, junge, gutaussehende Frauen vor Geld werfenden Männern tanzen, vor allem Oberflächenreize.
The Minus Man – Der nette Mörder von nebenan (USA 1999, R.: Hampton Fancher)
Drehbuch: Hampton Fancher
LV: Lew McCreary: The Minus Man, 1991 (Der Schrecken des letzten Lächelns; The Minus Man)
Der neue Nachbar Vann hat ein Geheimnis. Er ist ein Serienkiller. Als er sich in Ferrin verliebt, hat er die Chance auf ein neues Leben – oder sein nächstes Opfer.
Langsam erzähltes Regiedebüt von Blade-Runner-Drehbuchautor Hampton Fancher mit einem überraschendem Ende.
„Aus dem Widerspruch zwischen Kleinstadtidylle und dem leisen Grauen zieht der Film seine Spannung. Der Serienkiller ist nun auch im letzten heimeligen Ort angekommen.“ (Martin Schwarz, Zitty 20/2000)
Mit Owen Wilson, Brian Cox, Mercedes Ruehl, Janeane Garofalo, Dwight Yoakam, Dennis Haysbert, Sheryl Crow, Lew McCreary (Cameo als Mann Wendy’s Place Diner)
The Minus Man – Der nette Mörder von nebenan (USA 1999, R.: Hampton Fancher)
Drehbuch: Hampton Fancher
LV: Lew McCreary: The Minus Man, 1991 (Der Schrecken des letzten Lächelns; The Minus Man)
Der neue Nachbar Vann hat ein Geheimnis. Er ist ein Serienkiller. Als er sich in Ferrin verliebt, hat er die Chance auf ein neues Leben – oder sein nächstes Opfer.
Langsam erzähltes Regiedebüt von Blade-Runner-Drehbuchautor Hampton Fancher mit einem überraschendem Ende.
„Aus dem Widerspruch zwischen Kleinstadtidylle und dem leisen Grauen zieht der Film seine Spannung. Der Serienkiller ist nun auch im letzten heimeligen Ort angekommen.“ (Martin Schwarz, Zitty 20/2000)
Mit Owen Wilson, Brian Cox, Mercedes Ruehl, Janeane Garofalo, Dwight Yoakam, Dennis Haysbert, Sheryl Crow, Lew McCreary (Cameo als Mann Wendy’s Place Diner)