Die KrimiZeit-Bestenliste März 2013

März 8, 2013

Nach einigen Tagen Sonnenschein soll es am Wochenende ja wieder so richtig kalt werden und weil man dann seine warme Wohnung nicht verlassen will, kann man ja die März-Bestenliste der KrimiZeit als Inspiration nehmen:

1 (1) Reginald Hill: Rache verjährt nicht

2 (-) Joe R. Lansdale: Dunkle Gewässer

3 (-) Elmore Leonard: Raylan

4 (8) Håkan Nesser: Am Abend des Mordes

5 (-) Madison Smartt Bell: Die Farbe der Nacht

6 (-) Steve Hamilton: Der Mann aus dem Safe

7 (4) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben

8 (10) Nicci French: Eisiger Dienstag

9 (-) Paolo Roversi: Milano Criminale

10 (3) Mike Nicol: Killer Country

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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

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Gegen Joe R. Lansdale (demnächst in Deutschland), Elmore Leonard und Madison Smartt Bell (seine älteren Werke sind im Antiquariat ihres Vertrauens) kann nichts gesagt werde.

Oh, und: keine deutschen Autoren auf der Liste.


Kleinkram

März 5, 2013

Leistungsschutzrecht: Während in den Qualitätszeitungen noch überlegt wird, was am im Bundestag beschlossen wurde und das schlechte Gesetz bejammert wird, hat Netzwertig sich mal umgehört:

Genau die Unsicherheit, die sich nun über das digitale Deutschland ausbreitet, gehört zu den entscheidenden Kritikpunkten am Leistungsschutzrecht. Eine Gruppe, die ganz besonders unter der neuen Rechtslage leiden wird, sind junge Internetdienste, die sich direkt oder indirekt mit der automatisierten Aufbereitung von Onlineinhalten befassen und dabei zumindest gelegentlich auch Verlagscontent berücksichtigen. Die ersten Reaktionen diverser Startups und Webdienste illustrieren die Probleme, die nun auf die hiesige Onlinebranche zukommen.

Freischreiber, die Vereinigung der freien Journalisten, die das Gesetz von Anfang an ablehnte, weist auf ein spezielles, aber gar nicht so unwichtiges Problem hin:

Weil wir nicht glaubten und bis heute nicht glauben, dass sich dadurch das Problem der Finanzierung von Qualitätsjournalismus im Internet lösen lässt. Und weil wir befürchteten, dass so ein neues Recht für Verlage das strukturelle Ungleichgewicht zwischen freien Journalisten und Verlegern weiter vergrößern würde. (…)

Wirklich innovative Ideen, wie sich Online-Qualitätsjournalismus künftig rechnen kann, stehen dagegen weiter aus.

Viel schlimmer für freie Journalisten aber ist, dass das neue Gesetz die Zweitverwertung von Texten unmöglich machen könnte.

Denn der erstveröffentlichende Verlag hat in Zukunft durch das Leistungsschutzrecht für ein Jahr das ausschließliche Recht, das Presseerzeugnis – also den Text – zu gewerblichen Zwecken öffentlich zugänglich zu machen. Potenzielle Zweitkunden eines solchen Textes könnten deshalb aus Angst, das Leistungsschutzrecht des Verlags zu verletzen, vor einer Zweitnutzung zurückschrecken.

Oh, und einzelne Redakteure und Zeitungen, sagen jetzt, dass sie keine Anwendung des Leistungsschutzrechtes auf ihre Zeitungen und Artikel wünschen. Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob ein Journalist das sagen darf, oder man nicht doch auf die Zeitung, bei der die Rechte für den Artikel liegen, hören soll.

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Bei Criminal Element hat Brian Greene einen Lost Classic of Noir gefunden: David Goodis: The Blonde on the Street Corner (Ach, allein schon das Cover!).

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Die März-Ausgabe von „The Big Thrill“ ist online. Unter anderem mit einem Interview mit Harlan Coben, einem mit Thomas Perry und vielem mehr.

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Und der Wortvogel hat mir mit seiner ausführlichen Kommentierung eines „Zeit“-Artikels von Kerstin Kohlenberg über den Kampf gegen Raubkopierer anhand von „Cloud Atlas“ viel Arbeit abgenommen. Denn eine so lange und so einseitige Reportage, die sich nur den Nöten des Filmproduzenten widmet und keine anderen Sicht zulässt (Hey, vielleicht wollte das Publikum den Film einfach nicht sehen. Vielleicht war die Werbung schlecht. Vielleicht ist auch einfach der Film schlecht.) habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Und, bei aller Sympathie für „Cloud Atlas“ (ein gut dreistündiger, milde philosphischer Science-Fiction-Film), dürfte das Zielpublikum für diesen Film nicht das Teenager-Multiplex-Publikum, sondern fünfzigjährige Bildungsbürger sein und ob die wirklich die Kundschaft für verwackelte Bilder sind, bezweifele ich stark.

Ach ja, hier geht’s zum „Zeit“-Artikel.


Leistungsschutzrecht – Meine 2 Cents dazu

März 2, 2013

Wie bekannt verabschiedete der Bundestag am Freitag das Leistungsschutzrecht. Genaugenommen die CDU/CSU/FDP-Regierungskoalition, gegen die Stimmen ihrer Netzpolitiker. Was sagt uns das, wenn ein Gesetz gegen die Mehrheit der Parteifachleute beschlossen wird?

Wie bekannt, sollte das Leistungsschutzrecht zuerst dazu führen, dass Google (und andere Suchmaschinen, die aber in Deutschland alle viel kleiner sind) für die Snippets bezahlen soll. Snippets sind diese kurzen Ausschnitte aus Texten, die dazu führen, dass ich wenigstens eine Ahnung habe, ob sich ein Klick lohnt, ober ob das nicht schon wieder die gleiche DPA-Meldung ist.

Wie bekannt – ich überspringe jetzt die lange Diskussion und die verschiedenen Argumente, weil iRights, Netzpolitik und Wikipedia das schöner aufgearbeitet haben -, wurde das Gesetz in letzter Minute geändert. Jetzt, so dachten fast Alle, sind Snippets doch erlaubt. Also, zum mitschreiben: das Gesetz, das Google betreffen sollte, betrifft Google nicht.

