Neu im Kino/Filmkritik: Ein kluger Ratschlag von Paul Thomas Anderson: „One Battle after another“

September 25, 2025

Wenn ich nur einen Satz über „One Battle after another“ schreiben darf: Sobald ich im Dezember meine Jahresbestenliste erstelle, wird Paul Thomas Andersons neuer Film darauf stehen.

Und nun gibt es einige erklärende Sätze:

Bob Ferguson (Leonardo DiCaprio) gehört zur French 75. Die radikale linksrevolutionäre Gruppe verübt in den USA Anschläge, überfällt zwecks Revolutionsfinanzierung Banken und befreit im großen Stil ICE-Häftlinge. Bislang starb bei ihren Aktionen niemand. Die führenden Köpfe der diffus organisierten Gruppe sind schwarze Frauen. In eine von ihnen, Perfidai Beverly Hills (Teyana Taylor), ist Bob verliebt. Sie wird von ihm schwanger. Kurz nach der Geburt ihrer Tochter erschießt sie während eines Banküberfalls einen Wachmann.

Danach tauchen alle Gruppenmitglieder an verschiedenen Orten unter. Die French 75 gibt es nur noch in Erzählungen.

Sechzehn Jahre später lebt Bob mit seiner Tochter Willa (Chase Infiniti) irgendwo in der Provinz in einer Hütte im Wald. Er ist ein paranoider Kiffer und liebevoller Vater, der alles für Willa tut. Willa ist eine beliebte Schülerin, die glaubt, ihre Mutter sei tot.

Da erfährt Bob, dass der ebenso fanatische wie verklemmte und überaus gefährliche Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn) frühere Mitglieder der French 75 tötet. Jetzt stehen er und seine Tochter ganz oben auf Lockjaws Liste. Mit einem Riesenaufgebot an Gesetzeshütern und der Lizenz exzessiv Gewalt anzuwenden, begibt er sich zu dem Ort, an dem Bob lebt. Deandra (Regina Hall), ein Mitglied von French 75, kommt ebenfalls in die Kleinstadt. Sensei Sergio St. Carlos (Benicio del Toro) ist schon in Baktan Cross. Er ist nicht nur der Willas Karatelehrer, sondern auch der in sich ruhende, niemals den Überblick verlierende Kopf des örtlichen, Illegalen helfenden Untergrund-Netzwerk.

Als ob das noch nicht genug Probleme und sich bekämpfende Gruppen und Gruppierungen wären, ist Lockjaw ein glühender Rassist, der gerade darauf hofft, in den elitären, sehr geheimen, überaus rechten Christmas Adventures Club aufgenommen zu werden. Eine Todsünde, die eine Aufnahme in die politische Geheimgesellschaft hundertfünfzigprozentig verhindern würde, wäre, wenn er Sex mit einer Schwarzen gehabt hätte. Seit Jahren vermutet Lockjaw, dass er Willas Vater ist. Eine Vaterschaft wäre für die Rassenreinheit noch verwerflicher als einmaliger Sex mit einer Nichtweißen.

Und das ist nur das sich langsam entfaltende Set-Up des knapp dreistündigen, überaus kurzweiligen Abenteuers zwischen Action, Comedy und Satire über die heutigen Vereinigten Staaten von Amerika.

Paul Thomas Anderson sagt, sein in der Gegenwart spielender Film sei von Thomas Pynchons „Vineland“, einem 1990 erschienenem, 1984 spielendem Porträt über die Reagan-Ära, inspiriert. Das bezieht sich nicht auf die Handlung, sondern auf Pynchons Erzählhaltung, den postmodernen Umgang mit der Pop- und Kulturgeschichte, den ironischen Brechungen, den satirischen Übertreibungen, der unberechenbaren Abfolge absurder Ereignisse, die zu weiteren absurden Ereignissen führen, der liebevollen Respektlosigkeit (Ja, Leonardo DiCaprio spielt fast den ganzen Film mit der auf dem Plakat abgebildeten Bekleidung und Frisur) und der lakonischen Verwendung von Genre-Topoi.

