„Schwarzes Gold“, „Marseille.73“ – Die ersten Fälle von Dominque Manottis Commisaire Théo Daquin

Januar 13, 2021

Am 11. März 1973 trifft Commisaire Théodore ‚Théo‘ Daquin in Marseille ein. Vorher war der Siebenundzwanigjährige, nach seinem mit Bravour bestandenem Studium und der Polizeihochschule, die er als einer der Jahrgangsbesten abgeschlossen hat, ein Jahr in Beirut beim Sicherheitsdienst der Botschaft. Jetzt leitet er erstmals eine Einheit bei der Kriminalpolizei. Und diese Zusammenarbeit wird, das kann jetzt schon gesagt werden, erfreulich reibungslos und professionell verlaufen. Außerdem sind die drei Ermittler erfreulich unbelastet von persönlichen psychischen Problemen.

Daquin hat an seinen neuen Arbeitsplatz noch nicht die überlebenswichtige Expressomaschine angeschlossen, da haben er und sein Team, Inspecteur Grimbert und Inspecteur Delmas, ihren ersten Fall. Sie sollen den Mordfall Belle de Mai bearbeiten. Der Mord ist ein weiterer Mord in einem gerade stattfindendem Gangsterkrieg um die Nachfolge im Guérini-Clan. Für Daquin sind die Ermittlungen eine gute Gelegenheit, seinen neuen Einsatzort und die örtliche Verbrecherszene kennen zu lernen.

Wenige Stunden später wird der Unternehmer Maxime Pieri vor einem Casino auf offener Straße erschossen. Der Mörder kann auf einem Motorrad entkommen. Die Tat ist so inszeniert, dass sie eine eine Botschaft senden soll. Der Ermordete wurde von Emily Frickx begleitet. Sie wurde nicht verletzt. Ihr Ehemann Michael Frickx ist der Leiter des europäischen Büros einer großen amerikanischen Handelsfirma für Erze. Er machte öfter Geschäfte mit Pieri.

Pieri leitete das Seefrachtunternehmen Somar, das zuletzt Erdöl über das Mittelmeer transportierte und dabei die großen Ölkonzerne, die den Markt aufgeteilt haben, umgeht. Er hoffte auf große Gewinne am sich wandelnden Ölmarkt. Bevor Pieri bürgerlich wurde, organisierte er für die Guérinis den Heroinschmuggel. Auch seine aktuellen Geschäfte sind, wie die Ermittler schnell erfahren, nicht hunderprozentig legal.

Aufgrund einer rechtstechnischen Formalie haben Daquin, Grimbert und Delmas im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens ein Zeitfenster von vierzehn Tagen, in denen sie bei ihren Ermittlungen freie Hand haben. Diese Freiheit nutzen sie bei ihren Ermittlungen weidlich aus.

In „Schwarzes Gold“ erzählt Dominque Manotti den ersten großen Fall von Théo Daquin, der bereits in mehreren ihrer Romane (die chronologisch nach „Schwarzes Gold“ spielen) auftrat. 1973 ist er noch jung an Lebensjahren, aber er hat schon die Ruhe und Lakonik eines alten Mannes. Schnell erkennt der unbestechliche Ermittler, welche Rolle er spielen soll und wo seine Position in diesem Spiel ist. Er füllt sie aus und nutzt die Chancen, die sich ihm bieten.

Die von Manotti in ihrem gewohnt schnörkellosen Ton erzählte Noir-Geschichte ist dann ein Wirtschaftskrimi à la Eric Ambler.

Wenige Monate später haben Daquin und sein Team von der Brigade Criminelle ihren nächsten großen Fall. Es beginnt mit einer Amtshilfe für die Kollegen in Toulon. Die haben einige Mitglieder der rechtsterroristischen UFRA, der „Vereinigung französischer Algerienheimkehrer“, verhaftet. Bei ihnen wurden Adressen aus Marseille gefunden. Einige UFRA-Mitglieder sind Polizisten oder mit Polizisten befreundet. Daquin, Grimbert und Delmas sollen die Anfrage benutzen, um unauffällig ein Bild der Marseiller UFRA zu erstellen. Dass ihr Lagebild nicht zur Bekämpfung der UFRA benutzt werden soll, ahnt Daquin schnell.

