David Bowie (8. Januar 1947 in London – 10. Januar 2016 in New York City)
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Zuerst gab es den Roman „Der Mann, der vom Himmel fiel“ (The Man who fell to Earth, 1963; kürzlich erschien bei Diogenes eine Neuübersetzung). 1976 gab es die Verfilmung von Nicolas Roeg. Buch und Film sind heute Klassiker.
Jetzt gibt es den Comic von Dan Watters und Dev Pramanik, die für ihren Comic die Verfilmung als Vorlage nahmen. Und damit gib es viel David Bowie. Der spielte, perfekt besetzt, in dem Science-Fiction-Film den titelgebenden ‚Mann, der vom Himmel fiel‘, einen Außerirdischen, der auf der Erde eine für seine Heimat Anthea überlebenswichtige Ressource besorgen soll. Bis dahin schenkt er der Menschheit revolutionäre Erfindungen, macht nebenbei ein Vermögen und erregt die Aufmerksamkeit der US-Regierung.
Der Comic ist eine gelungene Umsetzung der Geschichte in ein anderes Medium – und regt dazu an, mal wieder den Roman zu lesen oder die Verfilmung anzusehen.
Sehr schön ist der zwölfseitige Anhang mit Informationen zum Film und den Dreharbeiten und Bildern von den Dreharbeiten.
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Dan Watters/Dev Pramanik: Der Mann, der vom Himmel fiel
(übersetzt von Christiane Sixtus)
Cross Cult, 2023
128 Seiten
25 Euro
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Originalausgabe
The Man who fell to Earth
Titan Publishing, 2022
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Die Vorlage
Walter Tevis: Der Mann, der vom Himmel fiel
(neu übersetzt von pociao und Roberto de Hollanda)
Diogenes, 2022
272 Seiten
23 Euro
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Originalausgabe
The Man who fell to Earth
Gold Medal Books, New York, 1963
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Die Verfilmung
Der Mann, der vom Himmel fiel(The Man who fell to Earth, Großbritannien 1976)
Regie: Nicolas Roeg
Drehbuch: Paul Mayersberg
LV: Walter Tevis: The Man who fell to Earth, 1963 (Spion aus dem All; Der Mann, der vom Himmel fiel)
mit David Bowie, Rip Torn, Candy Clark, Buck Henry, Bernie Casey, Linda Hutton
William Peter Blattys „Der Exorzist“ (hier das Cover der Erstausgabe) ist ein immer noch lesenswerter, spannender Horrorthriller. 1973 wurde er von William Friedkin verfilmt. Und der Rest ist Filmgeschichte.
Am 5. Oktober kommt mit „Der Exorzist: Bekenntnis“ (Regie: David Gordon Green), so die Ankündigung, eine Fortsetzung von Friedkins Film und der Auftakt einer Trilogie in die Kinos.
Bevor am Donnerstag aus der „Halloween-Party“, jedenfalls für die nächsten Monate, „A Haunting in Venice“ wird.
Der 1969 erschienene Kriminalroman diente als Vorlage für Kenneth Branaghs Verfilmung. Obwohl es in dem Roman kein „Haunting“ und kein „Venice“ gibt. Er spielt in einer Kleinstadt. Dort wird während einer Halloween-Party ein Mädchen, das behauptet, einen Mord beobachtet zu haben, ermordet. Immerhin kann Hercule Poirot beide Male den Übeltäter überfähren.
Die Buch- und Filmbesprechung gibt es in wenigen Stunden.
Am Freitag, den 8. September, zeigt der BR um 22.50 Uhr nach Ewigkeiten, endlich mal wieder Francis Girords von der Kritik ungeliebte Verfilmung von David Goodis‘ „The Wounded and the Slain“. „Abstieg zur Hölle“ heißt der 1986 entstandene Film. Claude Brasseur und Sophie Marceau spielen ein Ehepaar, das auf Haiti ihre kriselnde Ehe retten will. Nachdem er betrunken einen Einheimischen tötet, erwacht ihr Interesse an ihrem Mann wieder. Trotzdem setzt sich im Urlaubsparadies der titelgebende „Abstieg zur Hölle“ fort.