Die Familie Löffler verbringt ihren Urlaub in Italien – und das Team Polt/Müller nimmt sich all die Klisches, Marotten und Wahrheiten über den Urlaub im deutschen Urlaubsparadies vor.
Rabenschwarze Satire
mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Thomas Geier, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, Michael Gahr, Isa Haller, Günther Jauch
Nach der Live-Übertragung der „Konstanzer Fasnacht aus dem Konzil“
SWR, 00.00
Kehraus (Deutschland 1983)
Regie: Hanns Christian Müller
Drehbuch: Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Carlo Fedier
Gabelstaplerfahrer Ferdinand Weitel will mehrere vollkommen unsinnige und hoffnungslov überteuerte Versicherungen, die er abgeschlossen hat, rückgängig machen. Bei seinem Besuch in der Versicherung und der Suche nach einem Verantwortlichen platzt er in die dortige Faschingsfeier.
Gerhard Polts Spielfilmdebüt ist „eine bundesdeutsche Komödie, die diesen Namen wirklich verdient (…) eine bitterböse Paraphrase auf mehrere bundesrepublikanische Einrichtungen und Typen.“ (Fischer Film Almanach 1984)
Kinostart war der 11. November, auch bekannt als Auftakt der närrischen Jahreszeit.
mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Nikolaus Paryla, Dieter Hildebrandt, Jochen Busse, Hans Gündther Martens, Karl Obermayr, Bruno Jonas
Nachträglich, Herr Polt, alles Gute zum Geburtstag! Der war ja schon am 7. Mai.
Servus TV, 20.15
Herr Ober! (Deutschland 1992)
Regie: Gerhard Polt, Fred Unger
Drehbuch: Gerhard Polt
Gerhard Polt spielt Ernst Held, einen verkannten bayerischen Heimatdichter, der von seiner Frau, einer wohlhabenden Hotelbesitzerin, nach einem platonischem Seitensprung achtkantig rausgeworfen wird. Held beginnt sich als Kellner eher erfolglos durchzuschlagen, bis sein Werk im Fernsehen abgefeiert wird.
Gerhard Polts letzter Film „…und Äktschn!“ ist ein veritables Desaster ist, das sein Frühwerk noch heller strahlen lässt. Auch wenn sein Regiedebüt „Herr Ober!“ nicht so gut wie „Kehraus“ und „Man spricht deutsch“ ist.
„Diese bierernste Nostalgie dominiert die bisweilen etwas einfallslos aneinandergereihten Elemente zeitgenössischer Gesellschaftssatire, bleibt dabei jedoch merkwürdig gegenstandslos. So ist Polts Regiedebüt weniger Komödie als vielmehr ein Heimatfilm ohne Heimat, dessen Ästhetik trotz aller Hiebe aufs Fernsehen von ebendiesem geprägt ist.“ (Fischer Film Almanach 1993)
„Bedächtig-behäbig inszenierte Komödie um einen liebenswert-aufrechten Toren, mit satirischen Spitzen gegen das Fernsehen und die Kultur-Schickeria.“ (Zoom)
Die Musik ist von den Biermösl Blosn.
mit Gerhard Polt, Christiane Hörbiger, Ulrike Kriener, Robert Meyer, Natalia Lapina, Eisi Gulp
Wiederholung: Sonntag, 15. Mai, 02.10 Uhr (Taggenau!)
Drehbuch: Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Carlo Fedier
Gabelstaplerfahrer Ferdinand Weitel will mehrere vollkommen unsinnige und hoffnungslov überteuerte Versicherungen, die er abgeschlossen hat, rückgängig machen. Bei seinem Besuch in der Versicherung und der Suche nach einem Verantwortlichen platzt er in die dortige Faschingsfeier.