Ihre langsam beginnenden Ermittlungen spielen vor dem Hintergrund mehrerer, sich gegenseitig hochschaukelnder rassistischer Taten und einer rassistisch motivierten Mordserie. So wird der sechzehnjährige Malek Khider in seinem Viertel erschossen. Während die Police Urbaine extrem schlampig die Beweise am Tatort sammelt und dabei (und danach) Beweise vernichtet, beginnt Daquin mit ernsthaften Ermittlungen. Schnell sind er und sein Team überzeugt, dass dieser Mord und ihre Ermittlungen gegen die regionale UFRA-Zweigstelle miteinander zusammen hängen.

Es ist auch die Zeit, als der Korpsgeist und ein gut etabliertes korruptes System von Abhängigkeiten und Gefälligkeiten in Marseille und in der dortigen Polizei herrschte. Das ist jetzt von innen und außen gefährtet. Denn der Dicke Marcel, ein Brigadier, ohne dessen Wissen und Zustimmung nichts bei der Police Urbaine geschieht, wird alt. Seine Macht bröckelt. Gleichzeitig initiert ein rühriger junger Anwalt eine Protestbewegung und eine Klage, die zu einem Prozess gegen den Mörder von Malek Khider führen soll. Und der Mörder ist ein Polizist.

Diese Proteste gegen eine rassistische Polizei und eine untätige Justiz stehen im Zentrum von „Marseille.73“. Daquin und sein Team stehen da weitgehend am Spielfeldrand einer historisch verbürgten rassistischen Mordserie. Während den Ermittlugen fragt Daquin sich, wie lange er in Marseille bleiben kann und will. Denn er möchte nicht Mitglied eines Systems werden, in dem rassistische Polizisten ungestraft Ausländer, wozu auch aus den ehemaligen Kolonien, wie Algerien, kommende Menschen gehören, ermorden können.

Marseille.73“ ist das fast wie eine Reportage geschriebene Porträt einer korrupten Polizei und das damals alltäglichen Rassismus. Der Noir ist dann ein Copthriller à la James Ellroy, bevor er in Verschwörungstheorien abtauchte.

Schwarzes Gold“ und „Marseille.73“ sind zwei gewohnt lesenswerte und aufklärerische Noirs von Dominique Manotti, die vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden können. Beide Noirs sind erhellende und aufklärerische Blicke in die Vergangenheit; wobei gerade bei „Marseille.73“ die Verbindungen zur Gegenwart leicht zu ziehen sind.

Am 7. Oktober 1973, wieder ein Sonntag, verläßt Daquin Marseille. Sein Urteil über die Hafenstadt ist wenig schmeichelhaft, aber nachvollziehbar: „Die Stadt stinkt vor Straflosigkeit und Gewalt. Straflosigkeit gebiert Gewalt.“

Dominique Manotte: Schwarzes Gold

(übersetzt von Iris Konopik)

Ariadne, 2016

384 Seiten

19 Euro

Die Taschenbuchausgabe erschien im Juli und kostet 14 Euro.

Originalausgabe

Or noir

Éditions Gallimard, Paris, 2015

Dominique Manotti: Marseille.73

(übersetzt von Iris Konopik)

Ariadne, 2020

400 Seiten

23 Euro

Originalausgabe

Marseille 73

Éditions Les Arènes, Paris, 2020

Hinweise

Krimi-Couch über Dominique Manotti

Wikipedia über Dominique Manotti (deutsch, französisch)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Zügellos“ (À nos Chevaux!, 1997)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Ausbruch“ (L’évasion, 2013)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Madoffs Traum“ (La rêve de Madoff, 2013)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Abpfiff“ (Kop, 1988)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Kesseltreiben“ (Racket, 2018)


Krimineller Rundumschlag mit Toten, Polizisten und einem Privatdetektivinnen-Duo

Juni 22, 2015

Machen wir wieder einen kleinen Rundumschlag mit vier Kriminalromanen, die mir alle, auch wenn ich sie gleich mehr oder weniger stark kritisiere, gefallen haben. Außerdem begegnen wir einigen alten Bekannten, deren neue Fälle ohne Kenntnis der vorherigen Romane gelesen werden können und das Privatleben der Ermittler wird angenehm kurz gehalten. .

