Für die trüben Novembertage empfehlen die Damen und Herren Krimikritiker in ihrer monatlichen Krimibestenliste, präsentiert von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur, folgende mörderischen Romane:
1 (7) Tana French: Wie ein Fluss in der Nacht
Aus dem Englischen von Henning Ahrens
560 Seiten
26 Euro
S. Fischer
2 (2) Belinda Bauer: Das Ding der Unmöglichkeit
Aus dem Englischen von Conny Lösch
400 Seiten
25 Euro
Antje Kunstmann
3 (-) Attica Locke: Führe mich heim
Aus dem Englischen von Andrea Stumpf
358 Seiten
26 Euro
Polar
4 (-) Caroline Blackwood: Das Schicksal von Mary Rose
Aus dem Englischen von Claudia Voit
284 Seiten
24 Euro
Insel
5 (9) Dirk Schmidt: Final Show
267 Seiten
17 Euro
Suhrkamp
6 (-) Iva Procházkova: Ein Lied für den Weg
Aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch
428 Seiten
22 Euro
Braumüller
7 (-) Peter Grainger: Gnade vor Recht
Aus dem Englischen von Peter Torberg
352 Seiten
18 Euro
Diogenes
8 (3) Mike Nicol: Die Schakalin
Aus dem Englischen von Meredith Barth
511 Seiten
15 Euro
btb
9 (-) Liza Cody: Die herzlose Detektivin
Aus dem Englischen von Iris Konopik
272 Seiten
18 Euro
Ariadne/Argument
10 (1) Peter Grainger: Ein unglücklicher Tod
Aus dem Englischen von Eva Regul
272 Seiten
18 Euro
Diogenes
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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.
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Dass Peter Grainger mit zwei Romanen auf der Liste steht, dürfte eine Premiere sein.
Attica Locke liegt ziemlich weit oben auf meinem Zu-lesen-Stapel. Dummerweise dauert die Lektüre von Anna Mais “Brausecrash” länger als erwartet. Nicht weil das Buch schlecht ist, sondern weil ich so wenig Zeit habe.