Es geht auch um Terrorismus von Links, organisiert in vielen verschiedenen Gruppen und bemerkenswert gut organisiert, und um eine entfesselte Staatsmacht. Die schöne Verschwörungstheorie von Gruppen, die im Hintergrund die Geschicke der Welt lenken, taucht wieder auf. In Andersons Film nennen die rassistischen selbsternannten Herrenmenschen ihre Geheimgesellschaft Christmas Adventures Club. Innerhalb von Sekunden demaskiert Anderson sie und macht sie zum Gespött.

Mit bewundernswerter Leichtigkeit wechselt Anderson in seinem detailreich erzähltem Film zwischen den verschiedenen Handlungssträngen und Stilen, ohne dass man jemals den Überblick über die ziemlich chaotische Abfolge absurder Ereignisse verliert. Jeder Schauspieler hat zahllose grandiose Auftritte. Der gesamte schwarzhumorige Film ist, auch wenn der in der Vergangenheit spielende Anfang etwas ziellos wirkt, eine Abfolge erinnerungswürdiger Szenen.

Bei diesem satirischen Porträt der US-Gesellschaft, inszeniert als furiose Polit-Thriller/Actionkomödie, vergehen die hundertsechzig Minuten wie im Flug.

Und alle, die von Andersons grandioser Thomas-Pynchon-Verfilmung „Inherent Vice“ begeistert waren, dürften auch von seinem zweiten Pynchon-Film begeistert sein.

One Battle after another (One Battle after another, USA 2025)

Regie: Paul Thomas Anderson

Drehbuch: Paul Thomas Anderson

LV (Inspiration): Thomas Pynchon: Vineland, 1990 (Vineland)

mit Leonardo DiCaprio, Sean Penn, Benicio Del Toro, Regina Hall, Teyana Taylor, Chase Infiniti, Wood Harris, Alana Haim, Shayne McHayle, D. W. Moffett

Länge: 162 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „One Battle after another“

Metacritic über „One Battle after another“

Rotten Tomatoes über „One Battle after another“

Wikipedia über „One Battle after another“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Paul Thomas Andersons „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ (Inherent Vice, USA 2015)

Meine Besprechung von Paul Thomas Andersons „Der seidene Faden“ (Phantom Thread, Großbritannien 2017)

Meine Besprechung von Paul Thomas Andersons „Licorice Pizza“ (Licorice Pizza, USA 2021)

Noch ein Plakat


Neu im Kino/Buch- und Filmkritik: Black History Tage: Die Angie-Thomas-Verfilmung „The Hate U Give“

Februar 28, 2019

Für einen ganzen Monat reicht es nicht, aber mit der James-Baldwin-Verfilmung „Beale Street“ und der ebenfalls sehenswerten Angie-Thomas-Verfilmung „The Hate U Give“ und dem lesenswerten Sachbuch „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ von Reni Eddo-Lodge habe ich aktuell drei Werke, in denen es um das Leben von Schwarzen geht. Vielleicht passt auch noch Attica Lockes Edgar-prämierter Krimi „Bluebird, Bluebird“ in diese kleine Reihe.

Beginnen wir mit der heute im Kino anlaufenden Angie-Thomas-Verfilmung „The Hate U Give“. Im Mittelpunkt steht die sechzehnjährige Starr Carter. Sie geht auf eine vierzig Minuten von ihrer Wohnung entfernten Privatschule. Ihre Eltern wollen, dass sie für ihre späteres Leben alle Chancen hat. Die meisten ihrer Klassenkameraden sind weiß. Auch ihr Freund ist ein Weißer.