McIlvanney - Die Suche nach Tony Veitch - 2

Beginnen wir in good old England, der Heimat des Häkelkrimis, die uns schon seit einigen Jahren mit ziemlich düsteren Werken beglückt. Ziemlich am Anfang von diesem Strang, der irgendwann das Label „Tartan Noir“ erhielt, stand William McIlvanney mit seinen drei Laidlaw-Romanen, die schnell für ihre literarischen Qualitäten gerühmt wurden. Aber weil er ungefähr so produktiv wie Filmregisseur Terrence Malick in seinen besten Jahren war, blieb McIlvanney ein Insidertip.
In seinem zweiten Laidlaw-Roman sucht Detective Inspector Jack Laidlaw den Mörder von Eck Adamson, einem obdachlosem Säufer, der auch ein Polizeispitzel war. Laidlaw glaubt, dass jedes Leben zählt und daher auch kein Mörder frei herumlaufen darf. Auch wenn er lange Zeit erfolglos im Nebel herumstochert und er sich fragt, welche Verbindung es zwischen Adamson und Tony Veitch gab. Veitch ist ein aus vermögendem Haus stammender Student, der auch von einigen Gangster gesucht wird, weil sie ihn mit einem Heiratsschwindel (keine Panik, das erfahrt ihr schon auf den ersten Seiten) erpressen wollen.
Während der erste Laidlaw-Roman „Laidlaw“ eine Menschenjagd und ein Wettlauf gegen die Zeit war, ist „Die Suche nach Tony Veitch“ die doch ziemlich zäh erzählte Suche nach einem Mörder und auch nach einem Fall. Denn Laidlaw und sein Kollege Harkness beschäftigen sich mit einem Fall, der nur durch Laidlaws Sturheit, der einfach weiterermittelt, bis er irgendetwas findet, zu einem Fall wird. Deshalb plätschert die Geschichte nach einem flotten Beginn fast bis zum Ende ohne große Überraschungen vor sich hin. Das begeistert dann nicht wirklich, auch wenn der damals als bester Roman für den Edgar nominierte Krimi etliche gelungene und philosophische Betrachtungen über die in Glasgow verschiedenen Schichten und Subkulturen zugehörigen Menschen bietet.
So überzeugt „Die Suche nach Tony Veitch“ vor allem als atmosphärisches Porträt einer Stadt, ihrer Bewohner und einer Zeit, als Menschen nicht ständig erreichbar waren.
Der dritte Laidlaw-Roman „Falsche Treue“ erscheint im Herbst.

William McIlvanney: Die Suche nach Tony Veitch
(übersetzt von Conny Lösch)
Kunstmann, 2015
320 Seiten
19,95 Euro

Originalausgabe
The Papers of Tony Veitch
Hodder & Stoughton, 1983

Die Übersetzung folgt der 2013 bei Canongate Books erschienenen Ausgabe des Romans.