Wie bekannt haben jetzt all die „Qualitätszeitungen“, die vorher parteiischer als ein Lobbyverband pro Leistungsschutzrecht schrieben, Gegenmeinungen ignorierten oder diskreditierten, jetzt gegen das Leistungsschutzrecht, das vom Bundestag verabschiedet wurde, geschrieben, Gegenmeinungen veröffentlicht und ihnen recht gegeben.

Schon davor hat die Süddeutsche Zeitung (für die Jüngeren: für uns ältere Semester ist das eine Qualitätszeitung) einen kleinen Disclaimer (den ich jetzt nicht finde; vielleicht wurde er wegen des hohen Peinlichkeitsfaktors auch gelöscht) vor einige Artikel zum Leistungsschutzrecht gestellt. In ihm sagte die Tageszeitung, dass das Vorhaben umstritten sei und sie möglichst objektiv über das Für und Wider und die Anhörungen im Bundestag berichten wollten.

Das sollte eigentlich für einen Journalisten selbstverständlich sein.

Aber wenn eine Zeitung sich genötigt sieht, das so ausdrücklich zu sagen, dann sagen sie auch, dass sie mit dem kleinen Einmaleins des Journalismus, dem Pressekodex, gerade ein gewaltiges Problem haben.

Aber was steht eigentlich in dem Gesetz? Immerhin sollen Gesetze ja eine bestehende Unsicherheit beseitigen. Rechtsklarheit schaffen.

Nun, Spiegel Online beantwortet die wichtigsten Fragen:

1. Muss Google jetzt zahlen?

Wahrscheinlich nicht. (…)

2. Droht eine Prozesswelle?

Das kann im Moment niemand absehen, ausgeschlossen ist es aber nicht. (…)

3. Ist das Online-Geschäft der Verlage nun abgesichert?

Nein. (…)

4. Was bringt das Leistungsschutzrecht, wenn Google nicht zahlt?

(…)Betreffen könnte das Gesetz auch Apps wie Flipboard, die aus Nachrichten-Feeds unterschiedlicher Quellen personalisierte Tablet- oder Handy-Magazine machen.

5. Wer muss sich wofür um Lizenzen kümmern?

(…) Im Prinzip könnte wohl auch ein kommerzielles Blog von einer Suchmaschine Lizenzen für die Nutzung von längeren Textausschnitten verlangen.

6. Kann ich in meinem Blog weiter aus Artikeln zitieren?

Ja. Das Zitatrecht gilt weiterhin, auch für Verlagsangebote. Auch soziale Netzwerke wie Facebook, auf denen Artikel angerissen und geteilt werden, sind wahrscheinlich nicht betroffen. (…)

Öhem, alles klar?

Sehr schön finde ich diesen Hinweis, der eigentlich sagt, dass das Zitatrecht doch nicht immer gilt:

wann einer Schlagzeile zu viel Kontext beigemischt wird, ist ab sofort Auslegungssache

Also wieder zurück zu Schlagzeilen, die nichts über den Inhalt verraten, dann aber von neugierigen Lesern (Es könnte ja ein spannender Artikel sein.) angeklickt werden sollen.

Stefan Niggemeier hat beim Bundesverband der deutschen Zeitungsverleger (BDZV) nachgefragt, wie das jetzt mit den kleinen und kleinsten Textauszügen sei:

Auf meine Nachfrage widerspricht der BDZV dieser Interpretation:

„Der Wille des Gesetzgebers, wie er auch heute in der Bundestagsdebatte ausgedrückt wurde, ist unverkennbar darauf gerichtet, kleinste Textausschnitte wie zum Beispiel Überschriften und einzelne Wörter, nicht vom Leistungsschutzrecht erfassen zu lassen; die längenmäßig darüber hinaus gehenden Auszüge jedoch schon. Die Äußerungen der Koalitionsvertreter in der Bundestagsdebatte dazu waren heute unmissverständlich. Die Google-Suchergebnisse gehen über die nicht erfassten Längen hinaus.“

Meine Frage, ob der BDZV die Art und Länge, in der Google und Google News gegenwärtig Snippets mit Inhalten von Verlagsseiten anzeigen, nach dem neuen Gesetz für zulässig hält, beantwortete der Verlegerverband explizit mit: »Nein.«

Die Suchmaschine Rivva, die ein Kollateralschaden des Leistungsschutzrechtes wäre (denn, wie gesagt, eigentlich ging es irgendwie immer nur um Google) hat schon die ersten Konsequenzen gezogen:

Da ich aber weder einen Rechtsstreit mit den Presseverlagen suche, noch (aus finanzieller Sicht) Lizenzen von ihnen erwerben könnte, stellen sich eigentlich nur zwei Optionen: Zurück zu den Wurzeln und sich allein auf Blogs fokussieren? Dagegen spricht jedoch sofort, dass es mir mit Rivva ungeheuer wichtig ist, eben genau eine Brücke zwischen den verschiedenen Medienformen zu schlagen. Bleibt die andere Möglichkeit …

No Snippet

Durch das Ausschließlichkeitsrecht der Verleger und dabei unvermeidbaren Ansteckungseffekten (wenn der Anreißer eines Blogs schon Verlagstext zitiert), sehe ich mich im Grunde genommen dazu gezwungen, auf Snippets auf rivva.de kategorisch zu verzichten. Die Frage ist, wie stark nehmen Infogehalt und Klickzahlen Schaden dadurch? Vom Anriss weiß man, dass er Interesse für den Beitrag wecken soll. Snippet = Teaser. Im Zweifel verlieren also uninformative Schlagzeilen. Oder gewinnen sie gerade, weil die Leser dann die Neugier treibt? Wer weiß …

Vor zwei Tagen habe ich die Länge der Vorschautexte auf 160 Zeichen beschränkt. Im Code ändere ich dafür zwei Bytes, auf der Titelseite ist der Unterschied dagegen riesig und gar nicht mal negativ. Vielleicht habe ich darüber eine andere Meinung, wenn ich es frisch neu designt vor mir habe, aber „No Snippet“ ist der rechte Weg. (…)

Dass jetzt Google der deutlichste Profiteur und deutsche Startups die deutlichsten Verlierer des heutigen Beschlusses sind, ist der Geburtsfehler dieses Gesetzes.