In Garden Heights, wo sie mit ihren Eltern und Geschwistern wohnt, leben dagegen fast nur Schwarze. Weiße trauen sich kaum in das Ghetto. Starrs Vater, früher ein Gangster, heute der Betreiber eines kleinen Ladens, sieht ihren Wohnort als ein politisches Statement. Er will nicht zu den Afroamerikanern gehören, die Garden Heights verlassen. Er will durch sein tägliches Handeln seinen Beitrag leisten, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.

Als Starr in ihrem Viertel eine Party besucht, gibt es Ärger. Zusammen mit Khalil, einem Freund aus Kindertagen, den sie lange nicht mehr gesehen hat, haut sie ab. Kurz darauf werden sie ohne einen ersichtlichen Grund von der Polizei angehalten. Als Khalil sich während der Kontrolle in sein Auto beugt, wird er von einem Polizisten erschossen.

Und Starr steht vor der Frage, was sie tun soll.

Denn die Polizei beginnt schnell, den Schusswaffengebrauch des Polizisten als gerechtfertigt und das Opfer als einen Drogenhändler hinzustellen.

Die schwarze Gemeinschaft ist empört über den weiteren Mord an einem ihrer Mitglieder. Sie fordern Gerechtigkeit. Sie protestieren und sie hoffen, dass die Zeugin des Vorfalls redet.

Starrs Geschichte wurde zuerst von Angie Thomas in ihrem Romandebüt „The Hate U Give“ erzählt. Sehr detailreich aus Starrs Perspektive, die ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Teenagerproblemen ist, gerne Harry Potter liest und „Der Prinz von Bel Air“ sieht. Bis auf ihre Hautfarbe und damit der Möglichkeit, jederzeit von einem Polizisten erschossen zu werden. Deshalb erzählte ihr Vater ihr auch, als sie zwölf Jahre alt war, was sie tun soll, wenn sie von einem Polizisten angehalten wird: „Du machst alles, was sie sagen. Halt deine Hände so, dass man sie sieht. Mach keine plötzlichen Bewegungen. Red nur, wenn du was gefragt wirst.“

Diese allen Afroamerikanern vertrauten Ratschläge helfen im Alltag nicht immer. Die zahlreichen tödlichen Schüsse auf Schwarze sprechen da eine deutliche Sprache. Sie werden überproportional oft von Polizisten erschossen. Die Polizisten und Sicherheitsbeamten, die die Schüsse abfeuerten, werden normalerweise nicht oder mit einer geringen Haftstrafen bestraft. 2013 gründete sich „Black Lives Matter“ dagegen.

Der konkrete Anlass für Angie Thomas, „The Hate U Give“ zu schreiben, waren die tödlichen Schüsse auf den unbewaffneten und in dem Moment wehrlosen Oscar Grant in Oakland, Kalifornien, am 1. Januar 2009 durch einen BART-Polizisten. Der landes- und auch weltweit Aufsehen erregende Fall inspirierte „Black Panther“-Regisseur Ryan Coogler zu seinem Spielfilmdebüt „Nächster Halt: Fruitvale Station“.

In ihrem Roman und der Verfilmung präsentieren die verschiedenen Personen die verschiedenen Aspekte des Themas Polizeigewalt und wie auf sie reagiert wird. Individuell und auch strukturell. In „The Hate U Give“ wird das Verhalten des Polizisten nicht auf einen individuellen Fehler reduziert, sondern es werden auch die strukturellen Probleme angesprochen, die dazu führen, das Schwarze eher als Weiße von Polizisten angehalten, inhaftiert, geschlagen und auch erschossen werden (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge und auch nicht immer alles). Einiges gerät dabei im Buch und im Film ziemlich didaktisch und einiges wirkt in seiner Verdichtung übertrieben. So war Starrs Vater vor einer längeren Haftstrafe ein wichtiges Gangmitglied. In der Haft schwor er dem Verbrecherleben ab und er beschloss für seine Tochter, ein richtiger Vater zu sein. Der heutige Drogenkönig des Viertels ist sein damaliger Kumpel und Khalil, der am Anfang einer Verbrecherkarriere steht, verdient sich seine ersten Sporen als Gangster.