Gerhard Polts Spielfilmdebüt ist „eine bundesdeutsche Komödie, die diesen Namen wirklich verdient (…) eine bitterböse Paraphrase auf mehrere bundesrepublikanische Einrichtungen und Typen.“ (Fischer Film Almanach 1984)
Kinostart war der 11. November, auch bekannt als Auftakt der närrischen Jahreszeit.
mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Nikolaus Paryla, Dieter Hildebrandt, Jochen Busse, Hans Gündther Martens, Karl Obermayr, Bruno Jonas
Morgen wird Gerhard Polt 75. Für den Bayerischen Rundfunk ist das der Anlass für einen Gerhard-Polt-Themenabend. Beginnend mit
BR, 20.15
Herr Ober! (Deutschland 1992, Regie: Gerhard Polt, Fred Unger)
Drehbuch: Gerhard Polt
Gerhard Polt spielt Ernst Held, einen verkannten bayerischen Heimatdichter, der von seiner Frau, einer wohlhabenden Hotelbesitzerin, nach einem platonischem Seitensprung achtkantig rausgeworfen wird. Held beginnt sich als Kellner eher erfolglos durchzuschlagen, bis sein Werk im Fernsehen abgefeiert wird.
Gerhard Polts letzter Film „…und Äktschn!“ ist ein veritables Desaster ist, das sein Frühwerk noch heller strahlen lässt. Auch wenn sein Regiedebüt „Herr Ober!“ nicht so gut wie „Kehraus“ und „Man spricht deutsch“ ist.
„Diese bierernste Nostalgie dominiert die bisweilen etwas einfallslos aneinandergereihten Elemente zeitgenössischer Gesellschaftssatire, bleibt dabei jedoch merkwürdig gegenstandslos. So ist Polts Regiedebüt weniger Komödie als vielmehr ein Heimatfilm ohne Heimat, dessen Ästhetik trotz aller Hiebe aufs Fernsehen von ebendiesem geprägt ist.“ (Fischer Film Almanach 1993)
„Bedächtig-behäbig inszenierte Komödie um einen liebenswert-aufrechten Toren, mit satirischen Spitzen gegen das Fernsehen und die Kultur-Schickeria.“ (Zoom)
Die Musik ist von den Biermösl Blosn.
mit Gerhard Polt, Christiane Hörbiger, Ulrike Kriener, Robert Meyer, Natalia Lapina, Eisi Gulp
Herr Ober! (Deutschland 1992, R.: Gerhard Polt, Fred Unger)
Drehbuch: Gerhard Polt
Gerhard Polt spielt Ernst Held, einen verkannten bayerischen Heimatdichter, der von seiner Frau, einer wohlhabenden Hotelbesitzerin, nach einem platonischem Seitensprung achtkantig rausgeworfen wird. Held beginnt sich als Kellner eher erfolglos durchzuschlagen, bis sein Werk im Fernsehen abgefeiert wird.
Nachdem Gerhard Polts neuer Film „…und Äktschn!“ ein veritables Desaster ist, lohnt sich ein Blick auf sein deutlich besseres Frühwerk. Auch wenn sein Regiedebüt „Herr Ober!“ nicht so gut wie „Kehraus“ und „Man spricht deutsch“ ist.
„Diese bierernste Nostalgie dominiert die bisweilen etwas einfallslos aneinandergereihten Elemente zeitgenössischer Gesellschaftssatire, bleibt dabei jedoch merkwürdig gegenstandslos. So ist Polts Regiedebüt weniger Komödie als vielmehr ein Heimatfilm ohne Heimat, dessen Ästhetik trotz aller Hiebe aufs Fernsehen von ebendiesem geprägt ist.“ (Fischer Film Almanach 1993)
„Bedächtig-behäbig inszenierte Komödie um einen liebenswert-aufrechten Toren, mit satirischen Spitzen gegen das Fernsehen und die Kultur-Schickeria.“ (Zoom)
Die Musik ist von den Biermösl Blosn.
mit Gerhard Polt, Christiane Hörbiger, Ulrike Kriener, Robert Meyer, Natalia Lapina, Eisi Gulp