Im Moment sieht Rivva noch so aus

Screenshot_6

Wenn aber nur noch die Überschriften da stehen, dann wird Rivva – leider – ziemlich überflüssig für mich. Vor allem wenn die Überschriften nicht allzu genau den Textinhalt beschreiben sollen.

Auch einige andere werden sich umstellen. Die Alligatorpapiere können als Überblick über die in Deutschland erschienenen Krimi-Rezensionen quasi dicht machen. Die Krimidepesche und Bildblog können, wie sie es schon weitgehend tun, locker auf Blogs, Beiträge des ÖR-Rundfunks (die Privaten scheinen nichts zu veröffentlichen) und nicht-deutsche Zeitungen verlinken.

Aber vielleicht kommt die Politik doch noch zur Besinnung und wir erleben bei dem Leistungschutzrecht ein Deja Vu. Erinnert ihr euch noch an die Netzsperren gegen Kinderpornographie? Da verabschiedete der Bundestag ein Zugangserschwerungsgesetz, das nach der Bundestagswahl umstandslos eingestampft wurde.

Also: der Kampf geht weiter; – auch wenn ich hier in der Kriminalakte wenig dazu beitrug.


Prämierte Drehbücher online verfügbar

Februar 11, 2013

Kurz bevor wichtige Filmpreise, wie die Golden Globes und die Oscars, vergeben werden, machen die Produktionsfirmen etliche  der prämierten Drehbücher online verfügbar und Filmfans around the Globe können sich bedienen:

Chris Terrio: Argo (meine Besprechung)

Rian Johnson: Looper (meine Besprechung – und demnächst auch einige Worte zur DVD)

John McLaughlin: Hitchcock (meine Besprechung der Vorlage; der Film startet demnächst)

Bridget O’Connor/Peter Straughan: Tinker, Tailer, Soldier, Spy (meine Besprechung der John-le-Carré-Verfilmung „Dame, König, As, Spion“)

Michael Haneke: Liebe (Amour – englische Fassung; meine Besprechung)

Quentin Tarantino: Django Unchained (meine Besprechung)

John August: Frankenweenie (meine Besprechung des tollen Tim-Burton-Films)

Ronald Harwood: Quartet (meine Besprechung von Dustin Hoffmans Regiedebüt)

John Gatins: Flight (meine Besprechung)

Tony Kushner: Lincoln (meine Besprechung)

Mark Boal: Zero Dark Thirty (meine Besprechung)

Evan Daugherty, John Lee Hancock, Hossein Amini: Snow White and the Huntsman (meine Besprechung dieser Variante von Schneewittchen)

John Krasinski/Matt Damon: Promised Land

David Magee: Life of Pi

Richard Nelson: Hyde Park on Hudson (deutscher Titel: Hyde Park am Hudson, Kinostart: 28. Februar)

Nicholas Jarecki: Arbitrage (Drama mit Richard Gere und Susan Sarandon, deutscher Kinostart unklar)

Cinco Paul/Ken Daurio: Dr. Seuss‘ The Lorax

Rashida Jones/Will McCormack: Celeste and Jesse Forever (deutscher Titel: „Celeste & Jesse – Beziehungsstatus: Es ist kompliziert“, Kinostart: 14. Februar)

Ol Parker: The Best Exotic Marigold Hotel

Lucy Alibar/Benh Zeitlin: Beasts of the Southern Wild

Tom Stoppard: Anne Karenina

James Ponsoldt/Susan Burke: Smashed

David O. Russell: Silver Linings Playbook (deutscher Titel: Silver Linings)

Jacques Audiard/Thomas Bidegain: Rust and Bone (na, das müsste „De Rouille et D’Os“ bzw. „Der Geschmack von Rost und Knochen“ sein)

David Lindsey-Abaire: Rise of the Guardians

Stephen Chbosky: The Perks of being a Wallflower

Christopher Butler: ParaNorman

Phil Johnson/Jennifer Lee: Wreck it Ralph

Wes Anderson/Roman Coppola: Moonrise Kingdom

Ava DuVernay: Middle of Nowhere

Paul Thomas Anderson: The Master

William Nicholson, Alain Boublil, Claude-Michel Schönberg, Herbert Kretzmer: Les Misérables (ein Musical, Kinostart: 21. Februar)

Judd Apatow: This is 40

Seth MacFarlane/Alec Sulkin/Wellesly Wild: Ted

Ben Lewin: The Sessions

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Und hier, bei den 2012 nominierten Drehbüchern, gibt es auch noch einige Treffer.


Die KrimiZeit-Bestenliste Februar 2013

Februar 7, 2013

Die Bestenliste der KrimiZeit für den närrischen Februar:

1 (8) Reginald Hill: Rache verjährt nicht

2 (1) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben

3 (2) Mike Nicol: Killer Country

4 (7) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben

5 (-) Nick Stone: Todesritual

6 (6) Roger Smith: Stiller Tod

7 (4) Merle Kröger: Grenzfall

8 (-) Håkan Nesser: Am Abend des Mordes

9 (-) Rick de Marinis: Götterdämmerung in El Paso

10 (-) Nicci French: Eisiger Dienstag

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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

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Endlich hat die „Götterdämmerung in El Paso“ es in die Liste geschafft.