Hinweise

Homepage von William McIlvanney

Wikipedia über William McIlvanney (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von William McIlvanneys „Laidlaw“ (Laidlaw, 1977)

Manotti - Abpfiff - 2
Wo Geld ist, gibt es auch Verbrechen. Diese Binsenweisheit scheint, jedenfalls wenn man sich die Krimis ansieht, in denen Fußball eine Rolle spielt, für den Fußball nicht zu gelten. Denn es gibt erstaunlich wenige Krimis, die sich mit schmutzigen Geschäften im und um das Fußballspiel beschäftigen. Spontan fällt mir nur Friedhelm Werremeiers „Platzverweis für Trimmel“ (1972, überarbeitete Neuausgabe 1985) ein. Zur Fußball-WM in Deutschland gab es auch einige Krimis, in denen Fußball wichtig war und die ich nicht gelesen oder schon vollkommen vergessen habe.
Dabei gibt es im und um ein Fußballstadion alles, was das Herz für eine zünftige Kriminalgeschichte begehrt. Und genau deshalb ist Dominique Manottis neuer Roman „Abpfiff“ (der 1990 spielt und in Frankreich bereits 1998 erschien) eine so gelungene Ausnahme. Bei ihr ist der kurz vor dem Aufstieg stehende Fußballverein ein Teil des Kapitalismus und der Kleinstadtpolitik, in der Vereinsvorstand, Politik und Wirtschaft untrennbar miteinander verflochten sind.
Dabei glaubt Commissaire Daquin (zuletzt „Zügellos“), dass die Spur zum FC Lisle-sur-Seine eine im Nichts verlaufende Spur ist. Denn es ist auf den ersten Blick zu unglaublich, dass der Mord auf offener Straße nicht seinem Kollegen Romero vom Pariser Drogendezernat, sondern Nadine, einer jungen Frau, die mit ihrem Bruder im Stadion des Vereins lebt, galt.

Dominique Manotti: Abpfiff
(übersetzt von Andrea Stephani)
Ariadne Kriminalroman, 2015
240 Seiten
17 Euro

Originalausgabe
Kop
Éditions Payot & Rivages, 1998

Hinweise

Krimi-Couch über Dominique Manotti

Wikipedia über Dominique Manotti (deutsch, französisch) und Bernie Madoff 

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Zügellos“ (À nos Chevaux!, 1997)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Ausbruch“ (L’évasion, 2013)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Madoffs Traum“ (La rêve de Madoff, 2013)

Wittkamp - Frettchenland - 2
Da hat Lotte Weiland aber Pech gehabt. Zuerst wird sie im Bundestag fast beim Datendiebstahl erwischt und dann wird sie in einer Damentoilette von einem Mann ermordet. Der nimmt sich dann auch gleich den USB-Stick mit den Daten und sagt seinem Auftraggeber, dem Bundestagsabgeordneten Nils Janssen, dass die Sache erledigt sei. Janssen leitet einen Ausschuss, der die Kosten für den Atomausstieg klären soll und der deshalb von vielen Lobbyisten beehrt wird.
Weil das auf den ersten Seiten von Rainer Wittkamps drittem Roman „Frettchenland“ passiert, ist natürlich mit dem Mord an der polizeilichen Personenschützerin überhaupt nichts erledigt. Kommissar Martin Nettelbeck vom Landeskriminalamt soll den Mörder suchen. Rico Hoyer, der beim LKA in der Abteilung Wirtschaftskriminalität arbeitet und Lottes Freund ist, beginnt ebenfalls, aus ziemlich eigennützigen Motiven, mit der Mörderjagd. Und Lottes Großmutter Luise Weiland kann nicht akzeptieren, dass Lotte tot ist. Zusammen mit Yasser Al-Shaker, ihrem Mädchen für alles, beginnt sie mit der Mörderjagd. Dass sie Geld und gute Beziehungen hat und früher Schützenkönigin war, hilft ihr. Und dann gibt es noch einige Politiker und Mitarbeiter, die die Tote für ihre Karriere benutzen wollen.
Nachdem Wittkamps erster Nettelbeck-Krimi „Schneckenkönig“ ein vielversprechender, wenn auch etwas brav in Richtung TV-Krimi geplotteter Krimi war, geht es dieses Mal in Richtung Ross Thomas und, auch wenn Wittkamp nicht die Qualität von Thomas erreicht, ist „Frettchenland“ ein herrlich illusionsloser und empörungsfreier Polit-Thriller, in dem Kommissar Nettelbeck als Nebenfigur vor allem mit dem Aufsammeln von Unrat beschäftigt ist. Privat geht es ihm dafür gut: er ist mit Philomena zusammengezogen und ihre Kinder verkleinern seine Jazz-LP-Sammlung.
Ach ja: es ist wirklich angenehm, dass ein Jazz-Liebhaber nicht nur die üblichen Verdächtigen (Charlie Parker, Miles Davis, John Coltrane), sondern auch zeitgenössische Jazzer, wie Ray Anderson, Conny Bauer, Trombone Shorty (aktueller geht es kaum) und Joseph Bowie (den er während eines Konzertes mit seiner Band „Defunkt“ entdeckte) hört. Er überlegt sogar, ob ein singender Nils Landgren für ihn hörbar ist.