Starrs Onkel, der sie während ihrer ersten Lebensjahre erzog (als ihr Vater im Gefängnis saß), ist Polizist. Starrs Klassenkameradinnen verkörpern verschiedene Positionen der Weißen gegenüber dem Rassismus und rassistischer Gewalt.

Bürgerrechtsanwälte und die Medien sind selbstverständlich auch involviert, während die Community sich zuerst zum Gottesdienst und dann zum Protest auf der Straße versammelt.

In diesem Geflecht unterschiedlicher Positionen, Haltungen und Ansprüche muss Starr ihre Stimme finden.

Thomas‘ Roman erzählt diesen Gewissenskonflikt sehr anschaulich für eine junge Leserschaft. Der Roman stand auf dem ersten Platz der „New York Times“-Bestsellerliste, erhielt in den USA mehrere Preise, und in Deutschland war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert und erhielt den Preis der Jugendjury.

Die gelungene Verfilmung bleibt in jeder Beziehung nah am Roman.

Regisseur George Tillman Jr. produzierte die „Barbershop“-Filme und inszenierte Filme wie „Faster“ und „Kein Ort ohne dich“, die gekonnt die Genreregeln bedienen. Auch „The Hate U Give“ ist ein konventionell inszenierter Film, der gut gespielt und flüssig erzählt eine zu Herzen gehende Geschichte erzählt. Er gibt, wie der Roman, einen tiefen Einblick in das Leben des afroamerikanischen Mittelstandes und die verschiedenen Aspekte des Themas. Zubereitet für ein jugendliches Publikum.

Für Erwachsene, die ihre Spike-Lee-Schule hinter sich haben und noch über „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ nachdenken, ist dann alles etwas zu einfach und zu glatt innerhalb der bekannten Hollywood-Erzählkonventionen. Aber sie gehören nicht zur Zielgruppe des Films. Und auch sie müssen die ehrlichen und ehrenwerten Absichten des Films anerkennen, der neben dem individuellen auch den institutionellen Rassismus anspricht und das, ohne blind zu predigen, in einer packenden Geschichte erzählt, die das Publikum zum Nachdenken auffordert.

Und Starr, überzeugend gespielt von Amandla Stenberg, ist eine tolle Heldin. Sie ist keine der aus zahllosen Dystopien bekannten Young-Adult-Heldinnen, die am Ende doch nur, ganz klassisch-konservativ, einen Mann und Kinder wollen. Dagegen hat Starr zwar auch nichts, aber zuerst muss sie Khalils Tod verarbeiten und herausfinden, wer sie ist.

The Hate U Give (The Hate U Give, USA 2018)

Regie: George Tillman Jr.

Drehbuch: Audrey Wells

LV: Angie Thomas: The Hate U Give, 2017 (The Hate U Give)

mit Amandla Stenberg, Regina Hall, Russell Hornsby, Anthony Mackie, Issa Rae, Common, Algee Smith, Sabrina Carpenter, K.J. Apa, Lamar Johnson, TJ Wright, Megan Lawless

Länge: 133 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Die Vorlage (Lesetipp für junge Leseratten, vom Verlag empfohlen ab 14 Jahre)

Angie Thomas: The Hate U Give

(übersetzt von Henriette Zeltner)

cbj, 2017

512 Seiten

18 Euro (Gebundene Ausgabe)

9,99 Euro (Taschenbuch)

Originalausgabe

The Hate U Give

Balzer + Bray/Harper Collins, 2017

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Hate U Give“

Metacritic über „The Hate U Give“

Rotten Tomatoes über „The Hate U Give“

Wikipedia über „The Hate U Give“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von George Tillman Jr. Nicholas Sparks-Verfilmung „Kein Ort ohne dich“ (The longest ride, USA 2015)

Homepage von Angie Thomas

Perlentaucher über „The Hate U Give“

Chrismon: Interview mit Angie Thomas über ihren Roman, Polizeigewalt und Donald Trump (November 2017)