Die Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis 2013

Februar 6, 2013

Das Syndikat, die Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, hat die Nominierungen für ihren diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis veröffentlicht:

Bester Kriminalroman

-ky: Unterm Fallbeil (Jaron)

Wolfgang Burger: Die falsche Frau (Piper)

Thomas Raab; Der Metzger bricht das Eis (Piper)

Roland Spranger – Kriegsgebiete (Bookspot)

Andrea Weibel – Steinherz (Cosmos)

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Bestes Debüt

Marc-Oliver Bischoff: Tödliche Fortsetzung (Grafit)

Jan Hellstern: Kinder des Bösen (Kein & Aber)

Katharina Höftmann: Die letzte Sünde (atb aufbau)

Mechthild Lanfermann: Wer im Trüben fischt (btb)

Stephan Ludwig: Zorn – Tod und Regen (Fischer)

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Bester Kurzkrimi

Gunter Gerlach: Lügen in Lünen (in: “Kalendarium des Todes”, Grafit)

Peter Probst: Das Wunder von Werne (in: “Kalendarium des Todes”, Grafit)

Regina Schleheck: Hackfleisch (in: “Mordsküche”, Der kleine Buchverlag)

Elmar Tannert: Unter dem Apfelbaum (in: “Tatort Garten”, ars vivendi)

Sabine Trinkaus: Agnus Dei (in: “Schöner Morden im Norden”, Pendragon)

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Hansjörg-Martin-Preis 2013 (Kinder- und Jugendkrimi)

Kirsten Boie: Der Junge, der Gedanken lesen konnte (Oetinger)

Wulf Dorn: Mein böses Herz (cbt)

Elisabeth Herrmann: Schattengrund (cbt)

Susan Kreller: Elefanten sieht man nicht (Carlsen)

Jutta Wilke: Wie ein Flügelschlag (Coppenrath)

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Friedrich-Glauser-Ehrenpreis 2013

Gunter Gerlach

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Die Verleihung der Glauser-Preise ist am 20. April auf der Criminale, dem „größten Krimifestival Europas“ oder „das grösste deutschsprachige Krimifestival Europas“ (die Criminale-Kriminalisten rätseln noch) in Bern.

 


Ein Doku-Tipp: „Italian Noir“

Februar 4, 2013

Eine einstündige, 2010 ausgestrahlte BBC-Four-Doku über „Italian Noir: The Story of Italian Crime Fiction“ mit Interviews mit Andrea Camilleri, Giancarlo De Cataldo, Massimo Carlotto, Carlo Lucarelli und anderen. Es gibt auch Archivaufnahmen aus dem italienischem Fernsehen, die wir wahrscheinlich noch nie gesehen haben.

 


Charles Cumming über „Die Trinity-Verschwörung“

Januar 19, 2013

Cumming - Die Trinity-Verschwörung 2

Charles Cumming unterhält sich mit Schauspieler Dominic West („The Wire“, „300“, „John Carter“), der auch einige Ausschnitt aus dem Roman vorliest, über „Die Trinity-Verschwörung“ (The Trinity Six, 2011) und „The Wire“:

Außerdem gibt Charles Cumming einige Hintergrundinformationen zum historischen Hintergrund und seinen Roman

Meine Meinung zum Buch gibt es hier.


„Nur zu deinem Schutz“ – ein kleiner Nachtrag

Januar 18, 2013

Coben - Nur zu deinem Schutz

Wenn Harlan Coben einen neuen Roman veröffentlicht, gibt es normalerweise einen gelungenen Buchtrailer und einige Interviews mit ihm.

So auch bei seinem ersten Mickey-Bolitar-Roman „Nur zu deinem Schutz“ (Shelter, 2011), der sich in erster Linie an ein jugendliches Publikum richtet und den ich auch schon besprochen habe.

Aber ohne diese Videos:


Die Edgar-Allan-Poe-Nominierungen 2013

Januar 18, 2013

Die Mystery Writers of America (MWA) haben die Nominierungen für den diesjährigen Edgar-Allan-Poe-Preis, einer der renommiertesten und wichtigsten Krimipreise, veröffentlicht:

BEST NOVEL

The Lost Ones von Ace Atkins (Penguin Group USA – G.P. Putnam’s Sons)

The Gods of Gotham von Lyndsay Faye (Penguin Group USA – Amy Einhorn Books/G.P. Putnam’s Sons)

Gone Girl: A Novel von Gillian Flynn (Crown Publishers)

Potboiler von Jesse Kellerman (Penguin Group USA – G.P. Putnam’s Sons)

Sunset von Al Lamanda (Gale Cengage Learning – Five Star)

Live von Night von Dennis Lehane (HarperCollins Publishers – William Morrow)

All I Did Was Shoot My Man von Walter Mosley (Penguin Group USA – Riverhead Books)

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BEST FIRST NOVEL

The Map of Lost Memories von Kim Fay (Random House Publishing– Ballantine)

Don’t Ever Get Old von Daniel Friedman (Minotaur Books – Thomas Dunne Books)

Mr. Churchill’s Secretary von Susan Elia MacNeal (Random House Publishing– Bantam Books)

The Expats von Chris Pavone (Crown Publishers)

The 500 von Matthew Quirk (Hachette Book Group – Little, Brown and Company – Reagan Arthur)

Black Fridays von Michael Sears (Penguin Group USA – G.P. Putnam’s Sons)

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BEST PAPERBACK ORIGINAL

Complication von Isaac Adamson (Soft Skull Press)

Whiplash River von Lou Berney (HarperCollins Publishers – William Morrow Paperbacks)

Bloodland von Alan Glynn (Picador)

Blessed are the Dead von Malla Nunn (Simon & Schuster – Atria Books – Emily Bestler Books)

The Last Policeman: A Novel von Ben H. Winters (Quirk Books)

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BEST FACT CRIME

Midnight in Peking: How the Murder of a Young Englishwoman Haunted the Last Days of Old China von Paul French (Penguin Group USA – Penguin Books)

Devil in the Grove: Thurgood Marshall, the Groveland Boys, and the Dawn of a New America von Gilbert King (HarperCollins Publishers – Harper)

More Forensics and Fiction: Crime Writers’ Morbidly Curious Questions Expertly Answered von D.P. Lyle, MD (Medallion Press)

Double Cross: The True Story of the D-Day Spies von Ben Macintyre (Crown Publishers)

The People Who Eat Darkness: The True Story of a Young Woman Who Vanished from

the Streets of Tokyo – and the Evil that Swallowed Her Up von Richard Lloyd Parry (Farrar Straus & Giroux Originals)

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BEST CRITICAL/BIOGRAPHICAL

Raymond Chandler’s Philip Marlowe: The Hard-Boiled Detective Transformed von John Paul Athanasourelis (McFarland and Company)