Rainer Wittkamp: Frettchenland
grafit, 2015
224 Seiten
9,99 Euro

Hinweis

Homepage von Rainer Wittkamp

Meine Besprechung von Rainer Wittkamps „Schneckenkönig“ (2013)

Brack - Die drei Leben des Feng Yun-Fat - 2

Lenina Rabe ist zurück. Ihr letzter Fall „Schneewittchens Sarg“ erschien 2007. Danach schrieb Robert Brack einige historische Kriminalromane, die mir alle gefallen haben und so wirklich habe ich nicht mehr mit einem neuen Rabe-Krimi gerechnet. Dennoch hat Brack es zwischen all seinen anderen Arbeiten geschafft, die ziemlich linke Dame mit „Die drei Leben des Feng Yun-Fat“ in ein neues Abenteuer zu schicken.
Inzwischen hat Lenina Rabe mit Nadine Adler eine Detektei mit Blick auf den Hafen eröffnet. Sie schlagen sich mehr schlecht als recht durch, aber sie sind nicht auf den Mund gefallen, weshalb ein großer Teil des Romans aus Dialogen besteht.
Für Feng Yun-Fat, den Besitzer des China-Restaurants „Hongkong-Drache“ in Hamburg Altona, der gerne ein Nobelrestaurant eröffnen möchte, sollen sie seinen verschwundenen Koch Wang Shuo (der sich manchmal auch Mang Liu nennt) suchen. Was leichter gesagt, als getan ist. Nicht nur wegen der Sprachbarriere.
Robert Brack, der auch einige Romane von Robert B. Parker übersetzte, wildert hier, obwohl „Die drei Leben des Feng Yun-Fat“ in der dritten Person geschrieben ist, stark im Spenser-Territorium. Dialoge treiben die Geschichte voran. Es wird geblödelt und gewitzelt. Gerne gegen das Kapital und den Kapitalismus. Die Geschichte wird eher zur Nebensache, Hamburg als Hamburg ebenso (obwohl viel Hafenflair vorhanden ist) und eigentlich ist der verschwundene Wang Shuo und die von ihm gegründete Vereinigung von chinesischen Köchen, die in Deutschland quasi als Leibeigene leben, der Hauptcharakter. Sie legen sich mit ihren Chefs, der Mafia und dem Staat an.
„Die drei Leben des Feng Yun-Fat“ ist kurzweilige Privatdetektiv-Krimi-Unterhaltung, die auch vegan und vegetarisch Spaß macht. Da kann ruhig vor dem nächsten Jahrzehnt der nächste Lenina-Rabe-Fall erscheinen.

Robert Brack: Die drei Leben des Feng Yun-Fat
Edition Nautilus, 2015
192 Seiten
14,90 Euro

Hinweise

Homepage von Robert Brack

Meine Besprechung von Robert Bracks „Schneewittchens Sarg“ (2007)

Meine Besprechung von Robert Bracks „Und das Meer gab seine Toten wieder” (2008)

Meine Besprechung von Robert Bracks „Psychofieber” (1993, Neuausgabe 2008)

Meine Besprechung von Robert Bracks „Blutsonntag“ (2010)

Meine Besprechung von Robert Bracks „Unter dem Schatten des Todes“ (2012)


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