Zwei kleine Making-ofs

TIFF-Pressekonferenz zum Film (ab Minute 8 und sehr leise)

Ein Q&A mit George Tillman Jr. und Amandla Sternberg über den Film

Gespräch mit Angie Thomas über ihren Roman (März 2017)


Neu im Kino/Filmkritik: „Vacation – Wir sind die Griswolds“ und das ist unser Land

August 20, 2015

Über „Die schrillen Vier auf Achse“ (National Lampoon’s Vacation) schrieb das Lexikon des internationalen Films „Als Satire auf den ‚american way of life‘ angelegte Slapstickkomödie, gelegentlich etwas zu sehr überdreht.“
Und im Fischer Film Almanach 1985 steht: „Wer Slapstick und Satire mag, dabei aber auch einige grobe Hämmer in Kauf nimmt, kann sich als Zuschauer hier an dem Unglück anderer Menschen freuen.“
Damals unternahm Clark Griswold (Chevy Chase) mit seiner Frau Ellen (Beverly D’Angelo) und ihren Kindern im Auto die Reise quer durch die USA von Chicago nach Walley World, einem in Kalifornien liegendem Vergnügungspark.
Heute, dreißig Jahre später, unternimmt in „Vacation – Wir sind die Grisworlds“ Clarks Sohn Rusty Griswold (Ed Helms), weil Jugenderinnerungen so schön sind, mit seiner Frau Debbie (Christina Applegate) und ihren beiden Jungs die Reise durch die USA von Chicago nach Walley World.
Die Dramaturgie hangelt sich dabei von einem Ferienerlebnis zum nächsten, zwischen banal und klamaukig wechselnd. Wobei der Klamauk meist unter die Gürtellinie zielt und immer irgendetwas mit Sex zu tun hat. Das ist aber nie witzig oder befreiend, sondern verklemmt. Als hätte es niemals so etwas wie die sexuelle Revolution gegeben. Und als seien Busengrapscher und in enge Hosen eingezwängte Riesenpenisse (auch wenn er zu ‚Thor‘ gehört) der Höhepunkt der Höhepunkt des Humors.
Die im Original vorhandene Satire auf den ‚american way of life‘ ist nicht mehr erkennbar. Slapstick gibt es nur noch in einigen wenigen Momenten. Dabei ist die Titelsequenz – eine Abfolge von Urlaubsfotos, die teilweise erst nach einem kurzen Augenblick ganz gezeigt werden und den Schnappschüssen so eine vollkommen neue Perspektive geben – gelungen in ihrem Blick auf die Biederkeit und Absurdität von ganz normalen Familienurlauben und Situation, in denen das Lachen zwischen Schadenfreude und Betroffenheit über die unsensiblen Erwachsenen schwankt. Beim restlichen Film stellt sich diese Frage, warum man worüber lachen soll, nicht mehr. Zu altbacken und zu verklemmt sind die Witze. Auch Chevy Chase, der gegen Filmende seinen Auftritt hat, kann diesen biederen Klamauk nicht mehr retten.

Vacation - Plakat

Vacation – Wir sind die Griswolds (Vacation, USA 2015)
Regie: Jonathan Goldstein, John Francis Daley
Drehbuch: Jonathan Goldstein, John Francis Daley (basierend auf Charakteren von John Hughes)
mit Ed Helms, Christina Applegate, Skyler Gisondo, Steele Stebbins, Chris Hemsworth, Leslie Mann, Chevy Chase, Beverly D’Angelo, Ron Livingston, Keegan-Michael Key, Regina Hall, Charlie Day, Michael Peña, Kaitlin Olson, Norman Reedus, Hannah Davis, Colin Hanks
Länge: 99 Minuten
FSK: ?

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Vacation“
Moviepilot über „Vacation“
Metacritic über „Vacation“
Rotten Tomatoes über „Vacation“
Wikipedia über „Vacation“