Books to Die For: The World’s Greatest Mystery Writers on the World’s Greatest Mystery Novels herausgegeben von John Connolly und Declan Burke (Simon & Schuster – Atria Books – Emily Bestler Books)

The Scientific Sherlock Holmes: Cracking the Case with Science and Forensics von James O’Brien (Oxford University Press)

In Pursuit of Spenser: Mystery Writers on Robert B. Parker and the Creation of an American Hero, herausgegeben von Otto Penzler (Smart Pop)

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BEST SHORT STORY

„Iphigenia in Aulis“ in An Apple for the Creature von Mike Carey (Penguin Group USA – Ace Books)

„Hot Sugar Blues“ in Mystery Writers of America Presents: Vengeance von Steve Liskow (Hachette Book Group – Little, Brown and Company – Mulholland Books)

„The Void it Often Brings With It” in Ellery Queen Mystery Magazine von Tom Piccirilli (Dell Magazines)

„The Unremarkable Heart“ in Mystery Writers of America Presents: Vengeance von Karin Slaughter (Hachette Book Group – Little, Brown and Company – Mulholland Books)

„Still Life No. 41“ in Ellery Queen Mystery Magazine von Teresa Solana (Dell Magazines)

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BEST JUVENILE

Fake Mustache: Or, How Jodie O’Rodeo and Her Wonder Horse (and Some Nerdy Kid) Saved the U.S. Presidential Election from a Mad Genius Criminal Mastermind von Tom Angleberger (Abrams – Amulet Books)

13 Hangmen von Art Corriveau (Abrams – Amulet Books)

The Quick Fix von Jack D. Ferraiolo (Abrams – Amulet Books)

Spy School von Stuart Gibbs (Simon & Schuster Books for Young Readers)

Three Times Lucky von Sheila Turnage (Penguin Young Readers Group – Dial Books for Young Readers)

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BEST YOUNG ADULT

Emily’s Dress and Other Missing Things von Kathryn Burak (Macmillan Children’s Publishing Group – Roaring Brook Press)

The Edge of Nowhere von Elizabeth George (Penguin Young Readers Group – Viking)

Crusher von Niall Leonard (Random House Children’s Books – Delacorte BFYR)

Amelia Anne is Dead and Gone von Kat Rosenfield (Penguin Young Readers Group – Dutton Children’s Books)

Code Name Verity von Elizabeth Wein (Disney Publishing Worldwide – Hyperion)

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BEST TELEVISION EPISODE TELEPLAY

“Pilot” – Longmire, Teleplay von Hunt Baldwin & John Coveny (A&E/Warner Horizon Television)

“Child Predator” – elemeNtarY, Teleplay von Peter Blake (CBS Productions)

“Slaughterhouse” – Justified, Teleplay von Fred Golan (Sony Pictures Television/FX Productions)

“A Scandal in Belgravia” – Sherlock, Teleplay von Steven Moffat (BBC/Masterpiece)

“New Car Smell” – Homeland, Teleplay von Meredith Stiehm (Showtime/Fox21)

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ROBERT L. FISH MEMORIAL AWARD

„When They Are Done With Us“ – Staten Island Noir von Patricia Smith (Akashic Books)

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GRAND MASTER

Ken Follett

Margaret Maron

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RAVEN AWARDS

Oline Cogdill

Mysterious Galaxy Bookstore, San Diego & Redondo Beach, CA

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ELLERY QUEEN AWARD

Akashic Books

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THE SIMON & SCHUSTER – MARY HIGGINS CLARK AWARD (verliehen auf der MWA’s Agents & Editors Party am 1. Mai 2013)

Dead Scared von S.J. Bolton (Minotaur Books)

A City of Broken Glass von Rebecca Cantrell (Forge Books)

The Reckoning von Jane Casey (Minotaur Books)

The Other Woman von Hank Phillippi Ryan (Forge Books)

Sleepwalker von Wendy Corsi Staub (HarperCollins Publishers – Harper)

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Die Edgar-Preisverleihung ist während des 67th Gala Banquet am 2. Mai im Grand Hyatt Hotel, New York City.


Deutscher Krimipreis 2013 verliehen

Januar 18, 2013

Den diesjährigen Deutschen Krimipreis (kurz DKP), einem von Krimikritikern und -buchhändlern verliehenen Preis, erhalten:

National

1. Platz: Merle Kröger: Grenzfall (Argument)

2. Platz: Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben (Knaur)

3. Platz: Oliver Bottini: Der kalte Traum (dumont)

–

International

1. Platz: Sara Gran: Die Stadt der Toten (Claire deWitt and The City of the Dead) (Droemer)

2. Platz: Helon Habila: Öl auf Wasser (Oil on Water) (Verlag Das Wunderhorn)

3. Platz: Donald Ray Pollock: Das Handwerk des Teufels (The Devil all the Time) (Liebeskind)


Berlin: Die „Django Unchained“-Pressekonferenz

Januar 8, 2013

Heute, vor einigen Stunden, war in Berlin eine Pressekonferenz zu „Django Unchained“ mit Regisseur und Autor Quentin Tarantino und fast allen Hauptdarstellern des Westerns, nämlich Jamie Foxx, Christoph Waltz, Kerry Washington und Samuel L. Jackson.

Die Bildstrecke mit einigen weiterführenden Links gibt es hier und die Besprechung zu dem guten Film (Oh heiliges Understatement!) gibt es dann zum Filmstart am 17. Januar.


Die KrimiZeit-Bestenliste Januar 2013

Januar 4, 2013

Neues Jahr. Neues Glück? Nun, bei der Januarliste der KrimiZeit nicht unbedingt. Denn auf ihr sind etliche alte Bekannte:

1 (3) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben

2 (-) Mike Nicol: Killer Country

3 (4) Don Winslow: Kings of Cool

4 (6) Merle Kröger: Grenzfall

5 (2) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann

6 (10) Roger Smith: Stiller Tod

7 (-) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben

8 (-) Reginald Hill: Rache verjährt nicht

9 (9) Petros Markaris: Zahltag

10 (5) Carl Nixon: Rocking Horse Road

–

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

–

Jaja, Ani und Littell (beide gut) sind in Arbeit.

Aber wo bleibt

Ken Bruen/Reed Farrel Coleman „Tower“ (Rotbuch Krimi),

Dan Simmons „Kalt erwischt – Der 1. Joe Kurtz Thriller“ (Festa Crime),

Michael Slade „Der Kopfjäger – Der 1. Special X Thriller“ (Festa Crime),

James Ellroy „Der Hilliker-Fluch“ (Ullstein; oder ist das schon zu sehr „Sachbuch“?) und

Rick DeMarinis „Götterdämmerung in El Paso“ (Pulp Master)?

 


Die KrimiZeit hat ihre zehn besten Krimis 2012 gefunden

Dezember 28, 2012

Die Damen und Herren der KrimiZeit-Bestenliste haben aus den Krimis, die sie in den vergangenen Monaten auf ihre monatliche Bestenliste gehoben haben, die zehn besten Krimis des Jahres 2012 herausgefiltert.

Ohne weiteren Kommentar:

1 Fred Vargas: Die Nacht des Zorns

2 Helon Habila: Öl auf Wasser

3 Donald Ray Pollock: Das Handwerk des Teufels

4 Peter Temple: Tage des Bösen

5 Sara Gran: Die Stadt der Toten

6 Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben

7 Merle Kröger: Grenzfall

8 Mike Nicol: Payback

9 Tana French: Schattenstill

10 Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann

–

Ähem, Besprechungen von Ani und Littell sind in Arbeit. Und dann könnte ich ja auch noch meine eigenen Bestenliste für Buch und Film vorlegen…


„Django Unchained“ in Bild und Ton

Dezember 10, 2012

Bis zum Kinostart von Quentin Tarantinos neuem Film „Django Unchained“ dauert es noch einige Tage (und wir müssen Weihnachten und Silvester heil überstehen), aber der 17. Januar 2013 wird kommen. Jetzt hat Sony Pictures einige Bilder aus dem Western veröffentlicht.

Ach ja, darum geht es in „Django Unchained“:

Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt DJANGO UNCHAINED die Geschichte von Django (Oscar®-Preisträger JAMIE FOXX), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Oscar®-Preisträger CHRISTOPH WALTZ) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (KERRY WASHINGTON) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (der für einen Oscar® nominierte LEONARDO DICAPRIO). Candie ist der Eigentümer von „Candyland“, einer berüchtigten Plantage. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der für einen Oscar® nominierte SAMUEL L. JACKSON). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden…

Die Teaserplakate (die mir fast noch besser als die Hauptplakate gefallen)

Django Unchained - Teaserplakat 1

Django Unchained - Teaserplakat 2

Die Hauptplakate

Django Unchained - Hauptplakat 1

Django Unchained - Hauptplakat 2

Das zweite gefällt mir aber ziemlich gut.

Impressionen von den Dreharbeiten

Ein Stuhl, ein Buch, kein Regisseur (Bild: Sony Pictures)

Ein Stuhl, ein Buch, kein Regisseur (Bild: Sony Pictures)

Quentin Tarantino (Bild: Sony Pictures)

Quentin Tarantino (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio am Set (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio am Set (Bild: Sony Pictures)

Nach der Arbeit (Bild: Sony Pictures)

Nach der Arbeit (Bild: Sony Pictures)

Die Charaktere

Jamie Foxx als Django (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx als Django (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx als Django und ein namenloses Pferd (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx als Django und ein namenloses Pferd (Bild: Sony Pictures)

Kerry Washington als Broomhilda von Shaft, aka Djangos Frau (Bild: Sony Pictures)

Kerry Washington als Broomhilda von Shaft, aka Djangos Frau (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz als Dr. King Schultz (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz als Dr. King Schultz (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio als Calvin Candie (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio als Calvin Candie (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio als Calvin Candie (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio als Calvin Candie (Bild: Sony Pictures)

Action! – Ohne aussagekräftige Bildunterschriften, aber mit einigen weiteren Charakteren

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Not quite "Miami Vice". Don Johnson als Spencer Gordon Bennet (Bild: Sony Pictures)

Not quite „Miami Vice“. Don Johnson als Spencer Gordon Bennet (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Samuel L. Jackson als Stpehen und Kerry Washington als Broomhilda von Shaft (Bild: Sony Pictures)

Samuel L. Jackson als Stephen und Kerry Washington als Broomhilda von Shaft (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und Kerry Washington (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und Kerry Washington (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio, Christoph Waltz, Samuel L. Jackson, Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio, Christoph Waltz, Samuel L. Jackson, Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und noch (?) ein Pferd (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und noch (?) ein Pferd (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Christoph Waltz und Jamie Foxx (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und "Django", äh Franco Nero (Bild: Sony Pictures)

Jamie Foxx und „Django“, äh, Franco Nero (Bild: Sony Pictures)

Einen Trailer gibt es auch

Eine frühe Fassung des Drehbuchs ist auch online; – jedenfalls heißt es, dass das das Drehbuch sei, aber genaues wissen wir noch nicht. Aber diskutiert wird schon.

Es gibt einen „Django Unchained Blog“ mit vielen Infos.  Außerdem natürlich, immer noch The Quentin Tarantino Archives und Everthing Tarantino.


Die KrimiZeit-Bestenliste Dezember 2012

Dezember 6, 2012

In der letzten Liste des Kalenderjahres empfehlen die Damen und Herren Bestenliste-Kritiker diese Werke:

1 (4) James Sallis: Driver 2

2 (2) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann

3 (-) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben

4 (8) Don Winslow: Kings of Cool

5 (3) Carl Nixon: Rocking Horse Road

6 (1) Merle Kröger: Grenzfall

7 (10) Anila Wilms: Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens

8 (-) Lee Child: Underground

9 (6) Petros Markaris: Zahltag

10 (-) Roger Smith: Stiller Tod

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In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

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James Sallis, Robert Littell (endlich gelesen; grandioser Spionageroman), Don Winslow: gut. Friedrich Ani (ein 200-seitiger Süden) und Lee Child sind sicher auch gut. Nur von Roger Smith war ich etwas enttäuscht.

Aber im Moment lese ich die Neuübersetzung von Robert Blochs „Psycho“ und bin begeistert. Es hat mir zwar auch, vor vielen, vielen Jahren, bei der ersten Lektüre (die alte Übersetzung) gefallen, aber ich hatte es anders in Erinnerung.

 


Etwas Kleinkram

Dezember 5, 2012

Nicht sortiert, teilweise schon etwas älter, aber einen Blick wert:

Die Dezemberausgabe von „The Big Thrill„, die Zeitung der International Thriller Writers (ITW), ist online.

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Bill Massey über George V. Higgins (dessen Roman „Cogans Trade“ jetzt als Killing them softly“ verfilmt wurde):

In a typical Higgins novel, mobsters, hitmen, shylocks, thieves, and other assorted sleazeballs – along with the cops and lawyers who are pursuing them – sit together in bars and diners and dingy offices in the less salubrious parts of Boston and talk. Talk in a way that only a lawyer who had himself spent many hours in these same bars and dingy offices listening, could recreate. And out of that talk, almost without you being aware of it, emerge his stories – acutely observed, by turns shocking and hilarious stories of Boston lowlife at its lowest. And that, in the end, is what makes Higgins such a great writer.

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Wie man einen großartigen Kriminalroman schreibt wird hier (Teil 1, Teil 2) verraten.

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Der Noir of the Week ist „The Las Vegas Story“ (USA 1952); wohl kein Meisterwerk, aber mit Jane Russell.

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Alle Gewinner des Europäischen Filmpreises. Der große Abräumer war Michael Haneke mit „Liebe“.

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Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, sollte mal im Katalog für die Hollywood Auction blättern. Da gibt es gefühlt tausend Dinge, die etwas mit Film zu tun haben und jetzt versteigert werden. Wer also eine alte Fotografie, ein Storyboard, Filmkleider, Filmmodelle undundund will,…

Zum Glück kann der Katalog kostenlos runtergeladen werden.

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Neu bei Mulholland Books:

– Duane Swierczynski (aka Duane Louis) über Judge Dredd

– Ein Gespräch mit Denise Mina über ihren Stieg-Larsson-Comic „The Girl with the Dragoon Tatoo“ (bei uns erschien der Roman als „Verblendung“); deutsche Veröffentlichung unklar

– Anthony Horowitz verrät „10 Rules to write a Sherlock Holmes Novel“ (und wir können prüfen, welche er in seinem grandiosen Sherlock-Holmes-Roman „Das Geheimnis des weißen Bandes“ wirklich beherzigte)

– Jo Nesbo verrät, warum man Jim Thompsons „Pop. 1280“ (1280 schwarze Seelen) lesen muss.

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Peter Bogdanovich veröffentlicht weitere Kurzkritiken zu Filmen von Howard Hawks. Im fünften Teil auch seine beiden Bewertungen des John-Wayne-Westerns „Rio Lobo“.

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Martin Compart feiert die zweite Staffel von „Strike Back“ ab.

„The Losers“ gefällt ihm auch.

Er schreibt etwas über den Spionageroman (Teil 1, Teil 2) und spricht mit Frank Festa über die im Fest Verlag gestartete neue Krimireihe (für die Freunde der härteren Kost).

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Brian Greene schreibt über Ted Lewis (Ähem; GET CARTER)

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Zum Abschluss noch etwas für’s Auge:

Das Plakat für die Lee-Child-Verfilmung

Jack Reacher - Plakat4

Und für den nächsten „Star Trek“-Film

Star Trek - Into Darkness - Teaser

Einerseits gefällt mir das Teaser-Plakat, andererseits hat es so überhaupt nichts mit Raumschiff Enterprise zu tun.


Leistungsschutzrecht oder Wie der Qualitätsjournalismus sich selbst demontiert

Dezember 3, 2012

Was mich bei der Debatte um das Leistungsschutzrecht (Bundestag-Drucksache 17/11470) am meisten ankotzt, ist nicht, dass Journalisten in den „Qualitätszeitungen“ (also Blätter wie FAZ, FR und SZ) in ihren Artikeln und Kommentaren Teile der Wirklichkeit nicht berücksichtigen. Das kommt öfter vor. Vor allem in Kommentaren. In Artikeln sollten dagegen die Fakten möglichst objektiv dargestellt werden. Alle Fakten. Alle wichtigen Nachrichten und Meldungen dazu.

Da hätten sie über die vernichtende Stellungnahme des Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, die von GRUR-Fachausschuss Urheber- und Medienrecht und zahlreichen namhaften Professoren unterstützt wird, berichten müssen. Deren auf mehreren Seiten sehr lesbar und sehr überzeugend begründetes Fazit ist:

„Der Bedarf für ein solches Schutzrecht wurde bislang in keiner Weise nachgewiesen. Es besteht die Gefahr unabsehbarer negativer Folgen. (…)

Gesamthaft betrachtet scheint der Regierungsentwurf nicht durchdacht. Er lässt sich auch durch kein sachliches Argument rechtfertigen. Dass er überhaupt vorgelegt wurde, erstaunt schon aufgrund der Tatsache, dass bereits in einer Anhörung des Bundesministeriums der Justiz vom 28. Juni 2010 ein solches Schutzrecht praktisch einhellig abgelehnt wurde. Dahinter stehen selbst die Presseverleger nicht geschlossen.

Es fehlt damit jede Grundlage dafür, die vorgeschlagene Regelung zu verabschieden.“

Mit dieser fundierten Totalklatsche hätten sie sich in ihren Texten auseinandersetzen müssen. Wenigstens einmal. Aber ich habe nichts dazu gefunden.

Sie hätten etwas über die gemeinsame Stellungnahme der Jugendverbände der Parteien sagen müssen:

Junge Union, Jusos, Grüne Jugend, Junge Liberale und Junge Piraten sind sich darin einig, dass dieser Eingriff in die freiheitliche Architektur des Internets nicht hinnehmbar ist. Es gibt keine Notwendigkeit für diese Innovationsbremse. Die Verlage müssen sich — wie andere Branchen auch — dem Strukturwandel stellen: Statt an analogen und nicht umsetzbaren Regelungen festzuhalten, sollten sie neue, an das Internet angepasste Geschäftsmodelle entwickeln.

Das dürfte das erste Mal gewesen sein, dass sie eine gemeinsame Erklärung veröffentlichten.

Stattdessen steht, das dürfte das aktuellste Beispiel sein (weitere Beispiele bei Stefan Niggemeier), im „Tagesspiegel“, unter der poetischen Überschrift „Das Leistungsschutzrecht nutzt langfristig allen“ (weil Poesie sich nicht um Rationalität kümmern muss) Google als der Bösewicht, der eigene Geschäftsinteressen als Gemeinwohl tarne, am Pranger und

„dass diese Einsicht einem unabhängigen Journalismus zu danken ist, und drittens, dass es deshalb weder verwerflich noch unzeitgemäß sein kann, für die Nutzung sogenannter „Snippets“, also Anreißertexte, honoriert werden zu wollen.“

Ich ignorier mal, dass diese kurzen Texte eigentlich durch das Zitatrecht gedeckt sein müssten und dass ein Snippet zum Lesen des gesamten Textes auf der Ursprungsseite (wohin die Suchmaschinen ja brav verlinken) verführen soll.

Diese einseitige Berichterstattung erinnert mich an die Berichte über die Tagesschau-App. Und ratet mal, wer in der Zielgerade noch getroffen wird? Genau: der „ gebührenfinanzierten Rundfunk“, der „rücksichtslos ins Netz expandieren“ gelassen wurde.

Es ist auch nicht, dass Journalisten, Lobbyisten und Politiker sich für ein Gesetz aussprechen, das Unfug ist. Das gab es ja auch bei dem Zugangserschwerungsgesetz gegen Kinderpornographie. Obwohl damals, so meine Erinnerung, in den Qualitätsmedien auch einiges gegen das Gesetz stand.

Das Gesetz wurde, wie bekannt, vor der Bundestagswahl schnell durch die Gremien gewunken, danach nie in Kraft gesetzt und inzwischen, auch mit Unterstützung der CDU, die es vor der Wahl unbedingt haben wollte, wieder abgeschafft.

Das Internet überlebte diesen Unfug. Es wird auch das Leistungsschutzrecht überleben. Dann werden Google und die anderen Suchmaschinen, wie Bing oder Yahoo, halt nicht mehr auf deutsche Presseerzeugnisse verweisen. Einige gute Projekte, wie Rivva, werden vielleicht eingestellt. Bildblog wird wohl die tägliche Presseschau stark verändern. Andere, wie die Alligatorpapiere oder die Krimi-Depeschen, werden halt nur noch auf Blogs, gewerbliche Seiten (wie die der Buchhandlung „Hammett“) und auf nicht-deutsche Seiten verlinken. Ist zwar schade, weil ich dann keinen Überblick über deutsche Krimikritiker, die in Zeitungen publizieren, habe, aber: So ist das Leben.

Es wird auch nicht mehr, in einer kleinen Presseschau, auf deutsche Zeitungsartikel, garniert mit kleinen Zitaten verwiesen werden (Uh, kleiner Einschub aus eigener Erfahrung: keine Verlinkung – kein Klick auf die Seite der Tageszeitung; nur der Link – keine bzw. sehr wenige Klicks; Link mit einem aussagekräftigem Zitat: viele Klicks). Das könnte zwar durch das Zitatrecht gedeckt sein, aber der Gesetzestext ist da etwas unklar. Vor allem weil „gewerblich“ hier sehr weit ausgelegt wird.

Es kann sogar sein, dass mehr gebloggt wird und dass es, nach dem Ende der „Netzeitung“, eine deutsche „Huffington Post“ gibt.

Nein, am Schockierendsten bei den Texten über das Leistungsschutzrecht in den „Qualitätszeitungen“ ist die blinde Energie mit der diese „Qualitätszeitungen“ gerade das „Qualität“ und, damit verbunden, alle journalistischen Grundsätze, über Bord kippen. Es wird Lobbyismus in eigener Sache (oder der des Verlegers) unter der Flagge des Journalismus betrieben. Fakten werden ignoriert oder verbogen. Gegner diffamiert. Als sei man die Werbeabteilung eines Konzerns.

Oh, halt. Zeitungen gehören zu Konzernen, die Geld machen wollen.

Und wir wissen jetzt, nachdem sich die Qualitätsjournalisten beim Leistungsschutzrecht hemmungslos entblödeten, dass alle ihre Texte unter Lobbyismusverdacht stehen. Wenn sie demnächst wieder über die Tagesschau-App und GEZ-Haushaltsabgabe schreiben, dann spricht vieles für die Annahme, dass sie auch hier, unter der Tarnung des unabhängigen Journalismus, der Lautsprecher des Konzernherrn sind.

So liefern die Qualitätsmedien im Moment selbst die besten Argumente gegen sich selbst.

–

Und noch ein Lesetipp: Ein langes Interview mit Jeff Jarvis zum Leistungsschutzrecht:

I think the Leistungsschutzrecht is dangerous to the web, to the link itself. It’s an indication of an industry that doesn’t have any ideas of how to fix itself. (…)

As if the publishers have not been using their market power to push this idea of the LSR through and through.

 


Michael Cimino und Kris Kristofferson sprechen über „Heaven’s Gate“

November 26, 2012

Damals war der epische Western „Heaven’s Gate“ (USA 1980) ein Riesenflop.

Heute ist Michael Ciminos Film ein Klassiker – und in den USAveröffentlichte Criterion vor wenigen Tagen eine von ihm restaurierte Fassung. Diese wurde auch am 5. Oktober 2012 in New York City im Walter Reade Theater gezeigt. Danach unterhielt sich ein Moderator (sorry, Name unbekannt) mit Regisseur Michael Cimino und Hauptdarsteller Kris Kristofferson über den Film:

(Ja, vor allem die Bildqualität ist bescheiden und der Ton ist leise, aber gut verständlich.)


Eine kleine Einstimmung

November 21, 2012

Eine kleine, fein geschnittene, informative Einstimmung auf den heutigen Indiana-Jones-Film (und die drei anderen) mit Informationen zu den filmischen Ursprüngen von Indiana Jones und seiner Beziehung zu James Bond – und eine Liebeserklärung an das Kino: